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Es gibt 258 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben D beginnen.
D
D als Buchstabe kommt gesprochen, geschrieben oder plastisch in Träumen vor. Man deutet es in alten Traumbüchern als Symbol für Nahrung und Wachstum. Wenn es häufiger auftaucht, macht man sich vielleicht zu viel Sorgen um die materielle Existenz oder fühlt sich in seiner Entwicklung eingeschränkt. Volkstümlich: (europ.) : - soviel wie das römische Zahlenzeichen oder als Wertzeichen: Gewinn in der Lotterie, Fund, Erbschaft, Geschenk.

D-Zug

Dach
Assoziation: - das Höhere; Schutz; Bedeckung. Fragestellung: - Wo in meinem Leben bin ich bereit, meine Grenzen zu erweitern? Achmet: Aman, der zweite Feldherr des Kalifen, kam zu Sirin und fragte ihn: "Mir träumte, es flösse von allen Dächern der Stadt ohne einen Tropfen Regen ein trübes Wasser und alle Bewohner fingen es auf außer mir und meinen Leuten." Sirin antwortete: "Zahlreich werden diejenigen sein, die Leben und Besitz des Kalifen bedrohen, du aber wirst ihnen nicht in die Hände arbeiten." Nach zehn Tagen wurde der Kalif umgebracht und sein Besitz geplündert. Aman selbst aber machte nicht gemeinsame Sache mit den Rebellen, wie Sirin es vorhergesagt hatte. Allgemein: Wenn sich im Traum die Aufmerksamkeit auf das Dach eines Hauses richtet, dann weiß der Träumende um den Schutz, den es bietet. Dach kann den Intellekt verkörpern und enthält dann oft den Hinweis, daß man zu "kopflastig" lebt, sich zu stark von Vernunft und Logik leiten läßt, aber Gefühle und ähnliche "irrationale" psychische Inhalte unterdrückt. Das muß geändert werden, damit man wieder zu mehr innerer Harmonie findet. Darüber hinaus gibt es je nach den Begleitumständen im Traum noch eine Reihe anderer, oft traditioneller Deutungen, vor allem: - Dach besteigen kann bevorstehende Ehrungen und mehr Ansehen verheißen. - Steht der Träumende auf dem Dach, fühlt er sich stark genug, um auf Schutz verzichten zu können. - Vom Dach in die Umgebung schauen bedeutet, daß man sich einen besseren Überblick über die augenblickliche Lebenssituation verschaffen sollte, um sie leichter zu bewältigen; blickt man vom Dach hinaus in eine weite, schöne Landschaft, wird die nächste Zukunft erfolgreich und glücklich verlaufen. - Schadhafte Ziegel auf dem Dach warnen vor bevorstehenden Gefahren, die man vielleicht noch nicht wahrgenommen hat. - Ein undichtes Dach zeigt, daß der Träumende für emotionale Angriffe offen ist. - Dach decken zeigt an, daß man dabei ist, seine Zukunft abzusichern. - Sturz vom Dach weist ebenfalls auf Gefahren hin; steht man unverletzt auf, wird man dadurch nicht geschädigt, andernfalls muß mit Mißerfolgen und Verlusten in einer konkreten Situation gerechnet werden; dahinter kann auch eine Warnung vor hochfliegenden Plänen stehen, bei denen man sich selbst überschätzt. - Brennendes Dach mit dunklem Rauch ist eine Unglücksbotschaft, helle Flammen dagegen zeigen Erfolg und Glück an; oft kommen im Dachbrand auch unbewußte Wünsche und Phantasien zum Ausdruck. Psychologisch: Ein Dach ist notwendig, um das Grundbedürfnis des Menschen nach Sicherheit und Schutz zu erfüllen. Auf der anderen Seite erschwert das Dach "den Griff nach den Sternen". Dach meint den Kopf des Träumenden, das "Oberstübchen". Wenn im Traum dort etwas nicht in Ordnung ist, sollten wir im Wachzustand prüfen, ob da nicht etwas "spinnt", ob wir unsere Gedanken nicht besser ordnen oder zusammennehmen müssen. Dachbodenträume erinnern manchmal an frühe sexuelle Erlebnisse in der Jugend oder an längst vergessene Ereignisse oder Situationen. Wenn Feuer unter dem Dach ist, sollte der Träumer den Rat eines Psychotherapeuten einholen. Übrigens wacht man nach einen solchen Traum meistens mit Kopfschmerzen auf. Steigt man im Traum jemanden aufs Dach, will man ihn im Wachleben mit seinem Wissen überflügeln. Spirituell: Mitunter wird der schützende Aspekt der Frau als Hüterin der Feuerstelle als Dach dargestellt. Volkstümlich: (arab. ) : - Schutz und Sicherheit; man wird bei seiner Arbeit gut vorankommen; - hellrotes Ziegeldach sehen: Freude; - darauf stehen: Auszeichnung erhalten; - darauf sitzen: Zufriedenheit, Einfluß, Ansehen; - herunterfallen: schlimme Nachrichten und Ereignisse; Schreck in Aussicht; mit Rückschlägen in seinen Unternehmungen ist zu rechnen; - decken sehen: für Liebende baldige Heirat, für Eheleute Kindersegen; - abdecken sehen: Unglück im Hause; - brennen sehen: Glück in Unternehmungen haben; - mit Vögeln sehen: eine Reise machen. (europ.) : - neues sehen: stellt hohe Ehren in Aussicht; - altes sehen: verkündet Sorgen und Gefahren; - ein Strohdach: verheißt eine angenehme Häuslichkeit; - besteigen: man wird sich in Gefahr begeben; - darauf stehen: bedeutet, daß man von Gefahren bedroht ist; auch: hohe Ehre; überwältigender Erfolg; - auf einem stehen und Angst vor einem Sturz haben: Ihre Anstellung wird Ihnen nicht garantiert sein auch wenn Sie vielleicht vorwärts kommen; - decken: bringt ein fröhliches und zuversichtliches Leben und mehr Sicherheit mit sich; - herunterfallen sehen: kündet ein unerwartetes Ereignis an; - herunterfallen, ohne sich zu verletzen: man wird einer Gefahr entrinnen; zeigt Rückschläge und schlechte Nachrichten an; - herunterfallen und sich dabei verletzen: kündet eine Erkrankung an; - ein schadhaftes sehen: schlimme Nachrichten; - ein einstürzendes Dach: warnt vor plötzlichen Schwierigkeiten; - ein Dach reparieren oder bauen: das Vermögen bald vergrößern können; - ein Ziegel fällt vom Dach: alle Anstrengungen sind jetzt sinnlos und rein e Zeitverschwendung; - auf einem schlafen: Feinde und falsche Freunde nicht fürchten müssen; Ihre Gesundheit ist robust; - aus einem Dachfenster schauen: ferne Hoffnungen; - unter einer Dachrinne stehen: unglückliche Zeiten in der Liebe könnten folgen;

Dachboden
Assoziation: - höheres Bewußtsein; Erinnerung; gespeicherte Vergangenheit. Fragestellung: - Was gibt es "da oben", das ich in Besitz nehmen möchte oder das zu erkunden ich mich fürchte? Allgemein: Auf dem Dachboden verwahrt man meist Dinge auf, die alt sind oder die man wenig beziehungsweise gar nicht braucht. Im Traum bezieht sich der Dachboden auf Erinnerungen und alte (weit zurückliegende) Gefühle. Sie warten nur darauf aktiviert zu werden. Vielleicht sollte sich der Träumende mit seiner Vergangenheit beschäftigen, es kann dort sehr viel Nützliches zu finden sein. Psychologisch: Er ist ganz oben über der ausgebauten Welt; er ist unser Ober- Stübchen, in dem das Gebälk unserer Gedankenstruktur sichtbar wird. Auf dem Dachboden sollte Ordnung sein wie in unserem Kopf. Hier darf es nicht "spinnen", darf sich nicht Gerümpel anhäufen. Träume vom Dachboden sind stets etwas verdächtig. Sie haben viel mit Jugenderinnerungen zu tun, Erinnerungen der Neugier, des verbotenen Durchstöberns und früher erotischer Erlebnisse. Der dämmerige oberste Raum ist für manches Kind, gleich dem untersten dunklen Raum, ein Angstort. In diesen projiziert es die Ahnung finsterer Lebensgewalten. In den Träumen vom Dachboden stößt man oft auf komische, altertümliche und auf unerlaubte Inhalte, auf Phantasien und mancherlei Querulieren. Außerordentlich gefährlich ist es, wenn "Feuer im Dache", unter dem Dache des Hauses ausbricht. Dann bricht ein Brand im Kopf aus, meist zu spät bemerkt. Solche Brandträume können beginnende geistige Störungen ankünden. Volkstümlich: (europ.) : - für einen Ledigen: Verlobung; - für einen Verheirateten: vermeiden Sie Flirts; - für Mittellose: verheißt günstigere Umstände; - auf einen klettern: man neigt dazu, Theorien nachzulaufen und den harten Alltag anderen zu überlassen, die damit nicht so gut zurechtkommen.

Dachdecker
Volkstümlich: (arab. ) : - Ehre, Ruhm und Stellung. (ind. ) : - wenn du es verstehst, kannst du vorteilhaft Verbindungen eingehen, vor allem schlage die Bitte deines Verehrers nicht unbedacht ab.

Dachfenster
Volkstümlich: (arab. ) : - Wohlleben. (europ.) : - aus einem schauen: ferne Hoffnungen. (ind. ) : - hüte dich vor starkem Liebesgenuß, du würdest ihn später bereuen.

Dachrinne
Allgemein: Dachrinne weist darauf hin, daß man ungewöhnliche oder gar gefährliche Wege geht, um eine Absicht zu verwirklichen. Dabei sind folgende Begleitumstände zu beachten: - Klettert man langsam, aber stetig an der Dachrinne aufwärts, wird man zwar einige Mühe aufwenden müssen, aber schließlich doch zum Ziel gelangen. - Rutscht man die Dachrinne hinab, zeigt das an, daß man in einer schwierigen Situation zwar den Rückzug antreten muß, dank eigener Phantasie und Kreativität aber glimpflich davonkommen wird. - Absturz warnt davor, daß alle Mühe umsonst sein wird, man wird schnell und hart wieder auf den Boden der Realität landen. - Trivial, manchmal aber auch zutreffend ist die Deutung als Wunsch nach einem erotischen Abenteuer (vergleichbar dem bayerischen Fensterln). Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besitzen: guter Partner oder Teilhaber; - darunter stehen: unerwartete Unannehmlichkeiten. (europ.) : - sehen: Ärgerlichkeiten treten ein; - Wasser ausgießende Rinne: Unangenehmes wird bald verschwinden; - hinaufklettern: man wird auf einem verbotenen oder nicht gebräuchlichen Weg zu einem bestimmten Ziel gelangen; - beim hinaufklettern abrutschen oder herunterfallen: ein verbotenes oder ungebräuchliches Unternehmen wird schiefgehen; - an einer herunter rutschen: aus einer unangenehmen Affäre wird man sich auf ungewöhnliche Weise herauswinden können; - unter einer stehen: es könnten unglückliche Zeiten in der Liebe folgen.

Dachs
Medizinrad: Schlüsselworte: Angriff; bösartig; Wut; gedrungen; stämmig; aggressiv; Beschützer der Wurzeln. Beschreibung: Der Dachs, ein kleines, gedrungenes Säugetier, führt einen kraftvollen, aggressiven und bösartigen Angriff. Folglich gehen größere Tiere Dachsen ebenso klug aus dem Weg wie Stinktieren. Beide sondern einen Geruch ab, der besonders ekelhaft ist. Dachse sehen nicht sehr gut, haben jedoch einen besonders ausgeprägten Geruchssinn. Im allgemeinen greifen sie Menschen nicht an, es sei denn, um sich zu verteidigen. Allgemeine Bedeutung: Der aggressive, schützende Aspekt deines Wesens; der bösartige Anteil deiner Natur; Zorn; Wut. Assoziation: - Transzendente Bedeutung: Ein starker Beschützer und Verbündeter oder ein Gegner mit Neigung zur Bösartigkeit. Allgemein: Dachs lebt und gräbt mühsam blind unter der Erde; manche Traumbücher verstehen ihn deshalb als Hinweis auf eine Existenz, die reich an Mühen und Plagen, aber arm an Erfolgen und Glück ist, weil man gebotene Chance nicht erkennt; je nach individuellen Lebensumständen kann diese Deutung zutreffend sein und dazu auffordern, die Augen für die vielen Möglichkeiten des Lebens zu öffnen. Vielleicht symbolisiert das Tier aber auch die mühsame Suche nach verdrängten Inhalten für die man noch blind ist. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder von ihm verfolgt werden: man hüte sich vor einem gefährlichen Menschen; überlistet werden; - fangen: seine Wohnung verändern. (europ.) : - Gesundheit, Wohlergehen und Glück; auch: das glückliche Ende langer Entbehrungen. (ind. ) : - man soll nicht dem Gerede der Neider lauschen.

Dachstube
Allgemein: Dachstube versinnbildlicht noch stärker als das Dach den Intellekt ("Oberstübchen") und die Ideale des Träumers, der dann oft zu idealistisch-intellektuell, manchmal auch hochmütig und abweisend-stolz lebt; dann fordert der Traum dazu auf, auch die andere Seiten der Persönlichkeit auszuleben. Sieht man in der Dachstube alte Gegenstände, stehen sie für Erinnerungen und ein gutes Gedächtnis; die Gegenstände können zusätzlich gedeutet werden und das Traumverständnis erleichtern. (Siehe auch "Dach", "Dachkammer")

Dachtraufe
Volkstümlich: (arab. ) : - Unglück durch Unvorsichtigkeit.

Dachziegel
Allgemein: Dachziegel sollen einen mühseligen Lebensweg anzeigen, den man aber mit viel Geduld ertragen wird; - wenn die Ziegel beschädigt sind, wird das Unglück überwiegen. - Fallen sie vom Dach herunter, umschreiben sie einen Widersacher, der uns mit geistigen Mitteln schlagen will. Volkstümlich: (arab. ) : - herabfallen sehen: Gewinn, Erbschaft; - einen betrachten: der Erfolg geht nur schleppend voran und man läuft Gefahr, viele Bemühungen und Anstrengungen umsonst getan zu haben. (europ.) : - ein fallender: alle Anstrengungen sind jetzt sinnlos und reine Zeitverschwendung. (ind. ) : - mühsam gehst du deinen Lebensweg, aber du erträgst alles mit Geduld; - fallende: bald günstige Tage, du kommst zum Ziel. (Siehe auch "Dach", "Ziegel")

Dackel
Allgemein: Das Symbol des Dackel steht für Vitalität, Lebensfreude, Anhänglichkeit und Ausdauer, aber auch für Eigensinn. Er mahnt den Träumenden dazu, nicht zu viel zu grübeln, sondern zu handeln. Psychologisch: Dackel soll darauf aufmerksam machen, daß man sich selbst überschätzt und vor Entscheidungen zu lange nachdenkt, bis andere eine günstige Gelegenheit schon beim Schopf gepackt haben. Ein guter Kamerad geht an unserer Seite, aber er kann uns nicht helfen, weil er selbst hilflos ist. Volkstümlich: (ind. ) : - du meinst schlau zu sein, weil du lange überlegst ehe du dich entschließt, es ist aber gerade das Gegenteil, und andere kommen dir zuvor. (Siehe auch "Hund".)

Daheim

Dahlie (Blume)
Volkstümlich: (europ.) : - Ihre finanziellen Belange werden sich in Kürze verbessern; - verkünden Glück, wenn sie frisch und von leuchtender Farbe sind.

Dakar

Dalmatien

Damast
Volkstümlich: (arab. ) : Man wird deinen Erfolg feiern. (europ.) : Große Festlichkeiten in der Familie stehen bevor. Es wird in nächster Zeit viele Anlässe zu fröhlichen Feiern geben.

Damaszenerpflaume

Damaszenerrose

Dame (Frau)
Allgemein: Dame unterscheidet sich vom Symbol der Frau dadurch, daß sie vornehm wirkt. Darin kann eine gewisse Lebensfremdheit zum Ausdruck kommen, man läßt sich vielleicht zu sehr vom äußeren Schein trügen. - Vielleicht zeigt das Symbol aber auch an, daß Wünsche in Erfüllung gehen und Ziele erreicht werden. - Sieht man mehrere Damen im Gespräch beieinander stehen, kann das vor Klatsch und Tratsch warnen. - Eine Dame sehen und mit ihr gesellschaftlich oder sexuell verkehren wollen: Man sehnt sich nach besserem Umgang oder nach einem sexuellen Abenteuer, das auch einen geistigen Reiz hat. Hinter der Dame kann sich die eigene Mutter verbergen, die Autorität, die uns ermahnen will, anders zu leben als bisher. Man achte bei der Deutung des Traumes darauf, ob es sich tatsächlich um eine richtige Dame gehandelt hat. Psychologisch: Ein häufiger Männertraum: Eine fremde, oft "gesichtslose" Dame bewegt sich unnahbar, fast unheimlich durch eine Traumhandlung. Sie wirkt faszinierend und bedrohlich zugleich. Was heißt: Man hat Angst vor weiblicher Überlegenheit oder allen typisch weiblichen Eigenschaften, die er nicht durchschaut - und somit nicht in den Griff bekommen kann. Ein Unterlegenheitstraum. Das Bild mütterlicher Frauen läßt auf den Wunsch nach Geborgenheit schließen - also wieder auf Unsicherheit, aber auf einem anderen Gebiet. Von Frauen geträumt: eine übermächtige Mutter (oder Vorgesetzte usw.), die immer etwas emotional "Unerreichbares" an sich hat und Wert darauf legt, mehr gefürchtet als geliebt zu werden. Wie haben die Damen im Traum einer Frau ausgesehen? Waren es offensichtliche Sexbomben? Dann ist die Träumerin in bezug auf ihren Partner und auch in bezug auf ihre Weiblichkeit unsicher. Volkstümlich: (arab. ) : - eine bekannte, vor allem wenn hübsch und anmutig: eine baldige gute Nachricht; - eine fremde: Bekannte werden hinter dem Rücken nachteilig über einem sprechen; - aufgeputzte: Zank und Ärger; - eine sich aus der Gesellschaft entfernende: Ärger mit dem Partner. (europ.) : - die Verbindung mit einer Dame läßt Wünsche und Erwartungen in Erfüllung gehen; - jung und schön: zeigt eine gute Nachricht an; - alt und häßlich: ärgerliche Klatschereien; - mit einer sprechen: es wird etwas gut werden; - mehrere Damen sehen oder sprechen: man wird das Opfer von Klatsch. (ind. ) : - du scheinst das Leben trotz deines Alters noch nicht zu verstehen und glaubst, daß die Sonne immer scheint. Denke an den Abend und trenne die Gefühle von den Gedanken. Dein Herz entflammt zu rasch und die Reue kommt zu spät. (Siehe auch "Frau", "Mutter")

Dame (Spiel)
Volkstümlich: (arab. ) : - spielen: bleibe Glücksspielen fern; - Täuschung in gemachten Berechnungen. (europ.) : - Spielbrett sehen: lustige Gesellschaft; - spielen: schwankender Erfolg im Geschäft; ernste Schwierigkeiten, Fremde werden in Ihr Leben treten und Ihnen Schaden zufügen; - das Spiel gewinnen: in einem zweifelhaften Unternehmen Erfolg haben. (Siehe auch "Spiele", "Spielkarten")

Damenbesuch

Damengesellschaft

Damenschuh

Damenslip

Damhirsch

Damm
Allgemein: Ein Damm kann im Traum unterschiedliche Bedeutungen annehmen. Damm steht meist für innere Barrieren, Widerstände, Gefühle, Erinnerungen und Triebe die sich "anstauen"; oder der Träumende versucht, einen Gefühlsausbruch bei einem anderen Menschen zu verhindern. Man muß dann oft befürchten, daß sie sich irgendwann nicht mehr unter Kontrolle halten lassen, sondern der Damm plötzlich bricht. - Wenn der Träumende einen Damm errichtet, dann baut er einen Schutzwall zu seiner Verteidigung auf. - Ein brechender Damm ist ein Hinweis darauf, daß der Träumende fürchtet, seine Gefühle nicht mehr länger unter Kontrolle halten zu können. Psychologisch: Während der Mensch auf der bewußten Ebene seine Gefühle in der Regel kontrollieren muß, gestattet ihm das Traumerleben den natürlichen Ausdruck seiner Schwierigkeiten oder Frustration. Überlaufendes Wasser oder ein Dammbruch ist dabei ein oft wiederkehrendes Bild. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert der Damm der spirituellen Entwicklung künstlich auferlegte Begrenzungen. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder betreten: Schutz vor Gefahren; - daran arbeiten: gute Geschäfte; - ein von Wasser durchbrochener: deine Pläne werden durchkreuzt. (europ.) : - warnt den Träumenden vor Gefahren und vor schlechten Freunden, sowie Hindernisse, die zu überwinden sind; - ein vom Wasser zerrissener: in Liebeshändel kommen; - daran arbeiten: glücklicher Fortgang deiner Unternehmungen; - ihn überschreiten: baldiger Tod; - ihn überqueren: Ihr Ärger wird sich vergrößern und dann abrupt aufhören, besonders dann, wenn Ihre Tätigkeit künstlerischer Natur ist. (Siehe auch "Wasser")

Dammbruch

Dampf
Assoziation: - Kraft,- manchmal auch Wut. Fragestellung: - Was brodelt in mir? Psychologisch: Ein Symbol für Hitze und Überdruck. Da sich hier die eine Substanz in eine andere verwandelt, bedeutet Dampf Transformation. Darüber hinaus steht Dampf für eine vorübergehende Erfahrung, da er sich leicht verflüchtigen kann. Der Träumende hegt leidenschaftliche Gefühle einer Sache oder einem Menschen gegenüber, ohne genau zu wissen, worum oder wem es sich handelt. Gefühle die sich nicht entladen können und deshalb einen hohen inneren Druck aufbauen,- dann besteht die Gefahr, daß es irgendwann einmal zu heftigen Gefühlsausbrüchen kommt, die viel Schaden anrichten können, insbesondere bei negativen Gefühlen wie Zorn und Wut, die zu offener Aggression gegen Personen oder Objekte führen können. Der Dampf warnt im Traum dann vor solchen Gefühlen und fordert dazu auf sie nicht anzustauen, sondern rechtzeitig abzureagieren. Nicht selten hat der Dampf aber auch mit Energie und Tatkraft zu tun, die ebenfalls Druck erzeugt, der in zielgerichtete Handlungen umgesetzt wird, um Absichten zu verwirklichen,- dabei können folgende Begleitumstände das Verständnis der Traumbotschaft erleichtern: Dampf sehen zeigt an, daß man mit viel Elan an eine Aufgabe herangeht und sie auch lösen wird,- meist ist damit aber auch die Ankündigung verbunden, daß sich die Erwartungen trotzdem nicht erfüllen werden, sondern daß sich die Aussichten gleichsam 'in Luft' auflösen. Der Wasserdampf behindert unseren Blick in die Ferne, übersetzt: in die Zukunft. Im Dampf stehen, von ihm eingehüllt werden, kann darauf hinweisen, daß zwar viel Energie und Tatkraft vorhanden ist, das Ziel aber noch nicht klar genug definiert wurde,- deshalb können die Aktivitäten ins Leere laufen und zu Enttäuschungen und Mißerfolgen führen. Dampflokomotiven und -maschinen stehen für innere Antriebe und hohe Ziele, die Bewegung und große Veränderungen ins Leben bringen,- grundsätzlich ist das günstig zu beurteilen, aber man muß darauf achten, daß man mit seinem Tatendrang nicht über das Ziel hinausschießt. Dampfschiff zeigt, daß man das Lebensschiff tatkräftig über das 'Meer des Lebens' steuert und genügend Energie besitzt, um alle Probleme die auf einen zukommen können, zu meistern. Spirituell: Der Träumende begegnet der Macht des Geistes und ist sich dessen bewußt. Volkstümlich: (arab. ) : deutet auf Mühen, Sorgen und Leiden,- die Pläne bedürfen noch einer Klärung, es ist nicht sicher, ob sie überhaupt einen Nutzen bringen,- von ihm verbrüht oder überspritzt werden: verkündet einen bösen Zufall. (europ.) : sehen: eine mit ehrlichem Streben durchgeführte Arbeit erweist sich als unnütz,- auch: Zweifel und Differenzen zwischen Ihnen und einem geliebten Menschen, die nur Sie klären können,- wallender: zeigt ungeklärte Ziele an und steht symbolisch für Unsicherheiten und Aggression,- von einer Lokomotive sehen: man macht zu große Pläne,- dampfendes Wasser auf einem Herd oder Ofen sehen: bringt Differenzen in der Familie,- weißer: hat eine günstige Vorbedeutung ,- dunkler: verkündet Gefahren und Sorgen,- aus einem Schornstein: Überwindung aller Schwierigkeiten.

Dampfbad

Dampfkessel

Dampfmaschine

Dampfschiff

Dampfwagen

Dandy (Modenarr)

Dank / Dankbarkeit

Darlehen
Artemidoros: Ein Darlehen bedeutet dasselbe wie das Leben; denn wir schulden unser Leben ebensogut der Natur des Alls wie ein Darlehen dem Gläubiger. Der Gläubiger hat dieselbe Bedeutung wie ein Darlehen. Deshalb bedeutet er Kranken Gefahr, wenn er an sie herantritt und sein Geld zurückfordert, nimmt er aber etwas, den Tod. Ein sterbender Gläubiger befreit von Kummer und Sorgen. Ferner bedeuten ein Gläubiger und eine Tochter dasselbe, weil eine Tochter zwangsläufig Forderungen stellt; denn hat man sie einmal unter vielen Sorgen großgezogen, geht sie mit einer Mitgift aus dem Haus. Allgemein: Die alten Traumbücher in ihrer praktischen Lebensweisheit sagen, daß man Freunde verliert, wenn man einen Kredit aufnimmt. Gibt man aber selbst einen an andere, dann ist man im Begriff, sich Feinde zu machen – finanzielle Verpflichtungen können schnell den Tod jeder Freundschaft bedeuten. (Siehe auch "Borgen")

Darlehen

Das Ende der Welt

Dattelbaum

Datteln
Allgemein: Weil Datteln exotische Früchte sind, machen sie den Träumenden auf seine Wünsche nach etwas Besonderem und Ausgefallenem in seinem Leben aufmerksam. Andererseits steht die Dattel im Traum vielleicht dafür, daß der Träumende Freundlichkeit und einen Menschen braucht, der sich um ihn kümmert. Dattel hat meist sexuelle Bedeutung, weist auf die Bedürfnisse nach Sex, Liebe und Zärtlichkeit hin. Nach alten indischen Traumbüchern kann damit aber auch die Warnung vor zu großer Leidenschaft verbunden sein, die man zügeln soll. Die süße Beerenfrucht kann sexuell gedeutet werden, besonders wenn man sie im Traum verzehrt. Psychologisch: Die Dattel symbolisiert das Weibliche - in körperlicher wie seelsicher Hinsicht. Reife, süße Datteln verweisen auf befriedigende Partnerbeziehungen und allgemeine Zufriedenheit bzw. überraschendes Glück in der Liebe. Er verspürt das Bedürfnis, daß sich ein anderer Mensch in einem ungewöhnlichen Maß seiner annimmt. Bleiben sie für den Träumenden unerreichbar, hat er Sehnsucht nach seelischer und körperlicher Ausgeglichenheit. Unreife Datteln bedeuten dagegen Minderwertigkeitsgefühle, Hemmungen bzw. die Ablehnung einer bestehenden oder bevorstehenden Partnerschaft. Spirituell: Früchte, und besonders Datteln, werden oft mit Fruchtbarkeitsriten in Verbindung gesetzt. Im Alten Rom wurden Datteln wegen ihres köstlichen Geschmacks und ihrer spirituellen Verbindung oft während der Hochzeitsvorbereitungen als Aphrodisiakum verwendet. Volkstümlich: (arab. ) : - haben oder essen (allgemein): guter Erfolg in der Liebe; - wenn ein Mann Datteln ißt: von einer Frau geliebt werden; - wenn ein Mann Datteln verschenkt: sie wird dich bald küssen. - Datteln zu essen verheißt Glück, Freude und Vermögen von einer hohen Frau. - Träumt einer, er stoße auf Dattelpalmen, finde deren Früchte aufgehäuft am Stammende der Bäume und esse einen Teil, den anderen trage er fort, wird er entsprechend deren Menge bedeutende Mittel von einer Frau durch Hurerei erwerben; gibt er auch anderen von den Früchten ab, wird er auch anderen mit dem Reichtum dienen. (europ.) : - ein weibliches Symbol, das erotisch auszulegen ist; - abpflücken: Sehnsucht nach Liebe; - verschenken: man wird Küsse erhalten; - wenn eine Frau Datteln sieht oder ißt: man wird von einer Person des anderen Geschlechts bewundert und geliebt werden; - wenn ein Mann Datteln sieht oder ißt: er sehnt sich nach Erlebnissen mit mehreren Frauen; - nur eine einzige essen: man wird einer alten Liebe wiederbegegnen; - verteilen oder an eine andere Persönlichkeit abgeben: Zuneigung; - nicht mögen oder wegwerfen: Abneigung. (ind. ) : - du kannst getrost den Tag genießen, deine Leidenschaften aber sollst du zügeln. (Siehe auch "Früchte")

Datum
Allgemein: Wenn im Traum ein bestimmtes Datum hervorgehoben wird, soll der Träumende entweder an etwas besonders Bedeutsames - im positiven oder im negativen Sinne - in seinem Leben erinnert werden oder aber über die Zahlen des Datums nachdenken. Psychologisch: Die Psyche des Menschen gibt ihm im Traum oft hellseherische Informationen. Möglicherweise bezeichnet das Datum ein in der Zukunft liegendes Ereignis, auf das der Träumende aufmerksam gemacht werden soll. Spirituell: Ein bestimmtes Datum oder ein bestimmter Tag können auf eine bevorstehende - vielleicht auch auf eine vergangene - spirituelle Erfahrung hinweisen. Volkstümlich: (arab. ) : - lesen: Wichtiges steht bevor. (Siehe auch "Zahlen")

Dauerwellen

Daumen
Allgemein: Daumen symbolisiert oft elementare Schaffenskraft, Energie und Durchsetzungsvermögen; er kann deshalb ankündigen, daß man in nächster Zeit ein sorg- und problemloses Leben führen wird. Von Freud als Symbol sexueller Triebhaftigkeit bezeichnet, umschreibt er wohl doch eher das Kreative, die künstlerische Begabung des Menschen; denn der Daumen verleiht der Hand (siehe dort) ja erst ihre Geschicklichkeit und Beweglichkeit. Ist der Traumdaumen zu kurz geraten, dann ist man künstlerisch nicht zu sehr auf der Höhe, oder man hat vielleicht auch nur zuwenig Energie, um Dinge richtig anzupacken. Psychologisch: Man könnte annehmen, daß der Frauentraum von einem Daumen sexueller Natur ist. Doch ausnahmsweise stimmt das einmal nicht. Es ist vielmehr so, daß die Träumerin ihre Produktivität entweder nicht genügend ausleben kann (verletzter Daumen) oder aber befriedigt über ihre Produktivität ist (bewußtes Wahrnehmen des Daumens). Der Daumen gilt auch als Symbol für den Sieg oder Verlust, je nachdem, on er nach oben oder nach unten zeigt. Volkstümlich: (arab. ) : - ruhiges, sorgenloses Dasein; - sich daran schneiden: Krankheit oder Verlust Angehöriger; (europ.) : - zeigt das Gelingen einer aufsehenerregenden guten Tat an, ferner Geschick und Kraft; - ein einziger Daumen: auf Sie warten gerissene Leute und eine unsichere Zukunft; - ein schmerzender: es drohen geschäftliche Einbrüche; Ihre Kollegen werden Ihnen unerträglich; - wenn eine Daumenverletzung den Gebrauch Ihrer Hand verhindert: mit geschäftlichen Verlusten rechnen müssen; - keinen Daumen haben: Not und Vereinsamung; - ein unnatürlich kleinen haben: es ist einem eine Zeitlang Freude vergönnt; - besonders groß: schnellen und rasanten Erfolg haben; - einen verschmutzten haben: verkündet Befriedigung lasterhafter Begierden; - mit langen Nagel: wegen Vorliebe für lockere Vergnügungen ins Verderben rennen. (ind. ) : - die Sorgen sind weit von dir. (Siehe auch "Finger", "Hand", "Körper")

Daumenlutschen

Daumenschrauben

Daunen

Daunenbett

Debakel (Zusammenbruch)

Debatte

Debet (Schuld)

dechiffrieren

Deck (Schiffsdeck)
Psychologisch: Befinden Sie sich im Traum auf dem Ober- oder Unterdeck? Letzteres symbolisiert, daß Sie mehr "aus dem Bauch leben" - oder dies endlich einmal versuchen sollten. Das Oberdeck des Schiffes gilt als Hinweis auf eine sehr "kopfgesteuerte" Phase, in der Gefühle auf der Strecke bleiben und geistige Ziele konzentriert angepeilt werden. Volkstümlich: (europ.) : - an Deck eines Schiffes sein und ein Sturm heraufziehen sehen: bedeutet große Katastrophen und unglückliche Verbindungen, die man nicht mehr kontrollieren kann; - eine ruhige See und klare Sicht: freie Fahrt zum Erfolg und bei Liebenden auf vollkommenes Glück. (Siehe auch "Schiff"; "Meer")

Deckbett

Decke (Woll-)

Decke (Zimmer-)

Deckreisig

Defizit

Defloration

Deformierung / Deformation

Degen

Degeneration

degradieren

dehnen / Dehnbarkeit
Volkstümlich: (arab. ) : - sich: Todesangst.

Deichsel

deklamieren (ausdrucksvoll etwas vortragen)

dekorieren

Dekret

Delegation

Delfin

Delikat

Delikatessen
Allgemein: Delikatesse ist ein ermutigendes Zeichen, das Zufriedenheit und stilles Glück verspricht, wenn man unbeirrt seinen Weg weiter verfolgt. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: sich unnötigen Hoffnungen hingeben; - essen: Dankbarkeit in der Liebe. (europ.) : - aller Art: Glück bei jungen Leuten; - Auskommen bei alten Leuten. (ind. ) : - bleibe auf dem Weg, auf dem du dich jetzt befindest, er führt dich zur Zufriedenheit.

Delikt

Deliquent (Verbrecher)

Delirium

Demarkation (Abgrenzung
Trennungslinie)

demaskieren

Demonstration

Demontage

denken

Denkmal
Assoziation: - Arbeit an der Würdigkeit oder Anerkennung. Fragestellung: - Was schätze ich an mir selbst? Wie möchte ich in Erinnerung bleiben? Allgemein: Spielt in einem Traum ein Denkmal, etwa ein Kriegerdenkmal, eine Rolle, dann transportiert dies den Träumenden zurück in eine vergangene Zeit, zu einer Erinnerung vielleicht, die zu einem "Abdruck in Stein" geworden ist. Der Träumende muß diese Erinnerung aufarbeiten, bevor er in seiner Entwicklung weiter voranschreiten kann. Denkmal steht oft für Ehre, Anerkennung und Erfolg, manchmal aber auch für Übelkeit, Selbstüberschätzung, zu hohe Erwartungen und Hoffnungen. Nach den Begleitumständen im Traum unterscheidet man vor allem die folgenden Bedeutungen: - Denkmal sehen verspricht bevorstehende Erfolge mit Anerkennung, warnt aber zugleich davor, deshalb leichtsinnig und hochnäsig zu werden. Nur manchmal deutet das Denkmal darauf hin, daß man es im Leben zu etwas bringen wird. - Denkmal bauen deutet auf den Beginn einer Arbeit hin, bei der man Ehre einlegen wird, wenn man sich aufrichtig bemüht. - Eigenes Denkmal sehen warnt vor hochtrabenden Plänen, übersteigerten Hoffnungen und Selbstüberschätzung, die zu Schaden und Spott führen. - Denkmalsockel sehen kann ermuntern, um sich mehr anzustrengen, um hinauf zu gelangen; liegt das Standbild neben dem Sockel, ist das als Warnung vor einem Scheitern, einem Absturz in Not und Elend zu verstehen, weil man sich vorher vielleicht selbst erhöht hat. - Das Denkmal in Form eines Grabsteins soll langes Leben bedeuten. Psychologisch: Es kann aber auch als Machtsymbol verstanden werden und als versteinertes Bild einer Machtposition, die zwar zu beachten, aber nicht mehr aktuell ist. Spirituell: Ein Denkmal ist eine gegenständliche Darstellung, die Ehrerbietung und Wertschätzung wiedergeben soll. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: du wirst durch eine Auszeichnung beglückt werden; - eigenes sehen: ehrenreiches Leben; - umgestürztes oder eingefallenes: hüte dich vor Todesgefahren. (europ.) : - allgemein: Abschluß einer Arbeit, eines Planes; oft übersteigerte Hoffnungen auf Verwirklichung eigener Pläne; - jedes gutaussehende Denkmal ist ein gutes Omen; Erfolg zeigt sich als Belohnung Ihrer Anstrengungen; - sehen oder setzen: man freut sich über Fortschritte; - mithelfen, eines zu errichten: die eigenen Leistungen werden bald verdiente Anerkennung ernten; - sehen und bewundern: ehrenvolle Laufbahn; - sehen und beneiden: warnt vor Ehrgeiz und Sucht nach Ruhm; - auf einem Friedhof sehen: langes Leben und Anerkennung seitens der Mitmenschen; - sein eigenes sehen: man neigt in einer bestimmten Sache zur Selbstüberschätzung; Überheblichkeit, übersteigerte Hoffnungen können jetzt nur schaden; man wird sich dadurch lächerlich machen; - viele seiner eigenes sehen: man wird sich durch Größenwahn lächerlich machen und zugrunde richten; - das eines Bekannten oder Fremden sehen: man wird an dem Erfolg eines anderen teilnehmen; - das einer großen Persönlichkeit sehen: man wird in der Arbeit dank eigenen Verdienstes vorwärtskommen. (ind. ) : - Ehre kommt dir ins Haus, sei darüber nicht zu stolz. (Siehe auch "Grab")

Depesche

Deportation (Verbannung
Zwangsverschickung)

Deposition (Hinterlegung
Absetzung bes. von Geistlichen)

Depot

Depp

Depression
Assoziation: - unterdrückte Emotionen; Mangel an Alternativen. Fragestellung: - Vor welchen Gefühlen habe ich Angst?

Deputat (in Naturalien entrichteter Teil des Lohnes
- zukommender Anteil)

Derbheit

Derby

Deserteur

Designer

Desinfektion / desinfizieren

Despot

Dessert

Dessous

Detektiv
Allgemein: Der Mann, der uns nachspürt und unsere geheimsten Gedanken errät; übersetzt bedeutet er auch die Angst, daß eigene schlechte Absichten entlarvt werden und auf einen selbst zurückfallen; dahinter steht dann häufig ein schlechtes Gewissen mit Schuldgefühlen. Sieht man sich selbst als Detektiv, kann das auch auf eine verantwortungsvolle, aber aufregende Aufgabe hinweisen, die man vielleicht bald übertragen bekommt. Psychologisch: Ein Traumsymbol, was Ihnen auch die Gefahren (bzw. die nicht immer ganz geraden Wege) eines Vordringens in neue, unbegrenzte Möglichkeiten anschaulich machen will. Wenn Sie sich selbst in der Rolle des Detektives erlebt haben, wollen Sie etwas "ohne Rücksicht auf Verluste" erfahren, um das Ergebnis anschließend für Ihre - vielleicht geheimen - Ansichten zu verwerten. Vielleicht will uns das Unbewußte auch nur mahnen, endlich mit unseren Heimlichkeiten Schluß zu machen. Volkstümlich: (arab. ) : - (ihn sehen, mit ihm zu tun haben): bestohlen werden. (europ.) : - sehen: man wird unruhigen Zeiten entgegengehen; Sie werden ein Geständnis hören, das Ihre Meinung über einen anderen Menschen richtig stellen wird; - sein: man wird eine verantwortungsvolle Aufgabe anvertraut bekommen; - von einem verfolgt werden und schuldig sein: man hat kein reines Gewissen; der Ruf wird auf dem Spiel stehen und Freunde werden Ihnen den Rücken zukehren; - von einem verfolgt werden und völlig unschuldig sein: Reichtum und Ehre werden von Tag zu Tag näher rücken; (ind. ) : - es hat keinen Sinn, jemanden anzulügen, du schadest dir dabei nur selbst.

Detektivroman

Detonation (Explosion)

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