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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Es gibt 33 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben Q beginnen.
Q
Allgemein: "Q" steht als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe für das Ergebnis des eigenen Handelns. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen.

Quacksalber

Quaddel

Quadersteine

Quadrant

Quadrat
Assoziation: - Stabilität; Materie; plötzliche Veränderung. Fragestellung: - Was ist in meinem Leben sicher? An welchen Stellen gerät meine Stabilität ins Wanken? Allgemein: Quadrat kann innere Festigkeit und Ruhe anzeigen, zuweilen auch Pedanterie und Mangel an Kreativität. Psychologisch: Als ideales, gleichseitiges Rechteck ist das Quadrat ein Ganzheitssymbol. Es symbolisiert seelische Ausgeglichenheit. Erscheinen im Traum gleichzeitig Quadrate und Kreise, ist dies ein Bild für die "Quadratur des Kreises", also für die Unmöglichkeit, ein bestimmtes Problem zu lösen. Ein Rechteck deutet auf die zu starke Ich-Bezogenheit des Träumenden hin. Ist es im Traum nicht in die Höhe, sondern in die Breite gedehnt, heißt dies, daß es der Persönlichkeit des Träumenden an Tiefe fehlt. Kann auch Sinnbild für den Ort (etwa den Boxring!), wo auch heute noch Kampfspiele stattfinden, sein: Es bedeutet, daß man sich mit den psychischen Gewalten auseinandersetzt, die das Leben bedrohen, und meist eine ganz simple Lösung findet. Wer im Traum ein Quadrat zeichnet, hat wohl viel Ordnungssinn und überträgt ihn auch auf sein Privatleben. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: deutet auf geordnete Verhältnisse hin; man beschäftigt sich mit der Lösung schwieriger Probleme; - selbst zeichnen: man wird bald Freude durch harmlose, oberflächliche Vergnügen erleben. (europ.) : - Ursymbol der Vierheit; bedeutet Stärke, Stabilität; - sehen: mit Ruhe und Zuversicht kann man alles in seinem Rahmen halten; - schachförmiges Material oder Muster sehen: gutes Zeichen für Erfolg; (ind. ) : - deine Ordnungsliebe bringt dich vorwärts. (Siehe auch "Geometrische Figuren", "Platz", "Viereck", "Würfel")

Quai (Kai: - befestigte Anlegestelle am Ufer.)

quaken
Allgemein: Das Quaken von Fröschen zeigt nach Meinung antiker Traumdeuter eine gute Nachricht an. Psychologisch: Quaken kündigt manchmal eine Nachricht an. Oft erkennt man darin aber die Unreife der eigenen Persönlichkeit. Volkstümlich: (europ.) : - Zeichen seelischer Unterentwicklung und der Suche nach einem Ausweg, sowie unterdrückte Liebessehnsucht oder erotischer Triebe. (ind. ) : - hören: du wirst gute Nachrichten erhalten. (Siehe auch "Frösche")

Qual
Volkstümlich: (arab. ) : - erdulden: sei auf der Hut, du wirst ohne deine Schuld Böses erleben. (europ.) : - erdulden: verheißt Trost und mahnt zum Ausharren, denn die Hilfe ist nah; - erleiden: dein Herz wird leichter werden; - Menschen quälen: Unglück in allem; - Tiere quälen: du wirst Schmerzen erleiden. (ind. ) : - erdulden: hüte dich vor bösen Menschen; - Qualen sehen: dein Glück wendet sich von dir ab.

Qualle
Assoziation: - rückgratlos; passive Aggression. Fragestellung: - Wo in meinem Leben bin ich bereit, mir kraftvolleren Ausdruck zu verschaffen? Allgemein: Die Qualle symbolisiert ein Gefühl, das aus dem Unbewußten aufsteigt und sehr schmerzhaft sein kann. Psychologisch: Versinnbildlicht ein starkes Gefühl der Verunsicherung - man weiß nicht und kann auch nicht einschätzen, von welchen (nicht erkennbaren) Gefahren man umgeben ist. Volkstümlich: (arab. ) : - man ist von einer eklige Gesellschaft umgeben und weiß nicht wie man sich ihrer entledigt; auch: zermürbende Gedanken und verletzende Handlungsweisen lassen einen leiden. (europ.) : - eine Verfahrensweise könnte einem Schaden; sei auf der Hut; - sehen: gesundheitliche Störungen kündigen sich an, oder von Menschen umgeben sein, auf deren Hilfe man vergebens wartet.

Qualm
Allgemein: Ein seelisches Problem des Träumenden beginnt offenkundig zu werden. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder riechen: Feuergefahr; - vom dichten umgeben sein: man wird es bald mit den undurchsichtigen Machenschaften eines Geschäftspartner zu tun bekommen; auch: man sollte sich Gedanken über seinen Gesundheitszustand machen, da sich kleine Unpäßlichkeiten zu einer ernsten Krankheit entwickeln können, wenn man ihnen nicht entsprechend beikommt. (europ.) : - bedeutet, daß sich die eigene Gesundheit bessern wird; - aufsteigender Qualm: verheißt Glück und Besserung der Verhältnisse.

Quark
Allgemein: Quark deuten altindische Traumbücher als Warnung vor zu viel Offenheit, mit der man sich Feinde schafft. Volkstümlich: (arab. ) : - man wird sich durch unbedachte Äußerungen die Feindschaft eines anderen Menschen zuziehen; - bereiten: man darf sich nicht zu wichtig nehmen. (europ.) : - bedeutet, daß man sich durch seine Aufrichtigkeit nur Feinde macht; - sehen oder essen: eine mit Ärger verbunden geglaubte Sache ist in Wirklichkeit nur von Vorteil. (ind. ) : - sehen: durch deine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit hast du dir Feinde geschaffen; - selbst bereiten: kleiner Gewinn.

Quarkpresse

Quartett
Allgemein: Der Traum von einer Vierergruppe irgendeiner Art deutet auf einen Zusammenhang mit den materiellen oder praktischen Aspekten anderer Objekte im Traum hin. Es könnte notwendig sein, sich auf die pragmatischen Lösungen eines Problems zu konzentrieren. Psychologisch: Alles, was mehr als einmal vorkommt, betont die Bedeutung dieses Objektes für den Träumenden. Der Gegenstand wird nicht nacheinander gezeigt, sondern gleichzeitig, um die Betonung offensichtlich zu machen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Quartett im Traum für das Ordnung schaffende Prinzip der Ganzwerdung. Volkstümlich: (arab. ) : - (Vierspiel, -gesang): du wirst gute Gesellschaft finden; - darin singen: gutes Einvernehmen mit deinen Freunden. (europ.) : - steht für glückliche Geschäfte, lustige Kameraden und eine gute Zeit; - sehen oder hören: man strebt nach etwas, was unter dem Niveau ist. (ind. ) : - du wirst einen Schaden erleiden. (Siehe auch "Vier", "Zahlen")

Quartier
Volkstümlich: (europ.) : - erhalten: es wird bald eine Heirat geben. (ind. ) : - beziehen: du wirst dich bald verheiraten.

Quarz (Gestein)

Quasten

Quatsch
Volkstümlich: (arab. ) : Überlege, was du sagst.

Quecken

Quecksilber
Assoziation: - Lebhaftigkeit; Unbeständigkeit. Fragestellung: - Welcher Teil von mir sehnt sich nach Stabilität? Wo in meinem Leben fühle ich mich festgefahren? Allgemein: Quecksilber symbolisiert allgemein die Wechselfälle des Lebens, die man nicht vorausberechnen kann; insbesondere warnt es davor, sich allein auf sein Glück zu verlassen. Im Einzelfall kommt darin ein quirliges Temperament oder die Neigung zu Stimmungsschwankungen zum Vorschein, die man besser beherrschen sollte. Volkstümlich: (arab. ) : - vor sich haben: dem launischen Glück unterworfen sein. (europ.) : - Unruhe und Wechsel im Leben; weist auf einen unbeständigen, oberflächlichen Charakter hin; du wirst ein unstetes Leben führen; - sehen: kündet einen Wechsel der Verhältnisse an; es wird Klatsch über einem verbreitet; - Leidet eine Frau an einer Quecksilbervergiftung, dann wird sie von ihrer Familie verlassen und von ihr getrennt werden. (ind. ) : - du hast hinterlistige Menschen um dich.

Quelle
Assoziation: - Ursprung; Anfang. Fragestellung: - Wo in meinem Leben verleihe ich meinen Gefühlen auf neue Weise Ausdruck? Artemidoros: Quellen, Brunnen und Springbrunnen voll klaren Wassers verheißen allen ohne Unterschied Segen, besonders Kranken und Mittellosen; den einen schenken sie Heilung, den anderen Reichtum; denn nichts fördert die Gesundheit, so wie das Wasser. Ausgetrocknet ohne Wasser bedeuten sie das Gegenteil. Immer ist es gut, aus Durst zu trinken. Wenn man nichts zu trinken vorfindet oder zu einer Quelle kommt, ohne Wasser schöpfen zu können, so wird man nichts von dem zustande bringen, wonach man trachtet. Dürsten ist ja nichts anderes als ein Verlangen, und Trinken stillt das Verlangen. Ein Läufer, der an einem heiligen Wettkampf teilnehmen wollte, träumte, er sei mit einem Tonkrug zu einer Quelle gekommen, um Wasser zu schöpfen. Solange er unterwegs zur Quelle war, rann das Wasser, in dem Augenblick aber, als er sich näherte und schöpfen wollte, hörte es auf zu fließen. Als er nach einer Weile noch einmal sich näherte, hörte es wiederum auf zu fließen und ebenso ein drittes Mal. Schließlich blieb es ganz weg, so daß er in seiner Wut den Krug zertrümmerte und in Stücke schlug. Beim Wettlauf lief er mit einem anderen ein totes Rennen, und obwohl die Waagschale mehr zu seinen Gunsten ausschlug, mußte er zu einem zweiten Lauf antreten. Als er bei diesem wiederum Brust an Brust mit seinem Gegner durchs Ziel ging, lief er ein drittes Mal, obwohl er dabei klar im Vorteil war, sah er sich um den Siegeskranz betrogen; offensichtlich nahm der Veranstalter des Wettkampfes für seinen Gegner Partei. Es bot sich nun an, einen Vergleich zu ziehen zwischen der Quelle und dem Wettkampf, der Wasserleitung und dem Kampfrichter, dem Wasser und dem Siegeskranz, dem Tonkrug und der sportlichen Konkurrenz, und zwar zwischen der vergeblichen Anstrengung, Wasser zu schöpfen, weil die Wasserleitung versagte, und derjenigen, den Siegeskranz zu erringen, weil der Kampfrichter parteiisch war, und schließlich zwischen dem erfolglosen Einsatz und dem Zerschlagen des Kruges. Allgemein: Eine Wasserquelle ist ein Hinweis auf frische Energie und auf Fruchtbarkeit. Quelle kann für Glück und Erfolg stehen, wenn ihr Wasser klar wirkt. Eine trübe Quelle warnt vor Unaufrichtigkeit und Intrigen anderer Menschen. Ist die Quelle versiegt, kann das anzeigen, daß man sich wieder mehr auf die unbewußten Kräfte und Strömungen der eigenen Persönlichkeit besinnen muß; im Einzelfall kommt darin zum Ausdruck, daß eine Phase des Glücks und Erfolgs zu Ende geht. Psychologisch: Die Quelle ist ein Traumbild mit positiver Bedeutung. In Märchen steht sie als Symbol für die Jungfräulichkeit und Reinheit. Vielleicht sind es gerade deshalb junge oder unerfahrene Mädchen, die von Quellen träumen. Auslösender Grund ist entweder die Angst vor dem Verlust der Unschuld oder aber – bei wechselnden Partnern - das schlechte Gewissen wegen befleckter "Reinheit". Auch wird sie im Traum als ein Bild für die Zufuhr von psychischer Energie gesehen. Im allgemeinen ist die Quelle ein Fruchtbarkeitssymbol. Gelangt der Träumende in seinem Traum an eine Quelle, begegnet er der Reinheit und Jungfräulichkeit seiner eigenen seelischen Energien. Er ist sich seiner Hingabefähigkeit bewußt. Sie ist als Jungbrunnen zu verstehen, als das sprudelnde Leben und die Lebenslust. Wenn ihr Wasser klar ist, dann ist uns das Glück hold. Trübes Wasser aus der Quelle dagegen deutet auf trübe Aussichten hin, auf Unstimmigkeiten im persönlichen Bereich, auf Menschen, die uns nicht wohlwollen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist die Quelle im Traum eine Aufforderung an den Träumenden, an seine eigenen Ursprünge zurückzukehren. Die Quelle ist ein weibliches Symbol der Fruchtbarkeit und zeigt das ewige, nie versiegende Leben und die Wiedergeburt. Volkstümlich: (arab. ) : - Träumt jemand, er komme zu einer Quelle und trinke daraus, werden so viel Sorgen und Not ihn bedrücken, wie er Wasser trank, sofern der Ort ihm unbekannt ist. - Dünkt es einen, es sprudele aus einer Wand, einem festen Platz oder einem Haus auf ungewöhnliche Weise Wasser, werden die Bewohner nach dem Ausmaß des Sprudelns Sorgen und Nöte haben; weit häufiger weist der Traum auf Tränen und Tod. Sammelt einer eine Menge Wasser davon, wird das Unheil entsprechend länger dauern. Versiegt der Quell und hört er auf zu sprudeln, wird das Ende der Leiden bevorstehen. - sehen: Gutes erleben; - sprudelnde: Vermehrung des Einkommens; zeit des Wohlergehens und der Sorglosigkeit; man darf durch neue Ideen in eine glückliche Zukunft blicken; ist das Wasser sogar klar: es steht Reichtum ins Haus; trübe: deine Zukunft ist trübe; Verlust und Verzicht; - ausgetrocknet: besagt mangelnde Energie und Tatendrang; man sollte sich auf die Grundwerte des Lebens konzentrieren, da die Möglichkeiten begrenzt sein werden; - durch grüne Wiesen laufend: dein Leben wird sich angenehm gestalten; - aus einer trinken: man wird von einer Krankheit rasch genesen. (europ.) : - je nach Befund des Wasser Klarheit oder Unklarheit in geistiger Beziehung; - verheißt Gewinn und großen Vorteil, namentlich, wenn man anderen hilft und Beistand leistet; - für Kranke bedeutet es Genesung; - Wasser aus einer holen: gilt für gute, ergiebige Geschäfte; - für einen Ledigen: eine glückliche Heirat; - mit klarem Wasser: Lebensfreude; großes Glück; - mit trüben Wasser: zerstörte Hoffnungen; gilt für Mißhelligkeiten, denen man aber entgehen kann; - aus einer klaren schöpfen und trinken: du wirst Glücksumstände gut ausnützen; kündet einen großen Erfolg in einem Bemühen oder Bestreben an; man kann ein hohes Alter erreichen; - aus einer trüben schöpfen oder trinken: man wird es mit unaufrichtigen Menschen zu tun bekommen; - darin baden: du wirst dich von falschem Verdacht reinigen; - durch grüne Wiesen laufen sehen: Hoffnung auf bessere Zeiten; - in der Wohnung sehen: Gewinn und Ehre; - vertrocknet: schlechter Geschäftsgang. (ind. ) : - sehen: du hast viel Mut; - trübe: du kannst auf gute Zeiten hoffen; - daraus trinken: mit der Zeit kommt auch zu dir das Glück. (Siehe auch "Bach", "Brunnen", "Nixe", "Nymphe", "Wasser")

Quengelei

Querliegen

Querulant (boshafter Angeber)

Quetsche / quetschen (pressen)

Quintessenz

Quirl

Quitten

Quittenbaum

Quittenbrot (Aus Quitten hergestelltes
geleeartiges Konfekt.)

Quittung
Allgemein: Quittung kann ankündigen, daß man für seine Handlungen bestraft wird, vielleicht durch einen finanziellen Verlust; das beinhaltet oft auch die Warnung vor unüberlegtem Verhalten. Zuweilen zeigt sie aber an, daß eine Schuld getilgt wird. Psychologisch: Mit ihr gibt uns das Unbewußte den Hinweis, daß wir möglicherweise wegen einer Angelegenheit zur Kasse gebeten werden oder daß wir die Quittung für das bekommen, was wir selbst verschuldet haben. Nur manchmal deutet die Quittung, die wir jemandem im Traum geben, auf größere Ausgaben oder finanzielle Belastungen im Wachleben hin. Volkstümlich: (europ.) : - Befreiung von belastenden Ideen, innere Lossprechung; - ausstellen: es droht eine empfindliche Geldausgabe; - eine vorgelegt bekommen: man sollte dringend etwas in Ordnung bringen und sollte diese Warnung ernst nehmen; Vorsicht auch bei Geldangelegenheiten; - erhalten: bedeutet ein Geschenk; man wird die Folgen einer gemachten Dummheit zu spüren bekommen; - eine bezahlt haben: man wird bald von einer Schuld befreit werden. (ind. ) : - erhalten: du wirst einen Liebhaber erhalten; günstige Vermögenslage; - schreiben: du wirst Feinde bekommen; - geben: rasch wird dein Reichtum wachsen. (Siehe auch "Rechnung")

Quiz / Quizspiele

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