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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Es gibt 356 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben G beginnen.
G
Allgemein: "G" als geschriebener, plastisch dargestellter oder gesprochener Buchstabe wird als Symbol der Macht verstanden. Das kann auf Machstreben und Herrschsucht des Träumers hinweisen oder ankündigen, daß man etwas erobern, einen Erfolg erzielen, kann oder wird. Manchmal fordert der Buchstabe aber auch zu mehr Selbstbeherrschung auf.

Gabel
Allgemein: Eine Gabel, speziell eine Gabel mit drei Zinken, gilt als Symbol des Teufels und stellt daher Böses und Betrug dar. Die Gabel im Sinne der Gabelung ist hingegen ein Bild für Dualität und Unentschlossenheit. Gabel zeigt oft Widersprüche in der eigenen Persönlichkeit an, die eine Konzentration auf klare Ziele verhindert; dann muß man sich erst auf sich selbst besinnen, ehe man erfolgreich sein wird. Andere Bedeutungen ergeben sich aus folgenden Begleitumständen des Traums: - Gabel verwenden warnt vor der Hinterlist anderer. - Gabel zu Boden fallen lassen soll nach alten Traumbüchern auf familiären Zwist hinweisen. - Gabel erhalten kündigt vielleicht bevorstehende Sorgen an. - Heu- und Mistgabel sehen oder damit arbeiten verspricht Erfolge und Gewinne. In der traditionellen Deutung war sie ein Zeichen für Aggression und Bedrohung. Kein Wunder, früher sind auf dem Land so manche Meinungsverschiedenheiten mit der Heu- oder Mistgabel ausgetragen worden, und man hat damit Diebe und faules Gesinde vom Hof gescheucht. Psychologisch: Was man sich "aufgabelt", soll verzehrt, genützt oder aufbereitet werden - die Gabel gilt als Symbol für nützliche Aktivität. Sie ähnelt in ihrer Symbolik dem Widerhaken oder dem Stachel - all dies sind Gegenstände, mit denen der Träumende in eine Richtung getrieben wird, die vielleicht nicht die seine ist. Wer mit einer Gabel im Essen herumstochert, ist lustlos und sucht vielleicht auch Streit. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene bedeutet die Gabel im Traum, daß der Träumende vor einer schweren Entscheidung steht, bei der ihm vielleicht geholfen werden muß. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: falsche Freunde werden dich zu hintergehen suchen; man wird von Bekannten ausgenutzt werden; - damit essen: ein unverhoffter Besuch bringt Unglück; - fallen lassen oder mit ihr gestochen werden: Verdruß; Verlust, Betrug oder Streit steht einem bevor; - Mistgabel sehen oder damit arbeiten: oder arbeiten sehen: man wird in Zukunft keine Geldsorgen haben. (europ.) : - Zersplitterung in persönlicher, oft auch in sexueller Hinsicht; Streit; - sehen: Feinde wollen einem aus dem Weg schaffen; - mit einer essen: es kündigt sich ein Streit an; - handhaben: man wird hintergangen werden; - fallen lassen: bringt Zwist und Streit; Entzweiung von einem Menschen; - mit einer nach jemandem stechen: man wird ausgenutzt; - sich mit einer verletzen: zeigt an, daß man betrogen werden soll; - putzen: weist auf Schmarotzer, Schwindler und Gesindel hin, denen man am besten ganz aus dem Wege geht; - Mistgabel: bedeutet Nutzen; - Heugabel: bedeutet Vermehrung der Güter; - Bei einer Frau steht die Gabel für eine unglückliche Beziehung. - Für Liebende steht die Gabel für Trennung. (ind. ) : - fallen lassen: Zank und Verdruß in deinem Heim; - erhalten: drohendes Unglück steht vor deiner Tür.

Gabelweihe (Vogel)
Artemidoros: Die Gabelweihe bedeutet Räuber und Strauchdiebe, die heimtückisch vorgehen.

Gaben
Medizinrad: Schlüsselworte: Raum schaffen; Freigebigkeit; teilen; Freude schenken; sich um die Menschen kümmern; Norden. Beschreibung: Viele erdverbundene Stämme kannten eine Zeit, in der Dinge fortgegeben, Geschenke gemacht wurden. Dabei handelte es sich um Zeiten, zu denen eine Person, indem sie anderen ihre Gaben brachte, etwas Gutes ehren wollte, was in ihrem eigenen Leben geschehen war. Man glaubte daran, daß solche Geschenke es den Empfängern erleichtern würden, an der Freude der Person teilzuhaben, auf deren Initiative das Geschenkemachen zurückging. Auf diese Weise wurden auch Gaben verteilt, wenn jemand gestorben war, damit alle anderen den Verstorbenen durch die gaben, die ihnen überreicht wurden, in guter Erinnerung behielten. Diese Art des Verschenkens wird mit der Energie des Nordens verbunden, und es gehört mit zu dessen wichtigsten Lektionen. Für moderne Menschen ist die Vorstellung des Geschenkemachens oft beängstigend, da die Gesellschaft dem Erhalten und Bewahren von Gütern so viel Bedeutung beimißt. Allgemeine Bedeutung: Sich von den eigenen Gütern trennen; dein Wissen teilen; Raum schaffen für neue Energien, neue Gaben, die zu dir kommen. Assoziation: Begabung; Talent. Transzendente Bedeutung: Offenbarung deines spirituellen Überflusses; ein tiefes Bedürfnis, zu teilen. Allgemein: Gabe bedeutet manchmal, daß man sich in einer aussichtslosen Situation befindet und bemitleidet wird oder sich selbst bemitleidet. Teilt man sie selbst aus, kann das vor der Schädigung des eigenen Ansehens warnen. Volkstümlich: (europ.) : - darum bitten: gilt für schwere Arbeit bei geringerem Erfolg; - aus Mitleid empfangen: gute Kapitalanlage; - austeilen oder geben: Undankbarkeit erfahren, wo man sie am wenigsten erwarten dürfte; auch: man wird unterwürfig und ein Heuchler sein, es sei denn, man entwickelt ein größeres Pflichtbewußtsein; - planlos austeilen: man wird in Mißkredit kommen. (ind. ) : - erhalten: man wird dich bemitleiden; - austeilen: du wirst Freude erleben.

gackern
Volkstümlich: (europ.) : - Hühner gackern hören: es muß mit einem Todesfall in der Nachbarschaft gerechnet werden; Krankheit wird zu Armut führen. (Siehe auch "Hühner")

Gag
Psychologisch: Wenn Sie lachend wegen einem Witz oder einem "Gag" aufgewacht sind, haben Sie ein äußerst seltenes Phänomen erlebt.

Gagat

Gage
Volkstümlich: (europ.) : - erhalten: zeigt Enttäuschungen an.

Galaabend

Galanterie

Galaveranstaltung

Galeere

Galerie
Psychologisch: In der Gemäldegalerie wird sich der Träumer ein Bild davon machen, was für seinen Lebensweg ausgezeichnet ist. Kann man sich erinnern, was für Bilder man gesehen hat, erleichtert dies die Deutung. Oft gibt die Galerie auch einen Hinweis auf die eigene Bildung oder auf den Wunsch, sich weiterzubilden. Nur manchmal deutet das Wandern von Bild zu Bild die Umständlichkeit an, mit der man im Wachleben vorgeht. Volkstümlich: (arab. ) : - eine entlang gehen: die erhoffte Antwort wird auf sich warten lassen; - mit Bildern sehen: Neuigkeiten oder gewünschte Nachrichten erfahren; auch: eine lange Reise unternehmen, auf der man enorme Eindrücke gewinnen wird; - im Theater auf einer sitzen: man wird an einem Fest oder einer Zusammenkunft teilnehmen, an der man keine Freude haben wird. (europ.) : - im Theater oder großen Saal: zeigt an, daß man auf Erhofftes lange warten kann und mahnt zur Geduld; - mit Bildern: bedeutet Freude, Überraschung, Fröhlichkeit; oder, man wird einen ermüdenden Besuch machen müssen; auch: verheißt unglückliche Verb indungen in häuslichen Kreisen; man wird sein Bestes geben um glücklich zu wirken, doch wird man sich nach anderen Beziehungen sehnen; - auf einer im Theater sitzen: man bekommt eine Einladung von einem Menschen, mit dem man nicht gerne ausgeht; - eine große mit Waren sehen: man wird gute Einkäufe machen. (ind. ) : - du wirst zu hoher Stellung kommen. (Siehe auch "Bild", "Gemälde")

Galgen
Allgemein: Galgen kündigt nach der altindischen Traumlehre oft an, daß man "erhöht" wird, also mehr Ansehen erringt. Er kann aber auch darauf hinweisen, daß man eine unangenehme Lebensphase vor sich hat, für die man selbst verantwortlich ist; am Ende wird sich aber doch noch alles zum Guten wenden, wenn man für das eigene Fehlverhalten gebüßt hat und die Hoffnungen nicht aufgibt. Zuweilen steht dahinter der Wunsch, mit Gegnern und Konkurrenten kurzen Prozeß zu machen, was aber kaum gelingen wird. Psychologisch: Man hängt Lasten daran auf, an denen man schwer trägt. Das Zeichen des Galgens kann also als durchaus glückversprechend gedeutet werden; denn wenn man im Traum selbst am Galgen hängt, hat man ja das Schlimmste überwunden. Falls man einen anderen am Galgen hängen sieht, überzeugt man - einer alten Sichtweise zufolge - im Wachleben einen mißliebigen Zeitgenossen durch die eigene Liebenswürdigkeit. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: unglückliche Verhältnisse werden dich beunruhigen; Warnung vor falschen Freunden sowie List und Tücke in der eigenen Umgebung; - selbst daran aufgeknüpft werden: Todesgefahr; - sich selbst daran hängen sehen: man wird einer hinterhältigen Frau begegnen, die einem ur ausnutzen will; - jemanden daran hängen sehen: schreckliche Dinge erfahren. (europ.) : - Wunschtraum, alle Hindernisse und Gegner auf diese Art zu beseitigen. Vorsicht vor eigener Überschätzung. - sehen: eine kühne mutige Tat vollbringen, große Ehren; auch: man ist von falschen Freunden umgeben; - an einem stehen: unter der Bösartigkeit falscher Freunde leiden müssen; - einen bauen: es steht eine unerwartet positive Veränderung im Leben bevor; - sich an ihm hängen sehen: stolze Wünsche finden Erfüllung (symbolischer Gegensatz!); - selbst daran hängen: verheißt Glück durch eine Veränderung im Leben; - andere daran hängen sehen: ein Gegner wird kapitulieren müssen; - jemanden davor retten können: verheißt wünschenswerte Errungenschaften; - einen Feind hängen: bedeutet Sieg in allen Bereichen; - einen Freund daran hängen sehen: Dringlichkeiten müssen mit Entschiedenheit gehandhabt werden, da man ansonsten in einer Katastrophe landet; - Erlebt eine Frau, wie ihr Geliebter am Galgen hingerichtet wird, heiratet sie einen skrupellosen und hinterhältigen Mann. (ind. ) : - daran hängen: du wirst plötzlich zu hohen Ehren gelangen. (Siehe auch "Aufhängen")

Galle

Gallertmasse

Galopp

Galoschen

Gamaschen

Gammler

Gang
Psychologisch: Wer in einem dunklen Gang nicht das Ende absehen kann, steckt in einer Lebenskrise, aus der er sich nur mit Mühe heraustasten kann. Der Gang kann auch eine Station auf unserem Lebensweg bedeuten und die Ratlosigkeit umschreiben, die den Träumenden bei der Frage erfaßt, welche Tür er öffnen soll, um aus einer unübersichtlichen Lage herauszukommen. Volkstümlich: (arab. ) : - dunkler: Sorgen. (europ.) : - dunkler: verkündet nichts Gutes; erhellt er sich, so wird sich alles zum Besten wenden; - durch einen hindurch gehen müssen: das Übel wird leicht überstanden werden. (ind. ) : - dunkler: irgendeine Sache läßt dir keine Ruhe. (Siehe auch "Dunkelheit", "Enge", "Flur", "Tür")

Gangster
Assoziation: - Verbrecher, Gesetz des Stärkeren. Fragestellung: - Welche neuen Regeln will ich für mich selbst aufstellen?

Gangway

Gans
Assoziation: - albern; aggressiv; wachsam. Fragestellung: - Bin ich albern? Wo in meinem Leben könnte jederzeit meine Aggression zum Ausbruch kommen? Medizinrad: Schlüsselworte: Vorsichtig; respektvoll; traditionell; Gemeinschaft. Beschreibung: Gänse sind große, langhalsige Vögel, deren Zehen mit Schwimmhäuten verbunden sind: Sie ähneln großen Enten und kommen sowohl wild als auch gezähmt vor. Das männliche Tier heißt Ganter. Die Gans ist ein Vogel, der Tradition, Hierarchie und Autorität respektiert, wie es sich an ihren Flugformationen und an ihrem sozialen Verhalten unschwer ablesen läßt. Allgemeine Bedeutung: Eine Vergegenwärtigung deiner Einstellung zu Bürokratie; Hierarchie und Autorität; ein Einblick in deinen Fähigkeiten, mit anderen zusammenzuarbeiten; deine Einstellung zur Gemeinschaft. Assoziation: Ganz und gar; dumme Gans; bösartiges Zischen; schnattern wie die Gänse. Transzendente Bedeutung: Inspiration; Richtung. Siehe auch: Schneegans. Artemidoros: Eine schwangere Frau träumte, eine Gans geboren zu haben. Dieses Gesicht ist dahin auszulegen, daß das Neugeborene am Leben bleiben wird, wenn es sich um die Frau eines Priesters handelt; denn die Gänse, die man in Tempeln hält, sind heilig; ist es nicht die Frau eines Priesters, wird das Kind, wenn es ein Mädchen ist, zwar am Leben bleiben, doch wegen der außerordentlichen Schönheit der Gänse das Leben einer Hetäre führen; ist es ein Knabe, wird er nicht überleben, weil Gänse mit Schwimmhäuten ausgestattet sind, Menschen aber Füße haben, die in Zehen gespalten sind. Was aber gattungs- oder artfremd ist, ist für das Aufziehen von Kindern ungünstig. Gänsefleisch ist jedermann zuträglich. Es bringt Nutzen von Prahlern. Allgemein: Gans kann Einfalt versinnbildlichen, was sich oft auf eine Liebesangelegenheit bezieht, in der man nicht so leichtgläubig sein sollte. Obwohl Gänse als dumme Vögel gelten, sind sie auch gute Wächter. Weitere Bedeutungen können sich aus folgenden Begleitumständen ergeben: - Gans sehen, braten oder verspeisen verheißt immer Erfolge, oft auch in finanzieller Hinsicht. - Fliegende Gans steht dagegen für eine enttäuschte Hoffnung oder einen Verlust. - Rupfen der Gans kann vor vergeblicher Mühe warnen, der kein Erfolg beschieden sein wird. - Hüten von Gänsen kündigt eine lästige, unangenehme Pflicht mit geringem Gewinn an. - Schnatternde Gans kann darauf hinweisen, daß andere über einen klatschen, einem übel nachreden. Psychologisch: Schon im Märchen "Die goldene Gans" war sie ein Symbol für das Wertvolle, und in der traditionellen Deutung gilt sie als Sinnbild des "kleinen Glücks", der gesicherten Lebensumstände eines wohlhabenden Kleinbürgertums. Tatsächlich kann auch eine "dumme Gans" durch unseren Traum, die auch auf sexuelle Unerfahrenheit oder Verklemmungen hinweisen kann, gehen. Eine gerupfte Gans ist unser Ebenbild, wenn wir uns im Wachleben weiterhin ausnutzen lassen oder das Geld unnütz ausgeben. Schnatternde Gänse lassen auf unliebsame Gäste schließen, die uns ausnehmen wollen. In diesem Fall kann ebenso üble Nachrede im Spiel sein, die uns schaden wird. Spirituell: Die Gans ist ein Symbol für Wachsamkeit und Unbestechlichkeit. 534 Volkstümlich: (arab. ) : - Gänse bedeuten nützliche und gutmütige Sklaven. - Findet einer im Traum viele Gänse, wird er viele Sklaven dieses Schlages erwerben. - Stößt den Gänsen etwas zu oder gehen sie zugrunde, erfüllt sich das Entsprechende an den Sklaven. - Gänsefleisch zu essen verheißt Gewinn und Freude von solchen Sklaven entsprechend der Fettheit der Gänse. - Gänsefedern prophezeien dauerhaften Besitz, weil Gänsefedern dauerhaft sind. - Schaut einer weibliche Gänse, wird er Sklavinnen erwerben, die nach seinem Sinn sind; verliert er eine Gans, wird das Unglück seine Lieblingssklavin treffen. - Im allgemeinen bedeuten Ganter und Gänse Sklaven und Sklavinnen; alles, was einer im Traum an den Gänsen bemerkt, wird sich an den Sklaven erfüllen. - sehen: ein Gewinn steht in Aussicht; - einem Gänseschwarm begegnen: man geht frohe Zeiten entgegen; - fliegen sehen: Verlust erleiden; - schlachten: unüberlegte Schritte tun; selbstverschuldete Verluste; - hüten: angenehme Beschäftigung erhalten; - rupfen: der Geiz wird dich noch umbringen; eine Vertraulichkeit führt zur Enttäuschung; - Gänsebraten essen: gib nicht zu viel für Leckerbissen aus. (europ.) : - Symbol der sexuellen Einfalt; man wird ausgenutzt und wehrt sich nicht richtig; - frisch Verliebte finden durch Gänse ihre Zuneigung bestätigt; - sehen: bedeutet einen Gewinn; - fliegen sehen auf einen zu: Gewinn; in die Ferne: Verluste; - fette Gänse auf dem Wasser schwimmen sehen: das Vermögen wächst langsam aber stetig; - auf der Wiese sehen: künden von sicheren Erfolg; - hüten: man wird sich einer unangenehmen Beschäftigung unterziehen müssen; - eine rufen: man sollte die Gesellschaft eines einfältigen Menschen meiden; - Gänse schnattern hören: verkündet Klatschereien über einem in der Nachbarschaft; auch: dies kann einem Todesfall in der Familie vorangehen; - mästen: man bestärkt jemanden in einer törichten Ansicht oder Absicht; - fette Gänse liegend: lassen auf Trägheit schließen; - schlagen: große Erbschaft; - tote daliegend sehen: mit Verlust und Unbilden rechnen müssen; - kaufen: man hält dich zum Narren; - schlachten: verkündet eine Erbschaft, auch Gewinn; oder man wird sich von einem schwachköpfigen Menschen befreien; - rupfen: deutet auf erfolgreiche Arbeit; auch: in Stand und Ehren es bringen; oder man wird einem törichten Menschen den Kopf zurechtsetzen; - braten: du bekommst Besuch; oder verspricht ein erfolgreiches Unternehmen; - essen: verheißt einen vergnügten Tag; oder bedeutet glückliches Gelingen; Zeichen für eine Geldeinnahme; auch: die eigenen Besitztümer werden Anlaß zu Streitigkeiten geben; - andere essen sehen: man wird von anderen ausgenutzt werden; - Gänsebraten: läßt auf Gäste schließen; - Gänsebrust: kündet unwillkommene Gäste an; - Gänseflaum: ist das Zeichen für eheliches Glück und geordneten Hausstand. (ind. ) : - braten: du kannst auf einen Besuch rechnen; - fliegend: dir steht Gewinn zu; - rupfen: deine Mühe ist vergeblich, denn du hast an der falschen Stelle begonnen; - dir steht eine Entscheidung bevor; - schlagen: große Erbschaft; - essen: viel Glück; - kaufen: man hält dich zum Narren; - hüten: du bekommst eine unangenehme Arbeit; - mästen: bestärke andere nicht in ihrer Dummheit. (Siehe auch "Tiere", "Vögel")

Gansfett

Garage
Garage Assoziation: - Aufbewahrung; Schutz. Fragestellung: - Wie sorgsam gehe ich mit meinen Kräften um? Allgemein: Hier kommt die Bewegung zur Ruhe. Nicht selten auch "Heimat" oder "Hafen" bezogen auf das Autofahren. Wie der Parkplatz eine Antwort auf die Frage, wohin mit der eigenen Energie! Psychologisch: Wer im Traum sein Auto in die Garage fährt, hat nicht nur ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis - er stellt auch materielle Werte und Prestigedenken über Emotionales und Ideelles. Volkstümlich: (arab. ) : - deinem Haus wird Ehre widerfahren. (europ.) : - Schutz, Ruhe, Erfolg.

garantieren

Garben

Garde

Garderobe

Gardinen
Allgemein: Wer sie zuzieht oder sich hinter ihr verbergen möchte, zeigt seine Angst, daß irgend etwas aufgedeckt werden könnte, über das er lieber den Mantel des Schweigens breiten möchte. Gardinen, die man zurückzieht oder die ins Freie schauen lassen, deuten an, daß der Träumer in einer bestimmten Angelegenheit bald klarer sehen wird. Gardine bringt oft zum Ausdruck, daß man Teile der eigenen Persönlichkeit, Absichten und Ziele vor sich selbst oder vor anderen verschleiern, aber nicht ganz unterdrücken will. Dann sollte man wieder lernen, offener zu sich selbst zu stehen, weder sich selbst noch andere zu täuschen, auch wenn das nicht immer leicht fällt. Psychologisch: Symbol für "transparente Abgrenzung" - man wünscht sich, selbst das zu durchschauen und zu "überblicken" (kontrollieren), was andere lieber für sich behalten bzw. verbergen würden. Andererseits ist man bemüht, den eigenen Bereich und die eigenen Interessen vor dem "Durchblick" seines Umfeldes zu schützen. Wer sich im Traum von Kopf bis Fuß hinter einem Vorhang versteckt, während andere nach ihm suchen, empfindet den Einblick in seine momentanen Lebensumstände als akute Existenzbedrohung. Volkstümlich: (arab. ) : - sich selbst überschätzen; - sich darunter verstecken: lasse dich nicht bevormunden. (europ.) : - sehen: man hat etwas zu verbergen; warnen vor Täuschungen; - weiße, saubere aufhängen: es kommen unbekannte Gäste; - dunkle oder schmutzige am Fenster haben: bringt Sorgen im Haushalt. (ind. ) : - du willst mehr scheinen als du bist.

Gardinenpredigt

Garn / Garnspule

Garnison

Garnitur
Volkstümlich: (arab. ) : - tragen: du wirst hochmütig. (europ.) : - man wird große Ereignisse erleben.

Garnweber

garstig

Garten
Assoziation: - inneres Selbst; Wachstum oder Blüte. Fragestellung: - Was nähre ich in mir? Medizinrad: Schlüsselworte: Verbindung mit der Erde; Manipulation; Schönheit; nährend (körperlich und geistig); Lebenserhalt; pflanzen; ernten. Beschreibung: Der Garten ist ein Ort, an dem Menschen eine besondere Beziehung zur Mutter Erde, zu den Wesen des Mineral- und Pflanzenreichs wie auch zu den Wassergeistern aufnehmen können. Im allgemeinen wird ein Garten zum Anbau von Gemüse und Kräutern oder zur Zierde angelegt. Allgemeine Bedeutung: Neue Verbindungsaufnahme mit der Erde, ohne jedoch zu tief in die Erdenergie einzutauchen; Nähe, ohne die Verbindung zu manipulieren. Assoziation: Garten Eden, Paradies; Vertreibung aus dem Paradies. Transzendente Bedeutung: Verstehen eines tiefen Aspekts deiner Natur, der immer mit der Energie der Erde in Verbindung stand. Artemidoros: Alles was langsam wächst und langsam reift führt sowohl das Glück als auch das Unglück langsamer herbei. Alles aber was schnell wächst und schnell reift, führt das Glück als auch das Unglück rasch herbei. Derselbe Gesichtspunkt kommt auch bei (Reife-) Terminen zur Geltung. Ebenso setze alle Feldfrüchte zu den Gartengewächsen in Beziehung und den Bauer, den man im Traum schaut zum Gärtner. Im besonderen 537 aber ist der Garten Bordellbesitzern von Nutzen, wegen der vielen Samen und der saisonbedingten Arbeit im Garten, dagegen bringt er Frauen allesamt in den Ruf der Sittenlosigkeit und Hurerei (Kepos = Garten, heißt häufig auch das weibliche Geschlechtsteil.) Allgemein: Der Garten ist ein ähnliches Traumsymbol wie der Wald, nur ist er lieblicher und ein Stück domestizierter Natur. Dem Garten fehlt die wilde Kraft des (ursprün glichen, traditionellen) Waldes, aber ist er der Ort der Liebe und der Verführung. In den traumhaften Geschichten aus Tausendundeiner Nacht findet der sexuelle Genuß stets im Garten statt. Das einzige erotische Buch der Bibel, das erstaunlicherweise das Konzil von Nicäa überlebte, nämlich das Hohelied, das etwa im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung aufgeschrieben wurde, spielt bezeichnenderweise in einem Garten. Wer heute vom Garten träumt, bei dem schwingt, zumindest im Hintergrund, sicherlich auch die Sehnsucht nach Liebesgenuß, Verführung und nach Abenteuer mit. Allerdings ist das nicht die einzige Bedeutung dieses Traumsymbols - der Garten ist auch Ort der Ruhe und Erholung. Daß es aber der Garten und nicht die wilde Natur ist, die der Träumende sieht, zeigt auch seine "Verzagtheit". Ein bißchen Natur ist erlaubt, zuviel Natur jedoch von Übel - nach dieser Devise läßt der Traum nur noch das Bild des Gartens zu, um den großen Zensor in uns zu umgehen, der die Bilder der wilden Natur zu erschreckend findet. Im Garten drückt sich die Angst vor dem gefährdeten Leben aus, in dem sich der Mensch den Kreisläufen der Natur ausgesetzt fühlt. So schafft man das Bild des Gartens als ein Abbild des Paradieses. Anders sind da die klassischen Gärten der Mythologie, wie beispielsweise derjenige der Hesperiden ("Hesperos" ist der griechische Ausdruck für den Abendstern). Er ist ein Obstgarten, in dem wie im kältischen Avalon Apfelbäume mit goldenen Äpfeln stehen. Diese Bäume wurden Hera als Hochzeitsgeschenk von der Mutter Erde gegeben, damit Braut und Bräutigam mit der heiligen Hochzeit (hieros gamos) die Fruchtbarkeit der Erde erhalten. Hier ist auch im Symbol des Gartens die ursprüngliche Macht der Natur zu spüren. Die moderne Tiefenpsychologie und besonders C. G. Jung sehen im relativ häufig auftretenden Traumsymbol des Gartens ein Symbol der Individuation, das sich im Unbewußten des Menschen konstelliert, und den Träumenden auf die Aufgabe seiner Individuation aufmerksam macht. Oftmals verbirgt sich hinter dem Traumsymbol Garten auch eine Weltflucht. Wenn Sie vom Garten träumen, dann versuchen Sie, diesen Garten immer wilder werden zu lassen. Beleben Sie ihn in der Tagtraumtechnik mit wilden Tieren und statten Sie ihn mit mächtigen Bäumen und Pflanzen aus: Spüren Sie die Kraft der Natur, die Sie dabei durchströmt. Öffnen Sie sich Ihr. Der Garten im Traum ist ein positives Traumsymbol, denn es deutet Wachstum im Leben des Träumenden an oder seinen Wunsch, sich selbst zu kultivieren. Er symbolisiert den inneren Zustand des Träumenden. Garten symbolisiert häufig das Innenleben, vor allem den Bereich der Gefühle. Die genaue Bedeutung kann sich aus folgenden Begleitumständen ergeben: - Schönen Garten sehen bringt den Wunsch nach Liebe und Zuneigung zum Ausdruck. - Im Garten spazieren gehen steht für eine ausgeglichen-heitere Lebensgrundstimmung. - Garten hegen und pflegen zeigt an, daß man sich bemüht, Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen; zuweilen verspricht die Gartenarbeit auch Zufriedenheit mit dem Leben und sich selbst. - Verwilderter Garten kann Enttäuschungen ankündigen, weil man sich vielleicht nicht genug um einen nahestehenden Menschen bemüht. - Hohe Gartenmauer kann stilles Glück verheißen, aber auch vor Selbstgenügsamkeit, Zurückgezogenheit und Vereinsamung warnen. Psychologisch: Der Garten hat als Traumsymbol fast immer eine positive Bedeutung. Er steht im allgemeinen als Bild für eine partnerschaftliche oder eheliche Beziehung und deutet Wachstum, Fruchtbarkeit, Lebensfreude und Erneuerung an. Der Traumbereich, in den man nur wenige hereinläßt. Oft ist er mit einer Mauer oder einem Zaun umgeben, und sein Eingang ist eng - ein Hinweis darauf, daß man sich nicht in sein Inneres schauen lassen möchte. Aus seinem Zustand - ob gepflegt oder verwildert - lassen sich Rückschlüsse auf den Zustand der Seele ziehen. Steht alles in Blüte, herrschen Wachstum und Fruchtbarkeit, so zeigt das unsere Lebensfreude und meist auch ein intaktes Liebes- und Familienleben an. Der Gärtner, der den Garten im Traum hegt und pflegt, hat wie der Garten selbst eine positive Bedeutung. Der Garten im Traum kann für weibliche Wildheit stehen, die kultiviert und gezähmt werden muß, damit optimales Wachstum möglich ist. Träumt eine Frau von einem auffallend blumenreichen Garten, kann entweder ein befriedigendes oder ein unbefriedigendes Liebesleben dahinterstecken. Unbefriedigte Frauen träumen von einem umzäunten Garten, dessen schöne Blumen sie nicht erreichen können und können darüber hinaus auch Jungfräulichkeit darstellen. In erotischen Männerträumen entspricht der Garten dem Leib der Frau, das Paradies, das es wiederzufinden gilt. Altägyptische Traumforscher schlossen aus dem Spaziergang durch einen schönen Garten, daß man sein ganzes Leben gut gestalten werde. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht Garten im Traum für das Paradies und ist als Aufforderung an den Träumenden zu verstehen, Entspannung zu suchen. Volkstümlich: (arab. ) : - ein verwilderter: man meide falsche Ratgeber; - einen schön zurechtgemachten sehen oder sich darin aufhalten: du hegst trügerische Gedanken; - darin arbeiten: sei vorsichtig im Verkehr; Bekannte suchen dir zu schaden; - voller Blumen: Freude und Zufriedenheit; - in seinem eigenen nahe der Umzäunung sein: es droht in naher Zukunft Ärger. (europ.) : - entspricht dem Innenleben, je nachdem, ob der Traum ihn geordnet oder verwildert zeigt; - verheißt Wohlhabenheit und glückliche Ehe; - sehen: man wird eine neue Liebe finden; - voll immergrüner Pflanzen und Bäume sehen: verheißt großen inneren Frieden und Wohlergehen; - mit Gemüse sehen: sagt Trübsal oder den Verlust von Vermögen sowie Verleumdungen voraus; - sich darin aufhalten: bedeutet große Freude; - in einem blühenden spazieren gehen: Glückseligkeit; bringt Vergnügen und schöne Erlebnisse; - in einem arbeiten: bringt Zufriedenheit durch Pflichterfüllung; - einen mit hoher Umzäunung sehen: eine Bitte wird abgeschlagen werden; - ein verfallender Garten: erinnert an die Vergänglichkeit alles Bestehenden und an die notwendige Arbeit, die hierbei getan werden muß, um Wohlstand und Achtung zu ernten; man ist von falschen Ratgebern umgeben; - Gartengeräte in den Händen: man muß aktiv mithelfen, innerlich wieder Ordnung zu schaffen; - Frauen verkündet dieser Traum, daß sie berühmt oder im Privatleben sehr glücklich sein werden. - Unglückliche und unbefriedigte Frauen träumen oft von einem umzäunten Garten, dessen schöne Blumen nicht erreichbar sind. - Gehen Frauen mit Ihrem Liebhaber durch einen Garten voll blühender Büsche und Pflanzen, deutet dies auf ungetrübtes Glück und finanzielle Unabhängigkeit hin. (ind. ) : - darin spazieren gehen: du bist glücklich, aber du kannst mit niemandem dein Glück teilen; - sehen: Vermögensbesserung; - darin arbeiten: du wirst einen Erfolg erringen; - schön, mit vielen Blumen: Zunahme des Vermögens; - vernachlässigt: du bist von falschen Ratgebern umgeben; - mit hoher Umzäunung: ein Gesuch wird dir abgeschlagen. (Siehe auch "Acker", "Baum", "Blumen", "Blüten", "Farben" und andere Gartengewächse)

Gartenhaus / Gartenlaube
Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder betreten: Wohnungswechsel. (europ.) : - sehen: verheißt göttlichen Schutz; - besitzen: häusliches Glück.

Gartenstuhl

Gas
Allgemein: Gas kann dieselbe Bedeutung haben wie Luft und Wind, aber in der Regel wird es als etwas gefährlicher empfunden, denn es kann explodieren. Gas, welches in einem Traum vorkommt, beispielsweise als eine undichte Stelle in der Gasleitung, deutet an, daß es dem Träumenden schwerfällt, seine Gedanken und Gefühle zu kontrollieren und die Angst vor ihnen zu verlieren. Gas weist oft auf negative Gedanken, Erwartungen und Einstellungen hin, die sich unmerklich eingestellt haben und ungünstig beeinflussen, wenn man sie nicht rechtzeitig "umpolt". Auch der Hinweis auf eine Täuschung durch andere kann darin zum Vorschein kommen. Psychologisch: Symbol für eine unsichtbare Gefahr oder für Umstände, denen man ausgesetzt ist, ohne sie zu kennen. Als Hilfsmittel oder Werkzeug hat Gas dieselbe Bedeutung wie der Atem. Spirituell: Der Geist als ungeformte Einheit kann durch Gas symbolisiert werden. Der Träumende sollte sich bewußt machen, daß der Geist die Eigenschaften hat, in sein Leben hinein- und wieder aus ihm hinauszuströmen. Volkstümlich: (europ.) : - man ist unruhig und sucht eine Erklärung für einen Sachverhalt; man muß versuchen, sich nicht täuschen zu lassen; auch: man hat eine schlechte Meinung von anderen und behandelt Sie deshalb ungerecht, was man später bereuen wird; - riechen: man versucht, jemandem mit einer frommen Lüge etwas vorzutäuschen; - daran drohen zu ersticken: man bekommt Probleme durch eigenes Verschulden oder Nachlässigkeit; - damit kochen: eine Neigung wird erkalten; - einen damit gefüllten Ballon platzen sehen: jemand wird wütend auf einen sein; - versuchen, eine Gasflamme auszublasen: man wird seine Widersacher nicht erkennen; wenn man nicht aufpaßt, werden einem diese Feinde zerstören; - das Gas abdrehen: das eigene Glück fahrlässig zerstören; - entzünden: leicht einen Ausweg aus einer Pechsträhne finden.

Gaslicht

Gaspedal / Gas geben

Gasse
Volkstümlich: (arab. ) : - eine entlang sehen: deine Hoffnungen sind in weiter Ferne; - darin wandeln: Langeweile erdulden. - (sich auf der Gasse spazieren gehen sehen): du wirst enge Beziehungen anknüpfen. (europ.) : - sehen: bedeutet Heiterkeit; auch: viele Sorgen kommen auf einem zu; - eine kehren: bedeutet Trauer; - Eine junge Frau, die im Traum durch eine Gasse geht, muß sich vor rufschädigenden Freunden hüten.

Gassenhauer

Gassenjunge

Gast
Allgemein: Die Analyse von Träumen, in denen man Gäste hatte, hängt eng mit den Gefühlen in bezug auf diese Gäste zusammen. Hieß man seine Gäste mit offenen Armen willkommen, oder nahm man sie nur widerwillig auf, weil sie einem irgendwie Angst einjagten? Überschritten sie die Türschwelle? Ein willkommener Gast stellt vielleicht den Beginn eines wichtigen neuen Projektes dar, das man finanziert; der Traum zeigt die eigene Bereitschaft, die Arbeit daran jetzt aufzunehmen. Der unwillkommene Gast ist jemand oder etwas, dem man nicht ins Auge sehen will. Wenn man entschieden hat, was die Traumgäste tatsächlich darstellen, sollte man überlegen, ob man diese unerwünschte Verantwortung nicht doch übernehmen sollte. Vielleicht helfen einem schon bald andere Träume weiter. Psychologisch: Gast wird häufig im ähnlichen Sinn wie Fremder gedeutet. Waren Sie selbst eingeladen? Dann suchen oder brauchen Sie mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit. Ihre sozialen Kontakte dürften auf ein notwendiges Mindestmaß reduziert sein. Wer sich in der Rolle des Gastgebers träumt, hat ein (derzeit vielleicht unterdrücktes) Bedürfnis, andere zu umsorgen, aber auch durch die eigene Großzügigkeit zu glänzen. Man will "gebraucht werden", um dafür Aufmerksamkeit und Zuneigung zu bekommen. Vielleicht tritt er aber auch auf, weil man tatsächlich Gäste erwartet und sich mit den Vorbereitungen beschäftigt, oder er weist darauf hin, daß man sich nicht so stark von anderen isolieren sollte. Ein häufiger Traum von Phasen der (unfreiwilligen) Zurückgezogenheit oder Isolation. Volkstümlich: (arab. ) : - einen beherbergen: hüte dich vor Enttäuschungen; - einladen: Verleumder werden dich zu ärgern suchen; - viele im eigenen Haus: man wird sich mit einer Frau verfeinden, die einem sehr wichtig war oder noch immer von großer Bedeutung ist; - selbst sein: es stehen unvermutete Geldausgaben bzw. herbe Enttäuschungen bevor. (europ.) : - man fühlt sich einsam und getrennt von seinen Freunden; man sollte einmal verreisen; - oder Gäste empfangen: zeigt einen erwarteten Besuch an; - unerwartete Gäste: bedeutet Glück; - übernachten lassen: Freundschaftsdienste bekommen; - selbst einer sein: große Geldausgaben; - verabschieden: Trennung von einem lieben Gegenstand. (ind. ) : - im Haus: Haß verfolgt dich; dir droht Feindschaft; - sein: hüte dich vor großen Geldausgaben; - Gäste verabschieden: du wirst bald einen Besuch erhalten. (Siehe auch "Fremder")

Gastmahl

Gaststube

Gastwirt

Gatte
(Siehe auch 'Gattin')

Gatter / Gattertor

Gattin
Allgemein: Gattin (Ehefrau) kann die Gefühle der Partner füreinander in der realen Ehe symbolisieren oder Erwartungen bewußt machen, die der Ehemann an seine Partnerin hat. Trifft das nicht zu, wird die Gattin oft wie das Symbol der Frau gesehen und auch danach gedeutet. (Siehe auch "Frau")

GAU

Gaukeltanz

Gaukler
Allgemein: Gaukler kann vor Illusionen, Selbsttäuschung und Scheinerfolgen warnen, denen man nicht erliegen darf; weitere Bedeutungen entsprechen denen der Symbole Clown und Fakir. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: lasse dich nicht täuschen. (europ.) : - man hat Angst, sich wegzuwerfen, gehe aber ruhig weiter und überlege jeden Schritt; - sehen: man wird mit Menschen zu tun haben, die einen ausnutzen wollen. (ind. ) : - sehen: sei vorsichtig, man will dich täuschen. (Siehe auch "Clown", "Fakir")

Gaul

Gaumen
Allgemein: Er verspricht Gaumenfreuden, die wir übrigens manchmal im Traum richtig schmecken können.

Gauner
Allgemein: Gauner hat nach alten Traumbüchern nichts mit Betrug und Schwindel zu tun, sondern soll oft vor familiären Schwierigkeiten warnen. Psychologisch: Sie sind auch im Traum Menschen, die uns übervorteilen wollen. Wo ein Gauner auftaucht, sollten wir mißtrauisch werden. Sie hegen unbewußt Zweifel an den Motiven Ihrer Freunde. Es scheint jemand nicht aufrichtig Ihnen gegenüber zu sein. Sie sollten sich Gedanken über Ihre Beziehungen machen, vor allem geschäftliche, aber auch familiäre. Ist man es selbst, sollte man den Finger auf sich richten. Volkstümlich: (europ.) : - mit ihnen zu tun haben: läßt auf Ungemach schließen, man wird im Handel und Gewerbe Verluste erleben. (europ.) : - (mit Gaunern zu tun haben): du wirst deinen Besitz verlieren; - von einem hereingelegt werden: man wird sein Handel vergrößern und ein bequemes Einkommen haben. (ind. ) : - sehen: Zwietracht im Haus.

Gaze (durchsichtiges Gewebe)

Gazelle

Gebein

geben

Gebet

Gebetbuch

Gebiet

Gebirge

gebissen

Gebote

Gebratenes

Gebrauchtwaren

Gebrechen / Gebrechlichkeit

gebunden

Geburt

Geburtstag

Geburtstagsgeschenke

Geburtswehen

Geck

Gedicht

Geduld

geehrt werden

Gefahr

gefallen

Gefangennahme / Gefangener

Gefangenschaft / gefangen sein

Gefecht

Gefiedel

Gefieder

Gefolge / Gefolgschaft

Gefrorenes

Gegend

Gegner

Gehacktes

Gehalt

Geheimbund

Geheimschrift

gehen

Geheul

Gehilfe

Gehirn

gehorchen

Gehorsam

Gehstock

Geier

geifern

Geige

Geisel

Geister

Geisterhaus

Geisteskranker

Geistlicher

Geiz / Geizhals / Geizkragen

gekost werden

Gelb

Gelbsucht

Gelbwurz

Geld
Assoziation: - Sicherheit,- Reichtümer. Fragestellung: - Was ist mir etwas wert? Allgemein: Im Traum stellt Geld nicht unbedingt eine harte Währung dar, sondern symbolisiert eher die Art, wie sich der Träumende selbst bewertet. Wenn dieses Symbol im Traum erscheint, kann es darauf verweisen, daß der Träumende seinen Wert sorgfältiger beurteilen muß. Dem Träumenden wird außerdem bewußt, welchen Preis er für sein Verhalten und seine Wünsche zu 'zahlen' hat. Geld wird auch als Symbol sexueller Potenz, sowie Macht und Einfluß interpretiert. Die genaue Bedeutung ergibt sich zum Beispiel aus folgenden Begleitumständen im Traum: Geld besitzen kann vor leichtsinnigen Ausgaben warnen, aber auch ankündigen, daß man Ansehen und Einfluß einbüßen wird,- manchmal kommt auch Stolz darin zum Vorschein. Geld ausgeben verheißt Erfolge und finanzielle Gewinne. Geld finden zeigt, daß man einen Verlust oder anderen Schaden noch verhindern kann. Geld verlieren bedeutet oft einen Mißerfolg, der aber nicht so schwerwiegend ist. Geld gewinnen warnt ebenfalls vor Mißerfolgen und Verlusten. Geld wechseln kündigt oft eine unsichere Zukunft an. Geld zählen kann einen Gewinn verkünden, den man für gute Arbeit erhalten wird. Psychologisch: Reichtum oder Armut. Wichtig sind die Herkunft des Geldes, der Ort, wo man es erhält, findet oder verliert, seine Farben und seine Zahlen (siehe dort). Unter bestimmten Bedingungen kann ein Traum, in dem es um Geld geht, mit der Machteinschätzung und der Sexualität des Träumenden in Verbindung stehen. Einige Psychoanalytiker glauben, daß das Geld, besonders Goldmünzen, bei Männern ein Zeichen ihrer Leistungsfähigkeit in der Liebe und im Leben seien, während Silbermünzen die Hinwendung zum Weiblichen umschreiben,- bei Frauen handle es sich beim Geld fast immer um erotische Spekulationen. Wer Geld hat, hat Macht,- mächtige Männer sind nun einmal das Ideal der Frauen. Die Frau sehnt sich nach einem Mann, der ihr aufgrund seiner Kraft und Macht Geborgenheit und Befriedigung vermitteln kann. Geld kann die persönlichen Ressourcen in materieller oder spiritueller Hinsicht repräsentieren, aber auch das Erfolgspotential des Träumenden. Papiergeld oder Münzen versinnbildlichen mehr oder weniger seelische, psychische Energie, wobei es sich um seelische Werte, um Potenz oder Impotenz, Gewinn oder Verlust handelt. Es ist ein positives Zeichen, wenn der Träumende unerwartet Geld findet, dessen innerer Akku soll aufgeladen werden, jedoch muß der Traumzusammenhang berücksichtigt werden, denn dieser verweist auf den entsprechenden seelischen Wert. Verliert der Träumende dagegen Geld, ist dies ein Bild dafür, daß ihm tatsächlich bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten abhanden kommen oder einige seiner emotionalen Antriebskräfte, die er nicht nutzt. Das Mondlicht wird oft als silbern bezeichnet, deshalb symbolisieren Silbermünzen im Traum wie der Mond selbst, einen weiblichen Aspekt. Spirituell: Auf dieser Ebene steht Geld im Traum für den Austausch spirituellen Wissens oder aber, in Form von Kapital, für das Ergebnis vergangener Unternehmungen. Artemidoros: Es behaupten einige, daß Geld und Münzen insgesamt Unglück bedeuten,- nach meiner Beobachtung verursachen kleine, kupferne Münzen Mißstimmungen und kränkende Worte, Silbermünzen dagegen bezeichnen Absprachen bei Verträgen über wichtige Angelegenheiten, Goldmünzen über noch wichtigere. Immer ist es besser, wenig Gut und Geld als zu viel zu besitzen, denn großer Reichtum bedeutet Sorgen und Kummer, weil er ebenso wie ein Schatz schwer zu verwalten ist. Träumt jemand, der jetzt mittellos oder arm ist, er verfüge wieder über Geld und Gut, das er ehemals besessen, oder über Leute, die er in Tagen des Wohlstandes hatte, so winkt ihm Glück,- es bedeutet ihm die Wiederkehr der einstigen glänzenden Verhältnisse. Träumt jemand, der jetzt reich ist, er verfüge wieder über das Geld und Gut, das er ehemals besessen, oder über die Leute, die er in Tagen der Mittellosigkeit oder Armut hatte, so zeigt ihm das viele Widerwertigkeiten und Armut an. Der Kaiser, ein Tempel, ein Soldat, ein kaiserliches Schreiben, ein Silberstück und ähnliches mehr sind Zeichen, die wechselweise füreinander stehen. Stratonikos träumte, er trete den Kaiser mit Füßen. Beim Verlassen des Hauses fand er ein Goldstück, auf das er zufällig getreten war,- es machte keinen Unterschied, ob er den Kaiser oder dessen Bild mit Füßen bearbeitete oder trat. Unser Landsmann Kratinos nahm im Traum Geld in Empfang,- er wurde Verwalter der Einkünfte des kaiserlichen Tempels. Zoilos träumte, Oberaufseher öffentlicher Arbeiten zu sein,- er wurde Schatzmeister des kaiserlichen Fiskus. Es träumte jemand, er habe kein Geld und sei darüber niedergeschlagen. Er erlitt einen Schlaganfall und starb. Der Ausgang war zu erwarten, denn er hatte keine Mittel zum Leben mehr. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: in Versuchung geraten,- auch: du kommst in große Not,- sehr viel sehen: man sehnt sich nach Verbesserung der Verhältnisse,- einnehmen: durch äußere Umstände seine Ruhe verlieren,- finden: Schaden erleiden,- auf der Straße finden: die Schulden drücken einem sehr,- verlieren: Ärger und Widerwärtigkeiten erleben,- ausgeben: du wirst Verluste erleiden,- verspielen oder nicht gewinnen: vergebliche Liebe,- im Spiel gewinnen: Glück in der Liebe haben,- zählen: du wirst reich werden,- falsches erhalten: Treulosigkeit erfahren,- wechseln: du wirst deine Stellung ändern. (europ.) : beim Mann Symbol für Leistungsfähigkeit in der Liebe und im Leben, bei der Frau fast immer Symbol für erotische Spekulation,- sehen: bedeutet zu bestehende Versuchungen, die man überwinden muß,- plötzliche Ausgaben,- viel Geld sehen: Sehnsucht nach Verbesserung der Lebensverhältnisse,- auf eine Geldmenge schauen: Glück und Reichtum sind in Reichweite,- ausländisches sehen: man wird ein sehr riskantes Unternehmen beginnen,- aus hellglänzendem Gold bringt es Wohlstand,- aus Silber: verheißt es gute Geschäfte,- aus Kupfer: so bringt es Sorgen,- Papiergeld: bedeutet Haß und Rache,- besitzen: läßt auf Hochmut schließen,- auf der Straße finden: zu viele Schulden belasten das ruhige Gewissen,- finden: kennzeichnet eine große Verlegenheit,- auch: man wird vor einem empfindlichen Schaden bewahrt werden,- auch: verheißt kleine Sorgen, doch großes Glück,- Veränderungen werden folgen,- auch: plötzlicher Erfolg, der sich aber als Enttäuschung erweist,- findet man ein Bündel Geld und eine junge Frau gibt vor, es sei ihres: man wird in einer Angelegenheit Verluste erleiden, da eine Freundin sich einmischt,- man wird erkennen, daß man sein Geld unüberlegt ausgegeben und über seine Verhältnisse lebt,- dieser Traum warnt zur Vorsicht, damit man nicht sein gesamtes Geld vor dem Zahltag ausgibt,- verdienen: bringt Glück in der Liebe,- einnehmen: warnt vor Freigebigkeit,- erhalten: Erfolg ist angesagt, aber durch harte Arbeit,- einen Geldbriefträger sehen: man sollte sich nicht dauernd auf andere verlassen und darauf warten, daß andere einem helfen,- borgen: ein sehr schlechtes Zeichen,- ausgeben: bringt unerwarteten Dank,- verschenken: es wird sich auf leichte Weise Wohlstand bei einem einstellen,- verlieren: bedeutet Tränen,- kündet Mißgeschick an, das aber schnell vorübergehen wird,- auch: unglückliche Stunden verleben,- die Angelegenheiten sehen finster aus,- eine Warnung, jetzt keine Geschäftsabschlüsse zu tätigen,- einem Bettler geben: verspricht großen Gewinn,- gewinnen: bedeutet nichts Gutes,- wechseln lassen: Unbeständigkeit im Handel,- auch: Schwierigkeiten aufgrund eigener Fehler,- auszahlen: man wird einen Lohn einheimsen,- auch: bedeutet Unglück,- erhält man Gold, erwartet einem Reichtum und ungetrübtes Vergnügen,- zählen: man wird guten Verdienst haben,- zählen und ein Defizit feststellen: anstehende Zahlungen werden einem Sorgen bereiten,- selbst Geld stehlen: man ist in Gefahr und sollte mit mehr Bedacht handeln,- sparen: der Wohlstand wird sich vergrößern, aber nur durch harte Arbeit,- verschlucken: man wird wahrscheinlich geldgierig,- Falschgeld sehen: mit einer unwürdigen und ruppigen Person Streit haben,- diese Träume verheißen immer Schlechtes, gleich ob man Falschgeld erhält oder in Umlauf bringt,- auch: von jemanden um Hilfe ersucht werden, der sich dann als guter Freund erweisen wird,- Träumt eine Frau des öfteren von Geld, so sehnt Sie sich nach einem Mann, der ihr durch seine Macht und Kraft Geborgenheit und Glück vermitteln kann. Das Geld hat auch erotische Bedeutung und stellt den 'Vorrat an weiblicher erotischer Anziehungskraft' dar. (ind. ) : ausgeben: du wirst gute Einnahmen haben,- falsches: du wirst um eine Erbschaft betrogen,- finden: du hast Glück auf Reisen,- Glück im Spiel,- geschenkt bekommen: hüte dich vor großen Ausgaben,- zählen: du mußt einer zudringlichen Person den Laufpaß geben,- sehr viel Geld sehen: unerwarteter Reichtum,- zählen: du wirst sehr viel verdienen,- verlieren: eine Arbeit mißlingt dir,- ausleihen: Sorgen, Verlegenheit. (Siehe auch 'Bank', 'Devisen', 'Geiz', 'Mond', 'Sparkasse')

Geldanlage

Geldkassette

Geldschein

Geldschrank

Geldstrafe

Gelee

Gelehrte

Gelehrtheit

Geleise

Geleit

Gelenk

Geliebte(r)

Gelispel

Gemahl

Gemeinde

Gemeindediener / Gemeinderat

Gemeindeversammlung

Gemenge

Gemetzel

Gemse

Gendarm

General

Generaldirektor

Generalversammlung

Genesung

Genitalien

Geographie

Geometrische Figuren

Georginen (Dahlie
nach dem Petersburger Botaniker J. G. Georgi 1801)

Geplapper

Gepolter

Geradeaus

Geranie

Gerberei

Gerechtigkeit

Gerichtsbank

Gerichtsbeamter (Gerichtsdiener)

Gerichtssaal

Gerichtstube

Gerichtsvollzieher

Gerippe

Gerissenheit

Germ (Bierhefe)

Gerste

Gerstenbrot

Gerstenfeld

Geruch

Gesandte

Gesang

Geschenk

Geschenkkorb

Geschichte

Geschicklichkeit

Geschirr

geschlagen werden

Geschlechtskrankheiten

Geschlechtsorgane / Geschlechtsteile

Geschlechtsverkehr

Geschmack

Geschmeide

geschmeidig

Geschosse

Geschrei

Geschwindigkeit

Geschwister

Geschworene

gesegnet werden

Geselle

Gesellschaft

Gesetz

Gesetzloser

Gesicht

Gesinde

Gesindel

Gespann

Gespenster

Gestank

Geste

Gestein

Gestirne

Gestohlenes

Gestorbene / gestorben

Gesundheit

Gethsemane

Getreide

Getreidegarbe

Getreidekammern

Getriebe

Gevatter(-in) (Taufzeuge)

Gewalt

Gewand

gewappnet sein

gewaschen werden

Gewebe

Gewehr

Geweih

Gewerbe

Gewerkschaft

Gewichte

Gewichtheben

Gewinn

Gewissen / Gewissensbisse

Gewitter

Gezeiten

Gezeter (Jammergeschrei)

Gicht

Giebel

Gier

Gift

Giftpflanzen

Giftpilz

Giftschlange

Giftspinne

Giftspritze

Gigant

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Gigolo

Gimpel (Singvogel)

Gin (Alkohol)

Ginster / Ginsterstrauch

Gipfel

Gips

Gipsfiguren

Gipsverband

Giraffe

Girlande

Gitarre

Gitter

Glacehandschuh

Gladiator

Glanz

Glas

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Glashaus

Glasmalerei

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Glasscherben

Glaswand

Glatteis

Glatze

Glaube / glauben

Gleichgewicht

Gleise

gleiten

Gletscher

Gletscherspalte

Glimmer

Globus

Glocken

Glockenblume

Glockenturm

Glut

Gnade

Gobelinstickerei

Gold

Goldfasan

Goldfisch

Goldgrube

Goldlager (-mine)

Goldregen

Goldschmied

Goldtinktur

Goldzahn

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Gondel

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Gorilla

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Gourmand

Gourmet

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Graben (Grube) / Grabung /Ausgrabung / graben

Grabinschrift

Grabmal

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Gral

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Grammophon

Granat

Granatapfel

Granate

Granitstein

Gras

Grat

Gratulation

Grau

Grauen

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Gravur

Grazie

Greis

Greisin

Grenadier

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Greuel

Griechenland / Grieche

Griesbrei

Griffel (Griff)

Grill (Brat-)

Grille

Grimasse

Grimm (Zorn)

Grind

Grog

Groll

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Grotte

Grube

Gruft

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Grund / Grundbesitz

Grundrecht

Grundstein

Gruppe

Guckkasten

Guerilla

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Gummi

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Gunst

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Gurt

Guru

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