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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Es gibt 92 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben J beginnen.
J
J Allgemein: "J" als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe steht für Autorität und Einfluß. Man kann selbst darüber verfügen oder unter fremden Einfluß stehen.

Ja

Jacht
Jacht oder auch Yacht Allgemein: Jacht wird im Sinne von Boot oder Schiff verstanden, weist aber auf eine elegantere, gehobenere Form der Lebensgestaltung hin. Psychologisch: Schwärmen Sie von einer verwöhnten, kostspieligen Frau (Jachten haben Frauennamen)? Im übrigen deutet der Traum von einer Jacht allgemein auf ein äußerst heftiges Bedürfnis nach Weiblichkeit, häufig nach stark ausgeprägten Brüsten. Es ist kein Zufall, daß die Galionsfiguren der großen Jachten immer Frauen mit üppiger Oberweite sind. Volkstümlich: (europ.) : - wie Schiff, aber viel leichter und unabhängiger; maßgebend ist der Zustand des befahrenen Wassers und des Schiffes; - verheißt Reichtum und Verstand; auch: Erholung von geschäftlichen und privaten Problemen; - sehen oder damit fahren: kündet eine vorteilhafte Verbindung an; - eine besitzen: eine vorteilhaft angesehene Verbindung wird sich als wertlos erweisen; - eine gestrandete: steht für das Mißlingen von Freizeitunternehmungen. (Siehe auch "Boot", "Schiff")

Jacke
Jacke Assoziation: - Bewegungsfreiheit; Abenteuer. Fragestellung: - Wo in meinem Leben hätte ich gern mehr Handlungsfreiheit? Allgemein: Jacke steht für Gefühle, die uns wärmen; aus ihr kann man also Rückschlüsse auf das eigene Gefühlsleben ziehen, das zum Beispiel harmonisch oder unbefriedigend ist. Zur genauen Deutung müssen die individuellen Lebensumstände berücksichtigt werden. Psychologisch: Ein Symbol für das Image, das "man sich anzieht": wie man sich präsentiert und auf andere wirken will. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder tragen: du wirst in der näheren Zukunft wenig zu essen bekommen. (europ.) : - eine verkehrt anziehen: man ist momentan verwirrt oder falsch informiert; - eine alte, verschlissene, löchrige: man ist in seinen Gefühlen verletzt und sollte sich von diesen trennen; - eine alte wegwerfen: man trennt sich endlich von negativen alten Gefühlen. (Siehe auch "Kleidung", "Mantel")

Jackett
Jackett Volkstümlich: (europ.) : - harte Arbeit und wenig Ertrag; ermahnt zur Geduld; man sollte jedoch die erste Gelegenheit für eine Veränderung wahrnehmen.

Jackpot
Jackpot Psychologisch: Leider kein Traum, der einen Millionengewinn ankündigt, sondern nur Symbol für angestrengte Überlegungen über die Chancen, aus einem riskanten (und vielleicht nicht ganz seriösen) Geschäft doch noch Gewinn zu ziehen. Oder: Sinnbild für den Plan, einen finanziell potenten und überlegenen Geschäftspartner zum eigenen Vorteil auszutricksen und möglichst "über den Tisch zu ziehen".

Jade

Jagd
Jagd Assoziation: - Verfolgung; Suche; Expedition. Fragestellung: - Wo in meinem Leben laufe ich vor meiner eigenen Kraft davon? Was bin ich zu fangen bereit? Welchen Teil meines höheren Selbst bin ich in Besitz zu nehmen bereit? Artemidoros: Alles, was Menschenhand für die Zwecke der Jagd hergestellt hat, bringt Unglück; Glück aber nur Leuten, die hinter flüchtigen Sklaven her sind oder etwas Verlorenes suchen; es sagt ein rasches Auffinden voraus. Allen anderen bedeutet es wegen der Schlingen geschäftliche Verwicklungen, Gefahren und Anschläge; alle diese Geräte werden ja zum Schaden der Tiere hergestellt. Immer aber ist es besser, im Traum selbst derlei zu besitzen, als bei einem anderen zu erblicken, eben wie es günstiger ist, einem anderen Böses zuzufügen, als selbst solches von jemand zu erleiden. Allgemein: Jagd kann allgemein Hoffnungen, Begierden und Ehrgeiz anzeigen, die das Leben bestimmen. Unter Umständen steht dahinter die Aufforderung, die Lebensziele neu zu überdenken. Sieht sich der Träumende in seinem Traum als Opfer einer Jagd, hat dies meist etwas mit seiner Sexualität zu tun. Begegnet sich der Träumende in seinem Traum selbst als Jäger, macht ihn dies auf ein Teil seiner selbst aufmerksam, der destruktiv und bösartig sein kann. Wer im Traum auf die Jagd geht, der sucht im Wachleben vielleicht den verständnisvollen Partner oder den idealen Chef. Er jagd mit anderen Worten seinem Glück hinterher. Kommt er ohne Beute zurück, steht er auch im Alltagsleben mit leeren Händen da und ist verzweifelt darüber, daß ihn niemand verstehen will. In diesem Zusammenhang sollte man auch auf die Tiere achten, die man im Traum jagt. Eine ältere Deutung stellt einen Zusammenhang mit dem Tod her, besonders mit dem rituellen oder dem Opfertod. Weitere Bedeutungen können sich aus folgenden Begleitumständen ergeben: - Zur Jagd gehen zeigt an, neue Pläne in Angriff zu nehmen; alte Traumbücher verstehen das auch als Bedürfnis nach erotischen Abenteuern. - Mit einer Jagdbeute zurückkehren soll für Schadenfreude stehen, die man selbst empfindet oder von anderen erleidet. - Ohne Beute bleiben oder vorbeizielen kündigt Enttäuschungen und Verluste an. - Sich selbst gejagt sehen kann auf Streß und Zeitmangel, zuweilen auch auf krankhafte Verfolgungsideen hinweisen. - Zur Jagd eingeladen werden soll nach alten Traumbüchern einen Gewinn bei einem Glücksspiel verheißen. Psychologisch: Wenn der Träumende in der "Beute" - Situation ist und selbst gehetzt und gejagt wird, gilt das weniger als Symbol für eine tiefere Bedeutung, sondern als Streßverarbeitung in einem "gehetzten" Zustand. Ein Signal, daß es an der Zeit ist, sich nicht von einem Termin zum anderen "jagen" zu lassen, weil sonst die psychisch-physische Gesamtverfassung "erlegt" wird. Anders sind Träume zu deuten, in denen man selbst der Jäger ist: Man verfolgt "ohne Rücksicht auf Verluste" eigene Ziele und geht dabei mit anderen nicht sehr rücksichtsvoll um - ihre "Schonzeit" ist vorbei, und dem Träumer geht es nur mehr um wirklich erfolgreiche "Abschüsse und Trophäen ". Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann Tod und Zerstörung in einem rituellen Zusammenhang Bestandteil der spirituellen Reise sein. Der Träumende muß die Teile seiner Persönlichkeit "vernichten", die ihn am spirituellen Vorankommen hindern. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder sich daran beteiligen: durch Ausdauer wirst du deine Zukunft glücklich gestalten; - dazu eingeladen werden: Glück in der Lotterie; - Hochwild jagen: guter Erfolg in Geschäften; - Kleinwild jagen: dein Vorhaben wird dir mißlingen. (europ.) : - man glaubt zu jagen und wird selbst gejagt; Vorsicht vor Menschen, die sich einem nähern wollen! - sehen: Gegner machen einem das Leben schwer; - zu einer eingeladen werden: Glück in der Lotterie; - auf eine gehen: man bekommt Lust zum Heiraten; auch: nach dem Unerreichbaren streben; - mitmachen: Erfolg im Geschäft, glänzende Zukunft; - Fuchsjagd: zeigt ein Risiko wegen der schlauen Konkurrenz; - kleine Tiere wie Hasen jagen: Zeichen für Enttäuschungen; - große Tiere wie Hirsch jagen: Zeichen für kommenden Wohlstand; - Jagdhunde sehen: man läßt sich von schlauen Leuten hintergehen; - sich auf einer Jagd verirren: bedeutet Verlegenheiten, auch soll man in keiner Lage das Vertrauen zu sich selbst verlieren, es wird sich schon ein Weg finden, um das Erwünschte zu erreichen; - auf einer vorbeischießen: man wird mit seinen Absichten durchfallen; - von einer ohne Beute zurückkehren: man wird eine Enttäuschung erleben; - mit einer Beute nach Hause kommen: man wird eine Schadenfreude haben; - Wild stellen: man kann Hindernisse überwinden und Wünsche verwirklichen; - beim Töten gegenwärtig sein: man wird die Schwierigkeiten überwinden; - Jagdmesser haben: bedeutet viel Aufschneiderei; - Jagdhorn blasen hören: bedeutet Vergnügen; - Jagdtasche: man soll sein Vermögen beisammenhalten. (ind. ) : - daran teilnehmen: du wirst eine schwierige Anklage hören; - dazu eingeladen werden: sei nicht zaghaft, du wirst bestimmt in der Lotterie gewinnen. (Siehe auch unter einzelnen Tierbezeichnungen)

Jagdaufseher

Jagdflugzeuge

Jagdgewehr

Jagdgrund

Jagdhorn

Jagdhunde

Jagdmesser

Jagdstiefel

Jagdtasche

Jaguar
Jaguar Medizinrad: Schlüsselworte: Einsiedlerisch; schnell; tief weiblich. Beschreibung: Der Jaguar, eine Katze, die lohfarben mit schwarzen Flecken oder fast schwarz mit schwarzen Flecken sein kann, lebt hauptsächlich in Zentral- und Südamerika. Jaguare sind sehr kraftvoll und benötigen ein großes Territorium. Anders als viele anderen Katzenarten mögen sie das Wasser. Sie sind eher einzelgängerische Tiere mit Ausnahme der Zeit, in der sie ihre Jungen großziehen. Sie können beeindruckend laut brüllen. In Zentral- und Südamerika wurde der Jaguar für sehr heilig gehalten, Darstellungen dieses Tiers werden bei vielen archäologischen Ausgrabungen gefunden und sind auch noch heute in Motiven auf Kleidungsstücken und Körben anzutreffen. Der Jaguar wurde als Verbündeter mit einem sehr starken, beschützenden, emotionalen und sinnlichen Aspekt der weiblichen Natur betrachtet. Allgemeine Bedeutung: Mit dem eben beschriebenen tiefen Aspekt der weiblichen Natur in Kontakt kommen; dich selbst als Jäger sehen; dich selbst als Beschützer sehen; der aggressiv- weibliche Teil deiner Natur. Assoziation: Eine Automarke. Transzendente Bedeutung: Ein verbündeter, der dir helfen kann, diesen tiefen weiblichen Aspekt deiner Natur, der dich mit Mutter Erde und Großmutter Mond gleichermaßen verbindet, zu verstehen. Medicine Eagles Lehre: Der schwarze Jaguar steht für das Weibliche; tiefes, unbewußtes Reich der Dunkelheit; der Reichtum der Nacht. Allgemein: Der Jaguar symbolisiert wie alle Raubtiere Lebenskraft, Emotionen und Aggressivität. er warnt den Träumenden vor Überheblichkeit, allzu großer Rücksichtslosigkeit und Hemmungslosigkeit, kann aber auch dessen Wunsch nach mehr Durchsetzungsvermögen und Eigenwillen zum Ausdruck bringen. Psychologisch: Die elegante Wildkatze symbolisiert genau das: wilde, exotische und unnahbare Schönheit - z.B. einer Frau. Volkstümlich: (arab. ) : - ein hoher Herr will dir wohl. (ind. ) : - sehen: die Geschäfte gehen blendend. (Siehe auch "Tiere")

Jahr
Jahr (Siehe "Zeit")

Jahresringe

Jahreszeiten

Jahrmarkt
Jahrmarkt Allgemein: Jahrmarkt enthält oft die Aufforderung, das Leben nicht zu ernst zu nehmen, sich nicht jede Freude, jeden Genuß zu versagen. Gleichzeitig kann aber auch vor leichtfertigen Geldausgaben gewarnt werden, die das Budget übersteigen. Psychologisch: Es ist meistens der Jahrmarkt der Eitelkeiten, der uns von unserem Unbewußten vorgespielt wird. Das laute Treiben erinnert uns an Gesellschaften, auf denen wir uns nicht wohl fühlen, die Geschäftigkeit, mit der hier gehandelt wird, an die vielen Unwägbarkeiten, mit denen wir es im Leben zu tun haben. Schlendern wir allein über den Jahrmarkt, empfinden wir uns im Alltagsleben wohl als ein wenig lieblos behandelt. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besuchen: du wirst es demnach mit vielen Menschen zu tun bekommen. (europ.) : - man fast das Leben falsch auf und sollte sich ändern; - verheißt fröhliche Feste und Geldausgaben, ferner Verbindung mit vielen Leuten, die uns nützen könnten; - auf einem sein: bringt seelisches Leid und Sorgen; - auf einem einkaufen: man wird Geld ausgeben.

jakobianisch

Jakobsleiter

Jalousie

Jammer / jammern

Januar (Monat)
Januar (Monat) Volkstümlich: (europ.) : - verheißt Kummer durch lieblose Freunde oder Kinder.

Japan / Japaner

Jasmin

Jasminlaube

Jaspis

Jauche
Jauche Allgemein: Jauche deutet man im Sinne von Dung. Psychologisch: Das Unbewußte führt uns die stinkende Brühe eher als Beispiel vor, wie aus Minderwertigem etwas gemacht werden kann, das wachsen und gedeihen läßt, besonders im Zusammenhang mit dem Intimbereich und der Sexualität. Volkstümlich: (arab. ) : - auf den Acker laufen lassen: guten geschäftlichen Erfolg haben; - eine Jauchegrube sehen oder Jauche reichen: man wird bald eine neue Bekanntschaft machen und dadurch viel Freude haben; - in eine Jauchegrub e fallen: demnächst mit Spott zu rechnen haben, den man sich durch seine eigene Ungeschicklichkeit selbst zuzuschreiben hat. (europ.) : - riechen: man wird etwas tun, das uns und anderen Vorteil einbringen wird; - sehen oder hineinfallen: Belobigung aus schönem Mund; verschiedene Unannehmlichkeiten sind zu erwarten. (ind. ) : - Wohlstand und Glück. (Siehe auch "Dünger", "Kot", "Misthaufen")

jauchzen

Jazzmusik

Jeans
Jeans Assoziation: - Gemeinsamkeit; Bequemlichkeit; Freiheit. Fragestellung: - Wo in meinem Leben fühle ich mich zuhause? Wo würde ich gern mehr zuhause fühlen? Psychologisch: Sigmund Freud hätte ihnen mit Sicherheit sexuelle Symbolik in die Taschen geschoben - aber zu seiner Zeit gab es die meistgetragenste Hose der Welt (in Europa) noch nicht. Die engen Blauen haben erst seit den siebziger Jahren - und einer Traumforschungsstudie in Kalifornien - Symbolwert: für Individualismus, der "unter förderlichen Umständen und bei Bestätigung durch ein entsprechendes Umfeld zu positivem Gruppenverhalten führt". Alles klar? Übrigens: Mehr als 90% der Befragten dieser Studie sahen in Jeans ein "Unabhängigkeitssymbol", weil sie "sexy und pflegeleicht" sind, praktisch "in jeder Situation tragbar" - Jeans hätten die Welt von konventionellen Kleidungszwängen befreit. So realistisch können Umfrageergebnisse für die Traumforschung sein. (Siehe auch "Kleidung")

Jerusalem

Jesuit

Jesus

Jesusknabe

Jet-set

Job
Job Psychologisch: Die Seele ahnt, daß etwas entscheidendes fehlt: Beruf ohne Berufung wird als Job definiert. Wie soll dann das Leben weitergehen, wenn man keinen Sinn in der Arbeit findet?

Joch

Jockey

jodeln

Joga
Joga Allgemein: Joga verkörpert die Persönlichkeit als Ganzes und fordert zu mehr Selbsterkenntnis auf, damit man im Einklang mit sich selbst leben kann.

joggen
Joggen Psychologisch: Joggen steht für Aktivität, Bewegung und Energie. Die Traum-Aktivitäten Gehen, Laufen oder Joggen sind wahrscheinlich deshalb alle zusammen Kommentare zu dem Tempo des eigenen Lebens-Lauf und wie man mit diversen Aufgaben dabei zurecht kommt. Geht man im Traum nur, dann scheint man sich seiner Sache sicher zu sein; alles geht wie es soll, und die Streßbelastung ist gering. Als Traum-Jogger verläuft das Leben zwar in einem gleichmäßigen Rhythmus, aber bestimmte Aspekte langweilen einem. Das richtiggehende Laufen im Traum ist ebenfalls ein positives Symbol, vorausgesetzt, man hat mit den anderen Schritt gehalten. Womöglich steht man aber unter mehr Streß, als einem guttut. Ist man hinter den anderen zurückgeblieben oder hat erfolglos versucht, einen Wettlauf zu gewinnen, dann muß man einiges ändern, um den Druck zu verringern. Man sollte diesen Traum ausdrücklich als Warnung nehmen. Wo übrigens ging, lief oder joggte man? Was/wo war das Ziel, und durch welche Landschaft führte die Strecke? Wie war das Wetter? All diese Punkte können einem etwas über das vorherrschende "Klima" im Wachleben sagen und Hinweise auf die Projekte und Erfolge beziehungsweise Mißerfolge geben. (Siehe auch "Laufen" und andere enthaltene Elemente des Traumes)

Joghurt

Jogi

Johannes (Heiliger)

Johannestrieb

Johannisbeeren

Johannisbeerzweig

Johannisbrot

Johannisfeuer

johlen

Joint

Joker (Kartenspiel)

Jolle (leichtes Segelboot)

Jongleur / jonglieren

Journal

Journalist

Jubeln

Jubilar

Juchtenleder

juchzen

Juckreiz

Judas

Juden
Juden Allgemein: Jude steht oft für die Aufforderung zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung, die eine Abwehr vom kraß materialistischen Denken voraussetzt; man sollte sich dann mehr auf geistige Werte besinnen, damit man zu innerer Harmonie findet. Manchmal bringt das Symbol auch Gefühle wie Überlegenheit, Hochmut und Stolz zum Vorschein, die nicht selten zu erheblichen zwischenmenschlichen Problemen führen und deshalb normalisiert werden müssen. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder sprechen: ärgerliche Dinge erleben. (europ.) : - sehen oder mit ihnen verkehren: deutet auf Hilfe in der Not; - Jüdin ist das Zeichen von Gastfreundschaft und Liebenswürdigkeit. (ind. ) : - sehen: das Geschäft geht gut; - mit ihnen handeln: Ärger; - von ihnen einen Dienst erwiesen bekommen: unverhofftes Glück; - Jüdin: schöne Häuslichkeit.

Judenkirschen

Judenschule

Judo

Jugend

Jugenderziehung

Jugendliche
Jugendliche Psychologisch: Kindheitsträume sind häufig nostalgisch, Jugendträume hingegen oft Wunscherfüllungen. Dennoch können solche Träume uns auch nahelegen, unsere Einstellungen zu Jugendlichen neu zu überdenken, unsere Jugendlichkeit auf einem Gebiet zurückzugewinnen oder vielleicht das Leben nicht nur vom Seniorenstandpunkt aus zu sehen. Ein Jugendtraum könnte einen Hinweis sein, daß wir uns von Verpflichtungen, die häufig zur Last werden, befreien und ein bißchen Bewegungsfreiheit zurückgewinnen sollten. Macht man sich vielleicht übertriebene Sorgen um Dinge, die sich bei unvoreingenommener Betrachtung sich viel einfacher darstellen würden? Leidet man unter Streß, den man sich selber macht? Handelt der oder die Jugendliche im Traum typisch für sein Alter? Falls dies zutrieft, könnte der Traum mahnend auf das eigene derzeitige unreife Verhalten anspielen: Vielleicht hat man Vorurteile, handelt unüberlegt, ist boshaft oder eifersüchtig in einer Weise, die man bei einem Teenager als dumm und unproduktiv bezeichnen würde. (Siehe auch "Kinder", "Schule")

Jugendtreffen

Julblock / Julfest (Wintersonnenwende)

Juli (Monat)

jung (Jugend)

Jungbrunnen

Junge

Jungfrau
Jungfrau Allgemein: Sieht sich der Träumende in seinem Traum als Jungfrau, verweist dies auf einen Zustand der Unschuld und Reinheit. Ist im Traum eine andere Person eine Jungfrau, hebt sie die Ideale der Ganzheit und Ehrlichkeit hervor. Jungfrau steht für eine Entwicklung der Persönlichkeit, die oberflächlich bleibt, den Kern des Wesens nicht verändert; man soll dann versuchen, sich trotz der notwendigen Anpassung an äußere Zwänge und Lebensumstände stets treu zu bleiben. Nach traditioneller Traumdeutung kann das Symbol auch Entsagungen und Verzichte im Leben verkündigen. Psychologisch: Der jungfräuliche Geist, dem Betrug und Arglist fremd sind, ist vielleicht wichtiger als die körperliche Jungfräulichkeit. Dieser Aspekt wird durch einen solchen Traum hervorgehoben. Sie ist Symbol der Unberührtheit und Reinheit. Die Jungfrau vertritt im Traum wie die unbekannte Frau die weibliche Seite des Träumenden. In Männerträumen die Verkörperung der Anima, oder der Hinweis, daß der Träumende unter einem Mutterkomplex leidet und deshalb in der Realität die Frau in ihrer ganzen Weiblichkeit nicht annehmen will. Gerade jungen Männern erscheint die Jungfrau als Wunschbild der Frau, die sie heiraten wollen. Es muß nicht unbedingt die Sehnsucht nach weiblicher Unberührtheit sein, die einen Mann von einer Jungfrau träumen läßt. Eine Jungfrau ist im praktisch en Leben ein unbeschriebenes Blatt. Im Traum kann es deshalb um noch nicht angegangene Unternehmen gehen, die begonnen werden sollten. Bei einer Frau legt ein Traum von einer Jungfrau nahe, daß sie eine gute Verbindung zu ihrer eigenen Psyche hat. Sie ist ein Symbol für den Schatten der Frau. Die Handlungen und Verhaltensweisen der Jungfrau spiegeln unbewußte Verhaltensweisen und Charakterzüge der Träumenden wider. Die Jungfrau kann in Frauenträumen oft die Angst vor dem Partner oder dessen Ablehnung, wie auch starke Emanzipation und Aggressivität gegenüber dem Mann, eine starke Vaterbindung oder Egozentrik in der Liebe und manchmal Frigidität darstellen. Das Traumbild der Jungfrau ist also ein mit vielen Bedeutungen belegtes Symbol. Der Träumende sollte sich, um einen solchen Traum richtig deuten zu können, bewußt mit sich selbst und seinen Einstellungen zu Mann bzw. Frau beschäftigen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene deutet die Jungfrau im Traum eine Art von Unschuld und Reinheit an, die oft in den Dienst anderer Menschen gestellt wird. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder sprechen: eine glückliche Bekanntschaft machen; mit großer Verwunderung über etwas staunen, das man ne für möglich gehalten hätte; - küssen: die eigenen Lebensgewohnheiten werden sich demnächst entscheiden verändern. (europ.) : - Anzeichen einer inneren Wandlung; die erste Stufe ist erreicht; auch: mit den Spekulationen Glück haben; - bleiben: bringt Entsagung; - (für Mann): symbolisiert einen neuen beruflichen Plan oder er möchte eine spezielle Frau näher kennen lernen; - eine durch zügellose Bemerkungen beleidigen: man wird bestraft werden; - eine zur Frau begehren: man wird willkommen sein; - eine heiraten: kündet ein gutes Hauswesen an; - das Bildnis der heiligen Jungfrau sehen: Warnung vor drohenden Schwierigkeiten; sei reserviert und wachsam bei allem; - zur heiligen Jungfrau sprechen: bedeutet Trost und vollkommenes Glück; - bekränzt sehen: du wirst zu hohen Ehren gelangen; - beten hören: Verderben; 739 - bei einer Krankheit darf man auf Genesung hoffen; - Geht ein Mann eine verbotene Beziehung zu einer Jungfrau ein, wird er ein Unternehmen nicht vollenden und durch die Beschwerden anderer großen Ärger bekommen. - Sieht eine Frau im Traum eine Jungfrau, wünscht sie sich mehr Keuschheit und Enthaltsamkeit in ihrem Leben. - Sieht sich eine verheiratete Frau als Jungfrau, dann wird sie wegen ihrer Vergangenheit Reue empfinden. Ihre Zukunft ist nicht vielversprechend. - Träumt eine junge Frau davon, nicht mehr Jungfrau zu sein, dann läuft sie Gefahr, ihren Ruf durch Taktlosigkeit zu ruinieren. (ind. ) : - sehen: du wirst Glück haben; - begegnen: du wirst in deinem Leid getröstet werden; - mit Kranz: du wirst zu hohen Ehren gelangen; - küssen: du wirst Freude erleben; - zur Frau erhalten: du wirst einen guten Hausstand führen; - beten hören: verliere nicht deinen Halt. (Siehe auch "Entjungferung", "Frau", "Mädchen", "Mutter", "Tierkreis")

Junggeselle

Jungtiere

Jungvogel

Juni

Jupiter

Jurist

Jury

Justiz

Juwelen

Juwelier

Jux

 

 

 

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