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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Es gibt 93 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben I beginnen.
I
Allgemein: "I" als Buchstabe kann gesprochen, geschrieben oder plastisch im Traum für das Bedürfnis nach mehr Geborgenheit auftauchen.

Ibis

Ichneumon

Ideal

Idealfigur
Psychologisch: Ein typischer Frauentraum unserer Zeit, aber kein harmloser: Man sieht sich selbst, vor dem Spiegel stehend, abnehmen und abnehmen... und bis auf die ersehnten Mindestmaße des Models "schrumpfen" - und je dünner man wird, desto glücklicher fühlt man sich dabei. Wer das häufiger träumt, hat ein Problem und leidet psychisch ernsthaft unter der Zwangsvorstellung, wie eine der dürren Beauties aussehen zu müssen, um Anerkennung und Liebe zu bekommen. Hier geht es um keine symbolische Bedeutung - es ist ein ernstzunehmendes Signal der Psyche bei beginnender Magersucht und Bulimie oder ähnlichen "schlankheitsfördernden" Suchtproblemen. Wer solche Träume kennt, braucht therapeutische Hilfe. (Siehe auch "Dickigkeit", "Körper")

Idealist

Idiot
Allgemein: Idiot bedeutet oft, daß man unvernünftig handelt und deshalb Gefahr läuft, Mißerfolge und Verluste zu erleiden. Dann muß man aus den Lebensumständen erkennen, worauf sich das konkret bezieht. Psychologisch: Ein Ausgrenzungssymbol, der "Idiot" ist anders als die anderen, sie verstehen ihn nicht - er versteht sie nicht. Außerdem: Symbol für den (verdrängten) Wunsch nach einem kindlich- sorglosen, einfachen Leben, in dem andere die Verantwortung tragen und man sich treiben lassen kann. Ein Traumsignal, wenn jemand geistig/beruflich völlig überfordert ist und "einfach nicht mehr kann". Volkstümlich: (europ.) : - unerwartete Glücksfälle erwarten einem.

Idol

Idylle

Igel
Allgemein: Igel steht manchmal für ein zufriedenes, wenn auch recht bescheidenes Leben und kann gleichzeitig vor Neid und Mißgunst anderer warnen. Vielleicht deutet es aber auch darauf hin, daß man sich zu stark zurückgezogen (eingeigelt) hat und mehr aus sich herausgehen und Gesellschaft suchen sollte. Psychologisch: Der Igel ist im Traum kein Symbol für Aggressivität. Seine Stacheln verletzen nur den, der ihm zu nahe kommt. Der Igel ist daher als Traumbild für die Empfindsamkeit des Träumenden zu deuten. Das Unbewußte setzt die Stacheln gleich mit der Abwehrbereitschaft, sprich: der Träumer solle im Wachleben ruhig einmal seine Stacheln gegenüber Menschen zeigen, die ihm nicht wohlwollen. Wenn sich der Traumigel einrollt, ist das sicher ein Zeichen, daß wir im bewußten Leben endlich unsere Ruhe haben wollen. Spirituell: Der Igel ist als Sinnbild für Geiz und Gaumenlust, ist aber durch seine Stacheln auch ein Symbol des Zorns. Volkstümlich: (arab. ) : - allgemein: man ist von Neidern umgeben und sollte sich vor ihnen in acht nehmen; - laufen oder aufgerollt sehen: dein unnahbares Wesen bringt dir manche Verfolgung ein; - von einem gestochen werden: man wird sich auf recht unangenehme Überraschungen gefaßt machen. (europ.) : - man ist so einfältig, daß man die Stacheln nicht sieht und zu Schaden kommen kann, wenn man nicht vorsichtig ist; unsere Gutmütigkeit mißbraucht wird; du hast Grund zur Eifersucht; ferner schlaflose Nächte, die durch Kummer und Sorgen hervorgerufen werden; - sehen: man hat einen bösen Neider; Ihre Freundlichkeit wird ausgenutzt werden; - einen töten: bedeutet Befreiung von allen Widerwärtigkeiten oder einem Feind; - sich an einem stechen: man wird verleumdet werden; - einen eine Maus fangen sehen: man wird von habsüchtigen Menschen mißbraucht werden. (ind. ) : - sehen: du kannst zufrieden sein mit deinem Leben. (Siehe auch "Dorn", "Tiere")

Iglu

Ignoranz

Ikone (Heiligenbild)

illegal

Illumination

Illusion

Illustrierte (Zeitschrift)

Iltis

Image

Imitation

Imker

Imme

Immigration / Immigrant

Immobilien
Volkstümlich: (arab. ) : Du wirst einen Hausbesitz erwerben.

Immortellen (Strohblume)

immun sein (unverletzbar)

Impfung
Assoziation: - vorbeugende Injektion. Fragestellung: - Habe ich Angst, von irgend etwas angesteckt zu werden? Allgemein: In der üblichen Bedeutung ist die Impfung ein Vorgang, der zunächst weh tut, letztlich aber gut und nützlich ist. Wenn ein Traum davon handelt, daß der Träumende geimpft wird, kann dies heißen, daß er wahrscheinlich von einem anderen Menschen verletzt wird, möglicherweise auch emotional. Was dieser andere ihm antut, wird dem Träumenden jedoch schlußendlich helfen. Impfung deutet oft auf einen empfindsamen, vielleicht auch überempfindlichen Menschen hin, der unter den Widerwärtigkeiten des Alltags leidet und sich wünscht, immuner dagegen zu werden; allgemein kann darin das Bedürfnis nach Schutz und Hilfe zum Ausdruck kommen. Psychologisch: Wer von der vorbeugenden Spritze träumt, "sieht eine Krankheit kommen" und will auf keinen Fall ins Bett: Ein kleiner Alptraum bei großer (beruflicher) Belastung, wenn man keinen einzigen Tag ausfallen will - oder wenn man sich "unentbehrlich" fühlt. Sie kann aber auch andeuten, daß wir uns sehr leicht von anderen beeinflussen lassen. Die Impfung verweist darauf, daß die Gefühle und Vorstellungen anderer Menschen auf den Träumenden abfärben können. Das Unbewußte sieht den Vorgang des Impfens als Schutzmaßnahme an. - Wer im Traum Angst davor hat, wehrt sich im Wachleben gegen etwas, das eigentlich zu seinem Nutzen sein könnte. - Impft man selbst jemanden, will man ihm im Alltag seinen Willen aufzwingen. - Wird ein Kind geimpft, könnte das ein Hinweis darauf sein, daß man einen Wehrlosen gegen Umwelteinflüsse schützen möchte. Spirituell: Die Impfung im Traum steht für spirituelle Indoktrination (= ideologisch durchdringen, beeinflussen). 718 Volkstümlich: (arab. ) : - selbst andere impfen: du teilst die Ansicht deiner Freunde; - geimpft werden: du wirst Unannehmlichkeiten mit einer Behörde zu ertragen haben; - wenn andere geimpft werden: auf eine angenehme Nachricht von einer Behörde hoffen dürfen. (europ.) : - man gibt mehr Zärtlichkeit, als der Empfänger wert ist; gehorche Deinem Verstand; - bei kleinen Kindern sehen: einen schwachen oder machtlosen Menschen gegen Übergriffe beschützen; - geimpft werden: zeigt Unannehmlichkeiten an, die ihren Ursprung in böser Nachbarschaft haben; auch: die Empfänglichkeit für weibliche Reize wird einem Kummer bescheren; - bei anderen sehen: man erfährt keine Befriedigung, obwohl man sich stark danach sehnt, weshalb man geschäftliche Verluste erleiden wird; - Wird eine junge Frau ins Bein geimpft, wird sie hintergangen und stürzt ins Verderben. (Siehe auch "Arznei", "Injektion", "Spritze")

imponieren

importieren

Impotenz
Psychologisch: Die Impotenz ist im Traum nicht wörtlich zu verstehen. Sie symbolisiert meist die Enttäuschung des Träumenden in einer Partnerschaft, oft im sexuellen Bereich. Impotenz weist im Einzelfall tatsächlich auf sexuelle Probleme hin, die man mit fachlicher Hilfe behandeln muß. Häufig kommt darin aber das Gefühl zum Ausdruck, ein Schwächling und Versager zu sein; dahinter stehen meist behandlungsbedürftige Minderwertigkeitsgefühle und die Angst vor dem Verlust bestimmter Fähigkeiten. (Siehe auch "Beschneidung", "Kastration", "Phallus")

In flagranti (auf frischer Tat)

Inauguration (feierliche Amtseinsetzung)

Inbrunst

Indianer
Assoziation: - Stoizismus; natürliche Weisheit; Schläue. Fragestellung: - Was ist in mir ungezähmt? Wo in meinem Leben will ich mich der Kontrolle entziehen? Allgemein: Der Indianer ist im allgemeinen ein Symbol für Kampfes- und Abenteuerlust, Geltungsbedürfnis und Realitätsflucht. Erscheint ein reitender Indianer im Traum, sehnt sich der Träumende nach Herausforderungen und Abwechslungen und empfindet sein Leben als eintönig und langweilig. Sieht er sich selbst als Indianer verkleidet, werden sein Ehrgeiz und Lerneifer jedoch bald nachlassen. Indianer wird manchmal als Warnung vor Hinterlist verstanden, vor der man sich hüten muß. Zuweilen kann er Reiselust anzeigen. Die Vorstellung des Europäers vom Indianer als einem von Natur aus unverfälschten Menschen macht ihn zum Symbol für Weisheit oder Urinstinkt. Erscheint im Traum ein Indianer, nimmt der Träumende mit einer anderen Art von Kraft und Energie Verbindung auf. Psychologisch: Tiefenpsychologisch betrachtet repräsentiert er den irrationalen Bereich des Seelenlebens mit Phantasie und Kreativität und fordert dazu auf, diese positiven Eigenschaften mehr zu nutzen. Der Indianer, der im Traum des Träumenden eine Rolle spielt, verkörpert Heilung und Selbsterkenntnis. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Indianer im Traum eine innere Kraft, derer sich der Träumende bewußt sein kann oder auch nicht. Volkstümlich: (arab. ) : - du wirst Abenteuer erleben. (europ.) : - bedeutet Vorteil, den man nur durch eine List erzielen kann; - Indianerin sehen: Mühseligkeiten und Arbeiten; - friedliche Indianer sehen: in einem erwacht die Abenteuerlust, vor allem in freier Natur; - Indianer mit Kriegsbemalung sehen: man wird von hinterlistigen Menschen verfolgt. (ind. ) : - deine Sehnsucht nach fernen Ländern ist sehr groß.

Indien / Inder

indiskret

Industrie
Allgemein: Industrie symbolisiert die schöpferischen Kräfte, die das eigene Leben gestalten; man kann sie ähnlich wie Fabrik verstehen. Psychologisch: Sie steht für die Aktivität und Geschäftigkeit der heutigen Zeit. Die Technik triumphiert. Volkstümlich: (europ.) : - fleißig sein: ungewöhnlich aktiv in der Planung und Ausarbeitung der eigenen Ideen sein; in seinen Unternehmungen erfolgreich sein; - Für einen Verliebten, der fleißig arbeitet, bedeutet dies geschäftliche Erfolge, wobei seine Gefährtin ihm dabei hilfreich zur Seite steht. - andere fleißig arbeiten sehen: gutes Zeichen für einen selbst. (Siehe auch "Fabrik")

Infanterie

Infanterist

Infektion
Psychologisch: Infektion steht für schlechten Umgang mit Leuten, die einem nichts nutzen. Es ist die Anfälligkeit der Seele, daß man sich mit einem schlechten Charakters "ansteckt", wie von einer Krankheit.

infizieren (anstecken)

Inflation

Influenza (echte Grippe-Erkrankung)

informieren

Infusion

Ingenieur

Ingrimm (Wut)

Injektion

Inkarnation

Inkognito (unbekannt)

inkonsequent

Inkubus

Innenschau

Inquisition

Inschrift

Insekten
Allgemein: In Träumen können Insekten das Gefühl zum Ausdruck bringen, daß den Träumenden irgend etwas stört oder ihm auf die Nerven geht. Andererseits verkörpern sie möglicherweise Gefühle von Bedeutungslosigkeit und Machtlosigkeit. Wie der Traum gedeutet wird, hängt davon ab, um welche Insekten es sich dabei handelt. Eine Wespe kann auf Gefahr hinweisen, ein Käfer hingegen kann Schmutz, aber auch Schutz symbolisieren. Insekt weist häufig auf verdrängte Erfahrungen, Ereignisse oder Schuldgefühle hin, die man bewußt verarbeiten muß. Wird man von einem Insekt gestochen, kann das Krankheiten, Mißerfolge und Verluste ankündigen. Tötet man das Insekt aber, wird man mit den Schwierigkeiten bald auf einfache Weise fertig. Psychologisch: Insekten wie Ameisen, Spinnen, Küchenschaben und ähnliches symbolisieren im Traum meist Inhalte des Unterbewußtseins. Wenn im Traum sehr viele dieser Tiere auftreten, oder aus einem Schrank oder hinter dem Herd hervorkrabbeln und beim Träumenden Angstzustände auslösen, ist dies stets als Gefahrensignal zu verstehen. Die Insekten signalisieren dann nervliche Störungen des Träumenden. Insekten im Traum stellen Gefühle dar, denen der Träumende lieber nicht begegnen möchte. In der Regel handelt es sich um negative Gefühle wie Schuld, Scham, Ablehnung oder Haß. Wenn sie durch unseren Traum surren, weisen sie meist auf die Stärke oder Schwäche unserer Nerven hin, die von Hunderten von Eindrücken und Einflüssen umschwirrt werden. Da können einem leicht die Nerven durchgehen, wenn man zusätzlich von diesen kleinen Wesen auch noch gestochen wird. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Insekten im Traum in der Regel eine Bedrohung dar. Eine positivere Bedeutung können Insekten im Traum haben, wenn sie als mahnender Hinweis auf instinktives Verhalten in Erscheinung treten. Volkstümlich: (arab. ) : - kriechen oder fliegen sehen: meide hinterlistige Schwätzer; - davon gestochen werden: man sucht dir hinter deinem Rücken zu schaden; auch: durch eine Krankheit wird man seine Kräfte verlieren; - Insekten im Licht schwirren sehen: man soll bei geschäftlichen Unternehmungen äußerst vorsichtig sein. (europ.) : - absichtlich zurückgedrängte Kleinigkeiten haben ihre Bedeutung; sie machen sich bemerkbar, indem man von Gewissensbisse gestochen wird; ferner warnen vor Betrug, kündigen auch Krankheiten und Verluste an; - von Insekten umschwärmt werden: man wird im Alltagsleben von unangenehmen Personen oder Angelegenheiten belästigt werden; - sehen: man bekommt es mit einem lästigen Schwätzer zu tun; - kleine unschädliche sehen: Erfolg und Gewinn; - von großen gestochen werden: kündet einen Verlust oder Krankheit an; - töten: man wird seine Schwierigkeiten überwinden. (ind. ) : - fliegen sehen: du wirst kleine Verluste erleiden; - von ihnen gestochen werden: du wirst betrogen; - haben: du wirst guten Verdienst erlangen. (Siehe auch unter einzelnen Insektenbezeichnungen)

Insektenpulver

Insel
Assoziation: - Einsamkeit; Getrenntheit; Flucht; mal wohltuend, mal einsam. Fragestellung: - Wovon trenne ich mich? Artemidoros: Ein Reeder träumte, er befinde sich auf den Inseln der Seeligen (Ort der Verheißung, Paradies) und werde dort von den Heroen festgehalten, dann komme Agamemnon (Der Führer der Griechen im trojanischen Krieg, König von Mykene.) hinzu und befreie ihn. Der Mann wurde zu Zwangsleistungen für den Staat gepreßt und von den kaiserlichen Verwaltungsbeamten festgehalten, später aber, als er an den Kaiser gelangt war, kam er von dem Frondienst frei. (Griechisch angareia, altpers. "Post- und Transportdienst". Inschriften der Kaiserzeit zeigen, wie schwer dieser Frondienst auf der Bevölkerung lastete.) Allgemein: Wenn ein Traum von einer Insel handelt, dann symbolisiert diese die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man isoliert ist. Eine Insel kann auch Sicherheit darstellen, weil der Träumende nicht zum Opfer äußeren Drucks werden kann, da er ja isoliert ist. Außerdem kann die Insel anzeigen, daß man aus Angst und Unsicherheit dazu neigt, sich von der Mitwelt, von der Realität zurückzuziehen: Ferner sind nach alten Traumbüchern noch folgende Begleitumstände wichtig für die Deutung: - Allein auf einer Insel sein bringt das Bedürfnis nach Ruhe und Entlastung vom Alltagsstreß zum Ausdruck. - Die Insel verlassen zeigt eine Wandlung im Leben an, die aber den weiteren Lebensweg unsicher macht. - Verwüstete Insel kann vor finanziellem Ruin warnen. Psychologisch: Die Insel ist im Traum der Ort der Wünsche und Phantasien, denen meist der Bezug zur Realität fehlt. Eine andere Deutung läßt die Tatsache zu, daß die Insel isoliert im Meer, dem Bereich des Unbewußten liegt. Träumt eine Person also von einer Insel, so kann dies auch ein Symbol für ihre Isoliertheit und Kontaktarmut sein, oder das Traumbild steht für isolierte Komplexe. Sie ist Zeichen der Einsamkeit des Ich in einer ruhelosen Zeit. Das Eiland im tobenden Meer der unterschiedlichsten Umwelteinflüsse ist zugleich auch Fluchtpunkt, auf den man sich zurückziehen sollte, um für den Lebenskampf neue Kräfte zu sammeln, also seine Batterien wieder aufzuladen. Spielt also in einem Traum eine Insel eine wichtige Rolle, kann sie den Träumenden daran erinnern oder ihn mahnen, sich um sich selbst zu kümmern. Ist die Insel einsam oder eine Schatzinsel, verweist dies darauf, daß der Träumende bestimmte Ziele nur im Alleingang erreichen kann. Er muß sich daher in der Einsamkeit und Zurückgezogenheit selbst erforschen um Selbsterkenntnis zu erlangen, also unbewußte psychische Inhalte bewußt zumachen. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert die Insel im Traum einen spirituellen Rückzug. Volkstümlich: (arab. ) : - eine öde, sehen oder sich darauf befinden: du wirst von allen Bekannten verlassen werden; - grüne und fruchtbare: suche dein Glück in der Ferne. (europ.) : - Angst vor der Umwelt; seelische Fluchtideen; - sehen: verheißt große Schätze; deutet auf Einsamkeit und Trauer hin; auch: prophezeit Wohlergehen und Sorglosigkeit, nachdem die Erfüllung von Verpflichtungen viele Mühen gekostet hat; - Menschen auf einer Insel versprechen Kämpfe um eine höhere Position in bedeutenden Kreisen; - auf einer sein: man wird eine Anstellung erhalten; - sich auf einer schönen unbewohnten befinden: verkündet ein sorgenloses; jedoch einsames Alter; man sucht Ruhe und Einsamkeit; - sich auf einer Insel in einem klaren Strom befinden: verheißt angenehme Reisen und glückliche Unternehmungen; Für eine Frau bedeutet dies eine glückliche Ehe. - eine kahle Insel: sagt den Verlust von Glück und Geld durch Zügellosigkeit voraus; - verlassen: man wird einen Freund verlieren; man wird einen unsicheren Weg gehen. (ind. ) : - auf ihr landen: du wirst ein unvollkommenes Glück finden; - allein darauf sein: deine Freunde werden dich verlassen; - sich darauf befinden: deine Armut wird wieder vergehen; - grüne sehen: dein Glück ist nahe; - verwüstete: du wirst dein Vermögen verlieren.

Inselbewohner

Inserat

Insignien

inskribieren (in eine Liste aufnehmen)

Insolvenz
Volkstümlich: (europ.) : - man wird sich empor raffen.

Inspektion

Installation / Installateur

Instanzenweg (Dienstweg)

Institut

Instruktion

Instrument (Musikinstrument)

Instrumente (medizinische)

Intermezzo (Zwischenfall)

Internat
Allgemein: Je nach Lebenssituation kann dieses Traumbild für Nestwärme und Kameradschaft oder für das Fehlen derselben stehen. Im Extremfall wird dadurch eine scheinbar ausweglose Situation oder Isolation angezeigt. Achten Sie darauf sich der Gemeinschaft nicht zu verweigern. Volkstümlich: (europ.) : - es ist kein gutes Omen, sich in einer Internatsschule zu sehen.

Intervention

Interview
Psychologisch: Ein Interview, das man im Traum führte oder gab, bedeutet, daß man nach Motiven, Handlungen oder anstehenden Entscheidungen fragt. Hat man im Traum bereits das Resultat des Interview erfahren, dann kann man dies als Bestätigung dafür nehmen, wie erfolgreich man Probleme lösen und Entscheidungen treffen kann. Steht einem ein wirkliches Interview bevor, dann war der Interview-Traum eine Stärkung des Selbstbewußtseins dafür oder aber eine Warnung vor den möglichen Folgen.

intim

Intrige / Intrigant
Volkstümlich: (arab. ) : - eine ränkevolle Anzettelung, in die du dich verwickelt siehst: man wird dich beiseite drängen.

Invalide

Invasion

Inventar

Inventur

Investition

Inzest

Irland

Irre / Irrsinn / Irrer

Irrenhaus

Irrgarten

Irrlicht

Irrtum

Irrweg

Irrwisch (Irrlicht
- sehr lebhaftes Kind)

Isolation

Isolierung

Italien