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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Es gibt 445 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben P beginnen.
P
Allgemein: "P" taucht als geschriebener, gesprochener oder plastischer Buchstabe auf und symbolisiert Enttäuschungen und ähnliche negative Lebenserfahrungen; genau versteht man das nur aus den konkreten Lebensumständen

Paar
Allgemein: Paar kann das Bedürfnis nach Zweisamkeit symbolisieren; wenn es im Traum glücklich ist, muß man in der Realität selbst mit Problemen in einer Beziehung rechnen. Psychologisch: Paare unterstreichen die Bedeutung des Geträumten, d.h. was man paarweise sieht, soll recht eindringlich gesagt werden. Volkstümlich: (europ.) : - ein glückliches sehen: man wird sich selbst unglücklich fühlen.

paaren

Packeis

packen
Assoziation: - Reisevorbereitung; sortieren oder verstauen von alten Gedanken und Vorstellungen. Fragestellung: - Was möchte ich mitnehmen und was zurücklasen? Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum die Koffer packt, als würde er auf Reisen gehen, hebt er hervor, daß er seine nächste Lebensphase sorgfältig vorbereiten muß. In dem Traum manifestiert sich der Wunsch, sich von alten Vorstellungen und Schwierigkeiten zu entfernen. Wenn der Träumende einen bestimmten Gegenstand sehr vorsichtig einpackt, zeigt dies, daß er ihm über das rein Materielle hinaus ans Herz gewachsen ist. Packen (zum Beispiel Koffer) kündigt eine Veränderung im Leben an, vielleicht eine Reise oder Trennung. Psychologisch: Der Träumende muß in seinem Leben Ordnung schaffen. Wenn er vom Packen träumt, verweist dies auf einen Auswahlprozeß, den er durchführen muß, um zu entscheiden, was ihm wichtig ist und was nicht. Wichtig ist, was man im Traum packt; erst daraus kann man Schlüsse auf einen Wandel zum Guten oder Schlechten ziehen. Jedenfalls stehen mit dem Packen Veränderungen im Wachleben bevor. Spirituell: Auf dieser Ebene bedeutet Packen im Traum, daß der Träumende auswählt, welche spirituellen Informationen von Bedeutung sind, und daß er darüber entscheiden muß, welche von ihnen er aufbewahren will. Volkstümlich: (arab. ) : - etwas: mäßiger Geschäftsgang. - Kleidungsstücke einpacken: sich vor Freunden verschließen. (europ.) : - eigene Sachen packen: deutet auf eine Lebensveränderung hin, die mit vielen Sorgen, inneren Umstellungen oder einer Loslösung zusammen hängen. - für eine Reise packen: man wird wegen geschäftlicher Sorgen zu Hause bleiben müssen; - fremde Sachen: läßt Belästigungen oder Mißstimmungen durch andere erwarten; - jemanden beim Packen sehen: kündet Besuch von auswärts an. (ind. ) : - seine Sachen: du wirst eine überraschende Reise machen. (Siehe auch "Koffer", "Paket")

Packesel
Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: tyrannische Behandlung in Aussicht haben

Packwagen

Paddel
Allgemein: Paddel (Ruder) symbolisiert alles, was uns im Leben voranbringt, unter anderem Antriebskräfte, Hoffnungen, Wünsche und Ideale; die individuelle Bedeutung ergibt sich aus den Lebensumständen.

Paddelboot
Psychologisch: Sinnbild für rasches Vorwärtskommen unter großem persönlichem Einsatz. (Siehe auch "Boot")

Paffe

Page

Pagode

Pailletten

Paillettenkleid

Paket
Assoziation: - Erwartung; Geheimnis. Fragestellung: - Wonach suche ich? Was fürchte ich zu finden? Allgemein: Erhält der Träumende in seinem Traum ein Päckchen, wird ihm eine Erfahrung oder ein Erlebnis ins Bewußtsein gerufen, mit dem er sich bisher noch nicht ausreichend beschäftigt hat. Verschickt er selbst ein Päckchen oder Paket, dann sendet er seine Energie in die Welt hinaus. Paket kann auch verdrängte sexuelle Bedürfnisse anzeigen, die voll bewußt gemacht werden müssen. Ein leeres Paket kündigt schlechte Nachrichten und Verluste an. Psychologisch: Dieses Traumbild steht für angenehme wie auch unangenehme Botschaften aus dem Unterbewußtsein. Meist treten längst vergessen geglaubte Ereignisse oder Gefühle wieder an den Träumende heran. Es kann sich aber auch um ungenutzte Fähigkeiten oder Chancen handeln. Wichtig für die Traumdeutung sind neben der gesamten Traumhandlung der Inhalt des Päckchens und die Empfindungen des Träumenden in bezug auf das Paket. Päckchen oder Pakete im Traum können auch Geschenke darstellen, die der Träumende von anderen Menschen erhält. In der Regel ist es wichtig, wer ihm das Geschenk gibt, ob es ihm direkt von der betreffenden Person überreicht wird oder ob er lediglich weiß, wer der Geber ist. Von Bedeutung ist auch, ob sich der Träumende über das Geschenk freut. Pakete, die man auf die Reise schickt sind die guten Gedanken an einen Mitmenschen, den man gerne um sich haben und dem man sich vielleicht sogar gern selbst schenken möchte. Wer ein Paket erhält, hat eventuell einen Freund, bei dem er noch nicht so recht weiß, als was er sich entpuppen wird. Auch Sexuelles ist in diesem Symbol verpackt. Wer aber schwere Pakete tragen muß, hat Probleme im Familienkreis zu bewältigen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene können Päckchen und Pakete auf ein Potential verweisen oder auf Geschenke und Fähigkeiten. 1 1046 Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder tragen: man wird dich mit Arbeiten überhäufen; - erhalten: eine wichtige Nachricht; - ein beschädigtes erhalten: deutet auf eine unsichere seelische Situation in einer wichtigen Angelegenheit hin; - absenden: freudige Überraschung; - ein volles erhalten: kündigt einen baldigen Besuch an oder ein unerwartetes Geschenk; - leeres erhalten: unangenehme Nachricht; unerfreuliche Überraschung; - mit Geld: du wirst eine Reise machen. (europ.) : - immer drängt sich eine sexuelle Auslegung auf, wobei die Art des Paketes von Bedeutung ist; - eins tragen: kündigt eine unangenehme Aufgabe an; - auf dem Weg zur Post fallen lassen: eine bestimmte Sache wird fehlschlagen; - absenden: deutet auf eine freudige Überraschung; - erhalten: veranlaßt zu einer wichtige Reise; bedeutet gute Geschäfte; - mit der Post empfangen: man wird sich über die Rückkehr eines Freundes oder ein schönes Geschenk erfreuen; - eins öffnen: es ist ein gutes Zeichen; man wird etwas Wichtiges erfahren; - leeres bekommen: schlechte Geschäfte; man wird Enttäuschungen erleben; - ein volles Paket erhalten: man wird eine Überraschung erleben, die zugleich nützlich für einem sind; - mit Gold: verheißt Ehre und Reichtum; - ein kleines Päckchen in der Hand halten: bringt Ärgernis über eine Vernachlässigung. (Siehe auch "Adresse", "Brief", "Packen", "Papier")

Pakt (Vertrag)
Volkstümlich: (arab. ) : unterzeichnen: Du tust einen wichtigen Schritt, der große Folgen nach sich zieht,- sei daher vorsichtig und überlege vorerst genau.

Palast
Assoziation: - potentielles Königreich des Selbst. Fragestellung: - Wie kann ich mein ganzes Potential entfalten? Allgemein: Palast steht oft für Protz- und Geltungssucht oder für den Neid anderer; davor muß man sich hüten, um keinen Schaden zu erleiden. Wohnen im Palast kann materiellen Besitz versinnbildlichen, durch den man sich eingeengt und behindert fühlt. Psychologisch: Man möchte im besseren Licht erscheinen, denn der Palast ist ein Haus mit glänzender Fassade. Freilich sehen uns unsere Mitmenschen in diesem Falle ganz anders, vielleicht sogar als eitle Gecken oder Angeber. In Träumen junger Menschen ist er als Haus meist eine Nummer zu groß, weil man sich in jungen Jahren leicht mehr zutraut, als man tatsächlich leisten kann. In Frauenträumen wird mit dem Palast auf die Sehnsucht nach dem Märchenprinzen hingedeutet, der sich dann oft als der eigene Partner entpuppt, den man sich eben etwas prinzenhafter wünscht. Manchmal umschreibt der Palast auch, daß man dem Geistig-Seelischen mehr Platz einräumen sollte. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: du bist unzufrieden; - in einem Gast sein: man kann eine genußreiche Zeit erwarten, sollte sich aber vor Maßlosigkeit und Habgier hüte; - darin wohnen: zu hohem Ansehen gelangen; du wirst in Gunst kommen; - besitzen: du hast Neider; warnt vor übermäßiger Selbstsucht und Größenwahn; - geschenkt erhalten: unerwartete Freude; - bauen: dein Hochmut bringt dich zu Fall; - einen alten unbewohnten sehen: man wird im Beruf bald an Einfluß verlieren; - zerstören: Einbuße an Macht und Ansehen. (europ.) : - durch eine augenblickliche Notlage veranlaßter Wunschtraum, dem immer ein unschönes Erwachen folgt; - einen sehen: verheißt Verlust der Freiheit oder bringt dem Träumenden Verlegenheit; ermahnt auch zur Bescheidenheit; - geschenkt erhalten oder erben: man wird in eine Notlage oder arge Bedrängnis geraten; - in einem wohnen: in einer Angelegenheit wird man einen bösen Sturz oder ein böses Erwachen erleben; - in einem verkehren: man wird in eine drückend empfundene Abhängigkeit von einem anderen geraten; - durch einen gehen und seine Schönheit bemerken: die Aussichten verbessern sich und man wird neue Würden erlangen; - vornehme Damen und Herren beim Tanzen und Reden sehen oder hören: man wird vorteilhafte Verbindungen knüpfen; - Glaubt eine Frau aus bescheidenen Verhältnissen, sie nehme an der Festlichkeit teil und gehöre dem gleichen gesellschaftlichen Stand an, wird sie durch Heirat oder die Großzügigkeit ihrer Verwandten vorankommen. Dies ist oft ein trügerischer Traum für junge Frauen, da er meist durch ungesunde Tagträume eines trägen Verstandes herbeigeführt wird. Die Frau sollte sich in Zukunft bemühen, von ehrenhafter Arbeit zu leben und betrügerischen Absichten zu widerstehen, indem sie die Ratschläge ihrer Mutter und Freunde beherzigt. (ind. ) : - Träumt einer, er besitze einen Palast inmitten von Wiesen und einen Fluß, der diese durchfließt, weist dieses Gesicht auf sein ewiges Heil. Scheint es ihm, er betrete und verlasse wiederum den Palast, wird er sich von seinem guten Glauben abwenden. - bauen: dein Hochmut und deine Eitelkeit werden dich in Schande stürzen; - darin wohnen: die Neider werden dich umgeben; - besitzen: du wirst durch verborgene Gelder in Unruhe kommen. (Siehe auch "Fassade", "Haus")

Paletot

Palette
Psychologisch: Das Arbeitsgerät des Malers, auf dem er die Farben mischt, mit denen er Zukünftiges ausmalt und viele Ideen für das Wachleben einbringt. Man beachte dabei, welche Farben am häufigsten im Traumbild gezeigt werden, um sie zur Deutung heranziehen zu können. Sehen wir eine Palette ohne Farben, gehen uns wohl im Alltag die Ideen aus, oder wir können uns einfach nicht ausmalen, wie es weitergehen soll. Volkstümlich: (ind. ) : - mit Farben: Glück; man sollte seine schöpferischen Anlagen pflegen; - ohne Farben: Unglück. (Siehe auch "Malen", "Maler", "Pinsel", "Zeichnen")

Palisaden

Palme
Allgemein: Eine Palme im Traum steht im Zusammenhang mit Ruhe und Erholung. Früher wurden Palmen mit Ehre und Sieg in Verbindung gebracht, aber seit Urlaubsreisen in ferne Länder für die breite Masse möglich sind, ist diese symbolische Bedeutung verlorengegangen. Palme verkörpert meist das weibliche Bedürfnis nach einem betont männlichen Sexualpartner, manchmal auch den Wunsch nach Tröstung. Befindet sie sich im Zimmer, wird man eine Enttäuschung erleben. Psychologisch: Ihre Zweige sind Zeichen des Friedens, die nach Artemidoros sogar Kindersegen versprechen sollen. Sieht man sich auf eine Palme klettern, bringt uns im Wachleben manches auf die Palme. Ansonsten umschreibt sie in unseren Breiten auch manchmal die Sehnsucht nach sonniger Ferne. Die Palme kann im Traum auch ein Hinweis sein, daß der Träumende anderen Menschen lästig fällt oder aber daß eine bestimmte Person ihm auf die Nerven geht und er sich folglich von ihr lieber fernhalten sollte. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene bedeutet die Palme im Traum Segnung, Güte, Sieg, Aufstieg, Wiedergeburt und Unsterblichkeit. Die Palmenzweige deuten Auferstehung jenseits des Leidens und des Todes an. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: Vorbedeutung von Reichtum und viel Glück ohne eigenes zutun, die er aber nutzen sollte, da diese nur zeitlich beschränkt ist; auch: Erbschaft oder ein großzügiges Geschenk erhalten. (europ.) : - ist immer als ein sexuelles Symbol zu verstehen, das besonders die männliche Kraft betont und viel von Frauen geträumt wird; - viele sehen: Reichtum und Überfluß, Erfolg, Freude und Wohlstand, vielleicht auch eine weite Reise; Vorboten von vielversprechenden Situationen und Glück von einer höheren Sorte; - eine im Freien sehen: bedeutet die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches; - eine Zimmerpalme sehen: man wird mit der Entwicklung einer Angelegenheit sehr unzufrieden sein; - Geht eine junge Frau eine Palmenallee hinunter, ist dies ein Omen für ein fröhliches Zuhause und einen treuen Ehemann. Sind die Palmen verwelkt, wird ein unerwartetes trauriges Ereignis ihre gewohnte Heiterkeit erschüttern. (ind. ) : - sehen: du hast Tröster; - Palmbaum: man wird dich in Gesellschaft auszeichnen; - Palmenwald: sicherer Geschäftsgang. (Siehe auch "Baum")

Palmenzweig

Palmsonntag

Pan (Satyr
Waldgott)

Panik (Schrecken)
Psychologisch: Die Seele hat Angst und will einer Gefahr entfliehen. Welcher und Warum? Volkstümlich: (europ.) : - in Panik geraten: steht für Enttäuschungen und Verlust; - andere in Panik sehen: das Unglück von Freunden wird einem ernste Probleme bereiten.

Pankratius (Hlg.)

Panne
Psychologisch: Hat das Fahrzeug, mit dem der Träumende sich im Traum fortbewegt, eine Panne, signalisiert dieses Bild, daß der Träumende auf seinem Weg an einem schwierigen Punkt angelangt ist. Wenn auf der Reise im Traum durch die Panne nichts mehr geht, müssen wir uns im Wachleben sehr viel mehr anstrengen, als uns eigentlich lieb ist, um das gewünschte Ziel doch noch zu erreichen. Träume von Pannen meinem immer auch eigenes Versagen, das uns manchmal verzagen läßt. Dieses Problem läßt sich meist aus dem Traumzusammenhang erkennen. (Siehe auch "Auto", "Straße", "Unfall", "Weg" und andere Fahrzeugsymbole)

Panoptikum (Wachsfigurenkabinett)

Panorama
Volkstümlich: (europ.) : - man wird sein Beruf oder sein Wohnort ändern; man sollte sich hüten, ständig den Schauplatz oder Freunde zu wechseln.

Panther
Assoziation: - wilde Schönheit; Anmut. Fragestellung: - Welche Kraft will ich entfesseln oder fürchte ich zu entfesseln? Artemidoros: Der Panther bezeichnet wegen seines gesprenkelten Fells durchtriebene und bösartige Manns- und Weibsbilder, oft auch Angehörige von Völkern, bei denen sich die Mehrzahl tätowiert. Ferner beschwört er Krankheit, ungewöhnliche Furcht und Gefahr für die Augen herauf. Allgemein: Er ist immer als Anzeichen drohender Gefahr zu deuten. Der Träumende verkehrt mit gefährlichen Menschen. Zwar ist er sich dessen bewußt, er wird aber von der Stärke und Wildheit fasziniert. Die große Frage, die er sich stellen sollte, ist, ob er dieser Kraft wirklich gewachsen ist. Psychologisch: Die schwarzen Panther schleichen sich ein und setzen zum Sprung auf uns an; sie sorgen für Unruhe in unserem Seelenleben. Wo sie im Traum auftauchen, ist Gefahr im Verzug. Vielleicht werden wir in eine dunkle Angelegenheit verstrickt oder haben windige Geheimnisse, die das Tageslicht scheuen. Volkstümlich: (arab. ) : - Der Panther bedeutet einen unversöhnlichen Feind. - Träumt ein Fürst oder Feldherr, er kämpfe mit ihm, wird er mit einem mächtigen, listigen und furchterregenden Feind Krieg führen; verjagt er das Tier, wird er den Gegner in die Flucht schlagen, tötet er es, ihn vernichten. Ein Armer oder einfacher Mann, der diesen Traum schaut, wird in Pein und Furcht vor dem Machthaber leben. - Wird einer von einem Panther gepackt, wird er erkranken und von dem Mächtigen hart gestraft werden; der Schlag des Panthers ist nämlich giftig. - Pantherfleisch zu essen prophezeit Reichtum und Ansehen. - Träumt der Kaiser oder ein Fürst, er reite auf einem Panther, wird er einen mächtigen, gewaltigen Gegner unterwerfen, ein gemeiner Mann wird großes Ansehen erlangen und ein Amt bekommen. - Erblickt jemand einen Panther und ist vor Schrecken wie gelähmt, bleibt aber unverletzt, wird er Furcht und Beklemmung vor dem Machthaber haben. - Bringt man dem Kaiser einen oder mehrere Panther, wird er einen widerspenstigen, mächtigen Feind gefangennehmen; bringt man ihm einen zahmen Panther, wird er einen großen Namen und Ruhm erlangen, weil er einen solch mächtigen Mann unterworfen hat. - sehen oder von ihm angegriffen werden: du mußt Angst und Schrecken ausstehen. (europ.) : - sehen: warnt vor falschen, hinterhältigen und gehässigen Menschen; - ihn fauchen hören und Furcht und Schrecken verspüren: es zeichnen sich unschöne Neuigkeiten, Gewinneinbußen oder Unstimmigkeiten ab; empfindet man keine Furcht, wird es nicht so schlimm; - begegnen und Furcht vor ihm haben: es könnte sein, daß eine Liebes- oder Geschäftsbeziehung unerwartet in die Brüche geht, weil widrige Einflüsse gegen einem Front machen; - sich von ihm bedroht fühlen: es stehen berufliche Enttäuschungen ins Haus; jemand, der einem ein Versprechen gegeben hat, könnte einen Rückzieher machen; - von ihnen verfolgt oder angefallen werden: infolge hinterhältiger Verleumdung wird man zu Schaden kommen; - zähmen können: Freude und Erfolg stehen einem bevor; - einen erlegen: in einer Sache wird man glänzend rehabilitiert werden; (ind. ) : - sehen: dein Wunsch wird von einer hohen Persönlichkeit erfüllt. (Siehe auch "Katze", "Löwe", "Tiere")

Pantoffelheld

Pantoffeln
Psychologisch: Wer im Traum Pantoffeln trägt, hat im Wachleben einen Drang zur Bequemlichkeit, aus der manche Ehe- oder Familienkrise entstehen kann. Gehen wir in alten Pantoffeln, fällt es uns im Wachleben schwer, neue Wege zu beschreiten. Die meisten Träumer schämen sich der Pantoffeln, weil sie sie als Zeichen eigener Minderwertigkeit empfinden und deshalb fürchten, eines Tages unter den Pantoffel zu kommen; Leisetreter zu werden. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: Ruhe und Frieden erlangen, ein gemächliches Leben führen; - haben: du wirst dich gut verheiraten; - sticken: Zufriedenheit; - kaufen: du wirst vom Gatten oder der Gattin beherrscht; - als Geschenk erhalten: du machst dich jemanden dienstbar; man wird bald eine ernste Beziehung eingehen, die unter Umständen zur Ehe führen kann; ist man verheiratet, sollte man sich vor einem Seitensprung hüten; - jemandem nachwerfen: man wird bald den Ärger eines nahestehenden Menschen zu spüren bekommen; - zerrissene: Unstimmigkeiten in der Ehe; - tragen: von anderen unterjocht werden; man sollte sich von den Meinungen seiner Mitmenschen nicht beeinflussen lassen, wenn er wichtige Entscheidungen zu treffen hat, und möglicher Kritik offen, aber nicht demütig gegenüberstehen. (europ.) : - zeugt von materieller Einstellung, die Vorteile vor die eigenen Wünsche stellen will; - sehen: Mahnung, sich nicht unterkriegen zu lassen; - im Laden ausgestellt sehen: man braucht nicht zu kaufen und entgeht damit vielen Unannehmlichkeiten; - kaufen: man wird eine große Dummheit begehen; - geschenkt erhalten: verheißt für Ledige baldige Verlobung oder Verheiratung; für Verheiratete: man wird sich dem Willen des Ehegatten fügen müssen; - tragen: Zank im eigenen Haus; eine häßliche häusliche Szene ist zu erwarten; - auf dem Kopf tragen: man macht sich für jeden zum Narren, etwas Selbstbewußtsein wäre dringend erforderlich; - zerrissene tragen: eine Beziehungs- oder Ehekrise spitzt sich langsam zu; - verschlissene tragen: man will aus seiner Beziehungs- oder Ehe ausbrechen, es wäre aber klüger beim alten Partner zu bleiben, denn in einem neuen Leben würde man nicht zurecht kommen; - Holzpantoffel: man droht, herrschsüchtig zu werden. (ind. ) : - Träumt einer, er ziehe neue, wohlriechende Pantoffel an, wird er Armen aus seinen Mitteln Almosen stiften, sind jene aber übelriechend, wegen deren üblen Geruchs auf Grund seiner dürftigen Spenden in üblen Ruf kommen. Der Pantoffel schützt nämlich den Fuß, dieser aber bedeutet einen Knecht, ferner Geld und des Menschen Lebensunterhalt; Bestand und Erhalt all dessen hängt aber von dem Mitleid mit den Armen ab, und deswegen legen Wohl- oder übler Geruch Zeugnis davon ab. - Zieht einer farbige Pantoffel an, werden seine Almosen mehr Ehre einlegen entsprechend den oben ausgelegten Farbtönen, ausgenommen Gelb; denn diese Farbe bedeutet mangelnde Unterstützung. - Träumt jemand, seine Pantoffel seien verbrannt, wird er vom Landesfürsten hinsichtlich seiner Knechte und seines Vermögens mit harter Strafe belegt werden; sind sie ihm durch Lug und Trug eines Feindes gestohlen worden, bedeutet es Plagen und Schwierigkeiten wegen seiner Knechte und seines Reichtums. - Träumt der Kaiser, er ziehe neue Pantoffel an, wird er entsprechend deren Festigkeit seine besten und vertrautesten Knechte reich beschenken. Erblickt er an den Pantoffeln schadhafte Stellen, deutet das auf seine Knechte. Drücken sie ihn, wird er seine Knechte so schlecht behandeln, wie die Schuhe ihn drücken. Träumt er, sein Fuß sei lahm geworden, aber er heile ihn wieder, wird die Lähmung die Gefährdung, die Heilung die Zurechtweisung seines Knechtes anzeigen entsprechend dem Erfolg der Heilkur. - bekommen: du wirst für andere deine Ehre opfern; - tragen: warum bist du in deiner Ehe nicht zufrieden? - zerrissene: ängstige dich nicht. (Siehe auch "Hausschuhe", "Schuhe")

Panzer
Panzer (Kriegsgerät) Assoziation: - Panzerung; destruktiver Schutz; mobile Bedrohung. Fragestellung: - Was ist gefährlich an meiner Art, meine Macht auszudrücken? Allgemein: Der Traum von einem Panzer dem man trägt zeigt, daß sich der Träumende mit seinem Bedürfnis nach Selbstverteidigung und Schutz gegen die Aggressionen anderer auseinandersetzt, aber auch mit seiner Aggressivität, wenn es das Fahrzeug ist. Das Traumsymbol ist ein Hinweis, daß sich der Träumende auf irgendeine Weise bedroht fühlt. Allgemein kommt darin eine Gefahr zum Ausdruck. Psychologisch: Oft wird einem gerade im Traum klar, daß man Hindernisse und Schwierigkeiten überwinden muß. Manchmal gelingt dem Träumenden dies nur, indem er rücksichtslos darüber hinwegfährt. Das Traumbild des Panzers hilft ihm, dies zu tun, ohne dabei jedoch andere Menschen zu verletzen. Rollen Panzer auf uns zu, müssen wir Schwerem, das auf uns zukommt, mutig entgegentreten. Wer sich im Traum als gepanzerter Ritter sieht, der sollte im Wachleben die rauhe Schale ablegen, die sein Herz umschließt. Spirituell: Auf dieser Ebene zeigt der Panzer im Traum, daß der Träumende gerne ein "spiritueller" Krieger sein möchte. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: sei stark in der Seele, dann wirst du gegen die Prüfungen des Lebens gewappnet sein. (europ.) : - sehen: ist eine Warnung vor Feinden; viele Schwierigkeiten türmen sich vor einem auf; - einen tragen: trotz aller Anfeindungen wird man ein erstrebtes Ziel erreichen; - einen Panzerwagen sehen: vor einen übelwollenden Menschen muß man sich in Sicherheit bringen; - in einem Panzerwagen fahren: erinnert an lästige Versprechen oder Verpflichtungen, derentwegen einem zugesetzt wird; auch bevorstehende innere Unruhen im Lande. (ind. ) : - sehen: du wirst in Verlegenheit kommen. (Siehe auch "Ritter", "Waffe") Panzer (Tier) Psychologisch: Sie möchten sich am liebsten selbst einen "Panzer wachsen lassen", sind sensibel und "dünnhäutig" und sehnen sich nach Schutz im allgemeinen und vor der "Härte des Lebens" im besonderen.

Panzerbekleidung

Panzerschiff

Papagei
Assoziation: - ahmt alles nach; Humorvoll; exotisch. Fragestellung: - Wo in meinem Leben fehlt es mir an Originalität? Medizinrad: Schlüsselworte: Regen; Sonne; Farbe; Lebenskraft; Fruchtbarkeit; Schönheit; Nachahmung. Beschreibung: Papageien stammen aus Mittel- und Südamerika wo ihre Federn von den Indianern seit Urzeiten als Bekleidung, Schmuck und zur Herstellung heiliger Gegenstände benutzt wurden. Wegen ihrer strahlenden Farben hielt man Papageien für Boten der Sonne, für die Überbringer des Lichts. Viele erdverbundene Völker bringen die Vögel auch mit Regen in Verbindung, vielleicht weil sie aus Gegenden kommen, in denen der Regen im Überfluß fällt. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner eigenen Schönheit und Farbenpracht; den Teil in dir verstehen, der sich nach Schönheit im Leben sehnt. Assoziation: Das nachplappern, was ein anderer sagt, ohne es zu verstehen; die Handlungen einer anderen Person nachahmen, ohne sie zu verstehen. Transzendente Bedeutung: Ein vertieftes Verständnis für Bedeutung von Schönheit im heiligen Netz des Lebens. Artemidoros: Die schönen und reizenden Tiere, wie z.B. der Papagei, bezeichnen Stutzer. Allgemein: Papagei ermahnt oft, nicht kritiklos alles nachzuahmen, was andere tun. Er kann auch vor Klatsch, übler Nachrede oder Bloßstellung warnen. Hört man ihn sprechen, soll das ein Lob und eine Anerkennung ankündigen. Psychologisch: Wie die meisten anderen Vogelarten, ist auch der Papagei im Traum ein Symbol für Sexualität. Dieses Tier kann nur lernen andere nachzuahmen, ohne dabei allerdings den Sinn des Vorgesprochenen zu verstehen. Daher deutet der Papagei im Traum auf die Unreife, Unüberlegtheit, Oberflächlichkeit, Unselbständigkeit und die Gedankenlosigkeit des Träumenden hin. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder hören: durch Geschwätzigkeit Unannehmlichkeiten erleiden; Warnung vor zu großer Vertrauensseligkeit, da man ausgenutzt werden könnte; man wird Dinge hören, denen man lieber keinen blinden Glaubens schenken darf. - in einem Käfig halten: man sollte sich seinen Mitmenschen gegenüber etwas ehrlicher verhalten; - sprechen lehren: jemandem von sich eine bessere Meinung beibringen; - füttern: einen Freund gewinnen; - von einem gehackt werden: man wird dich schmerzlich verwunden. (europ.) : - bringt Ärger ins Haus durch Klatschereien; falsche Menschen hintergehen dich; - plappern hören: steht für müßigen Klatsch und frivole Beschäftigungen unter Freunden; - sehen oder sprechen hören: man klatscht über dich; jemand plaudert ein Geheimnis aus, das man streng gehütet glaubte; - kreischen hören: du wirst von Neidern geschädigt; - füttern: du wirst eine Plaudertasche heiraten; - schlafen sehen: es kündigt sich eine friedliche Unterbrechung in einem familiären Streit an; - einem das Sprechen lehren: es steht Ärger im Privatleben bevor; - ein toter: sagt den Verlust geselliger Freunde voraus; - Träumt eine junge Frau, sie besitze einen Papagei, besteht die Gefahr, daß ihr Zukünftiger sie für zänkisch hält. (ind. ) : - sehen: man wird über dich nicht gut sprechen; - hören: man wird dich loben. (Siehe auch "Vögel")

Papier
Allgemein: Papier ist eines jener Traumbilder, deren Deutung von den jeweiligen Umständen im Leben des Träumenden abhängt. Träumt etwa ein Student von Papier, dann verweist dies darauf, daß er sich um sein Studium kümmern muß; träumt ein Briefträger von Papier, so kann dies eventuell Ängste in Zusammenhang mit seiner Arbeit symbolisieren. Geschenkpapier verbildlicht den Wunsch nach Festlichkeiten. Papier kann neue Eindrücke und Gedanken oder mangelnde Lebenserfahrung versinnbildlichen, vor allem wenn es weiß und unbeschrieben ist. Psychologisch: Das Papier soll im Traum immer mit dem Zweck, für den es gebraucht wird, gesehen werden. Allgemein ist es ein Symbol für Unselbständigkeit, Anpassungsfähigkeit und den Wunsch und das Bemühen nach Orientierung. Leeres Schreibpapier im Traum ist ein Hinweis auf fehlende Kommunikation oder auf das Bedürfnis nach Kommunikation. Andererseits kann es auch einen Neuanfang darstellen. Wer es im Traum beschreibt oder bemalt, dem möchte das Unbewußte raten, endlich Unerledigtes aufzuarbeiten. Zerreißt man das Papier, möchte man wahrscheinlich mit einer bestimmten Angelegenheit im Wachleben nichts mehr zu tun haben. Man achte auf das, was auf dem Papier geschrieben steht, um daraus mehr zu deuten. Packpapier hebt die praktischen Veranlagungen des Träumenden hervor. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verweist Papier im Traum auf ein Wachstumspotential durch Lernen und Kreativität. Volkstümlich: (arab. ) : - Druckpapier in Massen sehen: du bekommst es mit Beamten zu tun; - einzeln sehen: du wirst Scherereien haben; - in der Luft fliegen sehen: getäuschte Hoffnungen; - machen sehen: du wendest deine Kenntnisse nützlich an; - weißes: deine Unschuld kommt an den Tag; - farbiges: gute Nachricht; - schwarzes: traurige Nachricht; - leere: bald wird ein wichtiges Schriftstück plötzlich eine große Rolle spielen; - bedrucktes sehen: Vertrauen und Ehre wird dir zuteil; - bemaltes sehen: du wirst eine Täuschung erfahren; - beschriebenes sehen: Verfolgungen; - selbst bezeichnen oder bemalen: wenn du in Zukunft deine Zeit nicht besser anwendest, wirst du empfindlichen Nachteil erleiden; eine ganz persönliche Angelegenheit wird einem innerlich stark beschäftigen; - auf einem schreiben: du wirst unangenehme Briefe zu schreiben haben; auch: man Angst einem Menschen eine wichtige Information zukommen zu lassen; - selbst bedrucken: man wird viel unnötigen und belanglosen Schriftverkehr erledigen; - zerrissen: streitige Angelegenheiten werden dich ärgern; du wirst dein Recht verlieren; man ist nicht im Recht und hat durch eigene Schuld Zerwürfnisse provoziert; Vorsicht bei Rechtsstreitigkeiten; - selbst zerreißen: du wirst in Zorn geraten; man will eine bestehende Bindung lösen; - schneiden: Trennung. (europ.) : - die Erledigung schwebender Angelegenheiten wird dringend notwendig; - sich mit Papier oder Pergament beschäftigen: es drohen Verluste; diese können mit einem Gerichtsprozeß verbunden sein; - schneiden: bedeutet eine Trennung oder Auflösung; - leeres, weißes: kündet einen Prozeß an; demnächst wird ein wichtiges Schriftstück eine Rolle spielen; - fleckig und schmutzig: die eigenen fragwürdigen Handlungen werden auf einem zurückfallen; - beschreiben oder bemalen: eine Angelegenheit wird einen innerlich sehr beschäftigen; - andere beschreiben sehen: eine fremde Angelegenheit wird einen sehr beschäftigen; - beschriebenes oder bedrucktes sehen: bedeutet, daß dir jemand mißtrauen wird; bedeutet viel unnötige oder belanglose Korrespondenz; - gefaltetes: steht für leichtere Enttäuschungen; - zerreißen oder verbrennen: mit einer Sache wird man kurzen Prozeß machen; oder eine Mahnung, es zu tun; - Papierrollen sehen: kündet einen langwierigen Prozeß an; bei weißem Papier wird man ihn gewinnen, bei anderer Farbe geht er verloren; - Staatspapiere und Aktien: warnen vor Geldspekulationen; - Papierfabrik: Verlorenes wird man wiederbekommen; - Bei einer jungen Frau steht Papier oder Pergament für Streit mit ihrem Geliebten; außerdem fürchtet sie die Meinung von Bekannten. - Verheiratete müssen sich vor Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Familie hüten. (ind. ) : - sehen: du wirst das Vertrauen deines Chefs haben; - schwarzes: du wirst eine Trauernachricht erhalten; - weißes: man möchte dich zu Rate ziehen; - rotes: achte nicht auf die Nachbarn und deren dummes Geschwätz; - darauf schreiben: man will dich anklagen; - zerreißen: du wirst ein gewisses Recht verlieren. (Siehe auch "Akten", "Blatt", "Brief", "Buch", "Notiz", "Paß", "Schreiben", "Zeitung")

Papiergeld

Papierkorb
Psychologisch: Sinnbild für Verdrängtes, das man auch nie mehr in Erinnerung bringen möchte - man "wirft es weg".

Papiersack

Papierschere

Papierschnitzel

Papp (Kleister)

Pappe / Pappdeckel
Allgemein: Pappe (Pappdeckel) deuten altindische Traumbücher als Warnung vor Verrat. Volkstümlich: (arab. ) : - damit zu tun haben: Widerstand, Aufenthalt und langwierige Dinge erfahren. (europ.) : - verkündet Sorgen und warnt vor übereiltem Zorn; - Pappdeckel sehen: man wird verraten werden. (ind. ) : - sehen: man wird dich verraten wollen.

Pappel (Baumart)
Allgemein: Pappel symbolisiert den Lebensweg, die Einstellungen, Haltungen und Ziele, die ihn bestimmen. Der aufrechte, starke Baum zeigt Geradlinigkeit an, der verkümmerte oder verkrüppelte warnt vor falschen Absichten, die scheitern werden. Volkstümlich: (arab. ) : - grüne sehen: angenehme Zukunft; das Schicksal wird einem günstig beim Erreichen der Ziele zur Seite stehen; - eine ganze Pappelallee: sagt ein sorgloses Leben bis ins hohe Alter voraus. (europ.) : - mit Blättern und/oder Blüten sehen: deine Unternehmungen werden erfolgreich sein; man befindet sich auf dem richtigen Weg; - eine krumme oder verkrüppelte sehen: man sollte seine falschen Einstellungen als auch seine negative Grundhaltung aufgeben, da man sonst ergebnislos den falschen Zielen nachläuft; - Steht eine junge Frau mit ihrem Liebhaber unter den Blüten und Blättern einer "Tulpenpappel", dann werden sich ihre Hoffnungen erfüllen. Ihr Liebhaber wird gut aussehen und höflich sein. Reichtum und Freunde werden sie umgeben. Ist sie ohne Laub und verdorrt, stehen ihr Enttäuschungen bevor. (ind. ) : - sehen: du kannst zufrieden sein, denn deine Geschäfte werden sich bessern; - Pappelallee: ein schöner Lebensweg bis ins Alter; - Pappelbaum: sorgenloses Leben, Freude; - Pappelkraut pflücken: Wohlstand.

Pappelkraut

Pappenstil

Paprika
Allgemein: Paprika kann allgemein Ärger ankündigen, besonders der rote; oft handelt es sich dabei um eine "scharfe" Auseinandersetzung in Familie und Partnerschaft. Psychologisch: Ob Gewürzpulver oder Schote - der Paprika gilt als Symbol für Temperament und Lebenslust. Volkstümlich: (europ.) : - eine rote sehen: es drohen Streit und Ärger. (ind. ) : - du wirst Unannehmlichkeiten haben; Ärgernis.

Papst
Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum auf den Papst trifft, begegnet er dem Teil seines Selbst, der einen auf religiösen Vorstellung beruhenden Verhaltenskodex entwickelt hat. Je nachdem, welches Bild sich der Träumende als Kind vom Papst gemacht hat, empfindet er ihn jetzt im Traum entweder als gütig oder als verurteilend. Psychologisch: Papst verkörpert Religiosität, im weiteren Sinn ethische Richtlinien; oft fordert das Symbol auf, nicht zu streng mit sich selbst und anderen zu sein, Fehler und Schwächen zu verzeihen. Der Papst erscheint im Traum häufig anstelle des Vaters oder als Verkörperung Gottes. Sich selbst als Papst zu sehen, deutet auf Selbstüberschätzung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene erscheint der spirituelle Mentor oder das höhere Selbst des Träumenden im Traum manchmal als Papst. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder sprechen: Ehre von einer hohen Persönlichkeit empfangen. (europ.) : - sehen und nicht sprechen: man wird auf Knechtschaft hingewiesen; man wird sich dem starken Willen eines Herrschers beugen müssen; - sehen und sprechen: verheißt Ehre, Freude, Glück; verheißt Vergebung eines Fehltritts und Bewahrung vor dessen nachteiligen Folgen; - traurig aussehend oder verstimmt sein: man wird vor Laster oder Sorgen gewarnt; - selbst sein: man sollte jetzt viel Selbstkritik und Demut praktizieren, die für das Leben weitreichende Folgen haben werden. (ind. ) : - sprechen: Heiterkeit und Frieden und innerlich Freude; - sehen: du hegst religiöse Zweifel. (Siehe auch "Vatikan")

Parabel (1. lehrreiche Geschichte
2. Kurve)

Parade

Paradebett

Paradepferd

Paradies
Allgemein: Wenn ein Traum vom Paradies handelt, stellt der Träumende eine Verbindung zu seiner angeborenen Vollkommenheit her. Er ist dazu in der Lage, völlige Harmonie mit sich selbst zu erleben und dabei gänzlich unschuldig zu sein. Psychologisch: Das Paradies ist jener Teil des Selbst, der im Träumenden eingeschlossen ist und zu dem niemand sonst Zugang haben darf. Dies ist ein abgetrennter Bereich, von dem aus der Träumende die vollkommene Einheit mit dem Universum entwickeln kann. Erscheint im Traum das Paradies, so ist dies ein Zeichen dafür, daß der Träumende sich wünscht sich selbst mit allen Fehlern und Schwächen annehmen zu können. Er möchte gelassen und ausgeglichen sein. Wer sich im Traum in einem Paradies wähnt, sehnt sich nach Ruhe, nach ein wenig Glück in der Einsamkeit oder an der Seite eines lieben Menschen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene bedeutet das Paradies im Traum, daß sich der Träumende seiner vollkommenen Seele bewußt ist. Der Garten Eden als ursprüngliche Schöpfungswelt Gottes vor dem Sündenfall. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: sich in seinen Verhältnissen wo hlfühlen; - sich darin aufhalten: alle deine Wünsche gehen in Erfüllung. (europ.) : - man rechnet mit außerirdischen Lohn als Trost gegenüber der Undankbarkeit der Umwelt; - sehen: bedeutet Edelmut und Wohlwollen zugunsten anderer; verheißt eine glückliche Zeit; man hofft auf "göttliche" Belohnung und kann bald glücklichen Tagen entgegensehen; für den Landwirt eine reiche Ernte; glückliche Heirat für Verlobte; - ins Paradies aufbrechen und sich verunsichert und verloren fühlen: Vorhaben, die außerordentlich einfach und ertragreich erschienen, werden in Enttäuschung und Kummer enden; - sich darin befinden: Warnung vor Übermut; auch: man besitzt treue Freunde; bringt gute Aussichten für Seeleute oder jene, die eine lange Reise unternehmen werden; Mütter haben brave Kinder; sind die Kinder erkrankt, so erwartet sie eine schnelle Genesung, und das Schicksal wird einem gewogen sein; für Liebende verspricht es Reichtum und Treue; - sich darin sehen: du wirst Schutz in allen Gefahren finden; auch: auf Erden gibt es kein "Dauerparadies", man sollte sich von den vielen irdischen Flausen verabschieden. (ind. ) : - Träumt ein guter Mensch, er gehe ins Paradies ein, so ist er gerettet, weil ihm diese frohe Botschaft von Gott kommt als Lohn für das Gute, das er getan hat. Schaut dies ein böser Mensch, wird er sich bekehren und Rettung und Heil erlangen. Der Traum bedeutet aber auch Glück im Streben nach irdischem Reichtum. - Dünkt es einen, er esse von den Früchten der Paradiesbäume, wird er Weisheit und Erkenntnis in seinem Glauben finden, weil die Früchte des Paradieses göttliche, heilsame Lehre sind. - Gibt er anderen von den Früchten ab, wird er andere unterweisen, so wie er hochherzig und freigebig war. - Hat einer die Früchte nur empfangen, aber nicht gegessen noch sie mit anderen geteilt, hat er die göttliche Offenbarung zwar empfangen, aber nicht erkannt und deshalb wird er keine Frucht bringen. - Hat er die Früchte nicht selber gegessen, sondern anderen gegeben, wird er wegen seiner eitlen Ruhmsucht verdammt, jener aber, der empfangen hat, gerettet werden. - Träumt jemand, er komme ins Paradies und sterbe, so bedeutet der Tod, er werde Schaden nehmen an seinem Glauben. - nur sehen aber nicht hineingehen: du hast einen guten Schutzengel. (Siehe auch "Apfel", "Baum", "Eden", "Frucht")

Paradox (widersinnig)

Paragraph
Psychologisch: Paragraphenzeichen: Taucht es im Traum auf, überlegt man im Wachzustand vielleicht, wie man dem Gesetz ein Schnippchen schlagen kann. Unter Umständen findet man sich aber auch im Paragraphendschungel des Alltags nicht zurecht. Volkstümlich: (ind. ) : - deine besten Freunde werden dich verraten, traue deshalb in nächster Zeit niemanden. (Siehe auch "Richter")

Parallele

Parasiten (Mitesser)

Parasol (Pilz)

Paravent (Ofenschirm)

Pardon

Parfum
Assoziation: - Luxus; schwelgen; Balsam. Fragestellung: - Was gibt mir ein Gefühl der Zufriedenheit? Wo in meinem Leben strebe ich nach mehr Vergnügen? Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum der Duft von Parfum wahrnimmt, wird er oft an bestimmte Ereignisse erinnert. Gerüche können die unterschiedlichsten Erinnerungen wachrufen. Vielleicht muß der Träumende ein bestimmtes Gefühl heraufbeschwören, das mit diesem speziellen Parfum verbunden ist. Parfum kann auch andeutet, daß man eigene Fehler zu beschönigen versucht, aber durchschaut wird und Ansehen einbüßt. Verschenkt man es, kann man einen Erfolg in der Liebe erwarten. Psychologisch: Der Duftstoff umschreibt den Willen des Träumers, im Wachleben in gutem "Geruch" zu stehen. Man "markiert" sein Umfeld mit seinem besonderen Duft, will "sinnliche Präsenz" und eine erotische Duftspur hinterlassen. Kein Traumsymbol, sondern eine Spiegelung der Realität und des weiblichen Grundbedürfnisses, mit subtilen Mitteln eine optimale Wirkung zu erzielen. Bestimmte Parfums erinnern den Träumenden vielleicht an Menschen, die ihm einmal nahestanden. Abhängig von der Rolle, die ein solcher Mensch im Leben des Träumenden gespielt hat, kann seine Reaktion auf diesen Duft positiv oder negativ sein. Auch bei Parfums ist es, ebenso wie bei Traumfiguren, möglich, daß sie dem Träumenden bestimmte eigene Eigenschaften näherbringen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene erinnert das Parfum im Traum daran, daß der Mensch intuitive Informationen häufig aufgrund eines bestimmten Parfums erkennt. Volkstümlich: (arab. ) : - wahrnehmen: durch ehrende Auszeichnungen erfreut werden. (europ.) : - bedeutet, daß jedes Mittel recht sein muß, um sich auszuzeichnen und empor zu bringen; - sehen: du wirst dich bei jemanden in Gunst setzen; man versucht seine Fehler und Schwächen zu beschönigen; - kaufen oder sich selbst parfümieren: man möchte die Gunst eines anderen erringen, vermag aber die eigenen Fehler und Schwächen nicht ganz zu verdecken; - geschenkt bekommen oder riechen: du wirst getäuscht; jemand verbirgt einem gegenüber etwas; - verschenken: das Werben um die Gunst eines anderen wird erfolgreich sein; - einatmen: es kündigen sich glückliche Ereignisse an; - den eigenen Körper oder Kleider parfümieren: man sucht und erhält Bewunderung; auch: man versucht andere zu täuschen; - von Düften geradezu berauscht sein: Lustorgien werden den eigenen Geisteszustand beeinträchtigen; - verschütten: man verliert etwas, was einem Freude bereitet; - eine Parfümflasche zerbrechen: die sehnlichsten Wünsche und Hoffnungen werden in eine Katastrophe enden, selbst wenn sie eine glückliche Wende verheißen; - herzustellen: die geschäftlichen Unternehmungen und Verbindungen werden besonders glücklich sein; - Wenn eine junge Frau ihr Bad parfümiert, prophezeit das leidenschaftliches Glück. Wenn sie von einem Mann Parfüm geschenkt bekommt, erwarten Sie leidenschaftliche, doch gefährliche Sinnesfreuden. - für Männer, starkes Parfüm riechen: man ist dem Einfluß einer weiblichen Person ausgesetzt, die dem Denken und Handeln durch Täuschung zum Nachteil beeinflussen wird; (ind. ) : - durch eine unschöne Tat wirst du in schlechten Ruf kommen. (Siehe auch "Duft", "Geruch")

Paria

parieren

Paris
Volkstümlich: (arab. ) : Du hast geheime Liebeswünsche.

Park
Allgemein: Park zeigt an, daß man sich erholen und entspannen muß, um wieder innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden; oft steht dahinter nervöse Schwäche zum Beispiel durch chronische Überforderung. Psychologisch: Während der Garten (siehe dort) unser Inneres darstellt, das wir schützen möchten, weist der Park auf unser Äußeres hin. Wer also im Park spazieren geht, möchte sich so zeigen, wie er von anderen gesehen zu werden wünscht. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder darin spazieren gehen: dir steht ein recht angenehmes Leben bevor; - in einem verwahrlosten gehen: man muß mit finanziellen Mehrbelastungen rechnen. (europ.) : - ein Wunschtraum, wobei man sich nach Ruhe und Ausspannung sehnt; auch nervöse Überreizung; ein angenehmes, glückliches Leben steht dir bevor; - mit vielen Personen sehen: man muß mit vielen Schwierigkeiten rechnen; - einen gepflegten sehen: verheißt wohlhabende Freunde und deutet auf genußreiche Freizeit hin; - ungepflegte Parks ohne Grünflächen und Blattwerk sehen: künden unerwartete Rückschläge an; - in einem spazierengehen: man wird geselligen Verkehr finden oder ein schönes Fest mitmachen; - mit dem Liebhaber in einem spazieren gehen: man wird eine harmonische und glückliche Ehe führen. (ind. ) : - sich darin sehen: ein heiteres und sorgloses Dasein; - darin spazieren gehen: friedliches Glück.

Parkbank

Parken
Allgemein: Parken wir unser Automobil ein, möchten wir auf dem Lebensweg vielleicht die längst verdiente Pause einlegen. Parken wir trotz eines Verbotszeichen, wollen wir im Wachleben unseren Willen durchsetzen, obwohl Vernunftgründe dagegensprechen. Psychologisch: Ein kleiner Alptraum und fast wie im Leben: Man dreht seine Runden und sucht und sucht vergeblich. Dann noch einmal und noch einmal... (und dann sind Sie aufgewacht). Ein häufiger Traum, in dem sich die Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Lebenssituation ausdrückt. Es geht um den Wunsch, nach "vielen Umwegen endlich anzukommen" - um dann auch "bleiben zu können" und zur (inneren) Ruhe zu kommen, für eine Weile wenigstens. Der Traum hat weniger mit freien Parkplätzen als vielmehr mit einer tiefen Sehnsucht nach dieser "einen und einzig richtigen" Liebesbeziehung zu tun, in der man sich seelisch und emotional "zu Hause fühlt". Wer lange vergeblich davon träumt, träumt davon. (Siehe auch "Auto")

Parkettboden

Parklandschaft

Parkuhr

Parlament

Parole

Parte (Todesanzeige)

Partei

Parterre

Partisane

Partitur

Partner

Party
Assoziation: - Feierlichkeit; Festlichkeit. Fragestellung: - Was bin ich zu feiern bereit? Allgemein: Wenn sich der Träumende in seinem Traum auf einer Party befindet, geschieht dies, um ihn auf seine sozialen Fähigkeiten oder auf ihr Fehlen aufmerksam zu machen. Vielleicht ist er im Alltag eher schüchtern und mag solche Zusammenkünfte nicht so sehr, aber im Traum genießt er die Gesellschaft der Menschen auf der Party; im Traum hat er ein ausgeprägtes Bewußtsein dessen, wohin er gehört. Psychologisch: Jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben das Bedürfnis nach Festlichkeit. Befindet sich der Träumende in seinem Traum auf einer Party, dann ist dies ein Hinweis auf dieses Bedürfnis. Die Zusammenkunft mit anderen Menschen sorgt dafür, daß eine glückliche Stimmung entsteht. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist die Party im Traum ein Hinweis auf fehlenden Frohsinn und auf das Vorhandensein zwanghafter Ernsthaftigkeit. Volkstümlich: (europ.) : - an einer teilnehmen: ein günstiges Omen; - selbst der Gastgeber sein: sehr ungünstiges Zeichen; je besser der Verlauf der Party, desto schlechter das Omen

Parzelle

parzellieren

Pascha

paschen

Passage / passieren

Passagier

Passierschein

Passion

Passionsweg

Paste

Pastete

Pastinak (Pflanze)

Pastor
Psychologisch: Bei Menschen, die sich bereits in der zweiten Lebenshälfte befinden, ist das Traumbild des Pastors meist eine Ermahnung, sich mehr mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen. Allgemein hat der Pastor oder Pfarrer allerdings die Funktion eines Seelsorgers: Im Traum kann der Priester die hilfreichen Funktionen eines Seelenarztes erfüllen. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder sprechen: in seiner Trübsal getröstet werden. (europ.) : - mit ihm sprechen: verheißt Trost; - sehen: warnt vor Heuchelei und sonstigen Untugenden; die Dinge nehmen eine Wende zum Schlechten und unangenehme Reisen stehen bevor; - hört man die Mahnung eines Pastors: weist auf einen berechnenden Menschen hin, der einen zum Bösen beeinflussen will; - selbst sein: man beansprucht die Rechte eines anderen für sich. (ind. ) : - du wirst dich von deiner Geliebten trennen müssen. (Siehe auch "Geistlicher", "Pfarrer", "Priester")

Pate

Patengeschenk

Patenkind

Patent / Patentamt

Pater

Paternoster

Patience (Kartenspiel)

Patient
Allgemein: Jemand soll das kranke Innere heilen. Psychologisch: Vielleicht lassen Sie die Dinge im Leben einfach auf Sie zukommen? Volkstümlich: (arab. ) : - sein oder von einem Arzt behandelt werden: du hast deiner Gesundheit zu viel zugemutet und mußt es nun büßen

Patriarch (Erzvater)

Patriot

Patron (Schirmherr)

Patrone (Munition)
Allgemein: Patrone wird ähnlich wie Bombe, aber in abgeschwächter Form verstanden. Volkstümlich: (arab. ) : - in leeres Gerücht wird dich beunruhigen. (europ.) : - scharfe sehen: zeigt unglückliche Streitigkeiten und Unstimmigkeiten an; ein trauriges Schicksal bedroht einem oder jemanden, mit dem man eng verbunden ist; - leere: es wird Meinungsverschiedenheiten im Bekanntenkreis geben. (Siehe auch "Bombe")

Patrouille

patzen

Pauke

Pausback (dicke Wange)

Pauschale

Pause
Volkstümlich: (arab. ) : Du sollst deinen Überschwang in der Liebe etwas dämmen.

Pausen

Pauspapier

Pavian

Pavillon
Allgemein: Pavillon verstehen altindische Traumbücher als Zeichen einer heimlichen Liebe. Volkstümlich: (europ.) : - sehen: Hoffnung auf eine Unterkunft; - sich in einem befinden: Liebesabenteuer. (ind. ) : - sich darin befinden: heimliche Liebe; - ungestillte Sehnsucht.

Pech (Dichtungsmaterial)

Pechdraht

Pechfackel

Pechvogel
Volkstümlich: (arab. ) : Was du angreifst, schlägt fehl. Warte deine Zeit ab.

Pedale
Allgemein: Tritt man im Traum kräftig in die Pedale, kann man sicher sein, daß einem im Wachleben viel gelingt; wer aber radelt und nicht von der Stelle kommt, wird mit einer eben begonnenen Arbeit kaum fertig werden. Psychologisch: Wer im Traum energisch in die Pedale tritt, hat präzise Zielvorstellungen, keine Scheu vor großer Anstrengung, will aber auch rasch "weiterkommen" und eine Etappe nach der anderen erfolgreich hinter sich bringen: ein Karrieretraum. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder treten: du mußt einen Freund unterstützen. (ind. ) : - sehen: du machst unnötige Geldausgaben. (Siehe auch "Radfahren")

Pedell (Hausmeister an einer Schule.)

Pegasus

Pegel (Wasserstand)
Volkstümlich: (arab. ) : Überprüfe den Stand deiner Schulden, damit du nicht ins Unglück kommst.

peilen

peinigen

Peinlichkeit
Allgemein: Sie geben sich zwar eine Blöße und treten in manches Fettnäpfchen, aber Sie durchbrechen auch einengende, überholte, allzu konventionelle Gesellschaftsspielregeln. Ein Traum, der auf eine plötzliche (und dann konsequent durchgehaltene) Veränderung hinweist: Sie haben lange genug angepaßt gelebt und fallen jetzt ins andere Extrem, selbst wenn es manchmal ziemlich "schräg" wirkt und peinlich werden könnte: Macht nichts, es ist "echter". Sie sind dabei, Ihre eigene Persönlichkeit zu verteidigen - gegen das Bild, dem Sie bisher entsprechen wollten, das aber von anderen "kreiert" wurde. Psychologisch: Typisch ist die Traumsituation, in der man nackt auf der Straße oder auf einer Party steht und viele Menschen eine/n anstieren. In solchen Situationen zeigt sich eine meist tief verdrängte Ablehnung der eigenen Körperlichkeit. Die klassische Tiefenpsychologie spricht hier von einer Manifestation des Minderwertigkeitsgefühls. Man traut sozusagen den eigenen Reizen nicht, das heißt auch, daß man sich nicht attraktiv findet. Das will man natürlich im Wachbewußtsein nicht wahrhaben. Diese Ablehnung des eigenen Körpers ist besonders bei Frauen auf Grund ihrer Sozialisation relativ häufig und deswegen tritt diese Traumsituation auch so häufig auf.

Peitsche
Allgemein: Die Peitsche ist ein Folterinstrument. Als Traumbild bringt sie zum Ausdruck, daß der Träumende den Drang hat, über andere Macht auszuüben oder aber von anderen beherrscht zu werden. Peitsche symbolisiert Aggressivität, Haß, Verachtung und andere verletzende Gefühle, die man für andere hat oder selbst ertragen muß. Zuweilen stehen dahinter sadomasochistische sexuelle Bedürfnisse. Hört man die Peitschen knallen, fordert das zu mehr eigener Aktivität in einer Angelegenheit auf. Psychologisch: Die Peitsche hat im Traum die Bedeutung von Gewalt, Unterwerfung und Demütigung. Im Traum mit einer Peitsche wahllos durch die Gegend zu knallen deutet auf den Wunsch hin, sich brutaler zu geben, als man im Alltagsleben wirklich ist. Zugleich offenbart sich darin ein Minderwertigkeitsgefühl, man ist durch die Erziehung in seinen Urgefühlen gehemmt. Wird man im Traum ausgepeitscht (meist fühlt man dabei keinen Schmerz), duckt man sich oft im Leben und überläßt anderen die Initiative. Da die Peitsche ein Werkzeug zur Bestrafung ist, muß der Träumende erkennen, daß er sich mit dem Versuch, etwas zu erzwingen, letztlich nur selbst Probleme schafft. Wenn Frauen von einer Peitsche träumen, so heißt das nicht, daß sie ausgepeitscht werden wollen, aber sie wollen sich ihrem Partner unterwerfen. Diese Unterwerfung kann entweder sexueller oder geistiger Art sein. Frauen die vom Ausgepeitscht werden träumen, leiden unter masochistischen Veranlagungen, die nicht ausgelebt werden können. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert die Peitsche im Traum kollektive Bestrafung und Selbstgeißelung. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: du wirst gemaßregelt werden; Warnung vor der Verabredung mit einem Unbekannten; auch: man versucht Macht über andere zu erlangen; - in der Hand haben oder schwingen: du mußt dich zur Wehr setzen; - damit geschlagen werden: du mußt die äußersten Demütigungen ertragen; auch: unter Schuldgefühlen oder Minderwertigkeitskomplexen zu leiden haben. (europ.) : - warnt in allen Handlungen vorsichtig zu sein; man kann leicht beleidigt werden, krank werden oder ein Mißgeschick erleiden; - eine sehen oder knallen hören: durch eigene oder anderer Menschen Saumseligkeit droht Schaden; man könnte noch sehr viel im Leben erreichen; - mit einer geschlagen werden: man wird beleidigt werden oder hat unter den Folgen einer Beleidigung zu leiden; - selbst eine führen: verspricht gutes Vorwärtskommen; - eine schwingen: in einem reagiert versteckte Herrschsucht, die bei anderen auf Ablehnung oder gar Haß stoßen wird; - für Frauen: Sie möchten sich sexuell oder geistig dem Partner unterwerfen. (ind. ) : - sehen: du wirst eine große Enttäuschung erleben; - knallen hören: du wirst zu Geld kommen. (Siehe auch "Gewalt")

Pelargonie

Pelerine (Regenumhang)

Pelikan
Artemidoros: Pelikane bedeuten dumme Menschen, die alles ohne Sinn und Verstand tun, ferner weisen sie darauf hin, daß sich ein Dieb oder ein entlaufener Sklave in der Nähe eines Flusses oder Sumpfes verbirgt. Volkstümlich: (europ.) : - sehen: Erfolge und Enttäuschungen werden sich abwechseln; - einen fangen: man schaltet ungünstige Einflüsse aus; - einen töten: man geht rücksichtslos über die Rechte anderer hinweg; - im Flug sehen: es droht einem eine Anklage. (Siehe auch "Vögel")

Pelz
Assoziation: - Schutz; Wärme; Luxus; Status. Fragestellung: - Womit decke ich mich zu? Allgemein: Pelz versteht man oft wie Fell, manchmal auch im Sinne von Nerz oder allgemein wie Tiere. Früher diente der Pelz seinem Träger als Schutz gegen Frost und Kälte. Heute ist er in der Regel ein Statussymbol. Bei Naturvölkern dient der Tierpelz allerdings zur Maskenkleidung bei kultischen Ritualen. Der Pelz verkörpert im Traum die Eigenschaften des Tieres, zu dem er gehörte. Oft ist es wirkliche Kälte im Schlafzimmer, die sich so in den Traum drängt. Dann hilft nur eine dickere Decke oder Sie schließen das Fenster. Im übertragenen Sinn kann er den Wunsch nach Schutz und Geborgenheit ausdrücken. Psychologisch: Das Kleid des Tieres symbolisiert manchmal dessen Eigenschaften. Trägt man im Traum einen Pelz (man achte dabei darauf, von welchem Tier er stammt), sollte man sich im Lebensalltag warm anziehen, um widrigen Lebensbedingungen standzuhalten; dabei kann es sich auch um Krankheitszustände, wie etwa Erkältungen, handeln. Wer im Traum einen kostbaren Pelz trägt, möchte sich vielleicht in gefühlsmäßig eisiger Umgebung zurechtfinden und sich mit seinem Können durchsetzen. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder tragen: Erfolg im Beruf; allgemein sorgloses Leben; - sich selbst einen tragen sehen: man wird sich auf Kosten anderer Vorteile verschaffen; - einen anderen einen tragen sehen: man wird bald mit einflußreichen Menschen zu tun bekommen. (europ.) : - Vorsicht vor Fieber und möglichen Erkrankungen; - einen liegen oder hängen sehen: verspricht ein behagliches Leben; es steht einem Reichtum und Ehre ins Haus; - geschenkt erhalten: kündet eine Geldheirat oder eine Verbindung an, bei der Liebe oder Freundschaft nicht im Vordergrund steht; - tragen: man wird sich auf andere Leute Kosten einen guten Tag machen; durch die Anstrengung oder Arbeitsleistung anderer kann man einen großen Gewinn erzielen oder mit profitieren; auch: sich nicht vor Armut fürchten müssen; - jemanden in einem Pelz eingehüllt sehen: verheißt einen reichen Freund oder Gönner; - auf einem liegen: das Leben verläuft zur Zeit recht behaglich, man muß sich nicht groß anstrengen; - eine Pelztierfarm sehen: verspricht großen Reichtum; - eine Pelztierfarm besitzen: großer Reichtum wird von verhältnismäßig kurzer Dauer sein; - Pelzwerk: verspricht einen vornehmen Gönner; - mit Pelzen handeln: kündigt Wohlstand und Engagement in vielen Aufgaben an; - Eine junge Frau die einen wertvollen Pelz trägt, wird einen klugen Mann heiraten. (ind. ) : - kaufen: Krankheit und Kummer; - sehen oder tragen: du wirst zu großem Besitztum gelangen. (Siehe auch "Fell", "Kleidung", "Kopfbedeckung", "Nerz", "Hermelin", "Tiere")

Pendel
Psychologisch: Ein Gerechtigkeitstraum. Es ist ein wichtiges Traumsymbol, daß signalisieren soll, daß jedes Pendel zurückschlägt. Volkstümlich: (europ.) : - eine plötzliche Nachricht wird einem veranlassen, eine größere Reise zu machen

Penis
Assoziation: - männliche Sexualität; Yang-Kraft. Fragestellung: - Wie bringe ich meine Stärke zum Ausdruck? Psychologisch: Auch als Traumsymbol ein Zeichen männlicher Macht und Handlungsfähigkeit. (Siehe auch "Körper")

Penner

Pension

Penthouse

perfekt (vollendet)

perfide (treulos
hinterlistig)

perforieren (durchlochen)

Pergament

Peridot

Periode (Zeitabschnitt)

Perlen

Perlenfischer

Perlenschnur / Perlenkette

Perlhuhn

Perlmutt / Perlmuttmuschel

perlustrieren (genau durchsuchen)

Perpendikel

perplex (verwirrt)

Perron (Bahnsteig)

Perserteppich

Persianerfell

Persien

Person

Personal

Perspektiv

Perspiration (Hautatmung)

Perversion

Pessimist

Pest (Seuche)

Petarde

Petersilie

Petition

Petroleum

Petrus (Apostel)

Petschaft (Stempel zum Siegeln.)

Petticoat

Petting

Petz

petzen

Peyote

Pfad

Pfadfinder

Pfahl

Pfandhaus

Pfandleiher (Leihhaus)

Pfanne

Pfannkuchen

Pfarrer

Pfau

Pfauenfeder

Pfeffer

Pfefferkraut

Pfefferkuchen

Pfefferminze

Pfeife (zum Rauchen)

pfeifen

Pfeifenstein

Pfeil (als Wegweiser)

Pfeiler

Pfennig

Pferd

Pferdefleisch

Pferdegeschirr

Pferdehalfter

Pferdeknecht

Pferdemist

Pferderennen

Pferdestall

Pferdewagen

Pferdewetten

Pfiff / pfiffig

Pfingsten

Pfingstrose

Pfirsich

Pfirsichkern

Pflanzen

Pflanzensaft

Pflanzenschule

Pflaster (Wundpflaster)

Pflasterer / Pflastersteine

Pflaume / Pflaumenmus

Pflaumenbaum

pflegen

Pflegevater

Pflock

Pflugeisen

Pforte

Pfote

Pfriem (Ahle)

Pfui-Ruf

Pfund

Pfuscher

Phallus

phantasieren

Phantom

Pharao

Philister

Philodendron

Philosoph

Phosphor

Photoapparat

Photograph

Photographie / photographieren

Phrase

Physik

Pi (( - Kreiskonstante
irrationale Zahl)

Pianist

Piano / Pianoforte

Pickel

Pickel (Eis- und Schnee-)

Pickelhaube

picken

Picknick

Pieper

Pier

Pierrette / Pierrot

Pieta (Maria mit Leichnam Christi)

pikant

Pikkolo

Pilger

Pilgerchor

Pilgerfahrt / Pilgerreise

Pilgerstab

Pillen

Pilot

Pilote

Pilz

Pin-Up

Pinguin

Pinie (Kiefer)

pinkeln

Pinsel

Pinzette

Pionier

Pirat

Pirol (Vogel)

pissen (Wasser lassen)

Pistolen

Pizza

Plache

Plafond (Zimmerdecke)

Plage

Plagiat (Diebstahl an geistigem Eigentum)

Plakat

Plan / planen

Planet

Planke

planschen

Plantage

Planwagen

plappern

Plastik (Bildhauerarbeit)

Plastron (Vorhemd)

Platanen

Plateau (Hochebene)

Platin

Platte

Plattenspieler

Plattform

Platz

Platzanweiser(in)

platzen

Platzregen

Plauderstunde / plaudern

Plazenta

Plombe

Pluderhose

Plumpheit

Plunder

Plunze (Blutwurst)

Pluto

Pneumatik

pochen

Pocken

Podest

Podium

Poesie

Poet (Dichter)

Pokal

Poker (Karten-Spiel)

Pol

Polarlandschaft

Polenta

Police

polieren

Politik(er)

Polizei

Polizeiverwaltung

Polka (Tanz)

Pollen

Polterabend

poltern

Polygamie

Polyp

Pomade

Pony

Pornographie

Port (Hafen)

Portal

Portemonnaie

Portier

Porzellan

Porzellanladen

Posamenten (Kleiderbesatzartikel)

Posaune

Positionen

Possen (Streiche)

Post / Postamt

Postament (Sockel
Untergestell)

Postamt

Postanweisung

Postbote / Postbeamter

Posten

Posthorn

Postillon

Postkarte

Postkasten

Postkutsche / Postillion

Postpferd

Postsparbuch

Postwagen

Powidel

Pracht

Prahler / prahlen

Praline

Pranger

Pranke

Prater

Praxis

Predigt / predigen

Preis

Preisausschreiben

Preiselbeeren

Preiskurant (Preisliste)

Preistafel

Prellbock

prellen

Presse

pressen

pressieren (Eile haben)

Pretiosen (Kostbarkeiten)

Priem (Kautabak)

Priester

Priesterweihe

Primel

Primiz (1. Messe eines neu geweihten Priesters)

Prince of Wales

Prinz

Prinzessin

Prior (Klostervorsteher
- Stellvertreter eines Abtes)

Prise

Pritsche

Probe

probieren

Probiermamsell (Angestellte in Speisewirtschaften
Vorkoster)

Professor

Profiboxer

Profiboxkampf

Profil (Seitenansicht)

Profit

Prognose

Programm

Projekt

Prokura

Promenade

Prometheus

Propaganda

Propeller

Prophet

Prospekt

Prostitution / Prostituierte

Protest

Prothese

Protokoll (Niederschrift)

protzen

Proviant (Lebensmittel)

Provision

Provisor (Verwalter einer Apotheke)

Prozente

Prozession

Prunk

Psalm

Psychokinese

Psychologe / Psychiater

Publikum

Pudding

Pudel

Puder / pudern

Pullover

Puls / pulsieren

Pult

Pulver

Puma

Pumpe

pumpen (borgen)

Pumpernickel

Punks

Punkt

Punsch

Puppen

Purpur

Purzelbaum

Pusteln

Puter

Putz (an der Wand)

putzen

Putzfrau

Putztuch

Puzzle

Pyjama

Pyramide

Pythagoreischer Lehrsatz

Pythia

 

 

 

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