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Es gibt 420 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben M beginnen.
M
M Allgemein: "M" als geschriebener, plastisch und gesprochener Buchstabe kann Fruchtbarkeit im Sinne von schöpferischer Potenz anzeigen, bei Frauen manchmal auch den Kinderwunsch symbolisieren.

Maasliebchen

Maat (Unteroffizier bei der Marine)

Machenschaften

Macht / machtlos
Allgemein: Macht ausüben warnt oft vor eigener Herrschsucht, die zu erheblichen Problemen mit anderen führt. Machtgelüste sind unterdrückte Wünsche aus dem Wachleben, in dem man sich zwar viel einbildet, aber wenig darstellt. Die sogenannten Waschlappen haben im Traum vielfach Machtgelüste. Wenn niemand Ihre Macht anerkannt hat oder wenn Sie sich machtlos fühlten; zeigen Sie vielleicht zuwenig Durchsetzungsvermögen. Psychologisch: Hatten Sie im Traum Machtgelüste? Waren Sie davon fasziniert, über andere Menschen Macht zu haben? In solchen Träumen wird man mit den eigenen Schwächen und Stärken konfrontiert, man bekommt einen Spiegel vorgehalten, in dem man erkennen kann, wie weit man selbst gehen würde: Vielleicht hätte man sie nur genützt, um über seinen "Schatten zu springen" und Hemmungen abzulegen, die aus einem Gefühl der Machtlosigkeit, der Unterlegenheit entstanden sind. Oder man würde nicht vor Machtmißbrauch zurückschrecken und notfalls "über Leichen gehen". Aus dem Traumgeschehen und Ihrer Rolle darin können Sie schließen, ob Sie sich generell eher als Opfer der Mächtigen oder als machthungriger "Täter" sehen. Volkstümlich: (arab. ) : - haben und ausüben: du wirst falschen Verdächtigungen ausgesetzt werden. (europ.) : - haben: man muß versuchen, Abstand zu gewinnen und seine Anlagen zu überprüfen; da man seine Fehler sieht; je höher die Position und je größer die Macht und Autorität im Traum, desto größer die Schwierigkeiten auf dem Lebensweg. (ind. ) : - besitzen: Eitelkeit, Selbstüberhebung.

Mad (Bergwiese)

Made
Allgemein: Die sprichwörtliche "Made im Speck" ist Sinnbild für Gier und Faulheit - und die Absicht, es sich (auf Kosten anderer) so richtig gutgehen zu lassen. Psychologisch: Made symbolisiert meist fremde Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen aus dem Unbewußten, die man als "schlecht" ablehnt. Maden können die Unreinheit des Körpers darstellen oder das Gefühl, von etwas aufgefressen zu werden. Vielleicht hat der Träumende die Vorstellung, in seinem Körper habe sich etwas ihm Fremdes eingenistet; - um ihre bewußte Annahme und Veränderung muß man sich mehr bemühen. Wenn im Traum Maden im richtigen Zusammenhang erscheinen, kann dies die Einstellung des Träumenden zum Tod widerspiegeln. Handelt ein Traum von einem Angler, der Maden verwendet, bezieht sich dies vielleicht auf Macht und Energie. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisieren Maden im Traum die Ängste des Träumenden vor Tod und Krankheit. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: Widerwärtigkeiten und ekelhafte Dinge im Haus erleben; - essen: Zank und Streit in Aussicht haben. (europ.) : - suchen, um sie zum Angeln zu verwenden: verkündet großen Gewinn; - sehen: ein häuslicher Disput; - auf Fleisch sehen: Vorsicht, gewisse Personen wollen schmarotzerisch am persönlichen Erfolg teilnehmen und plündern das Wissen und Können von einem schamlos aus; - in altem Käse oder altem Fleisch: verkündet eine Bekanntschaft mit einer jungen Dame. (ind. ) : - sehen: häuslicher Zwist. (Siehe auch "Wurm")

Magazin
Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder darin stehen: Nahrung in Hülle und Fülle bekommen. (europ.) : - in einem lesen: man wird eine nette Bekanntschaft machen. (ind. ) : - leeres: Neuigkeiten erfahren; - volles: eine größere Reise steht dir bevor.

Magd

Magen
Assoziation: - verdauen von Informationen oder Situationen; Verstehen. Fragestellung: - Welchen Wert hat meine Erfahrung für mich? Allgemein: Magen kann körperbedingt nach reichlichem oder verdorbenem Essen auftreten. Tiefenpsychologisch symbolisiert er alles, was man in sich aufnimmt, was belastet und "verdaut" (verarbeitet) werden muß. Psychologisch: Als Traumsymbol steht er für die geistige und psychische Fähigkeit Dinge aufzunehmen und zu verarbeiten. Er weist auch auf körperliche Bedürfnisse hin, z. B. wenn der Träumende im Traum "Hunger" verspürt. Trink und ißt er mit Genuß, ist dies ein Zeichen für seine Lebensfreude, Vitalität und für seelisches Gleichgewicht. Ist der Magen im Traum allerdings überfüllt, heißt das, daß der Träumende Schwierigkeiten hat, bestimmte Gefühle, Gedanken oder Erlebnisse zu verarbeiten. Fühlt man im Traum, daß einen der Magen schmerzt, ohne daß es im Wachleben der Fall ist, so ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. Es deutet an, daß irgend etwas auf den Magen drückt: eine Sorge, von der man sich befreien muß, eine Liebelei, die zu Ende geht, oder der Zorn über eine ungerechte Behandlung, die wir einfach noch nicht verwunden haben. Volkstümlich: (arab. ) : - drohender Verlust. (europ.) : - Warntraum, der oft nach reichlichem Essen eintritt; allgemeine Warnung vor Übertreibungen; - sich den Magen verderben: man sollte in einer bestimmten Angelegenheit den Bogen nicht überspannen; - Magenkrankheit: bedeutet Schwächung der eigenen Position oder Vermögensverluste. (ind. ) : - sehen: Armut und Sorgen wollen nicht weichen. (Siehe auch "Erbrechen", "Leibschmerzen")

Magenbeschwerden

Magenkrankheit

Magenta

Magerkeit

Magie / Magier
Assoziation: - Arbeit an der Macht über innere und äußere Welten oder Kräfte; Transformation. Fragestellung: - Über welche Kräfte bin ich Herr, oder welche Kräfte fürchte ich? Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum Magie anwendet, nutzt er seine Energie, um etwas ohne Anstrengung oder Schwierigkeiten zu schaffen. Er ist dazu in der Lage, die Situation, in der er sich befindet, unter Kontrolle zu halten, damit sich die Dinge zu seinem Gunsten entwickeln und er sie nach seinen Bedürfnissen und Wünschen gestalten kann. Magie sollte nicht mit Hexerei und Spiritismus verwechselt werden. Deutet der Leser sein Traum, so kann er das Gegenteil des Geträumten erwarten. Echte Magie ist das Studium der höheren Wahrheiten der Natur. Psychologisch: Wenn es im Traum um Magie geht, steht dies im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Träumenden, sich mit seiner tiefsten Macht zu verbinden. Hierbei kann es sich um sexuelle Macht handeln, aber auch um eine allgemeine Macht über sein Umfeld. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist Magie im Traum das Symbol für eine geheimnisvolle Kraft, die der Träumende nicht versteht und nachvollziehen kann. Volkstümlich: (europ.) : - betreiben: ermahnt zur größten Vorsicht; - ein Vorhaben mit Magie verwirklichen: es stehen einem angenehme Überraschungen bevor; - wenn andere diese Kunst ausüben: bringt Veränderungen aus unerwarteter Quelle heraus; - ein Magier sehen: verspricht Überraschungen und unerwartete Ereignisse; einer Person, die mit höherer Bildung befaßt ist: interessante Reisen; Kaufleute werden gute Gewinne machen.

Magnet
Allgemein: Magnet steht allgemein für die ordnende Kraft von Geist und Logik, denen man mehr folgen soll. Außerdem kann er Sympathie (Anziehung) oder Abneigung gegen Menschen und Dinge verkörpern; worauf sich das bezieht, ist nur aus den konkreten Lebensumständen zu verstehen. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, andere Menschen anzuziehen. Wenn ein Magnet im Traum auftaucht, wird diese Fähigkeit hervorgehoben. Da ein Magnet allein inaktiv ist, steht die Macht, die mit ihm ausgeübt werden kann, im Vordergrund. Häufig muß der Träumende erkennen, daß der Einfluß, den er auf andere Menschen ausübt, nicht aus ihm selbst erwächst, sonder aus der Interaktion mit ihnen. Psychologisch: Ein Magnet hat die Fähigkeit, ein "Feld" um sich herum zu schaffen, ein Feld magnetischer Energie. In der Regel macht ein Magnet im Traum den Träumenden auf seine innere Kraft aufmerksam, die so lange inaktiv ist, bis sie durch die Situation selbst aktiviert wird. Er hat auch im Traumbild etwas Anziehendes, deutet also auf Verbindungen hin, die wir im Wachleben gern knüpfen möchten, um unseren Lebensstandard heben zu können. Nehmen wir selbst den Magneten zur Hand, werden wir diese Verbindungen zu unseren Gunsten nutzen können. Läßt ein anderer den Magneten etwas anziehen, kann das auf Treulosigkeit im privaten Bereich hinweisen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verweist der Magnet im Traum auf das Charisma des Träumenden. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besitzen: durch Liebeleien in Unannehmlichkeiten geraten; auch: es besteht die Chance im beruflichen Bereich eine Verbindung einzugehen, die von großen Nutzen sein wird; - sehen, wie Gegenstände angezogen werden: man hat einen skrupellosen Gegner, der vor nichts zurückschreckt, möglicherweise will er sogar den Lebenspartner abspenstig machen. (europ.) : - einen sehen: verkündet die Bekanntschaft einer einflußreichen Persönlichkeit; persönlicher Erfolg und Sicherheit in geschäftlichen Belangen; sei nicht zu vertrauensselig; - viele sehen: man wird von schlechten Einflüssen vom Pfad der Tugend abgebracht; eine Frau droht einem in den Ruin zu treiben; - sehen wie Gegenstände davon angezogen werden: man wird etwas verlieren, was einem teuer ist; - selbst von einem anderen angezogen werden: man wird sein Herz an jemanden verlieren; - mit einem hantieren und andere Menschen oder Gegenstände damit anziehen: bedeutet Trennung oder Entfernung von einem lieben Menschen oder etwas Teurem; - Einer Frau verheißen Magneten, daß sie beschützt und wohlhabend sein wird. (ind. ) : - sehen: Anschluß an einen guten Freund; - du fesselst alle Menschen durch dein einnehmendes Wesen. Magnetit (Siehe "Edelsteine")

Magnetit

Magnolie

Mahagoniholz

Maharadscha

mahlen
Allgemein: Mahlen (Kaffee, Getreide) verheißt finanzielle Gewinne ohne große Anstrengung. Psychologisch: Hier wird geistige Nahrung verarbeitet, die im Wachleben zum eigenen Nutzen verwendet werden soll. Das Mahlen hat stets eine positive Tendenz. Volkstümlich: (arab. ) : - Getreide: mit guten Einnahmen rechnen können; - Kaffee: deine Völlerei führt dich ins Verderben. (europ.) : - in einer Mühle: bedeutet immer Glück; - Getreide: Vermögensvermehrung; Glück; - Kaffee: du wirst Besuch erhalten; - Pfeffer: traurige Nachrichten; Krankheit und Kummer. (ind. ) : - Getreide: du wirst Gäste empfangen. (Siehe auch "Mühle")

Mahlstein

Mahlzeit
Allgemein: Träume vom Essen symbolisieren die Aufnahme psychischer Energie, einen Kräftezuwachs. Mahlzeit kann tatsächlich auch auf Hunger (oft bei Diäten) oder Eßstörungen (Magersucht, Bulimie) hinweisen. Psychologisch: Die Mahlzeit ist ein Traumsymbol für eine psychische Energiezufuhr. - Wer im Traum eine Mahlzeit zu sich nimmt, wird seelisch gefestigt durchs Wachleben gehen. - Wird sie mit anderen Personen eingenommen, ist dies ein Zeichen für die seelisch-geistige Kommunikation mit anderen, und der Hinweis, man sollte mehr für die geistige und seelische Übereinstimmung mit engen Freunden sorgen. - Die sehr kleine, ärmliche oder schlecht schmeckende Mahlzeit zeigt häufig Verbitterung oder Reue an. - Zu reichliche Mahlzeit warnt vor Egoismus und Habgier. - Läßt der Träumende aber andere zuschauen, während er ißt, sollte er einmal überlegen, ob er seinen Mitmenschen gegenüber nicht zu egoistisch auftritt. - Bewirtet er andere, findet er leicht Kontakt, weil er sich seiner Umgebung gegenüber großzügig zeigt. - Menschen mit starkem Glauben sehen die Mahlzeit oft als eine Art Abendmahl. - Wichtig für die Traumdeutung sind die beim Mahl gereichten Speisen, die auf die entsprechenden seelischen Funktionen oder Probleme hinweisen, und wie viele Personen an der Mahlzeit teilnehmen. - Auch die Form des Tisches kann aufschlußreich sein. Volkstümlich: (arab. ) : - halten: ärmliche Verhältnisse in Aussicht haben; - gute wünschen: seines Lebens nicht froh werden. (europ.) : - entweder ein Nottraum oder Ersatz für Abneigung gegen Essen im Wachen; auch: man wird nicht verhindern können, wie Lappalien wichtige Angelegenheiten und geschäftliche Unternehmungen beeinträchtigen; - eine gute Mahlzeit bereiten: bedeutet Armut; - eine kärgliche zubereiten: bedeutet Wohlstand; - eine reichliche alleine einnehmen: man macht sich durch eine Rücksichtslosigkeit oder einen Mangel an Mitgefühl unbeliebt; - eine reichliche mit anderen zusammen einnehmen oder mit ihnen teilen: man macht sich durch Entgegenkommen beliebt; enge Freundschaft; - eine kärgliche einnehmen: man empfindet über etwas Reue; - eine einnehmen wollen, aber nichts zu essen finden: bringt eine Veränderung im Leben; bedeutet Reichtum; - eine einnehmen wollen, doch der Tisch ist leer: im Moment fehlen einem wichtige Lebensenergien, oder diese werden einem von andere geraubt; - beiwohnen: künftiger Wohlstand; - halten: sorgenfreies Leben; - eine gute bereiten: bedeutet Armut. (ind. ) : - halten: sei kein Verschwender; - sehen: du kommst zu Macht und Reichtum. (Siehe auch "Bäcker", "Backofen", "Essen", "Herd", "Hunger", "Küche") Mähne (Siehe "Pferd")

Mahnruf

Mahnung / mahnen
Psychologisch: Mit dem Traumsymbol Mahnung ist eine Ermahnung verbunden, bewußter und verantwortlicher mit seinen Energien umzugehen. Volkstümlich: (europ.) : - eine erhalten: man sollte alles vermeiden, was zur Vernachlässigung des Geschäftes beiträgt; - eine Zahlungsmahnung: finanzieller Erfolg ist in Sicht.

Mahr (Alpdruck)

Mai (Monat)
(Monat) Volkstümlich: (europ.) : - prophezeit glückliche Zeiten und Vergnügen für junge Leute; eine scheinbar launische Natur bedeutet plötzlichen Kummer und Freuden, die von Enttäuschungen überschattet werden.

Maibaum

Maid

Mais / Maisfelder
Medizinrad: Schlüsselworte: Nährmittel; Gleichgewicht; Verbindung mit der Erde; Gesundheit; Teilen; weiblicher Segen; Ernte; die ewige Mutter; Beschützer; mit der Erde assoziiert; Mutter Erde. Beschreibung: Mais zählt zusammen mit der Bohne und dem Gartenkürbis im Medizinrad zu jenen Pflanzen, die im inneren Kreis des Medizinrads mit der Position der Mutter Erde in Verbindung gebracht werden. Mais ist eine Feldfrucht, die Kolben bildet und ursprünglich aus Nord-, Mittel- und Südamerika stammt. Mais ist ein Hauptnahrungsmittel der Menschen dieses Kontinents: Er wurde zusammen mit der Bohne und dem Gartenkürbis als die »drei Schwestern« bezeichnet. Es gibt eine ganze Reihe von Legenden darüber, wie die drei Schwestern zu den Menschen kamen. Eine berichtet vom Tod der Ersten Frau im Kindbett und von ihrer Beerdigung durch ihren guten Sohn, der als ausgewachsener Mensch zur Welt gekommen war. Nach einiger Zeit kehrte der Sohn an das Grab seiner Mutter zurück, und aus ihrem Körper waren die drei Schwestern gewachsen, während ihrer Stirn die heilige Tabakpflanze entsproß. Und so heißt es, daß Erste Frau ihren Körper der Mutter Erde gab, damit die Menschheit über die Jahrtausende ernährt werden konnte. Eine andere Geschichte handelt davon, daß die drei Pflanzen Immer zusammen wachsen, um die Menschen daran zu erinnern, daß Harmonie der Welt viel zuträglicher ist als Uneinigkeit. Es heißt, daß die drei Pflanzen, indem sie sich gegenseitig in ihrem Wachstum unterstützen, die Menschen dazu inspirieren, gleiches zu tun. Mais, Bohne und Gartenkürbis ergänzen sich in ihrem Wachstum und sorgen für eine ausgewogene Mahlzeit, wenn sie zusammen verspeist werden. Die drei Schwesterpflanzen galten auch als spirituelle Gaben. Insbesondere Mais war, zu Mehl gemahlen, eine häufige zeremonielle Zutat. Alle drei gehörten zum Inhalt von Medizinbeuteln, dem Träger eine gute Verbindung zur Erde zu garantieren. Allgemeine Bedeutung: Was dir Nahrung bringt; was du nähren möchtest; ein Wunsch nach Harmonie; Führer zu mehr Harmonie. Assoziation: - Transzendente Bedeutung: Eine Offenbarung deiner Verbindung mit der Mutter Erde; eine erhaltene oder verschenkte Gabe. Psychologisch: Der Maiskolben ist ein Phallussymbol, das über die Lebens- und die Liebeskraft des Träumenden etwas aussagen soll. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen, essen oder ernten: schlechte Aussichten im Beruf haben. (europ.) : - das Enthülsen der Maiskolben verheißt vielfältigen Erfolg und Freude; - andere bei der Maisernte sehen: man wird am Glück von Freunden oder Verwandten teilhaben; - durch ein grünes und üppiges Maisfeld mit schwer herunterhängenden Kolben wandern: deutet auf großen Wohlstand für den Bauern hin; es verheißt gutes Getreide und reiche Ernten, sowie Harmonie zu Hause; jungen Leuten werden viel Freude und wahre Freunde vorausgesagt; - verdorbene Kolben: es kündigen sich Enttäuschungen und Verluste an; - wird junger Mais neu gepflügt: verheißt Gunst bei einflußreichen Personen und zukünftigen Erfolg; - reifer Mais: verkündet Ruhm und Wohlstand; - ernten sehen: die größten Wünsche werden in Erfüllung gehen; - geschälter Mais: deutet auf ertragreiche Verbindungen und uneingeschränkte Begünstigungen hin; - grünen Mais essen: verheißt Harmonie unter Freunden und glückliche Verbindungen für junge Leute. (Siehe auch "Bohnen", "Gartenkürbis")

Maisbrei

Maische

Maiskolben

Maismehl

Maitrank

Major (Offiziers-Dienstgrad)

Majoran

Make up
Assoziation: - Bild; weibliche Projektion. Fragestellung: - Wie zeige ich mich meiner Umwelt? Psychologisch: Es ist der Wunsch der Seele schöner zu sein, als sie ist. Mitunter kann auch der Versuch dahinter stecken, etwas häßliches damit kaschieren oder verbergen zu wollen. (Siehe auch "Fassade", "Kosmetik")

Makel

Makkaroni

Makler

Makrelen (Fisch)

Makulatur (Altpapier)

Malachit

Malade (krank)

Malaria (Krankheit)

Malen
Assoziation: - Veränderung; Verschönerung. Fragestellung: - Was möchte ich ändern oder verbessern? Allgemein: Im Wachzustand erkennt der Mensch seine kreativen Fähigkeiten oft nicht. Wenn ein Traum vom Malen handelt, dann macht dies den Träumenden auch auf andere Talente aufmerksam, von denen er noch nichts ahnt. Wenn er in seinem Traum Gemälde betrachtet, zeigt dies, daß er sich Ideen und Vorstellungen widmet, die ihm bisher nicht bewußt waren. Streicht der Träumende in seinem Traum etwas an, dann verweist dies auf erkennbare Veränderungen in seinem Denken und Fühlen. Psychologisch: Malen kann im positiven Sinn anzeigen, wie man sich in nächster Zeit weiterentwickelt und das Leben gestaltet. Trifft das nicht zu, kann es auf Täuschungen und Beschönigung oder die Neigung zu übertriebenen Optimismus oder Pessimismus hinweisen; dabei muß man vor allem noch den Symbolgehalt der Farben berücksichtigen, die zum Malen verwendet werden und das, was man malt oder was gemalt wird. Weil Malen sehr viel mit Selbstausdruck zu tun hat, kann es eine wichtige Rolle spielen, wie der Träumende in seinem Traum malt. Beschäftigt er sich beispielsweise mit Miniaturen, dann muß er sich auf die Einzelheiten konzentrieren. Widmet er sich großen Bildern, muß er möglicherweise eine globalere Perspektive entwickeln. Spirituell: Auf dieser Ebene bedeutet Malen, daß sich der Träumende spirituelle Szenarios erschafft. Volkstümlich: (arab. ) : - sich malen lassen: Eitelkeit schafft Herzleid; - heben sich bei einem Bild besonders die Farben Blau, Grün und Weiß hervor, wird man noch viel Glück im Leben haben; Während Rot und Schwarz auf Streitigkeiten und Not hindeuten; Braune Farbtöne warnen vor einem möglichen Unfall. (europ.) : - es selbst tun: verkündet allerlei Liebeleien; - mit Farbverwendung von Weiß, Grün, Blau und allen zarten Schattierungen: bedeutet ungetrübtes Glück; - mit Rot: zeitweise Glücksstörungen durch Zank und Streit; - mit Gelb: zeitweise Glücksstörungen durch Neid; - mit Grau: zeitweise Glücksstörungen durch melancholische Gedanken; - mit Schwarz: zeitweise Glücksstörungen durch Kummer und Trauer; - mit Braun: zeitweise Glücksstörungen durch äußeres Mißgeschick; - sich malen lassen: man zügele seine Geltungssucht und verkneife sich "grandiose Auftritte"; (ind. ) : - sich malen lassen: dein Liebesglück dauert an; - ein Bild: du wirst durch eine Frau Förderung finden. (Siehe auch "Bilder", "Farben", "Gemälde", "Künstler", "Renovieren")

Maler

Malschule

Malven

Malz / Malzextrakt

Malzdrinks

Mammon

Mammut (Tier)
Volkstümlich: (europ.) : - scheinbar unüberwindliche Hindernisse konfrontieren einem, die durch eheliche Anstrengungen überwunden werden.

Manager
Assoziation: - Arbeit an der Organisation. Fragestellung: - Inwieweit bin ich zu mehr Effizienz bereit? Psychologisch: Ein Autoritäts-Wunschtraum! Er symbolisiert die versteckt unsichtbare Macht.

Mandala

Mandarin (vornehmer chinesischer Beamter)

Mandelholz

Mandoline

Manege

Mangel
Volkstümlich: (arab. ) : - leiden: dein Bestreben, etwas Höheres zu erreichen, wird sich nicht erfüllen. (ind. ) : - leiden: es werden bessere Tage kommen; auch: beinhaltet Hilfe von einem guten Freund, aber Trennung von Angehörigen; - (Wäschemangel) drehen: geordnete Häuslichkeit.

Manieren (Verhaltensweise)

manierlich

Manko

Mann
Assoziation: - Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: - Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit? Allgemein: Mann (männlich) versinnbildlicht als Ursymbol meist Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Weitere Bedeutungen ergeben sich aus folgenden Begleitumständen: - Alter Mann taucht oft im Sinne von Führer oder Guru (siehe unter diesen Stichwörtern) auf. - Junger Mann kann auf Rastlosigkeit, Unruhe, Tatendrang oder ungezügelte Sexualität hinweisen. - Dicker Mann wird häufig im Sinne von Weichherzigkeit und Mitgefühl verstanden. - Großer Mann warnt vor Aggressivität oder Überbetonung des Verstandes. - Kleiner Mann kann Minderwertigkeitsgefühle (oft auch sexuelle) versinnbildlichen. Psychologisch: Nach C.G. Jung bedeutet der unbekannte Mann, der im Männertraum auftritt, die unbewußte Schattenseite des Träumers, die ihn im Wachleben zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen eigenen Mängeln zwingen möchte. In Frauenträumen ist er der Animus, die unbewußte männliche Seite der Frauenpsyche. Bei jungen Mädchen erscheint dieser Animus oft in Gestalt des Lehrers, des Vaters oder eines Idols. Träumen Frauen von einem unbekannten Mann, so spiegeln sich in diesem Bild ihre Erwartungen an einen Partner und dessen von der Frau erwünschten Eigenschaften wider. Diese Erwartungen werden bereits in der Kindheit und Jugend der Träumenden durch den Vater festgelegt bzw. geprägt. Entspricht jedoch der wirkliche Partner der Träumenden diesen unbewußten Erwartungen nicht, sind Probleme und Enttäuschung die Folge. Spricht eine Träumerin mit einem jungen Mann, darf sie mit viel Ablenkung im Alltagsleben rechnen, die sie manche Sorge vergessen läßt. Befolgt man im Traum den Rat eines alten Mannes, kann man auf eine glückliche Wende im Wachleben hoffen. Einen dunklen Mann sehen, bedeutet nach altägyptischer Traumweisheit, daß Gefahren auf den Träumer lauern. Volkstümlich: (arab. ) : - einen großen und starken sehen: du wirst eine ärgerliche Begegnung haben; - ein unbekannter junger: Sorgen; kann auch auf Leichtsinn hindeuten, der fatal enden könnte; - mit Bart: in nächster Zeit droht Zorn und Zwietracht; - kleinen sehen: Verhöhnung deiner Persönlichkeit; - mit langen Haaren und großen Bart: sei nicht furchtsam, es kann dir nichts geschehen; - alter: langes Leben; man wird gute Ratschläge bekommen, die einem zu Glück verhelfen; - dicker: es stehen dir gemütliche Stunden bevor; - für Frau - viele Männer sehen: du wirst mehrere Körbe austeilen. (europ.) : - bei Frauen sexuell-erotisch zu verstehen, bei Männern als Auseinandersetzung mit sich selbst durch innere Beobachtung der eigenen Mängel zu verstehen; - sehen oder mit einem verkehren: handelt es sich um einen alten Mann, wird man einen guten Rat erhalten; handelt es sich um einen jungen Mann, kommt es zu Unruhe oder Ruhelosigkeit; - für Männer; einen ohne Kopf sehen: man handelt völlig unüberlegt und sollte seine "Kopflosigkeit" überwinden; - junges Mädchen hat einen bekommen: es wird noch lange warten müssen, bis es in Wirklichkeit soweit kommt; - Frau wird von einem geschlagen: sie wird von ihm unaussprechlich geliebt; - ein gutaussehender Mann, gut gebaut und sportlich: man wird das Leben in vollen Zügen genießen und große Besitztümer erlangen; - mißgestaltet und mürrisch: es erwarten einem Enttäuschungen und Schwierigkeiten; - als Frau einen dicken sehen: sieht einer Frau jeden Wunsch von den Augen ab; - einen jungen sehen: die nächste Zeit wird sehr unruhig und eine Strapaze für die Nerven; - Träumt eine Frau von einem gutaussehenden Mann, wird ihr eine Auszeichnung zuteil. Ist er häßlich, wird sie Ärger durch einen angeblichen Freund bekommen. (ind. ) : - Auch ein unbekannter alter Mann, der wohlgestaltet ist, bedeutet das Schicksal des Menschen, ein bekannter meist das des Träumenden. Ein unbekannter junger Mann dagegen bezeichnet stets einen Feind; jedoch bedeutet ein bekannter junger Mann entweder diesen selbst oder eine ihm ähnliche Person oder einen Namensvetter. (Siehe auch "Alter", "Lehrer", "Mann", "Menschen", "Vater" und andere männliche Symbole)

Manna

Mannequin

Mannschaft

Mannschaftsspiele

Mannweib

Mansarde (Zimmer im Dachstuhl)

Manschetten

Mantel
Assoziation: - Schutz; Bedeckung. Fragestellung: - Was verberge ich? Allgemein: Der Mantel ist das, was uns einhüllt, warm hält und manchmal verhüllt. Man wird etwa feststellen, daß man ja den Mantel oder Überzieher eines anderen trägt; mehr als einmal ging ein junger Mann im Mantel der Mutter. Da war offenbar die zweite Geburt aus der Mutterwärme in die kühlere Welt seelisch noch nicht geschehen. Psychologisch: Je nach der Persönlichkeit des Träumenden ist der Mantel ein Traumsymbol für den Schutz, aber auch für die Verhüllung. Aber auch auf die Schutzbedürftigkeit von dem Träumenden bekannten Personen kann durch dieses Bild hingewiesen werden. Etwas wird verhüllt - ein Geheimnis, das man sich nicht entreißen lassen möchte, die Liebe, die man sich bewahren will. Zieht man sich einen neuen Mantel an, wird man nach außen hin glänzen und viel Verständnis für sich finden können. Ein zu weiter oder zu kurzer Mantel deutet an, daß man zwar den guten Willen hat, ein Geheimnis für sich zu behalten, daß es uns aber irgendwann einmal entfleuchen könnte. Wer sich selbst oder einen anderen mit einem Mantel zudeckt, möchte im Wachleben über irgend etwas den Mantel des Schweigens breiten. Ein sorgfältig zugeknöpfter Mantel oder ein Kleidungsstück mit Schnallen verweist auf Zurückhaltung. Spirituell: Der Mantel ist Sinnbild des Schutzes. Volkstümlich: (arab. ) : - Träumt ein Machthaber, er ziehe sich einen Mantel an, wird er einen großen Namen und guten Ruf bekommen, weil der Mantel stets über den anderen Kleidungsstücken getragen wird und entsprechend ein guter Name alles Tun und Lassen des Menschen umkleidet; ist der Träumende kein Machthaber, sondern ein gemeiner Mann, wird er reiche Einkünfte, Schutz und Sicherheit in seinem Gewerbe finden. - Zieht er einen Mantel aus Chasdion an, wird sein Reichtum noch ansehnlicher sein, als seinem Namen und Stand gebührt; ist der Mantel aus Leinen oder Baumwolle, wird er in seiner Arbeit Schutz und Hilfe von geringen Leuten erhalten, ist er blau, zu größerem Vermögen kommen, wenn rot, große Mittel in Form von gemünztem Gold erwerben entsprechend der Dichte und Festigkeit des Mantels; einer von gelber Farbe prophezeit finanzielle Schwierigkeiten und Verlust der Macht, ein grüner Reichtum und Machtzuwachs mit Hilfe einer Frau. - Dünkt es einen, er habe seinen Mantel verloren, wird er seines Reichtums verlustig gehen, in Not geraten und seine Macht verlieren. - Verbrennt der Mantel, wird er vom Machthaber gestraft werden, ist er in Stücke gegangen oder mürbe geworden, werden sein Vermögen und seine Stellung Schaden leiden. - Träumt der Kaiser, er ziehe sich einen Mantel an, weil es regnet oder taut, wird er Schutz zur Linderung seiner Bedrängnis finden; ist der Mantel aus Biberfell, wird er ein übelgesinntes, mächtiges Volk zur Hilfeleistung im Kampf gegen Feinde verpflichten. Wirft er wegen der Kälte einen Mantel über, wird er seine Schätze und seinen reichen Besitz sichern und schützen. Dünkt es ihn, es zeige sich irgendein Schaden am Mantel, wird das Gesicht sich an den erwähnten Völkerschaften erfüllen. - anziehen: man wird bald die Gelegenheit erhalten, an einem erfolgversprechenden Projekt mitzuarbeiten; - tragen oder sehen: Würde und hohe Achtung erlangen; - schöner: Ehre und Ansehen; - einen neuen tragen oder anlegen: deine Verhältnisse werden sich bessern; - zerrissener sehen: eine schmerzliche Trennung überstehen müssen; - alten oder zerrissenen tragen: du erregst Mitleid; man sollte sich hüten, durch ein Mißgeschick ein Nachteil zu erfahren; - beschmutzt sehen: du wirst von Unwohlsein und Krankheiten geplagt werden; - zu groß: Betrübnis; - verlieren: du wirst in familiäre Sorgen kommen; - einer anderen Person umlegen: durch Zuvorkommendheit wirst du deine Widersacher beschämen; - ein Freund sich in einen hüllen sehen: dieser wird sich unaufrichtig verhalten und Schaden verursachen; - jemand abnehmen sehen: man wird dich beschämen; - jemanden mit einem Mantel verhüllt sehen: Verstellung. (europ.) : - Trieb zur Verhüllung, oft Angst, durchschaut oder entlarvt zu werden; - neu und eleganten sehen: bedeutet das Ende einer traurigen Zeit sowie Ansehen und Ehrungen; man hat Chancen, die man wahrnehmen sollte; auch: man gelangt zu literarischen Ehren; - einen neuen anziehen oder tragen: die Lage wird sich verbessern; - einen neuen ausziehen: bedeutet Verschlechterung der Lage; - verlieren: Betrübnis und Not; man muß sein Glück zurückerobern, nachdem man bei Spekulationen zu gutgläubig war; - zerreißen: Trennung oder Existenzveränderung; man ist innerlich wütend; - zerrissenen sehen: man wird einen engen Freund verlieren; die Geschäftsaussichten sind trostlos; - alten sehen: magere Erbschaft; es droht Mißgeschick; - einen alten anziehen oder tragen: bringt Not und Sorgen; - einen alten ausziehen: bringt eine Erleichterung; - ausbessern: eine verfahrene Sache macht Sorgen; - jemanden fest darin eingehüllt sehen: es besteht die Gefahr, durch Unaufrichtigkeit hintergangen oder geschädigt zu werden; auch Ankündigung eines Geheimnisses; - mehrere Mäntel sehen: man wird in eine aussichtslose oder verworrene Lage geraten; - den eines anderen tragen: man wird einen Freund um Schutz bitten; (ind. ) : - haben: Ehre und Ansehen; - zu großer: Betrübnis wird dich heimsuchen; - schöner: du hast nach langer Zeit wieder Glück. (Siehe auch "Kleidung")

Manteltasche

Mantra

Manufaktur

Manuskript

Mappe
Allgemein: Mappe verstehen altindische Traumdeuter als Symbol für ein Geheimnis, das man bald lüften wird. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besitzen: es ist gut, wenn du verschwiegen bist. (europ.) : - eine Reisemappe: unerwartetes Abenteuer; - sehen: es wird einem bald ein Geheimnis anvertraut; - verlieren: verkündet, daß dem Träumenden etwas Wichtiges verborgen bleiben wird; - finden: das Gegenteil. (ind. ) : - öffnen: du wirst ein Geheimnis ergründen; - tragen: lasse dich nicht in gefährliche Abenteuer verwickeln.

Marder
Artemidoros: Der Ichneumon und der Marder bedeuten, weil sie wild und schwer zu zähmen sind, abgefeimte und verschlagene Menschen, die dem Träumenden nie wohlgesinnt sein können, und zwar bezeichnet der Ichneumon Männer, der Marder Frauen. Allgemein: Marder warnt vor ungezügelter, oft sexueller Triebhaftigkeit, manchmal auch vor Klatsch und Tratsch. Psychologisch: Dieses Tier symbolisiert im Traum Aggressivität. Unbeherrschtheit und die männliche Triebkraft, wie auch Leidenschaft und Lebenskraft. Mit diesem Traumbild wird der Träumende manchmal gewarnt, sich selbst nicht zu überschätzen, mehr Rücksicht zu üben oder seine Aggressionen mehr zu kontrollieren. Es kommt im Traum immer auf den Zustand des Marders an: Ist er alt, krank, gezähmt oder schläft er, drückt sich darin der Wunsche des Träumenden nach mehr Selbstbeherrschung aus. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: behüte deinen Besitz, damit du nicht bestohlen wirst; auch: in unmittelbarer Nähe ist ein Mensch, der durch seine Hemmungslosigkeit in bezug auf seine eigenen Vorteile vor nichts zurückschreckt und noch beträchtlichen Schaden anrichten kann; - schlagen: Ärger durch böse Weiber; Widerwärtigkeiten bleiben dir nicht erspart; - einen töten: man wird einen drohenden Verlust noch rechtzeitig abwenden und Probleme beseitigen können; - schießen: du wirst durch fremde Personen zu Geld kommen. (europ.) : - Symbol für zu starke sexuelle Triebhaftigkeit; man muß sich mehr zusammennehmen; - sehen: verheißt einen Diebstahl oder Betrug dem man selbst zum Opfer fallen soll; - töten: Befreiung von Widerwärtigkeiten und Überwindung aller Hindernisse. (ind . ) : - du wirst mit Klatschbasen zu tun haben; - sehen: sorge für die Zeit der Not. (Siehe auch "Fuchs", "Raubtier")

Margarine
Allgemein: Margarine soll nach alten Traumbüchern auf bevorstehende Not und Entbehrungen hinweisen. Volkstümlich: (arab. ) : - man sucht dich zu täuschen. (ind. ) : - auch die fetten Zeiten können sich ändern.

Margarite (Blume)

Maria

Mariengras

Marillen (Aprikose)

Marine
Assoziation: - Beherrschung der Gefühle; hat gelegentlich einen homosexuellen Unterton. Fragestellung: - Welche Emotionen bin ich zu beherrschen bereit? Volkstümlich: (europ.) : - sehen: man wird lästige Hindernisse überwinden; - verängstigt sein: man wird ungewöhnliche Hindernisse überwinden müssen, bevor man sein Glück macht; - eine verwahrloste Marine: ist ein Hinweis auf unvorteilhafte Freundschaften in Beruf oder Liebe.

Marinesoldat

Marionette

Mark (Knochen)

Marke (Abzeichen)

Marken (Briefmarken)
Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder aufkleben: du wirst von Abwesenden Nachricht erhalten; (ind. ) : - auf einem Brief: eine Nachricht aus der Ferne.

Markensammlung

Markierung

Markise (Sonnendach)

Markstein

Markt

Marktaufseher

Marmelade

Marmor

marode (krank)

Marokko

Marone

Mars

Marsch / marschieren

Marschbefehl

Marschland

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Marter / martern

Marterl (Bildstock mit dem Bildnis Christis)

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Massen / Massenandrang

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Mathematik

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Matrone (Greisin)

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matt (Schach)

Matte

Mauer

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Maultier

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Maurer

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Mechanik / Mechaniker

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Meditation

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Meerestiere

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Mehl / Mehlsack / Mehlspeise / Mehlwurm

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Meierei

Meilenstein

Meiler

Meineid

Meinung

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Meister

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Melde (Pflanze)

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Melisse

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