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Es gibt 367 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben E beginnen.
E
Allgemein: "E" erscheint im Traum als Buchstabe geschrieben oder plastisch, manchmal auch gesprochen. Man deutet es traditionell als eine Art Bindeglied zwischen Körper und geistig-seelischen Bereich. Oft wird es heute mangelndes Körperbewußtsein mit Überbetonung von Verstand und Logik anzeigen, die man beseitigen sollte, um wieder zur inneren Harmonie zu finden; dabei können Körpertherapien wie die Bioenergetik gut helfen.

E-Mail

Eau de Cologne
Volkstümlich: (europ.) : - zeigt Freude an und Lust zu guten Dingen.

Ebbe
Allgemein: - Ebbe und Flut (Gezeiten) symbolisieren die Vergänglichkeit und ewige Wiederkehr des Gleichen im Lauf des Lebens. Bei entsprechenden persönlichen Lebensumständen kann darin Unzufriedenheit, Langeweile oder Resignation zum Vorschein kommen; dann sollte man versuchen, die Möglichkeiten des Lebens wieder mehr auszuschöpfen. - Im Unglück können die Gezeiten trösten, weil es sich wieder zum Guten wenden wird, im Glück dagegen warnen die Gezeiten vor zu viel Sicherheit, Selbstherrlichkeit und Überheblichkeit. - Ebbe ist das Symbol für seelische Entspannung. Das Traumbild kann auch die berühmte Leere in der Kasse andeuten, ein Zustand, der aber nie lange anhalten wird, weil nach jeder Ebbe die Flut wieder kommt. Es ist gewissermaßen Land in Sicht, wenn wir von der Ebbe träumen. Psychologisch: Sie symbolisiert Entspannung und die Bemühung eines intensiven Gefühls. Eine Erregung "ebbt ab". Spirituell: Ebbe und Flut stehen für den Rhythmus des Lebens, Auf und Ab, stirb und werde. Volkstümlich: (arab. ) : - unbeständiges Glück; dein Schicksal wird sich wechselvoll gestalten. (europ.) : - verkündet ein baldiges Wiedersehen einer liebgewonnenen Gegend. - am Meer sehen: Gewinn oder Erbschaft; das Schicksal wird sich genau so wechselvoll gestalten, wie die Gezeiten; - im Meer sehen: das Leben stagniert, nichts Neues zeichnet sich ab, vertraue auf dich selbst, bald geht es wieder aufwärts; - und Flut sehen: wechselhaftes Glück.

Ebenbild
Allgemein: Eben-(spiegel-)bild zeigt häufig, daß man auf der Suche nach sich selbst ist, sich besser verstehen möchte. Mit anderen Worten, der Träumende sucht eine neue Identifikation für sein eigenes Ich. Die regelmäßige Traumdeutung kann dann gut bei der vertieften Selbsterkenntnis helfen. Psychologisch: Trifft man im Traum auf sein Ebenbild oder seinen Doppelgänger, bedeutet dies, daß man sich über die Maße mit seiner eigenen Person beschäftigt. Diese Traumbilder deuten auf eine starke, mitunter übersteigerte Suche nach dem eigenen Ich hin. Kommen solche Träume sehr oft vor und wirken beunruhigend oder handelt das Ebenbild im Traum auf beunruhigende Weise, kann dies eine ernsthafte Persönlichkeitsstörung signalisieren. Volkstümlich: (europ.) : - warnt vor Unmäßigkeit und zeigt unmoralische Handlungen und Absichten an; auch: verschieben Sie wichtige Entscheidungen; - auf der Suche nach einem klaren Bild von sich oder von anderen. (Siehe auch "Bild", "Fotografieren", "Spiegel", "Wespe")

Ebene
Allgemein: - Eine ebene Oberfläche verweist in der Regel auf Leichtigkeit und läßt den Alltagserfolg erhoffen, warnt aber wohl vor allzu großer Bequemlichkeit. - Ebene verspricht nach alten Traumbüchern, daß man in nächster Zeit Freude und Glück erleben und gut im Leben vorankommen wird. Vielleicht steht dahinter aber auch eine Warnung vor Hindernissen und Risiken, vor denen man bisher die Augen verschließt. - Schaut man von einem höheren Standort weit über eine freundliche Ebene hinaus, überblickt man dabei den weiteren Lebensweg für einige Zeit und darf damit rechnen, daß er beschaulich und erfolgreich verlaufen wird. - In der Ebene kann man weit blicken, frühzeitig Hindernisse sehen und sie umgehen. - Der Lebensweg ist geebnet, für ein nicht allzu beschwerliches Fortkommen scheint gesorgt zu sein. Psychologisch: Im Traumzustand gibt es viele Ebenen des Verständnisses. Die Ebene auf welcher der Träumende seine Träume interpretiert, hängt davon ab, wie weit er schon fortgeschritten ist. Als Traum mit negativer Stimmung steht die Ebene für Langeweile; es sind weit und breit keine Herausforderungen und Anregungen in Sicht. Als positiver Traum: ungehinderter Ausblick ("Weitblick"), keine Hindernisse oder überraschende Störungen sind zu befürchten. Spirituell: In der Tempelarchitektur stellt die Ebene Wissen außerhalb der Norm dar. Volkstümlich: (arab. ) : - endlose, sehen: eine trostlose Zukunft; - grüne und blumenreiche: gesegnete Aussichten; ruhige Tage; - (grüne und blumenreiche) darauf wohnen: beständiges Glück. (europ.) : - Verleugnung von Hindernissen; - weite grüne und fruchtbare sehen: auf der jetzigen Zeit der Unruhe Unruhe wird bald eine Zeit der Ausgeglichenheit und Zufriedenheit mit dem eigenen Leben folgen; - kahl und öde sehen: vergebliches Mühen und Ringen; - sich auf einer befinden: gutes Fortkommen; - eine Reise über das Flachland machen: signalisiert Gewinne aber den Verlust der Zuneigung eines Menschen, an dem Ihnen etwas liegt; - eine mitten im Wald sehen: beruhigendes und ausgewogenes Dasein;

Ebenholz
Artemidoros: Götterstatuen, die aus Ebenholz gefertigt sind, kündigen etwas Gutes an, wenn man ihre Standbilder nicht zertrümmert noch zerbrochen sieht. Allgemein: In der traditionellen Deutung ein Symbol für edle Schönheit. Volkstümlich: (arab. ) : - ein schwerer Unglücksfall steht bevor. (europ.) : - unbearbeitet: bedeutet, daß man sich auf Verwandte und Bekannte verlassen kann; auch: eine Reise in ein fremdes Land; - Möbel und andere Artikel aus Ebenholz sehen: kündigen häufig Zank und Streit im eigenen Heim an. (ind. ) : - vernachlässige deinen Besitz nicht und behebe die kleinen Mängel, bevor es zu spät ist.

Eber
Artemidoros: Der Eber zeigt Land- oder Seereisenenden einen gefährlichen Sturm an, Prozessierenden einen mächtigen, rücksichtslosen und gewalttätigen Gegner, der vielfach eine brutale Sprache führt, Bauern Unfruchtbarkeit, weil das Tier die Pflanzungen verwüstet, und einem Heiratslustigen gesellt es eine Frau zu, die weder Herzensgüte noch Anstand besitzt. Es ist aber gar nicht verwunderlich, daß der Eber auch eine Frau bezeichnet. Mag die Bemerkung auch geschmacklos erscheinen, so will ich sie doch vorbringen, um damit meine häufig gemachte Erfahrung unter Beweis zu stellen. Eber heißt das Tier und bedeutet ganz begreiflich ein Frauenzimmer; denn so werden geile Weibsbilder genannt, und Menandros sagt: "Du geilst ja wie ein Eber, Unglücksweib!" Allgemein: Wortassoziationen sind ein Mittel vieler Träume, um den Träumenden auf den Trauminhalt aufmerksam zu machen. Weil nicht viele Menschen mit Ebern Kontakt haben, bedeutet "Eber" im Traum normalerweise "über" - im Sinne von Überdruß. - Eber kann etwas ungestüme sexuelle Bedürfnisse symbolisieren, die man aber nicht zu stark unterdrücken darf, weil man sonst leicht die Kontrolle darüber verliert. - Fängt oder schießt man einem Eber, soll das einerseits aber vor Neidern warnen. Psychologisch: Das Tier ist Symbol für die animalisch-männliche Kraft. In Verbindung mit Festen und Festtagen kann der Eber Sinneslust und Völlerei darstellen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Eber im Traum für Überfluß und Vitalität. In Verbindung mit der Mythologie und mit Märchen kann der Eber auch das Böse darstellen. Volkstümlich: (arab. ) : - allgemein ein Symbol für Schwierigkeiten im Beruf mit denen man rechnen und viel Geduld aufbringen muß um seine Ziele zu erreichen; - im Wald sehen: ein halsstarriger Mensch wird dich belästigen; - im Wald begegnen: das Vertrauen zu einem lieben Mitmenschen wird erschüttert werden; - von ihm bedroht werden: man wird von einem rücksichtlosen Gegner bedroht werden; - zum Angriff auf sich zukommen sehen: hartnäckige Verfolgung von Feinden; - laufen sehen: du bist einer Gefahr entronnen; - erlegen: du hast ein gefährliches Abenteuer zu bestehen; - fangen: Freude und Gunst. (europ.) : - bedeutet (wie Stier) Sexualpläne und Sexualhoffnungen; - sehen: man wird von Feinden und Gegnern erschreckt und bedroht, übelwollende Nachbarn versuchen uns Schaden zuzufügen; - einem begegnen: ein bestimmter Vorfall wird das Vertrauen zu einem Menschen untergraben und enttäuschen; - einen wilden jagen: erfolglose Bemühungen; - von einem gejagt werden: Trennung; - fangen oder schießen: bedeutet Glück; - von einem Eber angefallen werden: verkündet eine bevorstehende Gefahr; - Eberzähne: stehen für Glück und Gewinn. (ind. ) : - im Wald sehen: Vorsicht, man hat die Absicht, dich vor Gericht zu bringen; - erlegen: du wirst in eine Gesellschaft kommen, die dir nicht gefällt; - selbst fangen: Neider sind in deiner Nähe. (Siehe auch "Bock", "Keiler", "Schwein", "Stier", "Tiere") (Eber: Meist etwas ungünstiger zu interpretieren als diese.)

Echinacea
Medizinrad: Schlüsselworte: Läuternd; heilend; stärkend; Reinigung; nördlicher Seelenpfad. Beschreibung: Echinacea wird im Medizinrad mit Reinigung und der äußeren Position des nördlichen Seelenpfads in Beziehung gesetzt. Diese Pflanze, der viele Heilkräfte nachgesagt werden, wächst vielerorts wild in den Präriegebieten der Vereinigten Staaten. Insbesondere wirkt Echinacea desinfizierend, stärkend und reinigend. Sie soll auch bei Schlangenbissen helfen und bei vielen Störungen, die aus Problemen mit dem Blut oder dem Lymphsystem resultieren. Allgemeine Bedeutung: Tiefe Reinigung; ein Aspekt deines Selbst, der gestärkt werden muß; eine Schwäche in deinem Immunsystem; ein Nachlassen deiner Fähigkeit, äußere Einflüsse abzuwehren; Großreinemachen. Assoziation: Vorbeugen gegen Erkältungen. Transzendente Bedeutung: Gabe tiefer Reinigung; Gabe des Verstehens jener Dinge, die dich blockieren.

Echo
Echo Allgemein: Echo taucht manchmal im Traum auf, wenn ein Geräusch aus der Umgebung, das man im Schlaf nicht bewußt wahrnimmt, in das Traumgeschehen eingebaut wird; dann kommt ihm keine Bedeutung zu. Oft zeigt das Echo aber auch, wie man innerlich auf reale Vorgänge reagiert, ohne daß das bewußt werden muß; dann kann das Symbol nur aus den individuellen Lebensumständen gedeutet werden. - Ein Echo im Wald kann Vereinsamung und Wunsch nach sozialen Beziehungen anzeigen. - Der Widerhall der eigenen oder einer anderen Stimme: Jemand will sich unsere Meinung zu eigen machen oder die eigene bei uns durchsetzen. Psychologisch: Man hofft auf Reaktion, erwartet, daß eigene Aktivitäten "ihr Echo bekommen". Manchmal ein Warntraum: Gehe vorsichtiger mit deinen Äußerungen um, achte auf den Inhalt deiner Mitteilungen - sonst könntest du ein negatives Echo auslösen. Außerdem: Was hat das Echo gesagt? Kann es eine wiederholte Warnung sein? War es ein Echo aus der Vergangenheit? Gab es Fehler die Sie nicht wiederholen sollten? Volkstümlich: (arab. ) : - hören: lieber unerwarteter Besuch wird sich einstellen. (europ.) : - zeigt Absurditäten an, warnt vor üblen Nachreden und Zeitvergeudung; Warntraum; - Echo verkündet auch unerwartete Dinge und Nachrichten, wodurch man leicht in das Gerede der Leute kommen kann; auch: von guten Ereignissen hören die einem selbst nicht betreffen, wodurch man durch den Erfolg eines anderen leiden wird; - hören: sorgenvolle Zeiten; Sie können wegen einer Krankheit Ihre Arbeitsstelle verlieren, oder Freunde werden Sie in der Not verlassen; - im Walde: bedeutet Einsamkeit.

Echsen
Echsen Assoziation: - kaltblütig; Reptil. Fragestellung: - Wo in meinem Leben bin ich bereit, mehr Wärme zu zeigen? Volkstümlich: (europ.) : - künden von drohenden Angriffen durch Feinde; - eine töten: verlorenes Gut zurückgewinnen; - entwischen lassen: mit Ärgernissen in Liebe und Beruf rechnen müssen; - Träumt eine Frau, daß ihr eine Echse über den Rock kriecht, stehen ihr Unglück und Kummer bevor. Ihr Ehemann könnte einen schweren Unfall erleiden und sie mittellos zurücklassen, so daß sie sich selbst mühen muß, um einen kargen Unterhalt zu verdienen. (Siehe auch "Eidechse")

Echte Katzenminze
Echte Katzenminze Medizinrad: Schlüsselworte: Verspieltheit; Sinnlichkeit; Ruhe; verdauende Leichtigkeit; für Katzen berauschend; Minze. Beschreibung: Echte Katzenminze, ein winterhartes Kraut mit einem leichten Duft nach Minze und weißen Blüten, wurde benutzt, um leichte gastrointestinale Störungen bei Menschen zu bekämpfen. Auch bei Babys ist es anwendbar und in diesem Zu sammenhang eines der besten Mittel gegen Magenkrämpfe. Auf Katzen übt Echte Katzenminze eine leicht narkotische und manchmal auch aphrodisierende Wirkung aus. Allgemeine Bedeutung: Was dich auffrißt; was dir Qualen verursacht; Mittel gegen seit langer Zeit bestehende Probleme; Hilfe bei Fortdauerndem Unbehagen; der Katzenteil deiner Natur; deine Weiblichkeit; der verspielte Teil deines Selbst; ein sinnlicher Teil von dir. Assoziation: - Transzendente Bedeutung: Eine spielerische Lösung für ein altes Problem.

Ecke
Ecke Assoziation: - Ausweglos; Verborgen; Unvermeidlich. Fragestellung: - Wohin führen mich meine Entscheidungen? Allgemein: Ecke bedeutet, daß sich etwas ändern wird, weil man eine andere Richtung einschlägt, aber keine radikale Wende um 180 Grad vollzieht; das kann sich auf Pläne und Ziele, aber auch auf innere Einstellungen, Haltungen und Überzeugungen beziehen, die man revidieren sollte, um nicht zu scheitern. - Im Traum um eine Ecke zu biegen bedeutet, daß der Träumende es geschafft hat, sich in Bewegung zu setzen und neue Erfahrungen zu machen, obwohl es zunächst so aussah, als gäbe es Hindernisse. - Biegt der Träumende rechts um die Ecke, verweist dies auf eine logische Handlungsorientierung, biegt er links ab, bedient er sich eines intuitiven Ansatzes. - Wer sich im Traum an einer Ecke stößt, eckt wahrscheinlich im Alltagsleben irgendwo an und setzt sich damit der Kritik aus. - Man kann sich auch in eine Ecke verkriechen, dann scheut man sich davor zu handeln. Psychologisch: Der Traum macht dem Träumenden einen verborgenen oder wenig zugelassenen Aspekt zugänglich. Der Träumende muß sich nicht mehr wie in die Ecke gedrängt fühlen; er kann mit dem Unerwarteten und mit neuen Erfahrungen umgehen. Manchmal auch :Flucht vor der Realität. Wer sich im Traum in eine Ecke kauert, will etwas (oder sich vor etwas oder jemandem) verstecken. Spirituell: Auf dieser Ebene bedeutet die Ecke, daß der Träumende eine neue Perspektive bezüglich seiner spirituellen Unentschiedenheit erlangen muß. Volkstümlich: (europ.) : - Ecke/Eckhaus/Eckstein: man erlangt Vorteile; auch: unwesentliche Hindernisse, sofern man die Ecke nicht verläßt; - sich aus Angst in einer verkriechen: sehr ungünstiges Zeichen; - andere Menschen beim Gespräch in einer Ecke: Feinde wollen Sie zerstören; ein Freund wird sich möglicherweise als Verräter erweisen.

Eckhaus

Eckstein

Edelmann

Edelsteine
Assoziation: - Schatz; Essenz; Wertvoll. Fragestellung: - Was ist wertvoll? Was halte ich in mir selbst für wertvoll? Allgemein: Edelstein hat die allgemeine Bedeutung von Schmuck. Das selten vorkommende Mineral ist oft der Blickfang eines schönen Schmuckstücks; übersetzt: der Kern unseres Ichs, das nach außen strahlen möchte. Der Edelstein hat besondere herausragende Eigenschaften (wie Klarheit, Glanz, und ein gewisses Feuer), die auf die hohen Anlagen des Träumers im Wachleben hinweisen können. Wer allerdings einen Edelstein verliert, dem bricht wohl ein Zacken aus seiner Krone. Je größer und glitzernder der Stein, desto eitler der Mensch. Je nach den Begleitumständen im Traum kann man darin noch die folgenden Bedeutungen erkennen: - Wenn Edelsteine im Traum eine Rolle spielen, dann stehen sie fast immer für Dinge, die der Träumende zu schätzen weiß. Dies können persönliche Eigenschaften sein, wie beispielsweise Integrität, Authentizität oder sogar der eigene Wesenskern. Sobald der Mensch weiß, was er sucht, ist ihm der Wert der Dinge, seiner Umgebungen und der möglichen Erfahrungen bewußt. - Versucht der Träumende also auf einem Berg oder in einer Höhle Edelsteine zu finden, so bemüht er sich um jene Persönlichkeitsbestandteile, die ihm in seiner Zukunft nützlich sein könnten. - Zählt er Edelsteine oder versucht er, ihren Wert zu schätzen, dann ist dies ein Hinweis, daß er noch Zeit zum Nachdenken braucht. - Edelsteine sehen oder kaufen kann anzeigen, daß man einer Versuchung nachgibt und dadurch einen Schaden oder Verlust erleiden wird. - Edelsteine verkaufen kündigt dagegen einen finanziellen Erfolg an. - Besitz von Edelsteinen soll vor allem auf mehr Ansehen hinweisen, der Verlust warnt davor, daß man seinen Ruf schädigen kann. - Trägt man Edelsteine (zum Beispiel in einem Ring), zeigt das oft übertriebenen Stolz an, der einem selbst schaden wird. - Eine wichtige Rolle spielen hierbei Zustand und Farbe der Edelsteine. - Leuchten sie stark, verstärkt sich dadurch die positive Bedeutung. - Sind sie jedoch beschädigt, glanzlos oder stumpf und schwarz, ist dies eher ein negatives Zeichen. In der Traumdeutung wird jeder Edelstein wie folgt interpretiert: - Achat (schwarz): Symbolisiert Wohlstand, Mut, Zuversicht und Ausdruckskraft. - Ein roter Achat stellt Frieden, spirituelle Liebe zu Gott, Gesundheit, Wohlstand und ein langes Leben dar. - Amethyst: Er ist der Edelstein der Heilung und der Traumbeeinflussung. Außerdem wird er mit Demut, Seelenfrieden, Vertrauen, Selbstbeschränkung und Resignation in Verbindung gebracht. - Aquamarin: Er verkörpert Hoffnung, Jugend und Gesundheit. - Bernstein: Repräsentiert kristalliertes Licht und Magnetismus. - Beryll: Man sagt, Beryll stelle Glück, Hoffnung und ewige Jugendlichkeit dar. - Blutjaspis: Er spiegelt Frieden und Verständnis wider und erhört alle Wünsche. - Chrysolith: Repräsentiert Weisheit, Diskretion, Tatgefühl, Klugheit. - Chrysopras: Symbolisiert Heiterkeit, bedingungslose Fröhlichkeit, das Symbol der Freude. - Diamant: Symbolisiert menschliche Gier, die Härte der Natur und menschliche Werte im kosmischen - Sinn. Darüber hinaus ist er Symbol der Dauerhaftigkeit und Unbestechlichkeit sowie der unerschütterlichen Treue, Aufrichtigkeit und Unschuld. - Gagat: Obwohl er normalerweise mit den dunklen Gefühlen, wie Kummer und Trauer, in Zusammenhang gebracht wird, wacht er auf einer Reise über die Sicherheit. - Granat: Versinnbildlicht Hingabe, Loyalität und Anmut. Ein Granat kann auf der Energieebene helfen. - Grüner Granat: Beeinflußt Einfachheit, Bescheidenheit und Glück im Rahmen von Demut. - Hyazinth: Teilweise Treue und die darin enthaltene Wahrhaftigkeit, aber auch das Geschenk des Zweiten Gesichts und Bescheidenheit. - Jade: Steht sowohl für Außergewöhnliches und Hervorragendes, als auch für die himmlische Macht des Jang und alle damit einhergehende Freuden. - Jaspis: Bedeutet Freude und Glück. - Karfunkelsteine: Wird mit Bestimmung, Erfolg und Selbstsicherheit in Verbindung gebracht. - Karneol: Symbolisiert Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen und Gesundheit. - Katzenauge: Steht für Langlebigkeit, Überlebensfähigkeit und den bleichen Mond. - Korund: Einflüsse und Hilfe schaffen geistige Stabilität. - Kristall: Symbolisiert Reinheit, Einfachheit und verschiedene magische Elemente. - Lapislazuli: Ruft göttliches Wohlwollen, Erfolg und die Fähigkeit zu Beharrlichkeit hervor. - Magnetit: Spiegelt Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit wider; beeinflußt die männliche Potenz. - Mondstein: Steht für den Mond und seine magischen Eigenschaften sowie für Zärtlichkeit und romantische Liebe. - Olivin: Weist hin auf Einfachheit, Bescheidenheit und Glück in bescheidenem Rahmen. - Onyx: Symbolisiert Scharfsinn, Aufrichtigkeit, spirituelle Kraft und Eheglück. - Opal: Stellt nicht nur Treue dar, sondern auch religiöse Leidenschaft, Gebet und Beständigkeit des spirituellen Glaubens. - Peridot: Versinnbildlicht die gefestigte Freundschaft und auch den Blitz. - Perle: Symbolisiert die weiblichen Prinzipien der Keuschheit und Reinheit, außerdem den Mond und das Wasser. - Rubin: Wird in Beziehung gesetzt mit allem, was mit königlicher Größe zu tun hat: Würde, Hingabe, Macht, Liebe, Leidenschaft, Schönheit, Langlebigkeit und Unverletzbarkeit. - Saphir: Repräsentiert, weltliche Treue, Tugendhaftigkeit, Kontemplation und die weiblich e Seite der - Keuschheit. - Smaragd: Stellt Unsterblichkeit, Hoffnung, Jugend, Treue und auch die Schönheit des Frühlings dar. - Topas: Steht in Beziehung zur Schönheit des Göttlichen in Form von Güte, Treue, Freundschaft, Liebe und Klugheit; sowie symbolisiert auch die Sonne. - Türkis: Er repräsentiert Mut, körperliche und spirituelle Erfüllung sowie Erfolg. - Turmalin: Stellt Inspiration, Vorstellungskraft und Freundschaft dar. - Zirkon: Symbolisiert Weltklugheit, aber auch Ehre und die Anmut des Großartigen. Psychologisch: Alle Arten von Edelsteinen sind im Traum Symbole für innere Werte wie: Selbstbewußtsein, Stolz, Zuverlässigkeit, Zuversicht, Beständigkeit und Durchsetzungsvermögen, sie können aber auch den Wunsch nach diesen Eigenschaften ausdrücken. Steine mit dunklen Einschlüssen oder Sprüngen haben einen negativen Symbolwert, sie deuten auf Täuschung durch andere hin – oder eine Beziehung hat "einen Sprung bekommen". Spirituell: Aus spiritueller Sicht können Edelsteine und ihre Deutung die persönliche Entwicklung vorantreiben. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: du wirst in Versuchung geraten; - viele besitzen: du gelangst zu Amt und Ehren; - verlieren: hüte dich vor Dieben; du fällst einem Diebstahl zum Opfer; - erhalten: du beurteilst eine Sache falsch. (europ.) : - sehen: sagen ein glückliches Los in Liebe und Geschäften vorher; auch: eine materielle Versuchung lockt einem an; - besitzen: man wird zu hohen Ehren und Ansehen gelangen; - tragen: man ist zu hochmütig und selbstsüchtig; - finden: man wird einem etwas Wertvollen widerfahren; - viele finden: man wird in Armut geraten; - einen blauen finden: bedeutet eine neue Idee, eine Inspiration oder ein neues Wissensgebiet; - einen roten finden: verheißt erfreuliche Begegnungen in der Liebe; - einen gelben: es ergeben sich neue Chancen durch vielfältige Kontakte; - einen violetten: mehr religiöse Vertiefung würde einem guttun, denn daraus könnten sich wertvolle Einsichten bzw. "Hilfe von Oben" ergeben; - verlieren: bedeutet Schmach; - bei anderen sehen: es stellen sich Versuchungen ein, die man abweisen soll; - geschenkt bekommen: zeigt Glück in allem an, namentlich in Bezug auf die Vergrößerung des Vermögens; - kaufen: du wirst das Erhoffte bei einiger Mühe erreichen können; Verlust; - verkaufen: Verbesserung der materiellen Lage. (ind. ) : - dein Vertrauen zu den Menschen ist stark erschüttert. (Siehe auch "Juwelen", "Schmuck" und unter einzelnen Edelsteinnamen)

Edelweis

Eden

Efeu
Artemidoros: Kränze aus Efeu sind einzig Theaterleuten günstig; allen anderen prophezeien sie wegen der Ranken und Verschlingungen des Efeus Fesselung oder aus demselben Grunde Krankheit. Verbrechern droht Enthauptung, weil man diese Pflanzen mit dem Eisen beschneidet. Allgemein: - Von Efeu zu träumen, weist zurück auf die alte Vorstellung von Feierlichkeit und Vergnügen. - Es kann die klammernde Abhängigkeit symbolisieren, die sich mitunter in Beziehungen entwickelt. - Efeu, eine immergrüne Pflanze, symbolisiert oft das Bedürfnis nach einer dauerhaften, guten Freundschaft oder Liebesbeziehung, in der man sich geborgen fühlt. - An der Mauer empor rankender Efeu kündigt an, daß eine Beziehung bestand haben wird und man sich auf die Treue des anderen verlassen kann, während der am Baum empor rankende Efeu vor falschen Freunden warnen kann. - Wie der Efeu im Traum an einer Hausmauer hochklettert, so ranken sich im Wachleben die Gedanken um unser Fortkommen. Psychologisch: Weil Efeu ein Symbol für dauerhafte Zuneigung ist, erkennt der Träumende, daß er in dieser Hinsicht für die Befriedigung seiner Bedürfnisse sorgen muß. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert Efeu Unsterblichkeit und ewiges Leben. Volkstümlich: (arab. ) : - allgemein: oft Warnung vor falschen Freunden, einer unangenehmen Begegnung oder bevorstehenden Krankheit; - schönen, an Bäumen sehen: wankelmütige Freunde; - recht angenehm empfinden an Mauern: standhafte Liebe; - pflanzen: ein Freund hilft dein Glück begründen; - zu einem Kranz flechten: Todesfall. (europ.) : - Brutstätte der Insekten, die einen aussaugen; andererseits ist die romantische Ranke ein Liebesnest; - frischer und grüner: Glück in Liebe und Freundschaft; auch: gute Gesundheit, sofern das Efeu nicht aus dem Boden gerissen wird; - an Bäumen emporranken sehen: deutet auf falsche Freunde hin, die wie Kletten an einem hängen; - an Mauern sehen: Befestigung eines bestehenden Verhältnisses; - zu einem Kranz flechten: man hat einen sehr treuen Freund; - einer jungen Frau kündigen sich viele Ehrungen an; Sieht sie im Mondschein an einer Wand rankendes Efeu, dann wird sie heimlich Treffen mit jungen Männern haben; - verwelkter Efeu: steht für aufgelöste Verlobungen, Leid und Trübsal. (ind. ) : - man verlangt von dir, daß du deine Angelegenheiten bald in Ordnung bringst; - pflanzen: du wirst gute Menschen finden, die dir zur Seite stehen; - sehen: du kannst dich über deine Freunde nicht beklagen.

Efeukranz

Egel (Tier)

Egge / eggen

Ehe
Allgemein: Ehe ist ein vieldeutiges Symbol. Trivial kann es manchmal als Wunsch nach einer festen Partnerschaft verstanden werden. Oft stehen dahinter aber ganz andere Bedeutungen, die mit der Ehe in der Realität nichts zu tun haben, vor allem: - Die Eheschließung im Traum beweist, daß man sich einsam fühlt (das kann auch in einer real bestehenden Ehe der Fall sein), daß man sexuell nicht ganz befriedigt ist. - Mit einer fremden Person verheiratet sein bedeutet, daß man sich nach beständiger Zweisamkeit (jedoch nicht unbedingt der im Traum erscheinenden Person) sehnt. - Wird die Ehe im Traum rasch mit einem Fremden geschlossen, steht oftmals eine steile Karriere bevor. - Wer im Traum zur Ehe gezwungen wird, hat demnach im Wachleben Zwangsvorstellungen, die ihm das Zusammenleben kaum erleichtern und die seine Arbeit erschweren. - Bestehende Ehe weist im Traum darauf hin, daß man mit sich selbst in Einklang lebt, innere Widersprüchlichkeiten der Persönlichkeit miteinander ausgesöhnt hat und deshalb ein insgesamt glückliches, zufriedenes Leben führen kann. Eheschließung kann demnach dazu auffordern, diese innere Harmonie anzustreben, sich selbst besser zu erkennen und zu entfalten. - Ehebruch deutet an, daß man durch eigenes Handeln die Einheit der Persönlichkeit gefährdet und deshalb mit Problemen rechnen muß, wenn man sich weiterhin von einseitigen Wünschen und Bedürfnissen leiten läßt, die der Persönlichkeit insgesamt nicht gerecht werden. Manchmal kommen darin auch Schuldgefühle zum Ausdruck, die sich nicht auf die reale Ehe beziehen müssen. - Ehescheidung warnt noch deutlicher als Ehebruch vor dem Verlust der inneren Harmonie; alte Traumbücher sehen darin aber auch den Hinweis auf Verleumdungen, denen man entgegentreten muß. - Verwitwung kann anzeigen, daß Teile der Persönlichkeit "abgestorben" sind, also massiv verdrängt und unterdrückt werden, was leicht zu Störungen der psychischen Gesundheit führt. Psychologisch: War es ein Wunschtraum? Wenn der Traummann mit dem tatsächlichen Partner identisch ist, steht keine besondere Symbolik dahinter, Sie haben nur die Tagesreste Ihres Heiratsplanes weiterverarbeitet und der Realität ein bißchen vorgegriffen. - Wenn die Eheschließung mit unbestimmten Ängsten verbunden war, sollten Sie Ihr Vorhaben noch einmal gründlich überdenken. Negative Eheträume, die einer bevorstehenden Hochzeit vorangehen, sind oft ein energisches Warnsignal aus dem Unterbewußtsein, daß zumindest der Termin (wenn nicht der Partner) oder die Voraussetzung für diese Ehe nicht "stimmt". Die neutrale Ehe als Traumsymbol steht für die Überwindung von Gegensätzen, auch für Versöhnung. Dies ist sowohl für das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele, Bewußtem und Unterbewußtem, Gefühl und Verstand als auch für die Verschmelzung von männlichen und weiblichen Kräften gültig. Oft träumt man konkret von Ehe, Hochzeit oder auch von Geschlechtsverkehr, dies drückt dann den Wunsch nach einer festen, harmonischen Beziehung aus. Handelt der Traum von Ehebruch oder Scheidung, deutet er darauf hin, daß das Gleichgewicht gestört ist. Der Traumzusammenhang gibt weiteren Aufschluß. Volkstümlich: (arab. ) : - eingehen: glückliche Zukunft; - mit einer häßlichen Person: Widerwärtigkeiten aller Art; - lösen oder brechen: Schande und Spott; - schließen: du wirst im Leben gut vorwärts kommen. (europ.) : - sexuell zu verstehen: Wunschtraum; Auseinandersetzung mit zu schließender oder bestehender Ehe; - eingehen: zeigt eine baldige Vermählung an; bedeutet Glück und Gewinn; - mit einer Witwe oder Witwer: bringt Sorgen; - Ehebruch: Feuergefahr; - Ehescheidung: böse Nachrede; - Ehefrau: Wohlstand; - Ehemann: bedeutet versorgt sein; - von einem Geistlichen gesegnet: verheißt ein glückliches Eheleben; - sog. Zwangsehe: verkündet Ärger und Enttäuschungen. (Siehe auch "Geschlechtsverkehr", "Hochzeit", "Scheidung".)

Ehebett

Ehebruch
Artemidoros: Dinge, die die natürliche Folge von Vorgängen sind, die man im Traum schaute, erfüllen sich bei Tage. Vor allem führt ehebrecherischer Umgang für den Träumenden zu Feindschaft mit dem Ehemann der Verführten; denn dem Ehebrecher folgt auf dem Fuß der Haß des Mannes der Verführten. Dinge, die nicht die natürliche Folge von Vorgängen sind, die man im Traum schaute, erfüllen sich nicht. So träumte z.B. jemand, sein Herr lege ihm seine eigene Frau zum Beischlaf an die Seite. Es entstand auch nicht das geringste Zerwürfnis mit seinem Herrn, vielmehr übernahm er in dessen Auftrag die Verwaltung des gesamten Vermögens und wurde Aufseher über das ganze Haus. Es war ganz begreiflich, daß keine Eifersucht gegen den aufkommen würde, der seine eigene Frau ihm zum Beischlaf überließ. Allgemein: Er ist ein Wunschtraum oder Alptraum. Jeder träumt einmal nicht treu zu sein. Wenn wir im Traum als Ehebrecher erscheinen, wünschen wir in unserer Ehe oder in einem festen Verhältnis etwas zu ändern. Er kann aber auch Zorn und Angst der Seele verraten. Sehen wir andere die Ehe brechen, ist das wohl der Hinweis darauf, daß wir uns nicht in fremde Angelegenheiten mischen, sondern den Dreck vor der eigenen Haustür wegkehren sollten. Psychologisch: Ein Traum in dem man Ehebruch treibt oder in Bigamie lebt, kann ein Wunschtraum sein und kommt am ehesten bei Menschen vor, die eine emotionale und sexuelle unbefriedigte Ehe führen. Auch die Atmosphäre des Traumes ist wichtig. Selbst wenn der Ehebruch nur im Geiste begangen wurde, kann das Schuldbewußtsein bewirken. Der Traum ist oft eine ehrlichere Bestandsaufnahme der eigenen Gefühle, als das Wach-Ich zustande brächte: Er zeigt einem, wie man sich fühlt und welche Folgen Ehebruch haben kann. Volkstümlich: (arab. ) : - ihn selbst vollziehen: Feuersgefahr, Verlust von Hab und Gut. (europ.) : - bringt Unehre und Beschämung ein; auch: der Wunsch nach einem Seitensprung oder das schlechte Gewissen wegen eines begangenen Fehltrittes; - Schuldgefühle in diesem Zusammenhang: bedeuten Fehlschläge; - einer Versuchung zu bestehen: bedeutet ein tugendhaftes Leben und Erfolg für ihre Pläne; - für Männer, die einen begehen: wegen einer illegalen Handlung vor Gericht gestellt werden; - für Frauen, die einen begehen: es wird nicht gelingen, die Zuneigung des Mannes zu erhalten, da Sie bei der kleinsten Provokation Ihrem Temperament und Ärger freien Lauf lassen; - für Frauen, die ein Verhältnis mit dem Freund des Mannes haben: Ihr Mann wird sie zu Unrecht nicht beachten und Ihre Rechte grausam mit Füßen treten; - für Frau, die glaubt einen Jugendlichen zum Ehebruch zu verführen: Sie laufen Gefahr, wegen Ihrer unverblümten Kabalen verlassen zu werden. (Siehe auch "Ehe", "Ehescheidung")

Ehefrau
Assoziation: - Yin-Aspekt des Selbst; Partner. Fragestellung: - Womit habe ich mich verbunden? Artemidoros: Prügelt man im Traum seine Ehefrau; so treibt diese Ehebruch. Dünkt es einem, seine Frau heirate einen anderen, so zeigt es einen Wechsel im Beruf oder die Scheidung an. Träumt eine verheiratete Frau, sie eheliche einen anderen Mann, so wird sie, wie die Alten sagen, ihren Mann zu Grabe tragen oder sich sonstwie von ihm trennen. Nach meiner Erfahrung trifft das nicht immer zu, sondern nur dann, wenn die Frau nicht schwanger oder kinderlos ist oder nichts zu veräußern hat. Ist dies nicht der Fall und hat sie ein Töchterchen, so wird sie es einem Mann zur Frau geben; geht sie schwanger, wird sie einem Mädchen das Leben schenken, dasselbe großziehen und an den Mann bringen. Auf diese Weise wird sie zwar nicht selbst heiraten, wohl aber ein Stück von ihrem eigenen Fleisch und Blut. Eine Frau dagegen, die etwas zu veräußern hat, wird bezüglich eines Verkaufes mit jemand einen Vertrag abschließen, wie er bei einer Eheschließung üblich ist. Eine Frau träumte, jemand zitiere ihr: "Tot ist Patroklos, um den nackten Leichnam kämpfen die Mannen; aber die Waffen hat der helmbuschschüttelnde Hektor.(Homer: Ilias 18, 20-21)" Der Mann dieser Frau, der auf Reisen war, starb, und als sein Vermögen von der Staatskasse eingezogen wurde, ließ die Frau es auf eine Entscheidung ankommen und ging vor Gericht; sie hatte aber keinen Erfolg, sondern starb im Lauf des Prozesses. Du siehst, daß einige Fälle von sich aus ohne Rückgriff auf den Inhalt der Dichtungen den Ausgang offen legen, andere sich entsprechend der zugrunde liegenden Fabel erfüllten. Es träumte einer, er führe seine Frau wie ein Opfertier vor und schlachte sie, schneide ihr Fleisch in Stücke, verkaufe es und erziele damit einen ansehnlichen Gewinn. Es träumte ihm weiter, er empfinde Freude darüber und versuche, das eingenommene Geld aus Furcht vor dem Neid der Umstehenden zu verstecken. Dieser Mann verkuppelte seine eigene Frau und bestritt mit dem schmutzigen Geschäft seinen Lebensunterhalt. Dieses war für ihn zwar eine gute Einnahmequelle, durfte aber unter keinen Umständen ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Einer, der auf einer Gesandtschaftsreise im Ausland weilte, träumte, er sei heimgekehrt, dann sei seine Frau auf ihn zugekommen und habe gesagt: "Die kleine Musa ist gestorben." Er erhielt von seiner Frau die Nachricht, daß das jüngste seiner Kinder gestorben sei; war das ein reizendes Kind und hold wie die Musen. Volkstümlich: (arab. ) : - Träumt jemand, seine Frau sei als Hure ertappt worden, wird diese erkranken und sich den Haß ihres Mannes zuziehen; ist ihr Verführer dem Träumenden bekannt, wird dieser ihn um Gnade bitten und Gnade bei ihm finden, kennt er ihn nicht, ist es sein Feind, der ihn versklaven wird. - Stattet einer seine Frau mit einem Kleid aus, dessen Kosten seine finanziellen Verhältnisse übersteigen, wird er seiner Stellung und seinem Beruf höheres Ansehen geben. Schmückt er ihre Arme mit goldenen Ringen, wird sie schwer erkranken und in Bedrängnis kommen. - Setzt einer seiner Frau einen Kranz von reinem Gold auf, drohen ihm Krankheit und Leid; denn das Haupt der Frau ist der Mann. Ist der goldene Kranz mit Perlen und Edelsteinen geschmückt, wird seine Krankheit weniger schwer sein, und er wird wegen der Edelsteine und Perlen wieder Freude an der Welt gewinnen. - Steckt er seiner Frau Fingerringe an, so wird ihr beider Wunsch sich erfüllen. - Kleidet jemand seine Frau in rote Gewänder, wird er Freude erleben und einen Sohn zeugen. (europ.) : - von der eigenen zu träumen: ungeordnete Angelegenheiten und familiärer Streit; - ist die Frau außergewöhnlich freundlich: einträgliche Geschäftsbeziehungen haben; - wird eine Frau von ihrem Mann geschlagen: es kommt wegen unglücklicher Konstellationen zu harter Kritik und allgemeinem Aufruhr. (Siehe auch "Ehegatten", "Ehemann", "Familie")

Ehemann
Assoziation: - Yang-Aspekt des Selbst; Partner. Fragestellung: - Wem bin ich verpflichtet? Volkstümlich: (europ.) : - verläßt Ihr Ehemann Sie aus einem unbekannten Grund: es gibt ein Zerwürfnis, das aber mit einer Versöhnung endet; - mißhandelt oder schilt er Sie wegen Untreue: Sie genießen seine Achtung und sein Vertrauen, doch gibt es andere Probleme zwischen Ihnen; Schenken Sie anderen Männern weniger Gunst; - ihn tot sehen: mit Enttäuschung und Kummer bedacht werden; - sorgenvoll: durch die Krankheit eines Familienmitgliedes in Anspruch genommen werden; - gutgelaunt und stattlich: häuslicher Friede und günstige Zukunftsaussichten; - krank: von ihm schlecht behandelt werden und er wird Ihnen untreu; - eine andere Frau liebend: er wird seiner heimischen Umgebung überdrüssig und sucht woanders sein Glück; - den Mann einer anderen Frau lieben: unglücklich verheiratet oder unglücklich ledig sein, doch die Aussichten auf Glück sind zweifelhaft; - eine unverheiratete Frau die im Traum einen Mann besitzt: Sie verfügen nicht über die Reize, die Männer anziehend finden; - den eigenen Mann sich verabschieden und beim weggehen immer größer werden sehen: Ihr harmonisches Zusammensein wird durch ein gestörtes Umfeld anfänglich verhindert; vermeiden Sie unangenehme Entscheidungen, wird Ihre Harmonie wieder hergestellt; - den eigenen Mann in einer kompromittierenden Lage bei einer unverfänglichen Gesellschaft erblicken: wegen der Indiskretionen von Freunden stehen Sorgen bevor; - von seinem Tod träumen während des Zusammenseins mit einer anderen Frau und einem daraus folgenden Skandal: es drohen Scheidung und Vermögensverlust; häufig kommt es nicht ganz so schlimm wie befürchtet. (Siehe auch "Ehe", "Ehefrau")

Ehemann
Assoziation: - Yang-Aspekt des Selbst; Partner. Fragestellung: - Wem bin ich verpflichtet? Volkstümlich: (europ.) : - verläßt Ihr Ehemann Sie aus einem unbekannten Grund: es gibt ein Zerwürfnis, das aber mit einer Versöhnung endet; - mißhandelt oder schilt er Sie wegen Untreue: Sie genießen seine Achtung und sein Vertrauen, doch gibt es andere Probleme zwischen Ihnen; Schenken Sie anderen Männern weniger Gunst; - ihn tot sehen: mit Enttäuschung und Kummer bedacht werden; - sorgenvoll: durch die Krankheit eines Familienmitgliedes in Anspruch genommen werden; - gutgelaunt und stattlich: häuslicher Friede und günstige Zukunftsaussichten; - krank: von ihm schlecht behandelt werden und er wird Ihnen untreu; - eine andere Frau liebend: er wird seiner heimischen Umgebung überdrüssig und sucht woanders sein Glück; - den Mann einer anderen Frau lieben: unglücklich verheiratet oder unglücklich ledig sein, doch die Aussichten auf Glück sind zweifelhaft; - eine unverheiratete Frau die im Traum einen Mann besitzt: Sie verfügen nicht über die Reize, die Männer anziehend finden; - den eigenen Mann sich verabschieden und beim weggehen immer größer werden sehen: Ihr harmonisches Zusammensein wird durch ein gestörtes Umfeld anfänglich verhindert; vermeiden Sie unangenehme Entscheidungen, wird Ihre Harmonie wieder hergestellt; - den eigenen Mann in einer kompromittierenden Lage bei einer unverfänglichen Gesellschaft erblicken: wegen der Indiskretionen von Freunden stehen Sorgen bevor; - von seinem Tod träumen während des Zusammenseins mit einer anderen Frau und einem daraus folgenden Skandal: es drohen Scheidung und Vermögensverlust; häufig kommt es nicht ganz so schlimm wie befürchtet. (Siehe auch "Ehe", "Ehefrau")

Ehepaar
Volkstümlich: (arab. ) : Die Hochzeit ist nicht mehr fern. Ehepaar-Scheidung: Streit und Verdruß sind im Anzug,- Ehepaar-Versprechen: Traue nicht jedem, es könnte nur eine Falle sein.

Ehering
Allgemein: Ursprünglich war der Ehering ein Symbol völliger, alles umschließender Liebe. Seine Form ist vollkommen, sie hat keinen Anfang und kein Ende. Als Traumbild schafft er eine Verbindung zur Ewigkeit. Der geträumte Verlust des Eheringes kann auf Eheprobleme verweisen. Findet der Träumende einen Ehering, heißt dies möglicherweise, daß sich eine Beziehung anbahnt, die in einer Ehe münden könnte. Psychologisch: Im Menschen lebt das Bedürfnis, Gelübde abzulegen, Versprechen zu machen und diese symbolisch darzustellen. Der Ehering, getragen an dem Finger, der mit dem Herzen assoziiert wird - dem vierten Finger der rechten Hand -, ist ein solches Symbol. Handelt der Traum von einem Ehering, der an einem anderen Finger steckt, so kann dies ein Hinweis dafür sein, daß das Versprechen keine Geltung hat oder daß der Träumende den Ehering als Einschränkung empfindet. Vom Verlust des Eheringes zu träumen bedeutet selten Gutes. Die Beziehung könnte auf eine Trennung zusteuern. Spirituell: Ein Ehering symbolisiert die bindende Hingabe, die ewige Liebe bedeutet. Volkstümlich: (europ.) : - abnehmen: eine endgültige Trennung. (Siehe auch "Ring")

Ehescheidung
Psychologisch: Im Gegensatz zur Ehe veranschaulichen Ehebruch und Ehescheidung, daß die Harmonie und das Gleichgewicht der Kräfte aufgehoben ist. Volkstümlich: (arab. ) : - du wirst einer strafbaren Handlung beschuldigt; es droht ein Verlust von Hab und Gut. (europ.) : - Befreiung und Erlösung von langer Qual. (Siehe auch "Ehe", "Ehebruch")

Ehre / Ehrenwort / ehrenvoll

Ehrenamt

Ehrenbezeugungen

Ehrenpforte

Ehrenwache

Ehrgeiz
Allgemein: Ehrgeiz taucht in Träumen meist in Form bestimmter Verhaltensweisen auf, in denen man ihn erkennt. Er wird als Symbol für Beflissenheit und Strebertum, manchmal auch für eine gewisse egoistische Rücksichtslosigkeit gedeutet; dieses Verhalten sollte man wieder ablegen, weil es nur zu Problemen führt. Psychologisch: Unsere Träume behandeln den Ehrgeiz oft als symbolische Reflexion unseres Strebens. Sie zeigen uns in den Begleitumständen die Art und Weise, wie wir unsere Ziele erreichen. Unsere Träume können uns deshalb anstacheln, noch höher hinaus zu wollen oder uns von unrealistischen Zielen abbringen. Volkstümlich: (europ.) : - man wird als Streber Enttäuschungen erleben.

ehrlich
Volkstümlich: (arab. ) : Du kannst mit treuen Freunden und einer treuen Liebe rechnen.

Ei

Eibe

Eiche
Medizinrad: Schlüsselworte: Stärke; Ausdauer. Beschreibung: Die Eiche ist einer der stärksten und ausdauerndsten Bäume auf unserem Planeten. Von vielen Völkern durch alle Jahrhunderte wurde er für heilig befunden. Die Frucht der Eiche, die Eichel, ist ein Symbol der Kraft und Hoffnung, die aus einem kleinen Anfang entspringt. Die Eiche zählt zu den Buchengewächsen. Ihre Früchte stellten für viele Stämme Nordamerikas eine wichtige Nahrungsquelle dar. Ihr Holz ist von großem Wert, und auch ihre Rinde erfüllt einen wichtigen Zweck, indem sie als Färbemittel dient. Die Rinde der Weißeiche wird am häufigsten zu Heilungszwecken verwendet; sie wirkt adstringierend und antiseptisch. Allgemeine Bedeutung: Deine eigene Stärke und Ausdauer; Mitteilung über den Teil deines Lebens, der auf einem festen, von außen nicht zu erschütternden Fundament steht. Assoziation: Versinnbildlichung des Deutschtums aber auch germanisch-nationalsozialistisches Symbol; mit Eichenlaub dekoriert, Auszeichnung. Transzendente Bedeutung: Ausdauer in der Traumzeit; Kraft, um neue Höhen des Verstehens zu erreichen. Artemidoros: Die Eiche bezeichnet wegen ihres Nährwertes einen reichen, wegen ihres hohen Alters einen hochbetagten Mann oder aus demselben Grund die Zeit. Alles, was langsamer wächst und langsamer reift, wie bei der Eiche, führt sowohl das Glück als auch das Unglück langsamer herbei. Allgemein: Nicht nur das Traumsymbol ist wichtig, sondern auch die Gefühle sind es, die wir mit ihm verbinden. So ist es auch bei bestimmten Baumarten. In westlichen Ländern ist z.B. die Eiche ein Symbol für große Kraft und Dauerhaftigkeit. Eichen betrachtet man oft als heilige Bäume, sich wurden mit natürlicher Weisheit, Philosophie, Optimismus und Prophezeiung assoziiert. Falls man die Eiche aber mit dem "zu Hause" assoziiert, also mit der eigenen Familie, könnte der Traum einem auffordern sich des Hintergrundes zu erinnern und sich auf ihn zu stützen. Er rät einem vielleicht, auf die Liebe und Bestätigung, die man in der Jugend bekam, aufzubauen und dem Rat der Eltern mehr Beachtung zu schenken. Psychologisch: Die Eiche ist seit germanischen Zeiten ein heiliger Baum. Unter der Eiche fand man sich zusammen, um zu richten, aber auch um sich auszutauschen und gesellig zusammen zu sein. Der Eiche wohnt eine starke männliche Energie inne und sie symbolisiert Bodenständigkeit. Symbolisch ist die Eiche auch Deutschland verbunden, wo es bezeichnenderweise viele Plätze mit dem Namen "deutsche Eiche" gibt. Eiche symbolisiert Erfolg, Kraft, Macht, Einfluß und stabile Gesundheit; man steht dann fest auf den Boden der Tatsachen, verwurzelt in den Ursprüngen der eigenen Existenz. Zum Teil kommt darin aber auch das Bedürfnis nach Schutz und Hilfe zum Ausdruck. Symbol einer übertonten Männlichkeit, aber auch der Willenskraft, die überwältigend wirkt. Manche Psychoanalytiker behaupten, Eichen im Traum von Frauen könnten auf ein gewisses Unbefriedigt sein deuten. Die Eiche kann als Lebensbaum auf die Reife unserer Seele hinweisen, die im Wachleben eine Festigkeit des eigenen Standpunktes bewirkt. Je nach den Begleitumständen kann man folgende spezielle Deutung darin erkennen: - Eiche mit mächtiger, grün belaubter Krone symbolisiert Gesundheit, langes Leben, Glück und Erfolg. - Unter der Eiche im Schatten sitzen steht oft für das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, kündigt vielleicht auch an, daß man unter einem mächtigen Schutz steht und gefördert wird. - Kahle Eiche warnt davor, daß Pläne scheitern werden und man sich damit nur Schwierigkeiten einhandelt. - Dürre, abgestorbene Eiche kann ankündigen, daß man zwar in große Not geraten wird, aber unbeschadet wieder herausfindet, wenn man den Mut nicht sinken läßt. - Gefällte Eiche kann die Trennung von einer nahestehenden Person anzeigen, manchmal auch Krankheit oder Tod eines Verwandten. Spirituell: Die Eiche ist ein Symbol der Unsterblichkeit. Volkstümlich: (arab. ) : - schöne, grüne und starke: dauernde Gesundheit und Wohlergehen; langes Leben; - sehen: aufrichtige Bewerbung; - grüne mit Eicheln: Reichtum und ein langes Leben wird einem beschieden sein; - dürre und entlaubte: Todesfälle werden dich heimsuchen und betrüben; traurige Verhältnisse; sein Alter in Einsamkeit verbringen müssen; - fällen, auch vom Sturm oder Blitz umstürzen sehen: großes Unglück wird dich treffen; - selbst fällen: Mut und Tapferkeit; - vom Blitz getroffen: Todesgefahr. (europ.) : - Symbol der starken und gesunden Natur, die man ersehnt; bedeutet immer ein gutes Ereignis, kündigt Reichtum, Erfolg und langes Leben an; ist ferner ein Symbol von Kraft, Ausdauer und Ehrenhaftigkeit; - sehen: verheißt gute Gesundheit; je schöner der Baum, desto besser die unmittelbaren Aussichten; - eine Eich e voller Eicheln: sagt Wachstum und Beförderung voraus; - einen jungen, gesunden Baum sehen: für einige Jahre noch nicht davon profitieren können; - Eichenkranz: bedeutet Erlangung wohlverdienter Auszeichnung und Ehre; - verdorrte oder zersplitterte: bedeutet Unglück oder den Tod eines edlen Freundes oder Verwandten; auch: verkündet plötzliche und schockierende Überraschungen; - kahle mit abgefallenen Blättern: Warnung vor geschäftlichen Verlusten; auch: Einsamkeit oder Trennung von einer Bekannten, Verwandten; - eine besonders große und dichtbelaubte: bringt Glück und langes Leben; - an einem heißen Tag im Schatten einer solchen sitzen: ein Mensch, der einem treu ergeben ist, wird einen vor Schlechtem schützen; - während eines Gewitters unter einer stehen: kündet eine Gefahr an, der man ausweichen soll; - selbst fällen: heißt an dem Verderben eines ehrenhaften Menschen arbeiten; - gefällten sehen oder im Wege stehen: sehr ernstes Omen; - viele grüne Eichen sehen: berufliche und persönliche Vorhaben werden einen guten Verlauf nehmen; - grünen Eichenwald sehen: verheißt großen Wohlstand in sämtlichen Lebenslagen; - für Liebende: bald unter günstigen Umständen zu zweit durchs Leben gehen. (ind. ) : - grün: du kannst dich wieder freier bewegen, denn die größte Sorge ist nun vorbei; - abgestorben: verzage nicht, es wird sich noch alles zum Guten wenden; - fällen: Geldschwierigkeiten machen dir großen Kummer; - ohne Äste: deine Absicht wird unangenehme Folgen haben. (Siehe auch "Baum", "Eicheln")

Eicheln

Eichenlaub

Eichenlaubkranz

Eichung

Eid

Eidechse

Eier
Assoziation: - Potential; Geburt; Hoffnung; Ganzheit. Fragestellung: - Was möchte ich zur Entfaltung bringen? Artemidoros: Eier bringen Ärzten, Malern und Leuten, die mit Eiern handeln, Vorteil; allen anderen Menschen bedeuten sie, in geringer Anzahl, materiellen Gewinn, weil sie nahrhaft sind, in großer Zahl, Sorgen und Kummer, häufig auch Prozesse, weil die aus den Eiern schlüpfenden Küken überall herumscharren und Verstecktes aufspüren. Ein Sklave träumte, er bekomme von seiner Herrin ein gekochtes Ei, werfe die Schale weg, das Ei aber verzehre er. Seine Herrin war schwanger und schenkte bald einem Knäblein das Leben. Sie selbst starb, der Träumende aber nahm auf Geheiß des Mannes der Herrin das Kind zu sich und zog es groß. Auf diese Weise war die äußere Schale zum Wegwerfen und nichts wert, während das Umschlossene dem Träumenden die Mittel zum Lebensunterhalt gab. Allgemein: Das Ei ist ein Symbol für nicht verwirklichtes Potential oder für Chancen, welche die Zukunft noch bringen wird. Handelt ein Traum von einem Ei, dann ist dies ein Fingerzeig dafür, daß dem Träumenden seine natürlichen Fähigkeiten noch nicht völlig bewußt geworden sind. Es ist Symbol der Wiedergeburt, Keimzelle für Neues, sich Wandelndes. Seelisch Bedrückendes wird einer neuen Lebenseinstellung weichen. Wie das Kind (siehe dort) im Traum kündigt es eine neue Entwicklung, das Bewältigen einer neuen Aufgabe oder auch den Beginn einer neuen Lebensphase an. Allgemein versinnbildlicht es die Schöpfung, den Ursprung des Lebens oder die Auferstehung, was auch im Symbolgehalt des Ostereis zum Ausdruck kommt. Ei gehört zu den uralten Symbolen der Menschheit, das auch in Mythen und Religionen eine Rolle spielt. Daraus ergeben sich zahlreiche Bedeutungen, die von den Begleitumständen im Traum und von der individuellen Lebenssituation abhängen. An folgenden Möglichkeiten ist dabei vor allem zu denken: - Ei sehen, besitzen oder in der Hand halten steht allgemein für günstige weitere Lebensaussichten und große Erfolge. - Ei kaufen deutet an, daß man durch aktives Handeln eine günstige Gelegenheit wahrnehmen soll. - Buntes Ei warnt meist vor Kummer, Sorgen und Krankheiten, wobei man jeweils den Symbolgehalt der Farbe mit berücksichtigen muß. - Bei farbigen Eiern, die nichts mit unseren Ostereiern zu tun haben, sollte man auch die Farbe ins Kalkül ziehen. - Ei mit Küken darin verheißt häufig, daß man mit den Plänen, die man gerade "ausbrütet", gute Erfolge erzielen wird. - Ei fallen lassen bedeutet oft, daß man mit Zwist und übler Nachrede rechnen muß, was unter Umständen auf das eigene unhöfliche Verhalten zurückzuführen sein kann. - Faules Ei warnt vor einem schlechten Ruf, der sich häufig daraus erklärt, daß eigene üble Absichten durchschaut werden, von denen man rechtzeitig lassen sollte. - Faules Ei auf andere werfen weist darauf hin, daß man jemanden bitter Unrecht tut und dafür seine Strafe bekommen wird; wird man selbst mit faulen Eiern bewo rfen, hat man mit Falschheit und Verleumdung durch andere Menschen zu rechnen. - Eierschalen, die zerbrochen sind, kündigen an, daß man - meist durch eigene Ungeschicklichkeit - einen Schaden erleiden wird. - Eierschaum (-schnee) kann davor warnen, Dinge unnötig aufzubauschen oder sich selbst zu sehr "aufzublähen", weil man sonst Schwierigkeiten bekommen wird. - Eierspeisen, die gesotten oder gebraten sind, zeigen Freude und Erfolge an; verdorbene Eierspeisen dagegen warnen vor häuslichem Zwist. - Ein Erfolg scheint gesichert, der sich noch vergrößern wird, wenn gleich mehrere Eier im Traum sichtbar werden. Wer sie zerbricht oder fallen läßt , dem drohen Verluste, vielleicht ein seelisches Debakel. - Das essen des Eis zeigt den Wunsch des Träumenden, bestimmte Aspekte von Neuheit aufzunehmen, ohne die er eine ihm noch nicht vertraute Art, zu leben, nicht vollkommen erforschen kann. Ei verzehren soll eine Verbesserung und Absicherung der materiellen Lebensgrundlagen, zum Teil auch bessere Gesundheit ankündigen. Psychologisch: Das Ei im Traum stellt das Staunen des Träumenden dar, welches er angesichts des Wunders Leben empfindet. Mit ihm ist die Erkenntnis verbunden, daß Zeiten der Aktivität auch Perioden der Ruhe und Nachdenklichkeit folgen müssen, um neue Eindrücke verarbeiten und richtig einordnen zu können. Es erstaunt sicher nicht, daß das Ei ein Symbol für Leben und Fruchtbarkeit ist. Die Welt entsteht in den meisten mythologischen Erzählungen aus einem Ei. Somit ist das Ei selbst zum Gleichnis für die Welt geworden. Das Ei ist aber auch ein Symbol für die Wiedergeburt. Ostereier haben diesen Symbolcharakter, obwohl das den meisten Menschen nicht mehr bewußt ist. Als Traumbild hat das Ei stets eine positive Bedeutung. Sehr häufig findet man im Traum ein ganzes Nest voll Eier, ein Körbchen oder eine Schale. Solch ein Körbchen finden etwa Menschen, die aus seelsicher Bedrückung in die Bejahung der Daseinsmöglichkeiten zurückgekehrt sind. Ihnen ist damit eine Art Ostern, Frühling und eine werdende Welt helleren Tages beschieden. Ein Mann fand im Traum unter den Sträuchern auf dem Grabe seines Großvaters eine Schale, gehäuft voll schneeweißer Eier. In dieser Zeit begann sich wirklich eine außerordentliche Begabung des längst Verstorbenen in dem noch jungen Manne mehr und mehr durchzusetzen; vermutlich wurde in den Eiern symbolisch das Erbe des alten Mannes weitergegeben. Andere haben plötzlich ein Ei in der Hand, ein spontanes Geschenk des Lebens. Wieder andere lesen Eier von der Straße auf wie in einem verschwundenen Frühlingsbrauche; das Neue kann ja auch aus der Kollektivität der Straße kommen. Glücklicherweise selten ist der Traum vom schwarzen Satansei, aus dem Schlimmes, Finsteres entstehen wird. Spirituell: Es heißt, das Prinzip des Lebens und der Keim allen Seins seien im kosmischen Ei enthalten; daher stellt das Ei das Potential und die Kraft des Menschen dar, vollkommen zu sein. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: Zank, Streit und Ärger; - aus dem Nest nehmen: du wirst einen Witwer (Witwe) mit Kindern heiraten; - fallen lassen: Klatscherei; - zerbrochen: Verdruß; - Eier kaufen: dein Wohlstand erhöht sich; - essen: Gewinn in Aussicht; glückliche Verlobung; - faule: böse Dinge werden gegen dich beraten; - nicht frisch: Widerwärtigkeiten; - selbst legen: du wirst gute Kinder erziehen. - farbig: harmloses Vergnügen; - rote: Unglück durch Gefahr, auch der Tod eines Bekannten; - gelbe: langwierige Krankheit; noch schlimmer sind grüne oder schwarze; - blaue: Verletzungen. (perser) : - Träumt jemand, er esse gekochte Eier, wird er durch Sklavenarbeit wohlhabend werden, gemessen an der Zahl der verzehrten Eier; eine Henne bedeutet nämlich eine Sklavin. - Schlürft er rohe Eier, wird ihm eine Sklavin Kummer und Arger bereiten. - Rebhuhneier verheißen große Mittel von einer bildschönen Frau; denn auf ein solches Frauenzimmer weist das Rebhuhn; sind es Gänseeier, wird er von einer schwerreichen und gutmütigen Frau Nutzen haben. - Scheint es ihm, er verliere Eier dieser oder jener Art, wird er auf Grund der gegebenen Auslegung seinen Reichtum einbüßen. - Vielfach bedeuten Eier auch junge Sklaven. (europ.) : - sehen oder haben: Wohlstand; positive Erfolgsplanung; häusliche Verträglichkeit; - finden: kündet feste Bindungen an einen anderen Menschen an; bei Ledigen Verlobung oder Heirat; - ein Nest voller Eier finden: Geld steht ins Haus, Gewinn oder gar eine Erbschaft; - sehr großes sehen oder in der Hand halten: kündet ein sehr vorteilhaftes Ereignis an; - essen: Gesundheit und Gewinn; Beseitigung von Nahrungssorgen; auch: in nächster Zeit wird der Haussegen schief hängen; - schönes aus Schokolade: man wird die Bekanntschaft eines Don Juan oder einer eleganten Dame machen; - bunte Eier sehen: bedeutet eine zahlreiche Kinderschar; auch: Kummer; - rote sehen: Tod oder Zorn eines Freundes oder Feuergefahr; - gelbe sehen: verkündet eine Erkrankung; - fallen lassen: bringt Uneinigkeit und Klatschereien; Verluste sind zu verkraften; - frische zerbrochene sehen: von der Glücksgöttin reichlich beschenkt werden; Ihre positive Einstellung und Ihr Gerechtigkeitssinn machen Sie sehr beliebt; - ungenießbare zerbrochene sehen: Verlust oder auch Zank und Streit; - kaufen: man erlangt Vorteile; - sehen, wie ein Huhn eins legt: verspricht gute Nachrichten; - eins aufmachen und darin Küken finden: kündet einen großen Gewinn an, besonders in der Lotterie; - Küken ausschlüpfen sehen: deutet auf ein glückliches Ereignis in der Familie hin, das eine Verbesserung der Situation bringt; - aus einem Nest nehmen: Kindersegen; - faule: bedeuten Klatscherei; man wird in schlechten Ruf kommen; Verlust von Wohlstand; - faule Eier auf jemanden werfen: ein Unrecht, das man beging, wird sich rächen; - mit Eiern beworfen werden: bedeutet eine Anfechtung oder Verfolgung; - mit Eiern beschmiert sein: man protzt zu sehr mit Gewinnen zweifelhafter Herkunft; - ein Korb voller Eier: profitable Geschäfte abschließen; - Eierspeise machen: Einladung von einem interessanten Menschen; - Eierkuchen: Freude, Verdienst, Gewinn; - verdorbene Eierspeisen: kündet Streit in der Familie an; - gesotten: bedeutet Freude; - Vogeleier sehen: von entfernten Verwandten etwas erben oder Gewinne mit Massenprodukte machen. (ind. ) : - essen: man wird dich auf irgendeine Art ehren; - fallen lassen: sei höflich gegen Frauen; - faule: hüte dich, über Menschen zu sprechen, die dir nie etwas getan haben. (Siehe auch: "Ball", "Kugel")

Eierkuchen

Eierschalen

Eierschaum

Eierspeise

Eieruhr

Eifer

Eifersucht

Eigenheim

Eigenlob

Eigensinn

Eigentum

Eilbote

Eilbrief

Eile

Eilsendung

Eilzug

Eimer

Ein mal Eins

Einatmung

Einbalsamierung

Einband

Einbrecher
Allgemein: Einbruch steht oft für eine Gefahr, die man selbst nicht bemerkt hat, aber wahrscheinlich noch abwenden kann. Außerdem kann dahinter auch das Bedürfnis nach sexuellen Abenteuern zum Ausdruck kommen, wenn man die Sexualität zu stark unterdrückt. Teilweise kommen im Einbruch Schuldgefühle und Scham wegen vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhaltens zum Vorschein, die man verdrängte; vor allem dann, wenn man selbst bei einem Einbruch ertappt wird. Einbrecher drängen sich in unseren Seelenfrieden, wollen die Ordnung zerstören und Besitz ergreifen von dem, was uns lieb und teuer ist. Wenn ein Einbrecher die Bühne des Traums betritt, dann erlebt der Träumende die Verletzung seiner Privatsphäre. Manchmal ist der Einbruch in unser Haus auch nur der triebhafte Gedanke, der auf Abwege sinnt. Auslöser dieses Zugriffs kann eine äußere Quelle sein oder aber überhandnehmende innere Ängste und schwierige Gefühle. Bei Frauen kann damit aber auch Angst vor der Sexualität verbunden sein. Stellt man einen Einbrecher im Traum, wird man voraussichtlich in nächster Zeit gelobt und belohnt werden. Psychologisch: Ein Teil der Psyche, bisher verleugnet, dringt nun hoch in das Bewußtsein und muß Beachtung finden. Einbrecher sein (eine weibliche Träumerin): Die Träumerin sollte sich einmal offen und ehrlich fragen, was sie sich im Leben stehlen will? Ein bißchen Abenteuer oder ein paar Stunden Erholung, Zerstreuung vielleicht? Sie drückt mit dem Traum das Bedürfnis aus, sich heimlich etwas anzueignen, was anscheinend auf offene Art und Weise nicht möglich ist. Einbrecher steht auch für übertriebenes Mißtrauen, indem man in seinem Umfeld Besitzgier und Täuschung sieht und dazu neigt, die Schuld an Konflikten stets zuerst bei den anderen zu suchen. Ein typischer Traum von Menschen, die ständig - auch völlig grundlos - Angst vor materiellen Verlusten und negativen Überraschungen haben. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene handelt es sich um ein gewaltsames Eindringen psychischer oder physischer Art. Volkstümlich: (arab. ) : - selbst sein: deine Unternehmungen werden erfolgreich verlaufen; - im eigenen Haus bemerken: man sollte sich vor einer drohenden Gefahr, die einem selbst oder die Nächsten betrifft, in acht nehmen. (europ.) : - sexuelles Triebleben bricht durch; - durch Eis: verkündet eine erschütternde Nachricht; - (Einbruch): kündet ein drohendes Unglück an, auch eine unangenehme Überraschung; - ins Haus: Ihre gute Stellung in Geschäft und Gesellschaft wird angegriffen; doch mit Mut und Entschlossenheit können Sie sich erfolgreich verteidigen; Mißgeschicke können nachlässigen Personen widerfahren; - vom Einbrecher überfallen werden: mit gefährlichen Feinden zu kämpfen haben; diese werden Sie zerstören, wenn Sie in Ihren Geschäften mit Fremden nicht vorsichtig sind; - einen Einbrecher der Polizei übergeben: man wird ein Prozeß gewinnen oder für eine Tüchtigkeit belohnt werden. - Einbruch sehen: eine unangenehme Überraschung steht einem bevor; - selbst einen ausführen: man sehnt sich nach Reichtum; - durch einen bestohlen werden: auf die Gesundheit achten; - einen bei sich entdecken, aber feststellen, daß nichts gestohlen wurde: Warnung vor einer drohenden Gefahr; - In Frauenträumen ist der Einbruch manchmal ein Hinweis auf ein Liebesabenteuer. (Siehe auch "Abstürzen", "Dieb", "Diebstahl", "Haus", "Eindringling")

Einbruch
Einbruch steht oft für eine Gefahr, die man selbst nicht bemerkt hat, aber wahrscheinlich noch abwenden kann. Außerdem kann dahinter auch das Bedürfnis nach sexuellen Abenteuern zum Ausdruck kommen, wenn man die Sexualität zu stark unterdrückt. Teilweise kommen im Einbruch Schuldgefühle und Scham wegen vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhaltens zum Vorschein, die man verdrängte; vor allem dann, wenn man selbst bei einem Einbruch ertappt wird. Einbrecher drängen sich in unseren Seelenfrieden, wollen die Ordnung zerstören und Besitz ergreifen von dem, was uns lieb und teuer ist. Wenn ein Einbrecher die Bühne des Traums betritt, dann erlebt der Träumende die Verletzung seiner Privatsphäre. Manchmal ist der Einbruch in unser Haus auch nur der triebhafte Gedanke, der auf Abwege sinnt. Auslöser dieses Zugriffs kann eine äußere Quelle sein oder aber überhandnehmende innere Ängste und schwierige Gefühle. Bei Frauen kann damit aber auch Angst vor der Sexualität verbunden sein. Stellt man einen Einbrecher im Traum, wird man voraussichtlich in nächster Zeit gelobt und belohnt werden. Psychologisch: Ein Teil der Psyche, bisher verleugnet, dringt nun hoch in das Bewußtsein und muß Beachtung finden. Einbrecher sein (eine weibliche Träumerin): Die Träumerin sollte sich einmal offen und ehrlich fragen, was sie sich im Leben stehlen will? Ein bißchen Abenteuer oder ein paar Stunden Erholung, Zerstreuung vielleicht? Sie drückt mit dem Traum das Bedürfnis aus, sich heimlich etwas anzueignen, was anscheinend auf offene Art und Weise nicht möglich ist. Einbrecher steht auch für übertriebenes Mißtrauen, indem man in seinem Umfeld Besitzgier und Täuschung sieht und dazu neigt, die Schuld an Konflikten stets zuerst bei den anderen zu suchen. Ein typischer Traum von Menschen, die ständig - auch völlig grundlos - Angst vor materiellen Verlusten und negativen Überraschungen haben. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene handelt es sich um ein gewaltsames Eindringen psychischer oder physischer Art. Volkstümlich: (arab. ) : - selbst sein: deine Unternehmungen werden erfolgreich verlaufen; - im eigenen Haus bemerken: man sollte sich vor einer drohenden Gefahr, die einem selbst oder die Nächsten betrifft, in acht nehmen. (europ.) : - sexuelles Triebleben bricht durch; - durch Eis: verkündet eine erschütternde Nachricht; - (Einbruch): kündet ein drohendes Unglück an, auch eine unangenehme Überraschung; - ins Haus: Ihre gute Stellung in Geschäft und Gesellschaft wird angegriffen; doch mit Mut und Entschlossenheit können Sie sich erfolgreich verteidigen; Mißgeschicke können nachlässigen Personen widerfahren; - vom Einbrecher überfallen werden: mit gefährlichen Feinden zu kämpfen haben; diese werden Sie zerstören, wenn Sie in Ihren Geschäften mit Fremden nicht vorsichtig sind; - einen Einbrecher der Polizei übergeben: man wird ein Prozeß gewinnen oder für eine Tüchtigkeit belohnt werden. - Einbruch sehen: eine unangenehme Überraschung steht einem bevor; - selbst einen ausführen: man sehnt sich nach Reichtum; - durch einen bestohlen werden: auf die Gesundheit achten; - einen bei sich entdecken, aber feststellen, daß nichts gestohlen wurde: Warnung vor einer drohenden Gefahr; - In Frauenträumen ist der Einbruch manchmal ein Hinweis auf ein Liebesabenteuer. (Siehe auch "Abstürzen", "Dieb", "Diebstahl", "Haus", "Eindringling")

Einbruchswerkzeuge

Eindringling

Einer (Skiff)

Einfahrt

Einfalt

einfrieren

Eingang

Eingangshalle

Eingeborene

Eingemachtes

eingeschlossen

eingesperrt

Eingeweide

Einglas

eingliedern

eingraben

Einhalt

einheiraten

Einhorn

einkassieren

Einkehr

Einkerkern

Einkochen

Einkommen

Einkommensteuer

Einladung

Einlage

Einlieferung

Einmaster (Schiff mit nur einem Mast)

einmauern

einnehmen

einpacken

Einquartierung

einrahmen

einreiben

Eins (Zahl)

einsagen

einsalzen

Einsamkeit

Einsatz

einschenken

einschiffen

einschlafen

einschlagen

einschleichen

einschmeicheln

Einschreiben

Einschrumpfung

einsegnen

einseifen

einsieden

Einsiedler(ei)

einsperren

Einspruch

einstampfen

Einstand

einsteigen

Einstellung

eintauschen

Eintopfgericht (Mahlzeit)

Eintrag

eintreiben

Eintrittsgeld

Eintrittskarte

einweihen

Einweisung

einwickeln

einwilligen

Einzelhandel

Einzelrichter

Einzug

Eis

Eis-Heiliger

Eis-Meer

Eisbahn

Eisbein (Essen)

Eisberg

Eisbeutel

Eisblumen

Eiscreme

Eisen

Eisenbahn

Eisenbahnbeamter

Eisenbahnschienen

Eisenblech

Eisengitter

Eisenring

Eisernes Kreuz

Eisfach

Eisgang

Eishockey

Eislauf

Eispickel

Eisvogel

Eiszapfen

Eitelkeit / eitel

Eiter

Ejakulation

Ekel

Eklipse

Ekstase

elastisch

Elch

Elefant

Elefantenkrankheit

Elemente

Elend

Elf (Zahl)

Elfen

Elfenbein

Elle

Ellenbogen

Ellipse

Elritze

Elster (Vogel)

Eltern

Elternhaus

Embryo

Emigration / Emigrant

Emotionen

Empfang

Empore

Ende

Endstation

Energie

Engagement

Enge

Engel

Engerling

England

englisch

Enkel

Entbehrungen

Entbindung

Entdeckung

entehrt

Enteignung

Enten

enterbt

Enterich

Entfernungen

entfremden

entgleisen

Enthauptung

Entjungferung

Entkleidung / entkleiden

entkommen

entlarven

Entlassung (Arbeitsplatz)

Entlassung (Befreiung)

entlaufen

entleeren

entlehnen

entlohnen

Entmannung

entmutigen

Entschuldigung

Entsetzen

Entspannung

Entstellung

Entthronung

Entwaffnung / entwaffnen

Entweihung

Entwirrung

Entwurf / entwerfen

Enzian

Epauletten (Schulterklappe der Offiziersuniform)

Epheben

Epidemie (Massenseuche)

Epilepsie (Fallsucht)

Epitaph (Grabinschrift
Grabmal mit Inschrift)

Eppich

Equipage

Erbarmen

erbleichen

erblinden

Erbrechen

Erbschaft / erben

Erbsen

Erdapfel

Erdball (Erdkugel
Globus)

Erdbeben

Erdbeeren

Erde (Element)

Erde (Planet)

Erdkugel

erdrosseln

Erdrutsch

Erdulden

Erektion

Eremit

Erfahrung

Erfindung

Erfolg

erfrieren

erfrischen

erhitzen

Erika

Erinnerung

Erker

Erkrankung

erlahmen

Erlaubnis

Erle

erledigt

Erleuchtung

erlisten

Ermahnung / ermahnt

Ermattung

Ermordung / ermorden

Erneuerung / erneuern

Ernte

Erntefest

Eroberung

Eros

Erotik

Erpressung

Erregung

erretten

ersaufen

erschauern

Erscheinung (Charakter)

Erscheinungen (Sichtungen)

erschlagen

erschleichen

erschrecken

Ersparnisse

erstarren

erstaunen

Erste Frau

erstechen

ersteigen

ersticken

Erstickungsanfall

Erstkommunion

ertappen

Ertrag

ertragen

ertrinken

Eruption

erwachen

Erwachsene

erwarten

erwecken

Erweckung

erweichen

erweitern

Erwerb

erwischen

Erz

Erzbischof

Erzengel

Erzieher

Erzwinger

Esche (Baum)

Esel

Eselsohren

Eskadron (Schwadron
kleinste Einheit der Kavellerie)

Eskapismus

Eskimo

Esse

Essen

Essenz

Essig

Establishment

Estrade

Estrich

Etikett

Etui

Eucharistie (Dankgebet vor dem Abendmahl)

Eule

Eunuch

Europa

Euter

Eva

Evangelium

Ewigkeit

Ex-Partner

Examen

Exekution

Exekutor (Vollstrecker)

Exerzieren

Exhibitionismus

Exil (Verbannung)

Exkremente

Exkursion

expedieren

Expedition

Experiment / experimentieren

Explosion

Extrakt

Extrapost

Extravaganz

Extrazug

Exzellenz