Willkommen im Lexikon der Träume!


Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

Neueste | # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Es gibt 411 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben H beginnen.
H
Allgemein: "H" taucht als Buchstabe geschrieben, plastisch oder geschrieben auf und symbolisiert innere Harmonie. Es fordert dazu auf, sich um mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu bemühen, mehr an sich selbst zu arbeiten.

Haarbeutel

Haarcreme

Haare
Assoziation: - Schutz; Attraktivität; Sinnlichkeit. Fragestellung: - Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für eine Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für einen Philosophen, einen Priester, einen Weissager, einen Herrscher, einen hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die einen tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern einen beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht den Eindruck einer sauberen Frisur, sondern eines struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn "das Haar pflegen" heißt komein, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten zu haben, so führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, ich meine dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben; Sklaven legt es in Fesseln; denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit; denn arbeiten sich die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, (93) auf und stellte folgende Frage: "Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und ich schnitte sie mit der Schere ab." Ich antwortete ihm: "Du bist an Geld und Gut reicher geworden; in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften." Und tatsächlich ging die Sache so aus. Einer von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: "Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen." Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Allgemein: Träume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: - Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung, zum Beispiel rot für Temperament und Beliebtheit, schwarz für Gesundheit, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. - Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. - Langes Haar kann Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. - Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. - Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck; allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. - Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift "Jagaddeva" als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. - Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. - Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod eines nahestehenden Menschen ankündigen. - Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. - Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. - Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. - Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Psychologisch: Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand; man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt einem solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. - Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, bei Männern Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit. - Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. - Weißes Haar wird oft als Zeichen für Weisheit angesehen, so kann es auch im Traum gedeutet werden. - Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, - schwarzes als Zeichen für Leidenschaft, - rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. - Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. - Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. - Hat er davon geträumt, daß ihm das Haar geschnitten wurde, hat er Angst vor Unterjochung. - Träumt er vom totalen Verlust seiner Haare, hat er Angst vor dem Verlust seiner Potenz. - Hat man im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben eine etwas prätentiöse Art zu haben, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man seine Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. - Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum "Haarspalterei". - Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum von "einer haarigen Sache". - Streitsüchtige Leute haben "Haare auf den Zähnen". Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Artemidoros deutet das Kahlwerden des Kopfes als Verlust von Verwandten oder Besitztümern; reichen, wallenden Kopfschmuck als Besitzerhaltung oder sogar - Vermehrung; ungekämmtes Haar kündigt seiner Meinung nach Kummer an. Nach Phaldor sin d die Haare geistige, intellektuelle und materielle Güter, ihr Verlust bedeutet Mißerfolg und Demütigung. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstümlich: (arab. ) : - wohlgekämmte sehen: Freundschaft; - andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen zu; - sich kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen; - sich leidenschaftlich kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwinden; - wohlgekämmte sehen: man kann guten Freunden durchaus vertrauen; - unordentliche sehen: man wird mit Streit rechnen müssen, der unangenehme Folgen haben kann; - verwirrte haben: Streit bekommen; Familienzwist; - selbst abschneiden: du wirst von deinem Kummer befreit werden; - schneiden lassen: Todesfall in der Familie; schmerzlicher Verlust oder ähnlicher Schaden; - ausfallen sehen: Vermögensverlust; - verlieren: böse Zeiten vor sich haben; - lange haben: man wird dir hohe Achtung zollen; - lange sehen: du wirst geachtet und geliebt; - weiße: Seelenruhe; Weisheit und Güte; man kann von einem Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten; - blonde: Sanftmut und Güte; Vitalität und Jugendlichkeit; - graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben; - schöne schwarze sehen: du wirst geliebt; - schöne schwarze haben: gesund sein; - rote haben: tückische Menschen werden dich verfolgen; bevorstehende Ärgernisse; - rote sehen: Falschheit; - braune haben: dein rechtschaffender Charakter wird dir vielen Nutzen bringen; - flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster Zukunft entgegen; - falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung; für Frauen Kummer und Sorge; - färben: deine Eitelkeit wird dich lächerlich machen; - sich färben lassen: man wird einen Freund verlieren; - wachsen sehen: Glück im Geschäft; - verkaufen: Unglück; - an der Brust: Gesundheit; - flechten: du wirst eine Verbindung herbeiführen; - auf der Hand sehen: denke an deine Zukunft; - verbrennen: du wirst einer unangenehmen Sache entgehen; - aufgelöst: Kummer und Gram; - waschen. Unruhe; - Träumt einer von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen; ein einfacher Mann wird einem mächtigen Fürsten dienen. - Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. - Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. - Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. - Träumt dem Pharao, sein Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, wird sein Volk erschlaffen und er selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet er sich selber das Haar, wird sein Heer entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunterkommen. Schaut ein gemeiner Mann das Gesagte, wird er an den Bettelstab kommen; träumt es eine Frau, wird ihr Mann einer schweren Krankheit erliegen oder im Krieg umkommen. - Sind einem auf Nase, Wangen oder Stirn Haare gesprossen, wird der Träumer von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht er die Haare mühsam heraus, wird er alles tun, um die Drangsal loszuwerden. - Bestreicht er die Haare mit Salbe und fallen sie aus, wird er aus seiner Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. - Schaut ein Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, wird die Zahl seiner Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren; ein niedriger Mann wird zu reichem Besitz kommen. - Träumt jemand, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, wird er von Oheim oder Tante, von Bruder oder Schwester Reichtum erlangen und ihn seiner Frau schenken. - Dünkt es einen, er schwitze unter den Achseln, wird er sich selbst zur Last fallen. - Träumt jemand, seine Schamhaare seien dichter und strotzender geworden, wird die Zahl seiner Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehmen; fallen diese aber gänzlich aus, wird der Träumer über den Fall seiner Feinde frohlocken. - Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. - Träumt jemand, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden oder ausgefallen, wird er in Beruf und Tätigkeit einen Rückschlag erfahren; sind die Haare aber dichter und kräftiger geworden, wird er entsprechend viel Geld verdienen und eine rastlose Geschäftigkeit entfalten. - Träumt eine Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, wird ihr Mann sterben oder sich ganz und gar von ihr abwenden; dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, wird es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. - Packt ein Bekannter sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, wird dieser ihrem Mann heimlich raten, wie er von ihr geschieden werden könne. - Packt er sie aber vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, wird er die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. - Schert einer eigenhändig seine Ehefrau, wird er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert er ein fremdes Frauenzimmer, wird er lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreiben. - Ist eine Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschoren, wird sie sterben; ist ihr Mann krank und schaut sie das Gesicht, wird ihr Mann sterben; denn das Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. (perser) : - Träumt ein Herrscher, er sei grau geworden, wird sein Volk erschlaffen; ein Untertan wird seinen Reichtum schwinden sehen. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. - Schaut der Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird sein Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor einem Krieg leben. - Träumt der Kaiser, der Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen; ist er ein Unbekannter, werden des Kaisers Feinde seine Schätze plündern. - ansonsten wie arabische Deutung! (europ.) : - Symbol der Verbundenheit mit dem animalischen Leben; starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne; - verlieren: kündigt trübe Zeiten an; man wird sich im Alter noch jung fühlen; - ausfallen: bedeutet ein Begräbnis; - Verlust der Haare für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert; - Verlust der gesamten Haare für einen Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz; - weich und üppig fallen: es steht Glück bevor; - kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb; kündet eine nächtliche Reise an; - färben: man strengt sich für eine Sache an, die bereits verloren ist; - waschen: bringt eine Beunruhigung; - erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens; - die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines Verwandten oder Freundes; - graue: bringen Sorgen; - weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit; Glück; angenehmen und glücklichen Lebensweg; - das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor; für eine junge Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall; sie wird wegen einer von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten; sie sollte außerdem Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen; - schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit; - schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen; - erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt; - braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere; - rote: deuten auf Verdruß und Feinde; auch: deutet auf Veränderungen; auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken Partnerin; - die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird einem der Untreue bezichtigen; - blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück; - eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund; - fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit; - lange haben: zeigt Leid und Achtung an; auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell; - geschnitten bekommen: bedeutet Kummer; schwere Enttäuschungen; Angst vor Rufschädigung; - kurz schneiden: gegenüber einem Freund großzügig bis zur Verschwendung sein; daraus resultiert Sparsamkeit; auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung; - selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer; - bei anderen abschneiden: man wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen; - flechten: man wird eine zerrissene Verbindung wiederherstellen; - gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft; auch: man ist beruflich auf dem aufsteigenden Ast; - unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an; Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität; - wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last wird; die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen; - auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen; - als Mann von Haaren bedeckt sein: man gibt sich in einem Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird; - als Frau von Haaren bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig von Moral ausschließlich für ihr Vergnügen zu leben; - auf der Brust: Glück; - am Bauch: Gesundheit; - im Munde haben: kündet ein schreckliches Erlebnis an; - einen Mann ohne sehen: bringt Ansehen und Reichtum; - eine Frau ohne sehen: bringt Verachtung; - Haarlocken sehen: Erfolg in der Liebe; - Mann mit Frauenhaaren: Betrug in der Liebe; - als Mann schwarzes lockiges Haar haben: man wird Menschen durch sein gewinnendes Auftreten hinters Licht führen; man wird Frauen, die einem vertrauen, enttäuschen; - in der Suppe finden: bedeutet Zank; - verbrennen: in allen Dingen ist Vorsicht zu üben; - von einem Toten: bedeutet Ehrerbietung; - Haarband oder -kamm: Freude zur Arbeit bringt Glück; - Haarpomade: man wird großes Ansehen erreichen; - Blumen im Haar: kündigen Probleme an, die von nahem jedoch weniger bedrohlich sind, als aus der Ferne; - Sieht eine Frau ihr Haar sich in weiße Blumen verwandeln, kommen Sorgen auf sie zu. Sie sollte sich mit Geduld wappnen und ihre Schicksalsschläge mit Stärke ertragen. - Träumt eine Frau, sie kämme ihre schönen Haare, wird sie in persönlichen Angelegenheit unachtsam sein und sich nicht weiterentwickeln, da sie sich geistig nicht betätigt. - dünnt ein Mann seine Haare aus, wird er wegen seiner Freigebigkeit arm und aus Gram krank werden; - Streichelt ein Mann das Haar einer Frau, wird er sich der Liebe und Zuneigung einer ehrenwerten Frau erfreuen, die ihm, obwohl er sonst abgelehnt wird, vertraut. - Wenn eine Frau ein weißes und ein schwarzes ausgerissenes Haar vergleicht, hat sie die Qual der Wahl zwischen zwei glückverheißenden Chancen; und läßt sie nicht größte Vorsicht walten, entscheidet sie sich für die ihr Verlust und Schmerzen bereitende und nicht für die glückliche Zukunft. - Gelingt es einer Frau nicht, ihr Haar zu kämmen, wird sie durch einen unnötigen Wutausbruch und herablassendes Betragen die Achtung eines ehrenwerten Mannes verlieren. - Träumt eine junge Frau von grauhaarigen Frauen, werden diese als Rivalinnen um die Gunst eines männlichen Verwandten auftreten oder ihrem Verlobten den Kopf verdrehen. - Glaubt eine Frau, die Haare fielen Ihr aus und kahle Stellen seien sichtbar, muß sie sich ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. - Sieht eine Frau eine grau werdende und ausfallende Locke ihres Haar, verheißt dies Sorgen und Enttäuschungen. Krankheiten werden ihre hoffnungsvollen Erwartungen überschatten. (ind. ) : - an der Brust sehen: Gesundheit; - sehen: geachtet und geehrt werden; - abschneiden: Streitigkeiten in der Familie; - gegen den Willen auf dem Kopf anderer auskämmen: man will dich kränken; - auf der Hand sehen: denke an deine Zukunft; - ausfallen: Todesfall in der Familie; - fremde graue: du machst eine traurige Erfahrung; - rote: du wirst über etwas in Zorn geraten; - schwarze: hüte dich vor Falschheit, die dich umgibt. - gekämmtes: du kannst dich über deine Freundschaft nicht beklagen; - Dünkt es einen, er bekomme, obwohl jung an Jahren, graue Haare, wird er zu Ehren kommen. - Ist einer schon grauköpfig und wird er noch grauer, werden ihm noch höhere Ehren winken. - Ist sein Kopf schlohweiß geworden, so wisse er, daß sein Herr, der ihn herumführt, in arge Schwierigkeiten geraten wird. - Träumt der Kaiser, die Haare seines Hauptes seien länger und dichter geworden, wird er mehr Reichtum, mehr Untertanen und Kriegsgerät erwerben und seinem Volk ein Bild von Würde geben; ein Mann aus dem Volk wird reichen Besitz erlangen, ein Armer Mühsal und Kummer haben. Träumt dies eine Frau, wird ihr Mann wohlhabend und mächtig werden. - Dünkt es den Kaiser, es beschneide ihm jemand das Haar seines Hauptes, wird er Reichtum, Untertanen und Kriegsgerät einbüßen; ein gemeiner Mann wird ebenso Schaden leiden, ein Armer seine Sorgen von sich werfen, eine Frau ihren Mann verlieren. - Die Oberlippenhaare sind eine Zierde des Mundes. Der Mund aber bedeutet das Haus des Menschen, in dem seine Hausgenossen leben; diese werden nämlich durch die Zähne bezeichnet. - Pflegt einer die Oberlippenhaare mittels Schneiden, Salben oder Bürsten, wird er die Fassade seines Hauses verschönern, um in den Augen der Leute wohlhabender und angesehener zu erscheinen. - Fallen die Oberlippenhaare aus, drohen ihm Armut und Ehrverlust. - Träumt einer, seine Achselhaare seien dichter und länger geworden, werden seine Töchter eine gute Partie machen; hat er keine, die jungen Mädchen aus seiner nächsten Verwandtschaft. - Sind die Achselhaare spärlich geworden oder ausgefallen, wird es den Töchtern oder weiblichen Anverwandten übel ergehen. - Dünkt es einen, seine Schamhaare seien länger und dichter geworden, wird er vom kaiserlichen Gouverneur empfindlich und erbarmungslos gestraft werden und so viele Plagen ertragen müssen, wie die Schamhaare länger wurden. - Fallen letztere aus, wird er nicht mehr vor dem Gouverneur bangen. - Schaut der Kaiser im Traum, daß seine Schamhaare dichter geworden sind, drohen ihm Krieg und Bedrängnis von einem feindlichen Volk; fallen die Schamhaare aus, darf er Sieg über seine Feinde und Freude erhoffen. - Träumt eine Frau, daß ihre Schamhaare gewachsen sind, wird ihr Mann geplagt und gestraft werden; fallen sie aus, wird sie in glücklicher Ehe leben. Eine Unverheiratete wird nicht mehr Jungfer bleiben. - Die übrigen Körperhaare bedeuten jedermann Geld und Gut. Träumt jemand, seine Haare seien so üppig gewachsen, daß er von unten bis oben davon bedeckt ist, wird er reich werden und im Leben vorwärtskommen. - Dünkt es den Kaiser, seine Körperhaare seien ausgefallen und er sei völlig kahl, wird sein Gold in der Schatzkammer versiegen. Ein Bedrängter, Eingekerkerter, Kranker oder Schuldner wird die Übel abschütteln und auf die Sonnenseite des Lebens kommen, ein gemeiner Mann bettelarm werden. - Träumt ein Reicher, er salbe sich von Kopf bis zu den Füßen ein und die Haare fielen ihm gänzlich aus, wird er nichts mehr besitzen; ein Armer wird zu Wohlstand kommen, eine Frau ihren Mann mit Toilettenkünsten bezaubern. - Dünkt es einen Reichen, er salbe sich ein, die Haare fielen ihm aber nicht aus, wird er Aufregungen und Gefahren zu bestehen haben, bald aber wieder sorgenfrei werden. - Ein Kranker wird nach diesem Traum dahinsiechen, ein Bedrängter, Eingekerkerter oder Schuldner die Stunde der Erlösung gewissermaßen schon schauen, aber doch nicht erlöst werden. (Siehe auch "Bart", "Friseur", "Glatze", "Kopf", "Perücke")

Haarlocken

Haarnadeln

Haarshampoo

Habe (Habschaft)

Haber

Habgier

Habicht

Hackbank

Hackbeil

Hacke

hacken

Hackklotz (Hackholz
Hackstock)

Hader (Lumpen)

hadern (streiten)

Hadernsammler

Hades

Hafen
Assoziation: - Schutz; Sicherheit. Fragestellung: - Wo in meinem Leben finde ich emotionalen Frieden? Artemidoros: Häfen und alle Ankerplätze bedeuten stets Freunde und Wohltäter, Vorgebirge und Buchten dagegen Menschen, die wir notgedrungen, aber nicht aus freien Stücken schätzen und die auch ihrerseits uns nicht aus Wohlwollen Gutes erweisen. Allgemein: Der Hafen ist ein Sinnbild für das Bedürfnis nach Sicherheit, aber auch für Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle. Der Träumende tut gut daran, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und flexibler zu handeln. Dies gilt vor allem dann, wenn er im Traum selbst mit ein Schiff im Hafen vor Anker geht. Sieht er sich in einen Hafen auf einem fremden Schiff einfahren, wird sich sein Leben von Grund auf ändern, er dadurch aber keinen Nachteil erfahren. Hafen kann auch eine Phase der Ruhe und Besinnung im Leben ankündigen, nachdem man ein Ziel erreicht hat. Oft deutet er auch auf das Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit hin. Älteren Menschen kann er einen beschaulichen Lebensabend versprechen. Psychologisch: Wer in einem Hafen einläuft, ist am Ziel seiner Reise; übersetzt: an einem neuen Lebensabschnitt angelangt. Der Hafen umschreibt manchmal die Erfüllung einer Hoffnung. Im Sprachgebrauch wird das Wort "Hafen" oft mit dem Adjektiv "sicher" verknüpft. Steuert der Träumende den Hafen an, um dort zu ankern und sich länger aufzuhalten, weist dies darauf hin, daß sein Schutzbedürfnis sehr groß ist. Das kann auf einen Mangel an Selbstbewußtsein, auf Unsicherheit oder Hemmungen und Lebensangst zurückzuführen sein. Will der Träumende den Hafen jedoch nur kurz anlaufen, ist dies ein Bild für seinen Elan, seine Lebenslust und Zuversicht, also ein positives Zeichen. Wenn man häufiger davon träumt, wünscht man sich eine Partnerschaft, die zugleich eine soziale und materielle Absicherung bedeutet - der "Hafen der Ehe". Wichtig sind im Traumzusammenhang der Zustand des Schiffes, des Wassers und auch wie der Träumende zum Kapitän steht. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: du wirst eine weite Reise machen; - in einem einfahren: du wirst Ruhe und Glück finden. (europ.) : - sehen: kündet ein sorgloses Alter an; auch: eine glückliche Zeit mit einem Menschen, der einem viel bedeutet, liegt vor einem; Falschheiten werden aufgedeckt; - mit Meer sehen: man wird sich ein sicheres Fundament im Leben aufbauen können und ein sorgloses Alter erleben; - mit vielen Schiffen sehen: sichert baldige Erfüllung gehegter Hoffnungen und bringt Geschäftsleuten reichen Verdienst durch nützliche Umsetzung von Neuigkeiten; - mit einen einlaufen: Erfüllung einer Hoffnung; schöne finanzielle Möglichkeiten; - in einem Einkaufen: bedeutet Glück nach vielen Mühen. (Siehe auch "Anker", "Meer", "Schiff")

Hafer
Allgemein: Hafer steht oft für Ungestüm, Übermut und ungezügelte Sinnlichkeit bei einer unreifen Persönlichkeit. Aber auch leichte Erfolge und finanzielle Gewinne können damit angekündigt werden. Psychologisch: Wen der Hafer sticht, der ist ausgelassen wie ein mit Hafer gefüttertes Pferd. Und wer Hafergrütze ißt, sagt der Volksmund, dem sind Vernunft und Geduld (im Wachleben) besonders nütze. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: vergnügte Tage erleben; großes Glück wird einem beschieden sein, daß man durch Übermut nicht herausfordern darf; - ernten: großartige Zukunftsaussichten. 635 (europ.) : - schöner: bedeutet Erfolg und Glück in allem; das Glück und Harmonie in der Familie ist dem Bauern hold; - verdorbener: es wird Trauer an die Stelle glänzender Aussichten treten; - grüner und unreifer: einige Monate lang sollte man Vorsicht walten lassen, da man sonst einen ernsthaften Schnitzer begehen könnte; - auf dem Felde sehen: bringt Segen und Gewinn, wenn man Leichtsinn vermeidet; - dreschen: gutes Geschäft; gute berufliche Fortschritte; - bei sich tragen: durch unüberlegte Entscheidungen bringt man sich selbst in Schwierigkeiten. (ind. ) : - binden: du hast gute Aussicht für deine Zukunft. (Siehe auch "Getreide")

Haferschleim / Haferbrei

Haft

Haftung

Hagebutte

Hagel
Artemidoros: Hagel prophezeit Aufregungen und Niedergeschlagenheit und bringt wegen seiner Farbe Verborgenes zutage. Allgemein: Wie im Leben, wenn ein Hagelschlag zur Erntezeit buchstäblich im letzten Moment alles zunichte macht - ein Symbol für plötzlichen Schaden, vergebliche Mühe und Enttäuschung. Psychologisch: Hagel spielt im Zyklus der Natur eine bestimmte Rolle. Hagel ist das gefrorene Wasser und symbolisiert zu Eis erstarrte Gefühle. Erfrorene Gefühle stellen eine Gefahr dar und können Verletzungen bewirken. Hagel weist auf innere Unruhe und Unzufriedenheit hin, was vor allem im zwischenmenschlichen Bereich zu erheblichen Problemen führen kann. Der Träumende sollte bedenken, daß es in bestimmten Augenblicken eine angemessene Reaktion sein kann, die eigenen Gefühle zu betrüben. Um einen Dauerzustand darf es sich dabei jedoch nicht handeln. Der eisige Niederschlag im Traum läßt möglicherweise darauf schließen, daß es im Wachleben Vorwürfe hageln wird, die uns sehr mitnehmen können, oder es läßt Streit erahnen, bei dem die Worte nur so hin- und herfliegen. Spirituell: Gefühle der Spiritualität müssen unter Kontrolle gehalten werden. Im Traum kann diese Notwendigkeit durch Hagel dargestellt werden. Volkstümlich: (arab. ) : - Hagelgewitter sehen: etwas Verborgenes wird zu Tage treten. - Hagelt es an einem Ort, droht ein plötzlicher Einfall von Feinden. - Zerschlägt der Hagel die Weizen- oder Gerstenhalme, werden daselbst zahlreiche Menschen, den geknickten Halmen gleich, dem Krieg zum Opfer fallen; wenn der Hagel die Blätter der Bäume schädigt, wird der Feind dort einbrechen, aber nichts ausrichten. - Läßt der Hagel schnell nach, werden die Bewohner schnell von den Leiden befreit werden; hält er länger an, wird die Not entsprechend länger dauern. - Richtet der Hagel keinen Schaden an, wird der Kaiser Kriegsvolk in den Ort schicken, dieses sich aber keine Übergriffe zuschulden kommen lassen. - widrige Erlebnisse, deine Pläne werden vernichtet; - (Hagelkörner) fallen sehen: besondere, aber ungefährliche Erlebnisse in Aussicht haben; - davon die Fenster einschlagen sehen: durch böse Menschen Schaden erleiden. (europ.) : - bedeutet Zwistigkeiten, die Wünsche werden sich nicht erfüllen und jedes Vorhaben wird vereitelt; man steht vor einem materiellen oder geistigen Verlust; - sehen: bringt großen Schaden; - von einem geschützten Ort aus sehen: bringt Unzufriedenheit und üble Laune; bald materielle Verluste verkraften müssen; - in ein Hagelwetter geraten: kündet ein zerrüttetes Familienleben an; - sich in einem Hagelsturm befinden: in jeder Unternehmung nur wenig Erfolg haben; - Hagelkörner, die bei Sonnenschein und Regen fallen: verheißen eine sorgenvolle Zeit, doch das Glück ist einem bald wieder hold; - auf das Haus schlagender Hagel: verkündet betrübliche Situationen; - Für eine junge Frau ist dies ein Zeichen für Liebe nach vielen Kränkungen. (ind. ) : - sehen: Unruhe ist in dir und du weißt nicht warum. (Siehe auch "Eis")

Hagestolz

Hahn
Assoziation: - aggressive Männlichkeit; Eitelkeit. Fragestellung: - Was möchte ich in die Welt hinauskrähen? Artemidoros: Der Hahn bedeutet im Haus eines Armen den Hausherrn, in dem eines Reichen den Hausverwalter, weil er das Gesinde aufweckt und zur Arbeit antreibt. Allgemein: Der Hahn ist Symbol für den neuen heranbrechenden Tag, aber auch für Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Wenn ein Hahn im Traum eine Rolle spielt, sagt er einen Neubeginn voraus oder ermahnt den Träumenden, bei seinem täglichen Beschäftigungen aufmerksam bei der Sache zu sein. Hahn symbolisiert oft Männlichkeit und sexuelle Potenz, die aber mit Aggressivität verbunden sein können. - Kräht der Hahn, kommt darin zum Teil männliche Eitelkeit und Selbstüberschätzung zum Ausdruck. - Wenn ein Hahn Eier legt, darf man finanzielle Gewinne erwarten. - Kämpfen Hähne miteinander, kündigt das meist Streitigkeiten an. Psychologisch: Der morgendliche Hahnenschrei könnte ein Symbol sein, für das Bedürfnis, etwas auf unmißverständliche Weise mitzuteilen. Auf dem Kirchturm mahnt der Hahn, daß es Zeit wird, irgend etwas Bestimmtes zu tun. Das Tier aus Fleisch und Blut dagegen gilt als männliches Sexualsymbol vor allem in Frauenträumen; für eindeutige Absichten steht er in Männerträumen. Kräht er, ist Untreue im Spiel. Der rote Hahn hat weniger mit einer Feuersbrunst als mit dem besonders leidenschaftlichen Feuer der Liebe zu tun. Der Hahn im Traum kann auch eine Aufforderungen an den Kampfgeist des Träumenden sein. Vielleicht sollte er bei dem, was er tut, offener und mutiger sein. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Hahn im Traum für das männliche Prinzip und die Morgendämmerung. Der Hahn gilt als Wächter der Zeit. Volkstümlich: (arab. ) : - Einen prächtigen Hahn zu besitzen bedeutet, man werde einen tüchtigen Aufseher für seine Sklaven finden; kämpft einer mit einem Hahn, wird er Ärger und Streit mit jenem haben. - Schlachtet er den Hahn, wird er seinen Aufseher verlieren; ist der Hahn verendet, wird dasselbe eintreffen. - sehen: Eroberungen in der Liebe machen; auch: man wird bald zu unrecht verdächtigt werden; - unter Hühnern sehen: eine bestehende Freundschaft wird sich bald zu einer tiefen Liebe entwickeln; - krähen hören: sei wachsam, es wird dir keinen Nachteil bringen; auch: du wirst auf Reisen gehen; Erfolg beim anderen Geschlecht haben; - fangen: Streitigkeiten werden dich belästigen; - mit einem anderen kämpfen sehen: unerwünschte Zwischenfälle in der Ehe erleben; Krieg, schwere Zeiten; Unangenehmes am darauffolgenden Tag. (europ.) : - Symbol für Mann und männliche Absichten; auch: man wird erfolgreich und bekannt, darüber aber auch entsprechend eingebildet; - sehen: kündet einen Brand an; - krähen hören: verkündet neue wichtige Nachrichten; für Frauen: Vorsicht im Umgang mit Männern; - einen Hahn und eine Frau sehen: äußerst erfolgreich in der Liebe sein; - unter Hühner sehen: aus einer Freundschaft wird sich eine starke Liebe entwickeln; - einen inmitten der Hühner stolzieren sehen: verheißt Frauengunst; - kämpfende Hähne: bedeuten Eifersucht und Entzweiung mit einem Freund; Zwietracht; - Eier legen sehen: bringt plötzlichen und unerwarteten Geldzufluß. (ind. ) : - krähen hören: du kannst dein Glück machen, wenn du nicht dumm bist; du bist beim anderen Geschlecht beliebt; - sehen: du wirst in einen Verdacht kommen; sei wachsam, man will dich betrügen; - Eier legen sehen: unerwartete Erbschaft, Lotteriegewinn; - fangen: du wirst in Streit geraten; - Hähne streiten sehen: bedeutet Krieg. (Siehe auch "Federvieh", "Hühner", "Vögel")

Hahnenkampf

Hai
Assoziation: - in den Emotionen lauernde Gefahren. Fragestellung: - Welches übermächtige Gefühl ist bedrohlich für mich? Medizinrad: Schlüsselworte: Uralt; Überlebenskünstler; angriffslustig; hungrig. Beschreibung: Als uralte Bewohner des Meeres sind Haie hervorragend für ihr eigenes Überleben ausgerüstet. Sie haben im allgemeinen schlanke, stromlinienförmige Körper, dicke, fleischige Schwänze und ein riesiges Maul mit mehreren Reihen scharfer, wirkungsvoller Zähne. Die meisten Haie ernähren sich von Fischen; größere, insbesondere wenn sie ausgehungert sind, greifen, wenn die Gelegenheit sich bietet, auch Menschen an. Obwohl Haie in den meisten Menschen leicht Panik auslösen, werden sie nur dann aggressiv, wenn sie sehr hungrig oder in Gruppen sind. Allgemeine Bedeutung: Das, was du fürchtest; deine Macht, dich selbst zu schützen; ein bösartiger Aspekt deiner Natur. Assoziation: Finanzhai; jemand, der für seinen persönlichen Vorteil über Leichen geht. Transzendente Bedeutung: Eine Traumaussage darüber, was du essen solltest oder dessen, was dich auffrißt. Allgemein: Handelt ein Traum von einem Hai, dann kann dies ein Hinweis darauf sein, daß der Träumende unfair angegriffen wird und daß jemand versucht, sich etwas zu nehmen, was rechtmäßig dem Träumenden gehört. Befindet sich der Träumende in einem Meer mit Haien, sieht er sich in einer Situation, in der er keinen traut. Wird er von einem Hai verfolgt, kann dies darauf hinweisen, daß der Träumende sich in Gefahr gebracht und die Situation dadurch geschaffen hat, daß er in den Hoheitsbereich eines anderen eingedrungen ist. Psychologisch: Da ein Hai ein Meereslebewesen ist, steht er für Probleme im emotionalen Bereich. Offenbar kann die emotionalen Belastbarkeit des Menschen durch skrupelloses Verhalten verschlissen werden. Der Hai ist das Traumsymbol für die Potenz, männliche Schaffenskraft und auch für die Aggressivität und Rücksichtslosigkeit, die man besser beherrschen muß. Zuweilen warnt der Fisch auch vor Täuschung durch andere. Für die Deutung des Traums ist es von Bedeutung, wie sich der Hai verhält und wie sich der Träumende beim Zusammentreffen mit dem Hai fühlt. Generell kann dieses Bilde auf zwei Arten verstanden werden: Entweder es symbolisiert die starke Triebkraft des Träumenden, aber auch seine Selbstbeherrschung, oder es weist auf die Angst des Träumenden vor Hemmungslosigkeit hin. Spirituell: Der Hai wird mit dem kollektiven Unbewußten in Verbindung gebracht und ist ein Symbol für die Angst vor dem Tod. Der Träumende ist nicht dazu in der Lage, sich diesen Ängsten ohne Hilfe zu stellen. Volkstümlich: (arab. ) : - du wirst in Gefahr kommen; Feinde befinden sich in der Nähe, vor denen man auf der Hut sein muß. (europ.) : - sehen: sagen ernstzunehmende Feinde voraus; auch: man kann einer ernsthaften Schwierigkeit oder Krankheit gerade noch entkommen; Warnung, andere Menschen nicht zu verletzen; - von einem verfolgt oder angegriffen werden: aufgrund unvermeidlicher Rückschläge in Mutlosigkeit versinken; - von einem gebissen oder gefressen werden: man wird von anderen Menschen verletzt werden und läßt das sogar zu; - im klaren Wasser: der Erfolg bei Frauen und im Beruf wird nicht ewig anhalten, da Neider an der Position sägen; - ein toter: stellt Versöhnung und neue Gewinne in Aussicht. (Siehe auch "Fisch", "Tier")

Haken

Hakenkreuz

halbieren

Halbmond
Medizinrad: Schlüsselworte: Wachsendes Verstehen des Weiblichen, des Schattens; langsam die Gelegenheit des Wandels und Flusses ergreifen. Beschreibung: Halbmond ist dann, wenn der Mond, genau zwischen Voll- und Neumond, als halbe Scheibe am Nachthimmel erscheint. Allgemeine Bedeutung: Erste Schritte machen, um Teile deines Seins zu begreifen, die zu untersuchen du dich zuvor gefürchtet hast; wachsendes Verstehen des Weiblichen; wachsendes Verstehens des Schattens; die eigene Intensität in sich aufnehmen. Assoziation: Wahrzeichen des Islams. Transzendente Bedeutung: Gabe von Mondenergie; Gabe des Weiblichen. Allgemein: Zunehmender Halbmond verheißt nach altindischen Traumquellen, daß eine junge Liebe zunehmen wird. Es ist aber auch möglich, daß die Gefühle allmählich nachlassen bei abnehmenden Halbmond. Manchmal weist er darauf hin, daß man mehr der Intuition folgen sollte. Volkstümlich: (arab. ) : - abnehmend: deine Liebe wird erkalten; - zunehmend: deine Liebe wächst. (ind. ) : - die Liebe nimmt zu. (Siehe auch "Geometrische Figuren", "Mond", "Mondsichel", "Neumond", "Vollmond", "Menstruation")

Halfter

Halle

Hallig

Halluzination

Halm

Hals
Assoziation: - Kommunikation; Vertrauen; Kreativität. Fragestellung: - Was bin ich zu hören und zu sagen bereit? Allgemein: Auf ihm sitzt der Kopf, er verbindet mit anderen Worten Geist und Körper. Hals warnt oft vor der Überbewertung des Verstandes oder vor Waghalsigkeit, die einem schaden kann. - Wenn man den Hals in klarem Wasser wäscht, verspricht das psychische und physische Gesundheit. - Ist er geschwollen, gilt das nicht als Krankheitszeichen, sondern weist eher auf Glück und Erfolge und eine prall gefüllte Geldbörse ankündigen. - Wunden oder Geschwüre am Hals lassen auf eine krankhafte Veränderung im seelisch-körperlichen Bereich schließen. - Ein steifer Hals steht oft für Uneinsichtigkeit, Sturheit und Halsstarrigkeit. - Fühlt man Enge im Hals, kann das auf zu viele Verpflichtungen hinweisen, die einem schier die Luft abstellen. Psychologisch: Sie haben einen "engen Hals bekommen"? Vielleicht haben Sie ja nur unbequem gelegen, und ein Bettzeugwulst hat Ihnen während des Traumes "den Hals zugedrückt" - solche beängstigende Träume haben häufig diese ganz banalen Ursachen. Sollte es aber doch ein Traumsymbol gewesen sein, ist zu überlegen: Was ist mir denn im Hals steckengeblieben" - was habe ich nicht zu sagen gewagt? Oder gibt es sonst eine beklemmende Situation in Ihrem Leben, die Sie dermaßen fürchten, daß es Ihnen "die Kehle zuschnürt"? Volkstümlich: (arab. ) : - Der Hals bedeutet die Stärke des ganzen Körpers, wie man auch an den Tieren, an Ochsen, Löwen, Pferden und den anderen Vierfüßlern beobachten kann. - Träumt der Kaiser, daß sein Hals fülliger und kräftiger als zuvor geworden ist, wird er voller Kampf- und Kriegseifer und seinen Feinden ein Schrecken sein; einer aus dem gemeinen Volk, der als Soldat dient, wird es bis zum Feldherrn bringen, dient er nicht, halsstarrig und widerspenstig sein. - Schaut der Kaiser, daß sein Hals dünn und kraftlos geworden ist, wird das Gegenteil von dem Gesagten eintreten; für einen einfachen Mann wird das Gesicht ebenso unglücklich ausgehen. - Eine Wunde, ein Geschwür, eine Blutung oder kropfartige Schwellung am Hals, all das sind sichtbare Zeichen von Überfluß, der mit Übeln gepaart ist. Eine Frau wird mit ihrem Mann wegen Geld zetern und ihm hart zusetzen. - Träumt einer, er bekomme von jemandem einen Schlag mit dem Schwert gegen den Hals oder versetze selbst einen Schlag, so wird derjenige, welcher geschlagen hat, dem Geschlagenen dienen und Gutes von ihm erfahren, entsprechend dessen sozialer Stellung und Vermögen; derjenige aber, der den Schlag bekam, wird bei dem andern Wohlwollen finden. Dieses wird um so größer sein, je mehr Blut er eingebüßt hat; ist kein Blut geflossen, wird das Wohlwollen geringer sein. - entzündeter: bald erkranken. (europ.) : - falls in Warnträumen sichtbar oder im Mittelpunkt, ist der Hals von besonderer Empfindlichkeit in gesundheitlicher Hinsicht; auch: man sollte "nicht seinen Hals riskieren"; - ein schöner, kräftiger: bedeutet Macht, Kraft, Reichtum und Ansehen; gutes Zeichen; verheißt einen Aufstieg auf der Karriereleiter; - einen großen, dicken haben: bedeutet Erfolg; - einen geschwollenen haben: bedeutet Glück; Gewinn- und Erfolgschancen; - entzündeter: sich in der Wertschätzung eines Freundes getäuscht haben; dies wird einem weh tun; - einen kleinen, dünnen haben: bringt Mißerfolg; - einen langen, dünnen haben: so mancher Verdruß wird einem die gute Laune verderben; - daran verwundet werden: bringt Nachteile; - abschneiden: deutet auf Schande und Verlust der Ehre; - verletzt oder abgeschnitten sehen: ein Warntraum! man ist bald einer großen Gefahr ausgesetzt; - ihn von einem Menschen, den man kennt, zugeschnürt oder zusammengedrückt bekommen: dieser Mensch wird einen guten Einfluß auf einen bekommen; - Halsschmerzen haben: bringt einen Witterungsumschlag; - ein Halstuch tragen: man soll sich vor Erkältung schützen. (ind. ) : - Der Hals bedeutet Stärke, Reichtum, Ruhm und jegliche Erbschaft. - Träumt der Kaiser, sein Hals sei fülliger und stärker als zuvor geworden, ohne an Ebenmaß zu verlieren, wird er über seinen Reichtum, Ruhm, Glauben, über sein Kriegsvolk und seine Stärke, kurz, über alles beglückt sein; schaut dies ein gemeiner Mann oder ein Armer, wird ersterem alles, was er unternimmt, unter seinen Händen gelingen, letzterer sein reiches Auskommen finden. - Träumt einer, es werde ihm mit seiner Zustimmung eine Schlinge um den Hals gelegt oder er werde von jemandem mit den Händen festgehalten, werden er und sein gesamter Erbbesitz in dessen Hände übergehen. Ist derjenige, der ihn festhält oder bindet, ein Unbekannter und jung, bedeutet er seinen Feind, dem er ausgeliefert werden wird, ist es ein alter Mann, bezeichnet er sein Schicksal und einen glücklichen Ausgang. - Schaut der Kaiser, sein Hals sei dünn und kraftlos geworden, wird er zuerst in seinem Glauben sich irren, dann in Bedrängnis geraten und mitsamt seinem Kriegsvolk ein unrühmliches Ende finden; ein gewöhnlicher Mann wird Armut und Mühsal zu ertragen haben, eine Frau huren und ein schlimmes Ende nehmen. - Rasiert und pflegt einer seinen Hals, wird er, sei er, wer er wolle, für seinen Glauben und seine ganze Lebensführung das Geld in großzügiger Weise ausgeben; denn weil er beim Rasieren Haare verliert, kann es ohne Ausgaben nicht abgehen. Ein Armer wird seine Mühsal sich vom Halse schaffen. - allgemein: deine Nerven sind nicht in bester Ordnung; - einen langen, mageren sehen: Unwohlsein; 640 - einen schönen: baldige Verlobung; - waschen: Gesundheit; - abschneiden oder zuschnüren: man will deine Existenz untergraben; - geschwollen: Glück, Erfolg. (Siehe auch "Geschwür", "Kopf")

Halsband

Halsbinde

Halseisen

Halsgeschmeide

Halskette

Halskrause

Halsschmuck

Halsstarre (steifer oder krummer Hals)

Halstuch

Halter

Haltestelle

Halunke

Hammel

Hammelfleisch

Hammer
Assoziation: - bauen; zuschlagen. Fragestellung: - Wo in meinem Leben errichte ich etwas oder reiße ich etwas nieder? Allgemein: Der Traum von einem Hammer oder von anderen stumpfen Werkzeugen verdeutlicht die aggressive, männliche Seite des Wesens. Ein Symbol der Kraft, das uns darauf hinweist, daß mit roher Gewalt allein letztlich nichts erreicht werden kann. Allgemein steht der Hammer für eine Persönlichkeit, die sich rücksichtslos durchzusetzen versucht und dadurch zwar viele Erfolge erzielt, sich aber auch viele Feinde schafft. Möglicherweise hat aber der Träumende auch das Gefühl, daß ein Teil seiner Persönlichkeit zerstört oder herausgebrochen werden muß, damit er richtig funktionieren kann. Hammer kann als Sexual- (Phallus-) Symbol Ausdruck sexueller Bedürfnisse sein, die auf den Partner zu wenig Rücksicht nehmen; dann ist er als Warnung zu verstehen, weil eine Beziehung dadurch ge- und zerstört wird. Das arbeiten mit einem Hammer zeigt an, daß man sich gegen alle Widerstände durchsetzen wird. Der Hammer im Traum kann auch die Endgültigkeit darstellen, mit der eine Entscheidung getroffen oder ein Richterspruch gefällt wurde. Psychologisch: Es kommt ganz darauf an, wer vom Hämmern träumt. Beim ambitionierten Heimwerker dürfte es eher ein "Tagesrest" sein. Für eine Frau in einer (sozial oder emotional) bedrohlich empfundenen Situation symbolisiert der geträumte Hammer, daß sie sich "in Sicherheit bringen" oder entsprechend wehren sollte. Und ganz allgemein gilt das durchschlagskräftige Werkzeug als ein Symbol für ebendieses: entschlossenes, praktisches "Zupacken", Tatkraft und Durchsetzungsvermögen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hammer im Traum ein doppeldeutiges Symbol: Er stellt sowohl Gerechtigkeit als auch Rache dar. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besitzen: in roher Weise behandelt werden; auch: man ist in einer Streitfrage im Recht und sollte nicht nachgeben; - damit arbeiten: mit einem erfolgreichen Geschäftsabschluß rechnen können; - damit pochen: du mußt eine schwere Arbeit verrichten; - damit etwas zerstören: man wird sich im Leben durchsetzen und die nötige Widerstandskraft aufbringen, um seine Ziele zu erreichen; - einer anderen Person reichen: eine Feindschaft wird Schwierigkeiten bringen. (europ.) : - das Symbol der Gewalttätigkeit; man versucht etwas zu erreichen, was man mit Klugheit längst haben könnte; auch: es wird einem eine uneinträgliche Aufgabe auferlegt; - sehen: man wird eine Lebensversicherung abschließen; - von jemandem gezeigt bekommen: man hat in einer Sache völlig Recht, doch muß man sich tatkräftig verteidigen; - damit bedroht werden: besagt, daß man einer großen Gefahr entgegengeht; - sich selbst einen Hammer schwingen sehen: man ist verärgert und wird die Lage mit Umsicht überwinden können; - damit nach jemanden schlagen: verkündet Trübsal und Ärger; - damit arbeiten: bringt uns viel Arbeit mit gutem Verdienst; man wird trotz vieler Hindernisse ein Ziel erreichen; auch: gegenüber seinen Freunden Beflissenheit zeigen; - das Geräusch eines schlagenden Hammers hören: immer ein sehr vorteilhaftes Zeichen in geschäftlichen Belangen und Liebesaffären. (ind. ) : - damit arbeiten: du wirst dich durch eigene Kraft emporarbeiten; - sehen: man behandelt dich gewalttätig.

Hampelmann

Hamster (Nagetier)

Hand
Assoziation: - Fähigkeit; Kompetenz; Hilfe. Fragestellung: - Womit bin ich umzugehen bereit? Artemidoros: Die rechte Hand weist auf den Vater, den Sohn, den Freund, den Bruder und denjenigen, von dem wir in der Umgangssprache im übertragenen Sinn zu sagen pflegen: "Er ist meine rechte Hand"; die linke auf die Gattin, die Mutter, die Freundin die Tochter und die Schwester, hin. Träumt nun jemand, er habe eine Hand eingebüßt, so wird er eine der Personen, die durch sie bezeichnet werden, verlieren. Allgemein bedeuten beide Hände zusammen die Handwerke, Handschriften und Reden; die Handwerke, weil diese mittels der Hände ausgeübt werden, Handschriften, weil diese schlechthin "die Hände" heißen, Reden, weil man während des Redens gestikuliert. Daß es für Seeleute, Pantomimen und Taschenspieler nichts Gutes voraussagt, wenn sie keine Hände haben, weil sie ohne diese ihren Beruf nicht ausüben können, ist wohl jedem klar. Träumt man das Fleisch von der Hand des Sohnes zu essen und er als Handwerker mit seinen Händen den Lebensunterhalt verdient, beschert es dem Sohn Reichtum und dem Vater Nutzen von seinem Sohn. Eine Wunde an der rechten Hand, und zwar an der inneren Handfläche, deutet ein Darlehen und Niedergeschlagenheit über einen Schuldbrief an. Eine Narbe bezeichnet das Ende jeder Sorge. Ein Kranker betete zu Sarapis, er möge ihm, falls es ihm bestimmt sei, gerettet zu werden, im Traum die rechte Hand schütteln, wenn nicht, die linke. Und wirklich träumte er, er betrete den Sarapistempel und Kerberos (Der dreiköpfige, mit Schlangenmähne und -schweif versehene Höllenhund, der die Toten an der Rückkehr aus der Unterwelt hindert.) schüttelte ihm die rechte Hand. Am nächsten Tag darauf starb der Mann, wie zu erwarten war. Denn Kerberos, der nach allgemeinem Glauben den Tod bedeutet, zeigte sich durch das Ergreifen der rechten Hand bereit, ihn aufzunehmen (Wortspiel: he dexia = die Rechte und paradexasthai = aufnehmen). Allgemein: Hand steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Je nach den Begleitumständen ergeben sich zum Beispiel die folgenden Bedeutungen: - Große Hand fordert auf, mehr Energie zu entwickeln, damit man seine Ziele erreicht. - Kleine Hand deutet mangelnde Eigeninitiative und Tatkraft an, was zu Mißerfolgen und Enttäuschungen führt. - Schlaffe, schwache Hand kann ebenfalls Energiemangel signalisieren; zum Teil symbolisiert sie auch Distanziertheit oder Überempfindlichkeit. - Händedruck steht für großes Vertrauen und Treue, was sich meist auf zwischenmenschliche Kontakte bezieht. - Händewaschen zeigt oft an, daß man sich unschuldig fühlt oder sich von einem Verdacht reinwaschen will; auch mehr Ansehen kann darin angekündigt werden. - Beschmutzte Hand deutet an, daß man mit Menschen Umgang pflegt, vor denen man sich hüten sollte; vielleicht erkennt man darin auch die Verstrickung in eine "unsaubere" Angelegenheit. - Jemanden an der Hand halten bedeutet, daß man auf einen anderen Einfluß ausübt, den man nicht mißbrauchen darf. - Selbst an der Hand gehalten werden kann darauf hinweisen, daß man Rat und Hilfe benötigt oder von anderen beeinflußt wird. - Stark behaarte Hände gelten allgemein als Vorzeichen von Sorgen und Verlusten. - Hand verbrennen oder verletzen kann vor Risiken warnen, die man noch nicht genau abschätzen kann. - Hände vor die Augen halten warnt oft vor unrealistischen Erwartungen und Hoffnungen, weil man die Augen vor den Tatsachen verschließt. - Hand eines anderen küssen weist darauf hin, daß man sich einzuschmeicheln versucht; wird die eigene Hand geküßt, warnt das vor der Täuschung durch andere. - Hände ringen tritt oft bei Rat- und Hilflosigkeit auf, wenn man keinen Ausweg mehr sieht. Psychologisch: Die Hand steht in der Realität wie auch im Traum als Bild für die Handlungsfähigkeit des Menschen. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit des Träumenden zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder läßt locker, ist also das körperliche Instrument des Handelns. Mit diesem Bild nimmt das Unbewußte Anleihe im Bewußten: Wer von der Hand und ihrer Tätigkeit träumt, kann diese Handreichung ins Wachleben übertragen. So wird auch das Hand-in- Hand-Gehen als Anknüpfung freundschaftlicher Beziehungen gedeutet. Wer an der Hand verletzt oder von einem Hund in die Hand gebissen wird, scheint auch im Wachleben augenblicklich handlungsunfähig zu sein. Die schmutzige Hand ist oftmals als ein Zeichen für das ehrenrührige Verhalten des Träumers im Wachleben zu werten. Nach Ansicht vieler Analytiker ist übrigens die linke Hand ein weibliches Symbol, die rechte ein männliches. Spirituell: Die Hand symbolisiert Aktivität, Macht und Herrschaft. Volkstümlich: (arab. ) : - Die Hand bedeutet den besten und treuesten Knecht. - Träumt der Kaiser, seine Hand sei abgeschlagen, erfroren oder verbrannt, wird er seinen besten und treuesten Knecht verlieren; büßt er seine Hand durch Verbrennungen ein, wird sein getreuer Diener im Krieg und auf dem Schlachtfeld ums Leben kommen. Ein gemeiner Mann wird seinen fähigsten und tüchtigsten Knecht verlieren, hat er keinen, wegen Krankheit arbeitsunfähig werden und in Armut geraten. Eine verheiratete Frau wird ihren Mann, eine unverheiratete den Ernährer und Vormund verlieren. - Träumt der Kaiser, daß seine Hand größer und kräftiger geworden ist, wird er von seinem Großknecht Freude und Nutzen haben; ein einfacher Mann wird mit seinem Knecht und all dessen Tun sehr zufrieden sein. Schaut jemand eine Verletzung oder eine Geschwulst an der Hand, wird sein Knecht Reichtum schaffen, der Gefahr und Angst heraufbeschwört. - jemanden reichen: Freundschaft finden; - besehen: kümmerliche Aussichten haben; - schöne und starke: Abschließung eines guten Geschäftes; - linke: Verrat; - rechte: du hast gute Menschen um dich und treue Freunde; - sehr kleine: traue deinen Freunden oder Dienstboten nicht zu viel; - geschwollene haben: unerträgliche Vorkommnisse erdulden müssen; - geschwollene sehen: du bist unverträglich; - waschen: Ehrenbezeugungen; du wirst zu Ehren kommen; - schmutzige: du wirst in Nachteil geraten; aufgrund unüberlegten Verhaltens mit Verachtung zu rechnen haben; - behaarte: es stehet eine schlimme Überraschung bevor; - sich brechen: berufliche Unstimmigkeiten sind zu erwarten; - verwundete: dein Benehmen wird dir Nachteile bringen; - verlieren: ein Todesfall in der Familie; - verbrennen: Neid und Bosheit ist um dich; - abgeschnittene oder abgehauene: unglückliche Zufälle. (europ.) : - Kraft- und Geschicklichkeitssymbol; man soll bei der Wahrheit bleiben; - linke Hand weiblich; rechte Hand männlich; - viele Hände sehen: verspricht Ehre und Vermögen; - besehen: bringt Kummer und Leid; - eine schöne und kräftige haben: man wird ein gutes Geschäft abschließen; - schöne weiße Hände haben: ein Zeichen für den Gewinn guter Freunde; - schöne Hände sehen: verheißt große Anerkennung und raschen beruflichen Aufstieg; - häßliche und mißgestaltete Hände: deuten auf Enttäuschungen und Armut hin; - schmutzige sehen: Warnung vor falschen Menschen und Freunden in der Umgebung; - beschmutzte haben: Vertraulichkeiten mit einem schlechten Menschen; auch: man wird neidisch und ungerecht sein; - sich die Hände waschen: verheißt eine angenehme Stellung; Ansehen; auch: an einem Fest teilnehmen; - sich die Hände abtrocknen: bringt uns in böses Gerede; - dicke, fette Hände: bedeuten Zank und Zwist; - magere Hände: daß wir das Opfer eines Diebes werden; - eine geschwollene haben: bringt Unverträglichkeiten; - die eigenen vergrößert sehen: deutet auf einen schnellen geschäftlichen Aufstieg hin; - große Hände sehen: bringen Glück; - die eigenen verkleinert sehen: Schwierigkeiten im Beruf und Karriere; - kleine: Untreue von Freunden oder Dienstboten; - behaarte haben (wie die eines Tieres): bringt Unglück; auch: man wird gegen unschuldige Menschen intrigieren und erleben müssen, wie aufmerksame Feinde die Pläne durchkreuzen werden; - behaarte haben: man wird keine starke und einflußreiche Stellung in den eigenen gesellschaftlichen Kreisen bekleiden; - eine verwundete sehen: man wird einen Nachteil haben; - eine verletzte haben: jemand anderes wird in einer Ihnen am Herzen liegenden Angelegenheit erfolgreich sein; - sich in die Hände schneiden: sagt uns geschäftlichen Verlust vorher; - blutbefleckte Hände: es droht eine Entfremdung von Familienmitgliedern; - eine abgeschnittene oder verdorrte sehen oder haben: Treulosigkeit der besten Freunde; auch: kündigt ein Leben in Einsamkeit an; das heißt, andere verstehen Ihre Ansichten und Gefühle nicht; - sich die Hände verbrennen: ist ein Zeichen für Nachteile, die man erleiden wird; man hat Neider; auch: man wird jenseits aller Vernunft nach Reichtum und Einfluß streben und auf der Verliererseite stehen; - ohne Finger sehen: großer Verlust und starke feindliche Einflüsse; - Verlust einer oder beider Hände: kündigt schweres Unglück an; die soziale Lage wird sich bald verschlechtern; - die rechte verlieren: Tod des Vaters; - die linke verlieren: Tod der Mutter; - küssen: man wird schöntun; - gebundene Hände: es kommen Schwierigkeiten auf einem zu; löst man die Hände, zwingt man andere zur Unterwerfung; - mit den Händen beten oder bitten: gilt für Erfüllung des Gebetes oder der Bitte; - jemandem reichen (wie zur Verabschiedung): ist Verlust desselben durch den Tod; - eines anderen drücken: man wird eine treue Freundschaft schließen; - die Hände vor die Augen halten: man wird jemanden etwas nachsehen aber sollte nachsichtiger sein; - sich im Traum die Hände ringen: man leidet unter den Ansprüchen der Umwelt, unter Sorgen und Konflikten; - Bewundert eine Frau ihre eigenen Hände, wird sie die aufrechte Verehrung des von ihr am meisten geschätzten Mannes gewinnen. - Bewundert eine Frau die Hände anderer, muß sie sich mit den Launen eines eifersüchtigen Mannes auseinandersetzen. - Werden die Hände einer Frau von einem Mann gehalten, läßt sie sich auf ehebrecherische Beziehungen ein. - Wenn eine Frau andere ihre Hände küssen läßt, sorgt sie für Tratsch. - Geht eine Frau mit Feuer um, ohne sich die Hände zu verbrennen, verheißt dies eine bedeutende Position. (ind. ) : - Die Hände und Finger bedeuten die Werke des Glaubens der Menschen. - Träumt einer, er habe mehr Finger an der Hand als normal, wird er fleißiger beten und stark im Glauben sein. - Hat er einen seiner Finger verloren, wird er seltener und weniger beten. - Der erste Finger, der Daumen, bedeutet das Morgengebet, der zweite oder Zeigefinger das Gebet zur dritten Stunde, der dritte oder Mittelfinger das zur sechsten, der folgende oder vierte das zur neunten Stunde, der fünfte oder kleine Finger das Abendgebet. Alles, was einem dieser Finger widerfährt, erfüllt sich an den aufgeführten Gebeten. - Träumt einer, es sei ihm ein Finger erfroren, abgeschnitten oder abgerissen worden, wird er eine himmelschreiende Sünde begehen; ist der Finger aber wieder völlig geheilt, wird er Buße tun und sich bekehren. - linke: vor Verrat seiest du gewarnt; - rechte: du hast gute Menschen um dich und treue Freunde; - saubere: weiche bösen Menschen aus; - große: deine Ehe ist gesegnet und dein Wohlstand auch; - sich verletzen: du wirst einen Verlust erleiden; - verlieren: du wirst in Armut geraten. - jemanden reichen: du wirst freundschaftliche Beziehungen anknüpfen; - Hände waschen: du wirst zu Ehren kommen; - verwundete oder schmutzige: du wirst in Nachteil geraten; - geschwollene: du bist unverträglich; - verbrennen: du hast Neider; - schöne und starke: Abschließung eines guten Geschäftes; - kleine: Untreue der Freunde oder Dienstboten. (Siehe auch "Amputation", "Arm", "Daumen", "Finger", "Körper", "Links", "Rechts")

Handarbeit

Handball
Artemidoros: Fang- und Wurfball bedeuten endlosen Zank und Streit, oft auch Liebe zu einer Hetäre; Fang- und Handball gleichen einer Hetäre, weil sie nirgendwo bleiben, sondern von Hand zu Hand wandern. Ein Sklave träumte, er spiele mit Zeus Ball. Er geriet mit seinem Herrn in Streit, und weil er eine Lippe riskierte, zog er sich dessen Haß zu; denn Zeus bedeutet den Herrn, das Ballspiel den Wortwechsel und den Streit; denn Ballspieler machen einander Konkurrenz, und sooft einer den Ball zugeworfen bekommt, schlägt er ihn wieder zurück. Überhaupt haben Herren, Eltern, Lehrer und Götter dieselbe Bedeutung. Volkstümlich: (europ.) : - selbst spielen: man wird die Glücksbälle, die einem das Leben immer wieder zuspielt, rechtzeitig auffangen können, insofern man sie fängt. (Siehe auch "Ball")

Handel
Allgemein: Handeln kann auf eine günstige Gelegenheit hinweisen, die man wahrnehmen sollte; zum Teil kündigt das aber auch große Sorgen und Krankheit an. Volkstümlich: (arab. ) : - treiben: vergebliches Ringen. (europ.) : - eine Warnung standhaft zu bleiben und den eigenen Ansichten zu vertrauen; - treiben: unverhoffter Erwerb; man wird seine Möglichkeiten weise und vorteilhaft nutzen; - im Geschäft versagen und finstere Aussichten haben: im tatsächlichen Geschäftsleben stehen Probleme und Bedrohung durch Fehlschläge bevor; - steigende Gewinne: man wird bestehende Schwierigkeiten schnell überwinden. (ind. ) : - treiben: du wirst Kummer und Krankheit erleben müssen.

Handelsmann

Handelsschule

Handgeld

Handgelenk
Volkstümlich: (europ.) : - gebrochen haben: sehr gutes Zeichen; besagt, daß man den gegenwärtigen Liebespartner heiraten und mit ihm glücklich wird.

Handkorb

Handlaterne

Handleser / Handlesen

Handlung
Allgemein: Die Handlung eines Traums informiert den Träumenden über die verborgene Hintergründe und Motive. Psychologisch: Der Träumende sollte sich dessen bewußt sein, daß die Traumhandlung in das wirkliche Leben übersetzt werden muß, damit er mit seiner Entwicklung vorankommt. Spirituell: Eine Handlung im Traum kann auf die spirituellen Fähigkeiten des Träumers hinweisen.

Handmaschine

Handschellen
Allgemein: Handschelle steht oft für das Gefühl, in der Selbstentfaltung behindert zu sein; worauf sich das konkret bezieht, kann nur aus den individuellen Lebensumständen erkannt werden. Wenn sich der Träumende in seinem Traum in Handschellen erlebt, weist dies auf eine körperliche oder geistige Einschränkung hin, die vielleicht mit einer Autoritätsperson in Verbindung steht. Manchmal tritt das Symbol auch ohne tiefere Bedeutung körperbedingt auf, wenn man sich zum Beispiel mit den Händen im Bettzeug verfangen hat. Auch hohe innere Anspannung kann darin zum Vorschein kommen. Psychologisch: Legt der Träumende selbst in seinem Traum einem anderen Menschen Handschellen an, versucht er diesen gewaltsam an sich zu binden. Seine besitzergreifende Art wird ihm auf Dauer schaden. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verweisen Handschellen im Traum darauf, daß der Träumende durch seine eigenen Zweifel und Ängste in seiner Bewegungsfreiheit behindert ist. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder tragen: in eine verzweifelte Lage geraten. (europ.) : - Nervenreaktion auf Spannungen; tritt oft zusammen mit Alpdrücken auf; - tragen: das Wiedersehen mit einer früheren Liebe macht erneut einen starken Eindruck auf einen. (Siehe auch "Fesseln")

Handschlag
Allgemein: Ein Traum von einem Handschlag kann ähnliches aussagen, wie eine Begrüßung. Dabei ist aber die Stärke des Händedrucks mit ausschlaggebend. War er schlaff und schwach, ist man vielleicht seiner eigenen Meinung nach ohne rechte Begeisterung oder überhaupt nur halbherzig bei der Sache, um die es geht. War der Händedruck aber fest und herzlich, dann ist die Haltung ausgeglichen; war er so kräftig, daß er fast weh tat, könnte man sich unter starkem, schwer erträglichem Druck fühlen. Psychologisch: Frieden mit einem inneren Feind schließen. Respektieren innerer gegenteiliger Meinungen und Auffassungen. Volkstümlich: (arab. ) : - geben: sein Wort zu halten wissen. (Siehe auch "Begrüßung")

Handschrift
Volkstümlich: (arab. ) : - fremde lesen: du wirst Neuigkeiten erfahren; - schöne haben: Vorwärtskommen; - schlechte haben: du bist nachlässig. (europ.) : - die eigene sehen und erkennen: bösartige Feinde werden die eigenen Äußerungen bei dem Versuch, eine von allen begehrten Position zu erlangen, gegen einen verwenden; - handgeschriebene Dokumente sehen: sei auf der Hut bei neuen oder unerprobten Vorhaben.

Handschuhe
Allgemein: Handschuh kann für den Wunsch nach mehr Sicherheit und Geborgenheit stehen, gleichzeitig aber auch darauf hinweisen, daß man damit immer wieder scheitert, weil man sich zu stark von der Mitwelt abkapselt. Früher spielten Handschuhe in der Gesellschaft eine größere Rolle als heute. Sie waren ein wichtiger Bestandteil der Etikette und symbolisierten Ehre, Reinlichkeit und die Verbindlichkeit von Treue und Glauben. Heute stellen Handschuhe im Traum die Mittel dar, mit denen der Träumende seine Begabungen vor anderen Menschen versteckt. Weitere Bedeutungen leiten sich oft aus folgenden Begleitumständen ab: - Handschuh fallen lassen zeigt manchmal an, daß man zur Koketterie neigt, aus der sich die Isolierung erklären kann. - Großer Handschuh wird oft als Selbstüberschätzung gedeutet, die zum Scheitern großer Pläne führt. - Zu enger Handschuh weist darauf hin, daß man mit den Lebensumständen unzufrieden ist, sich zu stark eingeschränkt fühlt. - Handschuh auf einen andern oder ein Objekt werfen kann darauf hinweisen, daß man sich mehr zur Wehr setzen muß. - Handschuh vom Boden aufnehmen deutet an, daß man einer Auseinandersetzung nicht aus dem Weg gehen darf. - Handschuh tragen soll nach alten Traumbüchern mehr Ansehen verheißen. - Handschuh verlieren kann auf bevorstehenden Streit hinweisen. - Werden die Handschuhe ausgezogen, zeigt dies Respekt und ist ein Akt der Aufrichtigkeit. - Boxhandschuhe im Traum deuten an, daß der Träumende in einer aggressiven Situation um jeden Preis die Oberhand behalten will. Psychologisch: Wann immer Handschuhe im Traum erscheinen, sind sie ein Zeichen dafür, daß der Träumende Berührungsängste hat. Er möchte auf Distanz bleiben, ist zurückhaltend. Sein Wunsch nach Sicherheit ist sehr stark, was leicht zu Kontaktarmut und Einsamkeit führen kann. Legt der Träumende allerdings die Handschuhe ab, versucht er bereits, diese Probleme zu überwinden und den Kontakt zu anderen Menschen herzustellen. Um einen Handschuhtraum genauer deuten zu können, muß man darauf achten, wie der Träumende zu den Handschuhen steht und wie die gesamte Traumhandlung verläuft. Handschuhe repräsentieren die Fähigkeit des Träumenden, anderen Menschen in ihrem Glaubenssystem herauszufordern, indem er vor ihnen seine eigene Bewußtheit und seinen Entwicklungsstand verbirgt. Sie werden übergestreift und machen die Hand unsichtbar, was wohl umschreibt, daß man andere über sein Handeln im unklaren lassen, vielleicht sogar etwas vertuschen möchte. Ein Handschuh, den man im Traum fallen läßt, ist der Fehdehandschuh, den man im bewußten Leben gern einem Nebenbuhler oder einem Konkurrenten hinwürfe. Spirituell: Da die Hände auf der spirituellen Ebene ein Symbol für die Kreativität sind, können Handschuhe den Wunsch zeigen, sie zu schützen. Vielleicht stellen sie aber auch eine Situation, einen Gegenstand oder eine Person dar, die den vollständigen Ausdruck der Kreativität behindert. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder anhaben: man wird dir große Anerkennung zollen; - anziehen: in große Streitigkeiten geraten. (europ.) : - anziehen: Einladung zu einem Fest; bringt Freude; eine Liebe wird sich vielleicht erfüllen; - anhaben: durch Höflichkeit wirst du zum Ziele kommen; bedeutet Glück und Ansehen; - sich selbst mit Handschuhen sehen: man wird eine Auszeichnung empfangen; - neue tragen: man sollte bei Geschäften mit anderen Menschen vorsichtig und ökonomisch, aber nicht geldgierig handeln; es steht einem ein Gerichtsprozeß und geschäftlicher Ärger bevor; beides geht zur eigenen Zufriedenheit aus; - alte oder kaputte Handschuhe: man wird hintergangen und Verluste drohen; - zerrissene: man wird vernachlässigt werden; - der Handschuh paßt nicht: man ist mit seinem jetzigen Leben sehr unzufrieden; - ein zu großer: man hat sich zuviel zugemutet, zugetraut oder übernommen in einer Sache; - ausziehen: Enttäuschung; man hat wenig Erfolg in Geschäfts- und Liebesangelegenheiten; - verschenken: gilt für Ärger; - geschenkt erhalten: jemand wird unberechtigte Ansprüche an einen stellen; man sollte mehr Höfflichkeit walten lassen; - verlieren: deutet auf Zank und Streit hin; man läßt einen in Stich; man verdient sich einen armseligen Lebensunterhalt; - den eigenen fallen lassen: man kokettiert mit einem bestimmten Menschen; - ein Paar finden: es winkt Heirat oder eine neue Liebe; - schwarze: deuten auf Trauer; - einem anderen entgegenwerfen: man möchte seine Kräfte mit einem Menschen oder einem Problem messen; - Zieht ein Mann Damenhandschuhe an, deutet das auf eine Frau an seiner Seite hin, die ihm droht, öffentlich bloßzustellen. (ind. ) : - du warst in einem schweren Verdacht. (Siehe auch "Hand", "Kleidung", "Schuhe")

Handtasche
Assoziation: - weibliches Selbst; gelegentlich auch sexuelle Identität; Sicherheit. Fragestellung: - Woran halte ich fest? Welchen Teil von mir weiß ich zu schätzen? Psychologisch: Ein typischer Frauentraum und ein Symbol für "weiblichen Besitz" - die Art, "etwas für sich zu behalten" und nicht jedem zu präsentieren. Viele psychologische Auslegungen sehen in der Handtasche ein weibliches Sexualsymbol. Sie beinhaltet oft den Vorrat an weiblichen Eros, da der Inhalt meist sehr individuell ist und etwas Intimes darstellt. Man beachte auch, wieviel Geld man darin vorfindet, ob man zahlen muß oder ob sie verschlossen ist. (Siehe auch "Tasche")

Handtuch
Allgemein: Wer sich damit abtrocknet, also die meistens als unangenehm empfundene Feuchtigkeit von der Haut aufsaugen will, möchte im Wachleben Betrübliches vergessen. Psychologisch: "Ich wasche meine Hände in Unschuld" - und trockne sie anschließend im Handtuch ab - es ist ein Symbol dafür, "etwas abzuwischen", ungeschehen zu machen. Und wenn man "das Handtuch wirft", gibt man etwas auf und distanziert sich davon. 648 Volkstümlich: (arab. ) : - Handtücher bedeuten Sklaven insgesamt entsprechend dem Unterschied eines jeden Tuchs; dasjenige, mit dem man sich das Gesicht trocknet, bedeutet den Vertrauenssklaven, der dem Herrn den Unmut vertreibt. Alles, was mit den Handtüchern geschieht, sei es, daß sie gestohlen werden, verbrennen oder mürbe werden, wird sich an den genannten Sklaven erfüllen; sind die Handtücher schöner geworden, wird jenen entsprechend Gutes widerfahren. - Träumt der Kaiser, er bekomme ein neues Kopfkissen, wird er einen neuen, geschätzten Sklaven in seiner Stellung erhöhen; dünkt es ihn, das Kissen sei verschwunden oder habe Schaden gelitten, droht dem betreffenden Sklaven Gefahr. - heutzutage: sich daran die Hände abtrocknen: du wirst jeden Verdacht von dir abzuwälzen wissen und wenn du vorsichtig bist, wirst du viel Ärger vermeiden. - heutzutage: sich daran die Hände abtrocknen: du wirst jeden Verdacht von dir abzuwälzen wissen und wenn du vorsichtig bist, wirst du viel Ärger vermeiden. (europ.) : - sauberes sehen: bringt die Eröffnung von etwas Unangenehmen; man sollte eine Sache "sauber" zu Ende bringen; - ein sauberes weißes sehen: eine kurze Krankheit durchmachen müssen, von der man sich schnell erholt; - schmutziges sehen: Sorgen im Haushalt; - aufhängen: deutet auf Erlösung von etwas Unangenehmem; - sich die Hände abtrocknen: man möchte sich von einer unangenehmen Sache oder Angelegenheit befreien; - sich an einem abtrocknen: weist auf ein garstiges Gerede hin, in das man kommen wird. (ind. ) : - Freude im Geschäft und in der Ehe.

Handwerker
Artemidoros: Alles was die Handwerke bedeuten, wenn man sie auszuüben träumt, bedeuten auch die Handwerker, ihre Werkstätten und Werkzeuge, wobei nur hinsichtlich der Werkzeuge eine geringfügige Unterscheidung zu beachten ist; denn alle Werkzeuge, die schneiden und zerteilen, bedeuten Zwistigkeiten, Aufruhr und Verluste, während diejenigen, welche zusammenfügen und verbinden, materielle Vorteile, Ehen und Gemeinschaften prophezeien, eine Reise aber vereiteln. Werkzeuge, die glätten, schlichten Feindschaften; solche, welche strecken oder die Gerade anzeigen, bringen Verborgenes zutage. Deswegen sind nach meiner Auffassung die Feldmeßkunst und auch die Feldmesser, wenn man sie im Traum schaut, in dieser Hinsicht von guter Vorbedeutung. Allgemein: Handwerker verkündet oft eine zufriedene Zukunft mit bescheidenem Glück, wenn man hart arbeitet und keine zu hohen Ansprüche stellt. Psychologisch: Eine Symbolgestalt für die praktische Umsetzung von Ideen und für Tatkraft im Alltagsbereich. Volkstümlich: (arab. ) : - dein Fleiß wird dich vorwärts bringen. (europ.) : - beieinander stehen sehen: kündigt eine Versammlung an, deren Resultat nur Zank und Streit sein wird; - damit verkehren und sprechen: verheißt gute Arbeit und sicheren Verdienst.

Handwerksbursche

Handwerkszeug

Handy
Psychologisch: Sicher ein sehr aktueller "Neuzugang" unter den Traumsymbolen. Wer häufig vom Handy träumt (es mit sich tragen, viel unterwegs zu telefonieren usw.), ist auch in der Realität der typische Handybenutzer - er schätzt Unabhängigkeit in allen Lebenslagen, mag es zu improvisieren und läßt sich von seiner Umgebung nicht kontrollieren - er haßt es, jemandem Rechenschaft abzulegen, z.B. auch darüber, warum und wann er mit jemandem Kontakt haben möchte. Ein sehr "heutiges" Symbol für individuelles Freiheitsbedürfnis. (Siehe auch "Telefon")

Handzettel

Hanf
Artemidoros: Der Hanf bedeutet unerträgliche Folterqualen und starke Fesselung; zerschnitten aber zeigt er Befreiung von allen Plagen an. Man bedenke, das dies nicht für Leute gilt, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, wie Großhändler und Verkäufer. Volkstümlich: (arab. ) : - blühen sehen: unbestimmte Aussichten haben; - gebunden sehen: Verbindlichkeiten werden dich beunruhigen; - spinnen: Betriebsamkeit in häuslichen Angelegenheiten. 649 (europ.) : - steht für Erfolg in allen Unternehmungen; - Träumt eine junge Frau, daß sie durch den Anbau von Hanf einen Unfall erleidet, dann erwartet sie ein heftiger Streit und die Trennung von ihrem Freund. (ind. ) : - sehen: du wirst eine ungesetzliche Handlung begehen; - brechen: Erbschaft; - spinnen: baldige Vermählung.

Hanfsamen

Hang
Hang (Siehe "Abhang")

Hangar (Fliegerhorst)

Hanswurst

Hanteln
Volkstümlich: (europ.) : - ermahnen zur Tätigkeit und Wachsamkeit; - damit Übungen verrichten: man wird zwar gewappnet sein, aber man könnte leichtsinnig sein Können zu hoch einschätzen.

Harem

Harfe

Harke

Harlekin

Harmonie

Harmonika

Harmonium

Harn

Harnisch

Harpune

Hartherzigkeit

Harz

Hasardspiel / hasardieren

Haschee (feingeschnittenes oder gehacktes Fleisch)

Haschisch

Haselhuhn

Haselstock

Haselstrauch

Hasen

Hasenfell

Hasenscharte

Haspel

Hast / hastig

Haube

Haue

Haupt

Hauptbuch

Hauptmann

Hauptstadt

Hauptwache

Haus

Hausdemolierung

Hausecke

Hausflur

Hausfrau / Hausherr

Haushalt

Hausherr

Hausierer / hausieren

Hausknecht

Hausmeister

Hausrat

Hausschuh

Haussuchung

Haustiere

Hauswirt

Hauswurz

Haut

Hautausschlag

Hautfarbe

Hautjucken

Havelock

Hazardspiel

Hazienda

Hebamme

Hebel

Hecht

Hecke

Heckenrose

Heckenschere

Heer

Hefe

Hefekuchen

Heft (zum Schreiben)

Heide

Heideblume

Heidekraut (Erika)

Heidelbeeren

Heidemoor

Heiderose

Heiland

Heilanstalt

Heilanweisung

Heilbrunnen

Heilbutt (Fisch)

heilen

Heilige Kommunion

Heilige(r)

Heiligenbild

Heiligenschein

Heiligsprechung

Heilquelle

Heilung / heilen

Heim

Heimarbeit

Heimat

Heimatlos

Heimatrecht

Heimbringen

Heimgehen

Heimlichkeiten

Heimweh

Heirat

Heiratsurkunde

Heiserkeit

Heiterkeit

Heizdecke

heizen

Heizkessel

Heizungsmaterial

Hekate

Hektograph

Held

Heldentat

helfen

Helios

Helle

Helligkeit

Hellrosa

Hellseher

Helm

Helmbusch

Helmkraut

Hemd

hemmen (von bremsen)

Hengst

Henkel

Henkelkorb

Henkelkreuz

henken

Henker

Henkersmahl

Henne

Hera

herabgleiten

herabrutschen

herabspringen

Herakles

Heranwachsende

Herausforderung / herausfordern

heraustreten

Herberge

Herbst

Herbstzeitlose

Herd

Herde

Herdentier

Hering (Fisch)

Herkimer-Diamant

Herkules

Hermaphrodit

Hermes

Herpes genitalis

Herr / Herrschaft

Herrenabend

Herrenkleider

herrisch

Herrlichkeiten

Herrschaftshaus

Herrscher / herrschen

herumgehen

Herumtreiber

Herz

Herzanfall

Herzensangst

Herzklopfen

Herzkrankheit

Herzog

Herzstechen

Hetze

Heu

Heuboden

Heuchelei / heucheln

Heuernte

Heugabel

Heuhaufen

heulen

Heuschrecken

Heuwagen

Hexagramm

Hexe

Hexenmeister

Hibiskus

Hiebe

Hierarchie

Hieroglyphen

High-Society

Hilfe

Hilflosigkeit

Hilfsbereitschaft

Himbeeren

Himmel

Himmelfahrt

Himmelreich

Himmelskarten

Himmelsleiter

Himmelsrichtung - Norden

Himmelsrichtung - Osten

Himmelsrichtung - Westen

Himmelsrichtungen

Himmelzeichen

Hindernisse

hindeuten

Hingabe

hinken

Hinrichtung

Hinten

hintergehen

Hintergrund

Hinterhalt

Hinterhof

Hinterlist

Hinterteil (Hintern)

Hintertreppe

hinuntersehen

Hippie

Hippodrom (Reitbahn)

Hirn

Hirsch

Hirschbraten

Hirschgeweih

Hirschjagd

Hirschkuh

Hirse / Hirsebrei

Hirten

Hirtenstab

Hirtentasche

Hitze

hitzig

Hobby

Hobel

Hobelbank

Hoch (Wetterlage)

Hochamt

Hochebene

Hochgebirge

Hochhaus

Hochofen

Hochplateau

Hochschule

Hochseil

Hochsitz

Hochspannungsleitung

Hochstapler

Hochwasser
Psychologisch: Ein Sinnbild für bedrohlich 'hochsteigende' Gefühle, die jeden Moment überschwappen und eine (emotionale) Katastrophe anrichten könnten. Man träumt davon, wenn man Angst vor der eigenen Gefühlsintensität hat, deren Folgen 'Schaden anrichten könnten'. Volkstümlich: (arab. ) : Zeigt Bedrängnis an, besonders wenn man selbst von steigender Flut umspült wird. weite Wasserflächen sehen: bedeutet Losgelöstheit vom Irdischen. (Siehe auch 'Überschwemmung')

Hochzeit

Hochzeitsgeschenke

Hochzeitskleider

Hochzeitskonfetti

Hochzeitskuchen / Hochzeitstorte

Hochzeitsmahl

Hochzeitspaar

Hochzeitsreise

Hochzeitstanz

Hochzeitstorte

Hochzeitszug

hocken

Hoden

Hof

Hofdame

Hoffart

Hoffnung / hoffen

Hofmeister

Hofnarr

Hofstaat

Hohl

Hohlspatel

Hohn

Hollywoodschaukel

Hologramm

Holunderbaum

Holunderbeeren

Holundertee

Holz

Holzapfel

Holzbein

Holzhacke

Holzhammer

Holzklotz

Holzkohle

Holzschaff

Holzschnitzerei

Holzschuhe

Holzsplitter

Holzwurm

Honig

Honorar

Hopfen

hopsen

horchen

Horizont

Horn (Musikinstrument)

Hornhaut

Hornisse

Hornist

Hornvieh

Horoskop

Horror

Hosen

Hosenknopf

Hospital

Hot dog

Hotel

Hubschrauber

Huf

Hufeisen

Huldigen

Hummel

Hummer

humpeln

Hund

Hundekarren

Hundepeitsche

Hundewache

Hunger / Hungersnot

hupen

Hure

Hurrikan (Wirbelsturm)

Husar (Berittener ungarischer Soldat
- seit dem 15. Jh.)

Husky

Husten

Hut

Hutfeder

Hutmacher

Hutnadel

Hutschachtel

Hyazinthen (Blumen)

Hydrant

Hydrophobie (Wasserscheu)

Hygiene

Hymne

Hypnose

Hypothek

Hysterie

 

 

 

Privacy Preference Center

Necessary

Advertising

Analytics

Other