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Welche Bedeutung hat mein Traum? Jetzt Suchbegriff eingeben und Traum deuten lassen:

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Alpha
Alpha steht für dass höchste, beste und größte. Es signalisiert innere Stärke die auch nach außen wirkt.

flying
when you fly in a dream

Schreien
Assoziation: - freisetzen von Emotionen. Fragestellung: - Was muß ich mit Gewalt Psychologisch: Ein Warntraum! Sie sollen 'den Schrei hören' und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnern Sie sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was 'nach Ihnen schreit'. - Manchmal wacht man auch durch seinen eigenen Schrei auf - ein Grund zur Erleichterung, denn es kann sich nur um einen Alptraum gehandelt haben. zum Ausdruck bringen? Volkstümlich: (arab. ) : Du hast Sehnsucht nach einem Menschen. Herzweh. hören: man ruft dich und braucht dich, gib der inneren Stimme nach. (europ.) : selbst schreien: Traum des Gegenteils,- glückverheißender Traum,- frohe Botschaft,- freudige Überraschung,- bei Freudenschreie: schlechte Nachrichten,- Verzweiflungsschreie: alles wird gut gehen,- das eines Esels hören: gilt als Anzeichen für unerfreuliche Nachrichten oder Störungen,-

Säge
Assoziation: - Abschneiden; Trennen. Fragestellung: - Was forme ich? Allgemein: Säge soll nach altindischer Traumdeutung eine erniedrigende Arbeit ankündigen. Außerdem sind folgende Begleitumstände zu berücksichtigen: - Säge sehen kann eine Trennung verkünden, aus der man Nutzen zieht. - Mit der Säge arbeiten fordert auf, keine Anstrengung und Mühe zu scheuen. - Stumpfe Säge bringt zum Ausdruck, daß man falsch vorgeht und keinen Erfolg haben wird. Psychologisch: Wie viele andere spitze oder schneidende Gegenstände verkörpert auch die Säge im Traum Energie, Aggressivität, Aktivität und die Fähigkeit sich durchzusetzen. Das Sägen im Traum weist auf etwas Einschneidendes im Wachleben hin. Wer sägt, will sich vielleicht aus einer schlechten Lage befreien; sieht er einen anderen mit der Säge hantieren, steht wohl eine Trennung durch eigenes schuldhaftes Verhalten bevor, die aber verkraftet werden kann. Ist die Traumsäge nicht scharf genug, wird man einen Kummer kaum los. Das Sägen deutet manchmal auf den Gedanken hin, daß man sich eines Menschen entledigen will. Wichtig für die Traumdeutung sind auch die Gegenstände, die mit der Säge bearbeitet werden. Näheres ergibt sich meist aus dem ganzen Traum. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen: deine Pläne werden von Neidern durchkreuzt; Zeichen der Trennung von einem Menschen; - damit arbeiten: du wirst nur durch große Anstrengungen zum Ziel gelangen; auch: man wird für den Verlust einer wichtigen Person oder eines Gegenstandes verantwortlich sein und anderen Menschen in ihrem Leid nicht helfen können. (europ.) : - rein sexueller, zum Teil auf Perversionen ausgehender Traum; - sehen: kündet eine Trennung an, die jedoch von Vorteil ist; zeigt Glück in Unternehmungen an, falls Fleiß und Ausdauer vorhanden sind; auch: jemand will einem demütigen und zusetzen; - eine auf dem Rücken tragen: man wird große, jedoch einträgliche Verantwortung übernehmen; - damit arbeiten: bedeutet Verbesserung der Verhältnisse in absehbarer Zukunft; man wird einen lästigen Menschen loswerden; - Holz sägen: beinhaltet Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen; - andere mit einer hantieren sehen: man wird Verluste dadurch haben, daß andere aus dem Gesichtskreis verschwinden; - eine Handsäge benutzen: sagt eine aktive und geschäftige Zeit sowie ein fröhliches Familienleben voraus; - große Sägen sich in einer Maschine drehen sehen: man wird ein Unternehmen beaufsichtigen, das ansehnliche Gewinne einbringt; Einer Frau verheißt dieser Traum, daß sie geschätzt und ihren Ratschlägen Beachtung geschenkt wird. - eine stumpfe handhaben oder damit sägen wollen und den Gegenstand nicht zersägen können: man wird sich nicht von lästigen Menschen oder aus einem unerquicklichen Verhältnis befreien können; - eine stumpfe sehen: man arbeitet mit ungeeigneten Mittel, deshalb bleibt der Erfolg aus; - rostige oder zerbrochene sehen: deutet auf Versagen und Mißgeschick hin; - eine rostige finden: die Chancen stehen gut, das Vermögen wiederzugewinnen; - eine verlieren: man beteiligt sich an Unternehmungen, die in einer Katastrophe münden; - das Geräusch einer Säge hören: steht für Sparsamkeit und Wohlstand; man sollte sich mehr Ruhe gönnen. (ind. ) : - damit arbeiten: du wirst erniedrigt werden; - sehen: deine Wünsche werden in Erfüllung gehen. (Siehe auch "Zerkleinern", "Zerstückeln" unter Bezeichnungen anderer Werkzeuge)

Einbruch
Einbruch steht oft für eine Gefahr, die man selbst nicht bemerkt hat, aber wahrscheinlich noch abwenden kann. Außerdem kann dahinter auch das Bedürfnis nach sexuellen Abenteuern zum Ausdruck kommen, wenn man die Sexualität zu stark unterdrückt. Teilweise kommen im Einbruch Schuldgefühle und Scham wegen vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhaltens zum Vorschein, die man verdrängte; vor allem dann, wenn man selbst bei einem Einbruch ertappt wird. Einbrecher drängen sich in unseren Seelenfrieden, wollen die Ordnung zerstören und Besitz ergreifen von dem, was uns lieb und teuer ist. Wenn ein Einbrecher die Bühne des Traums betritt, dann erlebt der Träumende die Verletzung seiner Privatsphäre. Manchmal ist der Einbruch in unser Haus auch nur der triebhafte Gedanke, der auf Abwege sinnt. Auslöser dieses Zugriffs kann eine äußere Quelle sein oder aber überhandnehmende innere Ängste und schwierige Gefühle. Bei Frauen kann damit aber auch Angst vor der Sexualität verbunden sein. Stellt man einen Einbrecher im Traum, wird man voraussichtlich in nächster Zeit gelobt und belohnt werden. Psychologisch: Ein Teil der Psyche, bisher verleugnet, dringt nun hoch in das Bewußtsein und muß Beachtung finden. Einbrecher sein (eine weibliche Träumerin): Die Träumerin sollte sich einmal offen und ehrlich fragen, was sie sich im Leben stehlen will? Ein bißchen Abenteuer oder ein paar Stunden Erholung, Zerstreuung vielleicht? Sie drückt mit dem Traum das Bedürfnis aus, sich heimlich etwas anzueignen, was anscheinend auf offene Art und Weise nicht möglich ist. Einbrecher steht auch für übertriebenes Mißtrauen, indem man in seinem Umfeld Besitzgier und Täuschung sieht und dazu neigt, die Schuld an Konflikten stets zuerst bei den anderen zu suchen. Ein typischer Traum von Menschen, die ständig - auch völlig grundlos - Angst vor materiellen Verlusten und negativen Überraschungen haben. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene handelt es sich um ein gewaltsames Eindringen psychischer oder physischer Art. Volkstümlich: (arab. ) : - selbst sein: deine Unternehmungen werden erfolgreich verlaufen; - im eigenen Haus bemerken: man sollte sich vor einer drohenden Gefahr, die einem selbst oder die Nächsten betrifft, in acht nehmen. (europ.) : - sexuelles Triebleben bricht durch; - durch Eis: verkündet eine erschütternde Nachricht; - (Einbruch): kündet ein drohendes Unglück an, auch eine unangenehme Überraschung; - ins Haus: Ihre gute Stellung in Geschäft und Gesellschaft wird angegriffen; doch mit Mut und Entschlossenheit können Sie sich erfolgreich verteidigen; Mißgeschicke können nachlässigen Personen widerfahren; - vom Einbrecher überfallen werden: mit gefährlichen Feinden zu kämpfen haben; diese werden Sie zerstören, wenn Sie in Ihren Geschäften mit Fremden nicht vorsichtig sind; - einen Einbrecher der Polizei übergeben: man wird ein Prozeß gewinnen oder für eine Tüchtigkeit belohnt werden. - Einbruch sehen: eine unangenehme Überraschung steht einem bevor; - selbst einen ausführen: man sehnt sich nach Reichtum; - durch einen bestohlen werden: auf die Gesundheit achten; - einen bei sich entdecken, aber feststellen, daß nichts gestohlen wurde: Warnung vor einer drohenden Gefahr; - In Frauenträumen ist der Einbruch manchmal ein Hinweis auf ein Liebesabenteuer. (Siehe auch "Abstürzen", "Dieb", "Diebstahl", "Haus", "Eindringling")

Infektion
Psychologisch: Infektion steht für schlechten Umgang mit Leuten, die einem nichts nutzen. Es ist die Anfälligkeit der Seele, daß man sich mit einem schlechten Charakters "ansteckt", wie von einer Krankheit.

Kamm / kämmen
Sich zu kämmen bringt Mann und Frau Nutzen; denn der Kamm ist gleichbedeutend mit der alle Widerwärtigkeiten überwindenden und heilenden Zeit. Allgemein: Kamm (Kämmen) wird zum Teil sexuell gedeutet; damit ist dann die Aufforderung verbunden, die Sexualität mehr zu beherrschen. Im Traum eines Mannes kann ein Kamm Versuchung und Sinnlichkeit symbolisieren. Ein Kamm ist ein Gerät mit vielen Zähnen, welches der Pflege dient. Taucht er im Traum eines Menschen auf, betont er das Bedürfnis, etwas im Leben zu pflegen und zu nutzen. Das Traumsymbol ist ein Hinweis darauf, daß der Träumende seine Gedanken ordnen soll. Kauft man einen Kamm, ermahnt das, sein Leben in Ordnung zu bringen. Altindische Traumbücher deuten den Kamm auch als Warnung vor Streit mit den Geschwistern. Beim Kämmen glättet man das Haar, macht Unordentliches wieder ordentlich. Der Träumende ist dabei, sein Leben neu zu richten und Versäumtes aufzuholen, bevorzugt in seinem Gefühls- und Sexualleben. Da die Neubesinnung tief in der Seele verankert ist, wird er sicher Erfolg haben. Psychologisch: Traditionell: Eitelkeit. In der psychologischen Deutung ist der Kamm ein Symbol für einen Vorgang den man genauer beobachten und nicht vorschnell beurteilen sollte - eben: "Nicht alles über einen Kamm scheren." Der Träumende kann aber auch aufgefordert werden, an seinem Selbstbild zu arbeiten. Mit dem Kamm wird das Haar in Ordnung gebracht; übertragen: Man schafft Ordnung in seinem Triebleben und gewinnt dadurch das Herz des Partners. Wer durch Kämmen sein Haar noch mehr in Unordnung bringt, pflegt entweder im Wachleben ein sogenanntes schlampiges Verhältnis oder hat in der Liebe Komplexe, die er durch besonders forsches Auftreten verschleiern will. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Kamm im Traum für Fruchtbarkeit, die Strahlen der Sonne, Verwobenheit und Musik. Volkstümlich: (arab. ) : - sehen oder besitzen: mit seinen Hausleuten in Streit geraten; - zerbrochener: die Differenzen mit seinen Bekannten werden sich noch verschärfen; - sich damit kämmen: man wird sich stark überwinden müssen, wenn man seine Sachen in Ordnung bringen will und sich von seinen Fehlern befreien möchte; man soll erkennen, daß man sich im Leben stets behaupten und daher entsprechend reagieren muß; - sich lange und ausgiebig kämmen: die Probleme werden letztendlich überwunden werden. (europ.) : - bedeutet: deine Arbeit wird schwer und nutzlos sein, besonders wenn es dir Schwierigkeiten macht, dein Haar zu kämmen; geht das Kämmen leicht und ist das Haar lang und schön: Gewinn, eine neue Freundschaft; - sich das Haar kämmen allgemein: eine Aufforderung, mehr Ordnung bei sich selbst zu halten; - einen sehen: in der Familie gibt es Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen; - einen unsauberen sehen: deutet auf nutzlose Bemühungen hin; - kaufen: man wird seine Angelegenheiten in Ordnung bringen; - verlieren: bedeutet Streit im Freundeskreis; - benutzen: kündet einen Lebenskampf an; - zerbrochener: heftige Streitereien zehren am Nervenkostüm; - einem Kind die Haare kämen: man erfreut sich eines guten Urteils bei anderen Menschen; - lange Haare kämmen: kündet eine neue Freundschaft an; - sich selbst die Haare kämmen: Anzeichen für Verluste durch einen Menschen, dem man vertraute. 755 (ind. ) : - sehen: Zank und Unannehmlichkeiten mit den Geschwistern; - Kämmen, glattes Haar: Vorteile, treue Freunde; - verworrenes Haar: schlechte Nachrichten; - sich selbst kämmen: du siehst nun ein, daß du Fehler hattest. (Siehe auch "Haare")

Kakerlaken
Allgemein: Diese unausrottbaren kleinen Wesen sind ähnlich wie "Insekten" zu deuten. Sie symbolisieren aber mehr die Schwierigkeiten, die unverhofft aus dem Dunkel auftauchen. Psychologisch: Symbol für "lichtscheues Gesindel" und Schmarotzer. (Siehe auch "Insekten") Kakteenpflanzung Volkstümlich: (europ.) : - deutet auf gute Aussichten im Ausland.

Kaffeekanne
Allgemein: Kaffeekanne steht oft für eine schwierige Arbeit, die man erfolgreich beenden wird.

Käfer
Medizinrad: Schlüsselworte: Harte Schale; gewöhnlich; hungrig. Beschreibung: Käfer gehören biologisch gesehen zu der Ordnung Coleoptera, die aus mehr als 3000 Arten besteht. Sie haben einen scherenartigen Freßapparat und aus Chitin bestehende Flügeldecken, welche die eigentlichen Flügel im Ruhezustand schützend bedecken, gemeinsam. Viele Käfer leben von den Feldfrüchten, von denen sich auch Menschen ernähren und sie deshalb als Schädlinge und Plage bewerten. Allgemeine Bedeutung: Ein hartschaliger oder zäher Teil von dir, den du selbst für gewöhnlich und lästig hältst; Beharrlichkeit; Bedürftigkeit. Assoziation: Kosename für bis Anfang der achtziger Jahre gebautes Auto. Transzendente Bedeutung: Das Wissen um deine Abwehrmechanismen und um deinen Schutz. Allgemein: Für die meisten Menschen sind Käfer keine angenehmen, sonder schmutzige Tiere. Im Traum haben sie daher eine Symbolkraft, die der aller Insekten ähnelt: Sie stehen für etwas, was unsauber ist und leicht übersehen werden kann. Käfer kann das ewige Auf und Ab im Leben versinnbildlichen; in einer mißlichen Situation tröstet er, weil es irgendwann wieder aufwärts geht, bei günstigen Lebensumständen warnt er dagegen vor Selbstzufriedenheit. Zum Teil deuten alte Traumbücher ihn auch als Zeichen für ein bescheidenes Wesen, mit dem man sich bei anderen beliebt macht. Psychologisch: Sie werden selbst schon von einem "süßen" Käfer gesprochen haben; im Traum sind zumindest Reste davon vorhanden. Je nach dem wie der Betreffende im Traum die oder den Käfer erlebte, so steht er im Augenblick - positiv oder negativ - zu einer persönlichen Beziehung. Wo sie kribbeln und krabbeln, nagen an unserer Seele Zweifel, sind die Nerven oft bis zum Zerreißen gespannt; das kann von einer Liebesbeziehung herrühren, mit der man nicht so richtig fertig wird, aber auch von Alltagsstreß. Hier und da weisen kleine Tiere auf Freunde hin, die einen allmählich mit ihrer Aufdringlichkeit auf die Nerven gehen. Der Fleiß des Käfers im Traum steht für harte Arbeit, die erledigt werden muß. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene dient der Käfer im Traum wie der Skarabäus dem Schutz vor dem Bösen und ist Sinnbild für die Auferstehung. Der Träumende sollte darauf achten, was oder wen er glaubt, schützen zu müssen. Volkstümlich: (arab. ) : - in der Natur sehen: kündigt ein Erlebnis an, das mit viel Freude verbunden sein wird; - allgemein sehen: Umgang mit harmlosen Menschen haben; - fangen: man sollte seine Ansprüche nicht zu hoch schrauben und ein weinig Bescheidenheit zeigen; - töten: es ist mit einem Todesfall zu rechnen. (europ.) : - bringen Freunde, die bald lästig werden; Streit mit Freunden oder Schwierigkeiten mit den Angelegenheiten aufgrund von Bosheit; - einen sehen: man sollte mehr bescheiden sein, wenn man bei seinen Mitmenschen beliebt sein möchte; - auf sich herumkriechen sehen: es sind Armut und Unpäßlichkeiten angezeigt; - einen finden: gutes Omen, man wird eine Angelegenheit schnell richtig stellen; Gewinn und Erfolg; - töten: ein Mißerfolg muß verkraftet werden. (ind. ) : - sehen: du machst dich durch deine Bescheidenheit bei deinen Mitmenschen beliebt. (Siehe auch "Insekten")

 

 

 

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